Article note: #oha! Dann hoffe ich mal auf einen positiven Ausgang! #daumendrück
(Foto: Smiley.toeristCC BY-SA 4.0)

Brandenburgs Landeshauptstadt prüft aktuell die Möglichkeit des ticketfreien Nahverkehrs. Bin ich seit je her Fan von und würde mich natürlich sehr darüber freuen, wenn man ausgerechnet hier damit mal beginnen würde. Wahrscheinlich dauert die Entscheidung noch eine ganze Weile und eine etwaige Umsetzung dessen dann noch mal sehr viel länger, schöner aber dass da ein Anfang gemacht zu sein scheint. Ich fänd’s geil.

Grund dafür sind die selbstgesteckten Klimaschutzziele der Stadt.

„Es muss alles auf den Prüfstand“, sagte Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) am gestrigen Montag bei der Vorstellung des neuen städtischen Masterplans „100 Prozent Klimaschutz“. Es stünden „radikale Veränderungsprozesse“ an. Daher werde auch der sogenannte ticketfreie Nahverkehr geprüft.

Bei diesem Modell müssten alle Einwohner der Stadt eine monatliche Pflichtgebühr für die fahrscheinfreie Nutzung von Bussen und Trams zahlen. Jakobs machte deutlich, dass ein Bürgerticket für den Nahverkehr allerdings nicht kurzfristig umsetzbar sei, sondern mit der Landesebene, aber auch mit dem Verkehrsverbund in der Region umfangreich abgestimmt werden müsse.

Old but not busted … – Dieser Inhalt wurde vor mehr als 5 Jahren publiziert. Die Korrektheit und Verfügbarkeit von Links können leider nicht gewährleistet werden.

… immer wieder sehe ich in den letzten Wochen Personen in der FHP-Bib, die nach einer OPAC-Recherche an den Terminals einen (quasi) Screenshot mit ihrem Smartphone machen, um sich die Signatur nicht merken bzw. aufschreiben zu müssen. – Liebe Freund_innen der Bib-Nutzung: dies ist nicht nötig (bzw. geht auch nicht so umständlich …)! 🙂

Denn seit einiger Zeit – genauer kann ich es nicht sagen, denn solche wirklich nutzbringenden Innovationen werden in der FHP ja eig. nie „an die große Glocke gehängt“ .oO(…) – gibt es als Unterstützung bei der OPAC-Recherche:

… unglaublich (toll), oder!?

Das QLe an der (im Rahmen der MIT-Lizenz frei verfügbaren!) App ist auch, dass sich damit das eigene Bib-Konto verwalten lässt. – So kann man sich bspw. auch erinnern lassen, wenn ausgeliehene Medien fällig werden. Und (zurück zum Ausgangsthema): Man kann im OPAC recherchieren, die gewünschten/interessanten Medien in eine Merkliste packen und hat somit beim Gang durch die Regale alles dabei, was man braucht. 🙂
Alle Funktionen findet ihr auf der schon erwähnten Homepage der App unter opacapp.de.

So, das wars für heute mit der Werbung … – Noch ein schönes WE und viel Spaß demnächst in der Bibliothek! 🙂

PS:
Es sei auch noch angemerkt, dass die FHP-Bib (aktuell) eine von (nur) drei in der App für Brandenburg gelisteten Bibliotheken ist und somit IMHO eine gewisse vorreitende Rolle einnimmt … *grats!*

PPS:
… und dann wäre es natürlich noch toll, wenn man in der FHP-Bib noch vernünftig mit dem Smartphone ins INet kommen könnte! – Das abgeschirmte Hauptgebäude lässt es ja leider kaum zu, eine nutzbare Datenverbindungen herzustellen und die (Cisco-)VPN-Lösung ist auch nicht „der Weisheit letzter Schluss“ …