Heute freute ich mich etwas, als ich sah, dass mein Ubuntu (16.04) – mit dem aktivierten „Official PPA for Thunderbird Beta“ (= der einzigen Mglk. aktuelle Thunderbird- und Firefox-Versionen unter Ubuntu zu benutzen) – ein Upgrade auf die Thunderbird-Version 60.0 (64-bit) anzeigte.

Nach der Installation gab es dann jedoch – mal wieder – zwei kleine Überraschungen:

  1. Mein Kalender und die Aufgaben waren nicht mehr vorhanden – die Extension „Lightning“ wurde als nicht kompatibel angezeigt.
  2. Die Oberflächensprache war, trotz des (als einziges) installieren deutschen Sprachpaketes thunderbird-locale-de auf Englisch.

Nach guten zwei Stunden der Internetrecherche und einiger (mehr oder weniger gut/schlecht funktionierender) Tipps und Anleitungen, habe ich beide Probleme – die in den letzten Jahren immer mal wieder auftraten, jedoch bis dahin immer recht schnell/einfach korrigierbar waren – nun behoben.
Und da ich dabei wieder einige Dinge gelernt habe, hier also nun mein kleiner Spickzettel …

Problem 1: Kalender = Lightning

Nach einiger Recherche – auch in der (alten) Mozilla Knowledgbase, der neuen und beim Mozilla-Support – gab es (quasi) einen Auslöser, der mich auf eine Spur brachte. – Beim Mozilla-Support wurde Folgendes als Antwort (und akzeptierte Lösung) auf die Frage „Why does Lightning functionality disappear after an upgrade? How to re-enable it?“ geschrieben:

[…] it can’t be „reactivated“ after removal (or disappearance), it has to be downloaded again, installed and activated as any other extension […]

(Die letzten beiden Kommentare sind von, ebenso wie ich, etwas verwirrten Linux-Usern und lesenswert …)

Weitere Nachforschungen brachten mich dann zu folgender Erkenntnis.
Seit Thunderbird (TB) 38 wird, wie man bspw. hier (offiziell) lesen kann, die Extension .oO(Oder ist es ein „Add-on“?!) „Lightning“ (mit TB) gebündelt ausgeliefert. – Früher gab es diese Kombination unter dem Namen „Mozilla Sunbird“ als eigenständige Anwendung. Dann wurde Sunbird eingestampft und man konnte/musste sich Lightning separat immer im TB installieren. Und nun wird Lightning also standardmäßig (integriert) mit ausgeliefert.
Der Bündelungs-/Integrationsfakt erklärte mir dann auch (das erste Mal), weshalb es auf der offiziellen Übersichtsseite der Lightning-Versionen (schon eine Weile) keinen Link zur letzten stabilen Version mehr gibt … #aha

Leider klappten letztlich die Tipps auf der ersten erwähnten (offiziellen) Hilfe-/Knowledgebase-Seite nicht. – Ich schaffte es nicht, mein Lightning wieder an den Start zu bringen. 😐

Dann stolperte ich – im Forum der (großartige!) deutschsprachige Community von „Thunderbird Mail DE“ – über diesen Beitrag von „Feuerdrache“. – Im Beitrag wurde erklärt, dass User, die (wie ich) seit Jahren ihr TB-Profil mit sich herumschleppen, leider von der (oben erwähnten) standardmäßigen Integration von Lightning nicht profitieren und Lightning weiterhin separat installieren (und updaten) müssen. 😐

Tja und nu!? – Wo bekommt man denn (, wenn man keine Beta-Version installieren möchte,) die stabile Version der Extension her. (Wie schon erwähnt findet man die nicht offiziell. Weder im offiziellen Add-on-Verzeichnis, noch im – vor Jahren mal als Bookmark gespeicherten – offiziell zugänglichen FTP-Verzeichnis, in dem es nur s.g. „candidates“ gibt …)
Diese Frage hat (mir) der User „ulrfuc“ (glücklicher- + freundlicherweise) ebenfalls im Forum (s.o.) ein paar Beiträge weiter beantwortet:

  1. Herunterladen der zum eigenen System (bei mir: Linux 64bit), zur eigenen TB-Version (bei mir: 60.0) und Sprache (bei mir: Deutsch) passenden TB-Version. – Da es sich bei mir um die aktuelle stabile Version handelte, konnte ich https://www.thunderbird.net/en-US/thunderbird/all/ benutzen.
  2. Entpacken des heruntergeladenen Paketes (thunderbird-60.0.tar.bz2).
  3. Im TB die Lightning-Extension deinstallieren + TB beenden.
  4. Die (integrierte) Lightning-Extension ({972ce4c6-7e08-4474-a285-3208198ce6fd}.xpi) aus dem Ordner (s. Schritt 2.) thunderbird/extensions/ in das lokale TB-Profilverzeichnis (unter ~/.thunderbird/) kopieren.
  5. TB starten (und Lightning ggf. aktivieren).
  6. (Ggf. TB neustarten, damit die Extension mit gestartet wird …)

Ob diese ganze Rödelei jetzt bei jedem TB-Update durchzuführen ist, weiß ich leider nicht und muss selber schauen, was beim nächsten Mal passiert … Und leider habe ich auch nicht verstanden, ob die Lightning-TB-Bündelung wirklich nur an meinem alten Profil liegt und/oder ob es iwann eine Migration geben wird … #naja #jetztläuftserstmal

(Es gibt übrigens auch nen Haufen Tickets/Issues im Mozilla-Bugzilla … – Aber da sieht man iwann nicht mehr durch und auch ein Sammelticket, wie das hier bspw., hilft nur bedingt … #schade)

Problem 1: Oberflächensprache

Nach der Lösung von Problem 1 ging ich dann also das Problem an, dass ich trotz der Installation des deutschen Sprachpaketes – welches das einzige installierte Sprachpaket in meinem System (thunderbird-locale-*) ist – und dessen Aktivierung partout keine deutsche Oberfläche (inkl. Anzeige der E-Mailordner „Posteingang“, „Gesendet“, …) bekam.

Auch hier ist es leider wieder sehr schwierig heraus zu bekommen, ob das eigene Sprachpaket eig. okay ist und/oder wo man eigentlich Sprachpakete beziehen kann … – Wenn man bspw. auf die Add-on-Seite geht, wird (wie schon bei Lightning) angezeigt, dass das Add-on mit der aktuell stabilen Version 60 nicht kompatibel (= dass es dafür nicht verfügbar) ist … 😐 (Und auch die offizielle Seite „Wörterbücher & Sprachpakete“ verweist letztlich nur wieder auf die Add-on-Seite … #grrr)

Ein erster Hinweis für eine Lösung fand sich dann in den Untiefen des Mozilla-Bugzilla: Im Kommentar 12 des Tickets „Setting date locale no longer works in Thunderbird 58 Beta on linux“ wurde kurz beschrieben, dass man sich im TB unter „Help“ > „Troubleshooting Information“ die aktuellen Spracheinstellungen anzeigen lassen kann.
Meine waren dann recht durcheinander – anstatt überall de und/oder de-DE –, obwohl mein System (Ubuntu + Unity) komplett auf Deutsch eingestellt ist und ich ja nur das deutsche Sprachpaket installiert habe.

Hilfe fand ich am Ende wieder im Forum von thunderbird-mail.de. – Dort gab es mehrer Hinweise, die mich letztlich zu dem Schluss führten, dass irgend etwas mit meiner locale-Einstellung im TB nicht in Ordnung ist.
Beispielsweise sah ich auf dem Screenshot des Beitrags von „Mapenzi“ den TB-Konfigurationsparameter intl.locale.requested, der bei mir gar nicht vorhanden war.

In einem weiteren Foren-Eintrag bin ich dann noch über einen Tipp gestolpert, der ein bei mir bis dato nach jedem TB-Update aufgetretenes (+ nerviges) Problem löst. – Bisher war es nämlich immer so, dass das deutsche Sprachpaket nicht automatisch nach dem Update aktiviert wurde und ich das immer manuell machen und den TB neustarten musste.
„Thunder“ macht in seinem Beitrag den Vorschlag, den TB-Sprachkonfigurationsparamater general.useragent.locale in der Datei user.js (auf de) zu setzen.

Die letzten beiden Hinweise/Tipps zusammengefasst, habe ich dann also TB beendet und einfach mal

  • user_pref("general.useragent.locale", "de");
  • user_pref("intl.locale.requested", "de");

in meine user.js gepackt und TB neu gestartet. – Und siehe da: mein TB war (und ist immernoch) endlich auf Deutsch! 🙂

Zusammengefasst …

Nach also guten 2h Recherche und Fummelns, hatte ich die zwei kleinen Schwierigkeiten behoben. Dann habe ich nochmal 2h für das Verfassen dieses Artikels aufgewendet und kann mich nun nach (sage und schreibe) guten 4h endlich an die eigentlich für heute geplante Aufgabe machen: Upgrade von Ubuntu 16.04 auf 18.04#puhhhhh

In diesem Sinne: ein schönes WE @all!

Article note: #sofunny!

Redmond (dpo) - Windows wird endlich grün: Ein ab heute verfügbares Update für Windows 10 bringt nach Angaben von Microsoft erstmals Mülltrennung auf heimische PCs. Umweltschützer kritisieren schon seit Jahren, dass auf Computern alle Dateien bislang ungeachtet ihres Formats im selben Mülleimer landen. mehr...

Kompletten Artikel auf www.der-postillon.com lesen.

Seit ein paar Wochen bin ich – und das auch sehr zufriedenstellend – auf meinem Samsung Galaxy S5 Duos (klteduos) von CyanogenMod (CM) auf LineageOS (LOS) umgeschwenkt.

Vorab noch schnell, bevor es zum eigentlichen Thema geht, was dazu. – Erst nach einem full wipe läuft LOS rund. Zuerst hatte ich von CM 13 auf LOS 14.1 mit nem dirty flash (= also Beibehaltung aller Daten, bis auf Cache und Dalvik Cache) mittels TWRP aktualisiert, aber da konnte ich anfangs die zu dem Zeitpunkt aktuellen Open GApps schon nicht installieren und am Ende landete ich sogar in ner Rebootschleife …
Grundsätzlich ist eig. alles ganz einfach. – Auch ne offizielle LOS-Wikiseite gibts dazu. Oder halt auf die Schnelle:

  1. aktuelles nightly-Image von LOS für klteduos ziehen
  2. su-Modul (für Root-Rechte) für LOS ziehen (fürs klteduos die arm-Variante)
  3. Open GApps ziehen (arm, v7.1)
  4. alles auf die SD-Karte packen, so nicht eh schon dort hin herunter geladen wurde
  5. ins Recovery (TWRP) booten (wer TWRP noch nich drauf hat, kann es sich hier besorgen)
  6. Backup vom CM machen (so für den Notfall … ;-))
  7. full wip (= factory reset) machen
  8. die drei gezogenen Images/Zips nacheinander installieren (TWRP kann die auch in eine Queue packen, is ganz nett)
  9. reboot 🙂

So und nun zum Thema … – LOS benutzt (=also hat integriert) aktuell noch einige CM-Apps, so auch den CM-Dateimanager (com.cyanogenmod.filemanager, v3.0.0) und ärgerlicherweise hat der nen Bug beim Zugriff (der näml. angeblich wegen fehlender Rechte nicht geht) auf die SD-Karte.

Beim ersten Feststellen hatte ich dann iwo im Netz gefunden, dass ich die originale APK löschen und den CM-Dateimanager (als APK) neu installieren sollte. Genau weiß ich nicht mehr, ob das geklappt hatte, auf jeden Fall ging es heute (nach dem zwischenzeitl. OTA-Update eines neuen nightly, was sehr gut klappt) nicht mehr.
Also habe ich nochmal recherchiert und stolperte über o.g. Bug, in dem in einem Kommentar von Malessio am 4.2. ein kleiner Trick steht, der auch bei mir funktioniert hat.

so now i've added /mnt/media_rw/77B8-1D11 to the bookmarks and i can access the external sd-card even without root as it should

(Bitte beachten, dass 77B8-1D11 die individuelle UID der SD-Karte ist und bei jedem Device unterschiedlich ist. Bei mir gab es nur einen Ordner in /mnt/media_rw/ und mit dem klappt der Zugriff, ich habe auch noch die root-Option in den Einstellungen aktiv, auf jeden Fall jetzt problemlos …)

Am Rande: Mal schauen, wie lange der CM-Dateianager überh. noch in LOS drin sein wird. – Die Entwickler(_innen?) haben sich wohl entschieden, den nicht weiter in LOS zu integrieren. (Ich finde es schade, da mir die Alternativen – über „Downloads“, oder Einstellungen > Speicher zu gehen – zu krepelig und unzureichend erscheinen …)

In diesem Sinne: *happyflashing*! 😀

Heute war nen ‚schöner‘ verbummelter Tag …

Geschichte

Gestern Abend kommt von einem Familienmitglied die Chatnachricht „mein Rechner geht nicht mehr“, auf die ich antworte „mal Strom für mindestens eine Minute trennen“. Am Ende hilft das (nat.) nix und wir verabredeten uns für heute zu einem Telefonat.

Zu 10 Uhr dann das erste Telefonat und ich stelle recht schnell fest, dass Remote-Support ohne X und somit nur per Telefon echt ma nich geht. (Das Buchstabieren von iwelchen Kommandos ist ganz schön mühsam …)
Heraus gekommen ist immerhin, dass es sich um einen Login-Loop unter Ubuntu 16.04 (ich war anfangs noch der Meinung, dass es noch ein von mir installiertes 14.04 ist) handelt, welches seit ca. letzten Freitag besteht.

Nach ner Stunde habe ich die Faxen dicke und leider nicht mal ansatzweise ne Idee außer, dass es iwas mit der recht alten NVIDIA GeForce 6800 GS in der Aldi-Multimediakiste zu tun hat. In /var/log/Xorg.* und ~/.xsession-errors war so richtig nix zu finden.

Dann kümmerte ich mich erst einmal darum, wie ich remote auf den Desktop per SSH zugreifen kann. Dazu war es dann nötig, auf der Fritz!Box (über die der andere Rechner an INet angebunden ist) ne Portweiterleitung einzurichten und openssh-server auf dem zu reparierenden Rechner zu installieren. (Also wieder andere Baustellen …) – Das hat aber glücklicherweise dann ganz gut geklappt.

Dann hatte ich etwas Zeit (auch wenn ich nebenbei etwas HomeOffice machen ‚musste‘) zum umsehen, Loop-Ursache lokalisieren und das System noch etwas aufräumen.

Idee 1

Zuerst versuchte ich mein Glück mit dem Update des proprietären Nvidia-Treibers aus dem Paket nvidia-$NR.
Ergebnis: Ohne Erfolg, da die (alte) GeForce nur bis zum Paket nvidia-304 unterstütz wird. Also alles wieder zurückgedreht …

aptitude purge ~nnvidia- && aptitude install nvidia-304

Idee 2

Dann dachte ich mir, ich verzichte ganz auf den proprietären Kram und setze auf den (offenen) Nvidia-Treiber nouveau.
Ergebnis 2: Blöd nur dass der iwie nicht mit dem Monitor zusammenarbeiten wollte und ich nicht in der Lage war, eine annehmbare (größer 640×480) Auflösung einzustellen, obwohl ich (seit Ewigkeiten mal wieder) ne komplette /etc/X11/xorg.conf händisch gebastelt hab …
(Früher musste man alles händisch machen und Dinge haben nur geklappt, wenn man die korrekten Parameter hatte. Heute wird extrem viel automatisch gemacht und man kann oft gar nix mehr groß händisch ändern, wenn der Automatismus versagt. *grml*)

Zielgerade

Ich stieß dann (iwie in meinem 30sten Tab) auf den Foreneintrag „Anmeldung auf graphischer Oberfläche nicht möglich“ im ubuntuusers.de-Forum. Eigentlich nur, weil der recht aktuell ist. (Viele andere Recherchetreffer waren schon ewig alt …)
Der dort verlinkte Launchpad-Bug #1634802 brachte mich jedoch immer noch nicht auf die Zielgerade, jedoch auf eine Fährte. – Nämlich den (auf Ask Ubuntu verlinkten) Launchpad-Bug #1639180, der in der Beschreibung auch meine Fehlermeldung (die ich am Ende in /var/log/syslog fand) enthält:
X Error of failed request: BadValue (integer parameter out of range for operation).

Lösung

Letzten Donnerstag (3.11.16) – und da kommen wir ärgerlicherweise wieder zu Ausgangssituation .oO(Hätte ich das mal ernst genommen und in meine Recherche zu Beginn eingebunden!) – wurde die Version „304.132-0ubuntu0.16.04.2“ verteilt. Diese scheint (wie bspw. obige Bugs ja auch zeigen) einige Unzulänglichkeiten zu haben und verursachte auch auf meinem Problemsystem den Login-Loop.

Die vorhergehende Version „304.131-0ubuntu3“ lief (und läuft) ohne diese Probleme. – Ergo habe ich ein Downgrade durchgeführt.

Dazu also wieder alle installierten Nvidia-Pakete deinstallieren:

aptitude purge ~nnvidia- && aptitude install nvidia-304

Dann die „304.131-0ubuntu3“ installieren:

apt-get install nvidia-304=304.131-0ubuntu3

Am Ende noch (da das System ja nicht täglich unter meiner Kontrolle ist) die „304.131-0ubuntu3“ in der (neuen) Datei /etc/apt/preferences.d/nvidia-304 (mit folgenden Inhalt) gepinnt (s. Apt-Pinning)

Package: nvidia-304
Pin: version 304.131-0ubuntu3
Pin-Priority: 1001

Und nach nem Reboot war der Login-Loop weg … 🙂 *fertsch*

Danke an die Community, ohne die in der ja doch recht kurzer Zeit (von letztem Donnerstag bis heute) eine Lösung nicht in meinen eigenen Kräften gewesen wäre!

Old but not busted … – Dieser Inhalt wurde vor mehr als 2 Jahren publiziert. Die Korrektheit und Verfügbarkeit von Links können leider nicht gewährleistet werden.

Parallel zu LastPass probiere ich gerade seit einiger Zeit Enpass (auf meiner Ubuntu-Kiste und auf meinem Android-Handy) im Zusammenspiel mit meiner ownCloud aus. – Bis jetzt ganz gut …

Hier desh. ganz kurz ein paar Notizen zur Installation.

  1. Enpass per PPA installieren: https://www.enpass.io/kb/how-to-install-on-linux/
    Von Web Upd8 gibts auch nen schönen Artikel
  2. .desktop-Datei erstellen (s.u.)
  3. Starter-Icon herunterladen:
    wget https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/c1/Enpass_icon.svg -O ~/.icons/Enpass.svg
  4. fertig …

# ~/.local/share/applications/Enpass.desktop
[Desktop Entry]
# https://standards.freedesktop.org/desktop-entry-spec/latest/
Version=5.2
Terminal=false
Type=Application
Name=Enpass
Comment=cross-platform password management solution
Exec=/opt/Enpass/bin/runenpass.sh
# wget https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/c1/Enpass_icon.svg -O ~/.icons/Enpass.svg
Icon=Enpass
# https://standards.freedesktop.org/menu-spec/latest/apa.html
Categories=Security;Settings;System;Utility