… keine Ahnung, wie groß das Vorwissen beim Thema Musik-Programmierung ist … Ich stolpere da öfter mal drüber und finds echt faszinierend + denke dass das live auch sehr #nois is/sein kann …
Ich verstehe nat. musikalisch wieder nix – iwie fehlt mir da quasi die musikalische Grundsprache, also die Worte der Musik (Töne, Melodien, Harmonien, …) #anyway
Lässt sich natürlich schlecht prüfen, aber Robert Lesser sagt, dass er hier alle auf Twitter benutzte Emojis in Echtzeit durchtrudeln lässt: Emoji Storm. Schönes Meta-Projekt.
(via MeFi)
Old but not busted … – Dieser Inhalt wurde vor mehr als 10 Jahren publiziert. Die Korrektheit und Verfügbarkeit von Links können leider nicht gewährleistet werden.
Parallel zu LastPass probiere ich gerade seit einiger Zeit Enpass (auf meiner Ubuntu-Kiste und auf meinem Android-Handy) im Zusammenspiel mit meiner ownCloud aus. – Bis jetzt ganz gut …
Hier desh. ganz kurz ein paar Notizen zur Installation.
Old but not busted … – Dieser Inhalt wurde vor mehr als 11 Jahren publiziert. Die Korrektheit und Verfügbarkeit von Links können leider nicht gewährleistet werden.
Auch wenn ich nicht wirklich ‚viel‘ code, aber so ab und zu fällt ja doch mal was an … In den letzten Jahren v.a. aber eher Klein(st)beiträge zu bereits bestehndem Code Anderer, statt eigener Projekte.
2010 versuchte ich meine ersten Schritt(ch)e(n) mit Git und suchte dafür eine geeignete Plattform. – Nur Kommandozeile mit eigenem Git-Server war mir damals IMHO zu umständlich und wohl auch zu nerdy. ‚Damals‘ gabs zwar schon Github (und dort hatte ich auch seit 2009 einen ungenutzten Account), aber als F(L)OSS-Verfächter wollte ich mehr Community und fand letztlich Gitorious, wo ich mir einen Account zulegte. (So jedenfalls meine Erinnerung …)
Bei Gitorious gab es anfänglich keinen Issue-Tracker und die Interaktion über Weboberfläche war, im Gegensatz zu Github, sehr beschränkt. So kam es im Laufe der folgenden fünf Jahre zur vorrangigen Nutzung meines Github-Accounts.
Im letzten Jahr gab es Bedarf für die Zusammenarbeit mehrer Personen ein einem Projekt (etwas bug fixing im Code von POLYKON) – dabei sollte das erst einmal nicht in der Öffentlichkeit passieren. Somit schied Github (auf Grund der Kosten) aus und ich fand BitBucket und erstellte auch dort einen Account.
In Summe hatte ich bis dahin also drei Accounts bei unterschiedlichen Anbietern für Git-Repositories gesammelt …
GitLab-Logo
Letzte Woche wollte ich mal wieder bei Gitorious schauen, was so los ist und stellte fest, dass GitLab den Laden übernommen hat und man empfiehlt, die eigenen Gitorious-Repos auf GitLab umzuziehen. Dann habe ich mich also mal bei GitLab umgeschaut und schwupps, war der vierte Account geklickt … 😉
Warum nun noch einen vierten Account?
GitLabs Webinterface ist schnell
GitLab bietet nichtöffentliche Repos an
GitLab bietet eig. alle (von mir benutzten) Features wie Github (und ist sogar besser ;))
GitLab gibts in der Community Version kostenlos
und jetzt der Knaller: per Klick konnte ich (mitetwasRecherche) alle Repos aus den anderen drei Accounts importieren
wenn die Butze iwann (vllt.) mal zu macht, dann kann ich/man das immer noch selber hosten
das Icon ist süüüß … 😉
Zusammengefasst: Aktuell schrumpfe/konsolidiere ich meine Git-Plattform-Accounts. Gitoriuous is schon weg und gleich kommt noch der Bitbucket-Account dran. Bei Github werde ich dann wohl nur noch wg. der Issue- und Pull-Request-Zwecke sein, die eigenen Projekte kommen dort auf jeden Fall weg.
Mal schauen, ob sich das Aufräumen langfristig als klug erweisen wird …