Old but not busted … – Dieser Inhalt wurde vor mehr als 4 Jahren publiziert. Die Korrektheit und Verfügbarkeit von Links können leider nicht gewährleistet werden.

Parallel zu LastPass probiere ich gerade seit einiger Zeit Enpass (auf meiner Ubuntu-Kiste und auf meinem Android-Handy) im Zusammenspiel mit meiner ownCloud aus. – Bis jetzt ganz gut …

Hier desh. ganz kurz ein paar Notizen zur Installation.

  1. Enpass per PPA installieren: https://www.enpass.io/kb/how-to-install-on-linux/
    Von Web Upd8 gibts auch nen schönen Artikel
  2. .desktop-Datei erstellen (s.u.)
  3. Starter-Icon herunterladen:
    wget https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/c1/Enpass_icon.svg -O ~/.icons/Enpass.svg
  4. fertig …

# ~/.local/share/applications/Enpass.desktop
[Desktop Entry]
# https://standards.freedesktop.org/desktop-entry-spec/latest/
Version=5.2
Terminal=false
Type=Application
Name=Enpass
Comment=cross-platform password management solution
Exec=/opt/Enpass/bin/runenpass.sh
# wget https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/c1/Enpass_icon.svg -O ~/.icons/Enpass.svg
Icon=Enpass
# https://standards.freedesktop.org/menu-spec/latest/apa.html
Categories=Security;Settings;System;Utility

Old but not busted … – Dieser Inhalt wurde vor mehr als 5 Jahren publiziert. Die Korrektheit und Verfügbarkeit von Links können leider nicht gewährleistet werden.

Vor guten vier Jahren wechselte ich von Delicious auf eine selbst gehostetes SemanticScuttle-Installation.

Seit 2013 wird SC nicht so richtig aktiv weiter entwickelt – vllt. ist es aber ja auch so fertig, wie es ist, und ja, es gibt sporadische Aktualisierungen im GitHub-Repo des Entwicklers Christian Weiske  – und über die Jahre habe ich festgestellt, dass ich die ‚semantischen Funktionalitäten‘ nicht (wirklich) benutze.

Als ich dann gestern durch Zufall beim Aktualisieren von FDroid über die Shaarlier-App stolperte und mir heute Shaarli testweise installiert hatte, war ich recht schnell entschlossen, das ca. 12 MB große SC mit dem nur 3 MB umfassende Shaarli für meine gut 2.400 Links zu ersetzen. – Gesagt, getan …

FYI: Ab heute wird bm.sok.ai mit Shaarli betrieben. – Und das sogar ganz angenehm auch unter Android …

Für die Migration der Bookmarks musste ich beim Umzug noch etwas basteln … – Das Problem an SC ist, dass es in meiner Version keinen separaten Export der öffentlichen und privaten Bookmarks erlaubt.
Also änderte ich das API-Skript etwas, um zuerst nur die publics aus SC exportieren zu können. Diese importierte ich dann in Shaarli.
Dann exportierte ich alle SC-Bookmarks und importierte diese noch einmal in Shaarli als private und ohne das Überschreiben existierender Bookmarks.
Das public export-Skript stelle ich bei Gelegenheit noch einmal hier iwo online …

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Auch wenn ich nicht wirklich ‚viel‘ code, aber so ab und zu fällt ja doch mal was an … In den letzten Jahren v.a. aber eher Klein(st)beiträge zu bereits bestehndem Code Anderer, statt eigener Projekte.

2010 versuchte ich meine ersten Schritt(ch)e(n) mit Git und suchte dafür eine geeignete Plattform. – Nur Kommandozeile mit eigenem Git-Server war mir damals IMHO zu umständlich und wohl auch zu nerdy. ‚Damals‘ gabs zwar schon Github (und dort hatte ich auch seit 2009 einen ungenutzten Account), aber als F(L)OSS-Verfächter wollte ich mehr Community und fand letztlich Gitorious, wo ich mir einen Account zulegte. (So jedenfalls meine Erinnerung …)

Bei Gitorious gab es anfänglich keinen Issue-Tracker und die Interaktion über Weboberfläche war, im Gegensatz zu Github, sehr beschränkt. So kam es im Laufe der folgenden fünf Jahre zur vorrangigen Nutzung meines Github-Accounts.

Im letzten Jahr gab es Bedarf für die Zusammenarbeit mehrer Personen ein einem Projekt (etwas bug fixing im Code von POLYKON) – dabei sollte das erst einmal nicht in der Öffentlichkeit passieren. Somit schied Github (auf Grund der Kosten) aus und ich fand BitBucket und erstellte auch dort einen Account.

In Summe hatte ich bis dahin also drei Accounts bei unterschiedlichen Anbietern für Git-Repositories gesammelt …

Letzte Woche wollte ich mal wieder bei Gitorious schauen, was so los ist und stellte fest, dass GitLab den Laden übernommen hat und man empfiehlt, die eigenen Gitorious-Repos auf GitLab umzuziehen. Dann habe ich mich also mal bei GitLab umgeschaut und schwupps, war der vierte Account geklickt … 😉

Warum nun noch einen vierten Account?

  • GitLabs Webinterface ist schnell
  • GitLab bietet nichtöffentliche Repos an
  • GitLab bietet eig. alle (von mir benutzten) Features wie Github (und ist sogar besser ;))
  • GitLab gibts in der Community Version kostenlos
  • und jetzt der Knaller: per Klick konnte ich (mit etwas Recherche) alle Repos aus den anderen drei Accounts importieren
  • wenn die Butze iwann (vllt.) mal zu macht, dann kann ich/man das immer noch selber hosten
  • das Icon ist süüüß … 😉

Zusammengefasst: Aktuell schrumpfe/konsolidiere ich meine Git-Plattform-Accounts. Gitoriuous is schon weg und gleich kommt noch der Bitbucket-Account dran. Bei Github werde ich dann wohl nur noch wg. der Issue- und Pull-Request-Zwecke sein, die eigenen Projekte kommen dort auf jeden Fall weg.

Mal schauen, ob sich das Aufräumen langfristig als klug erweisen wird …

Old but not busted … – Dieser Inhalt wurde vor mehr als 6 Jahren publiziert. Die Korrektheit und Verfügbarkeit von Links können leider nicht gewährleistet werden.

So, gerade habe ich mal ganz gegen meine (sonst eigentl. ja eher bibliothekarische) Natur gehandelt und mich von meinen ICQ-Accounts (restlos) getrennt …

Bis jetzt hatte ich den einen Account immer noch per XMPP-Transport in meinem Jabber-Roaster hängen. Da sich aber seit sehr langer Zeit bis auf einen „Ewig-Gestrigen“ nix mehr gerührt hat – Gesichtbuch sei ‚dank‘ – hat es mich heute gejuckt und ich habe mich getraut …
Kein XMPP-Transport mehr, keine 40 (offline) ICQ-Kontakte mehr im Roaster, keine Chat-Protokolle mehr (obwohl die eh noch in irgend einem Kopete-Backup von anno-dazumal liegen und schon seit Jahren in Pidgin migriert werden sollten), keine ICQ-Accounts mehr …

Nen kleines bisschen isses schon schade … Manchmal hatte es mich dann ja doch (bei anderen Dingen, wie z.B. E-Mails) schon irgendwie erfreut/fasziniert, in die Anfänge meines online-Lebens einzutauchen …

Weg ist weg … *ausdiemaus*

Old but not busted … – Dieser Inhalt wurde vor mehr als 8 Jahren publiziert. Die Korrektheit und Verfügbarkeit von Links können leider nicht gewährleistet werden.

Seit ein paar Wochen habe ich den ownCloud-Client unter Ubuntu installiert. Dieser lief auch recht gut & brauchbar – bis auf ein paar kleine ‚Macken‘. So zum Beispiel auch das Problemchen, welches bei DonnerDrummel kurz erklärt ist. Dies war besonders nach dem Aufwachen des Rechners regelmäßig zu beobachten.

Vor ein paar Tagen erhielt ich dann bei Neustart des Clients die Meldung, dass die Version 1.0.3 verfügbar ist. Allerdings habe ich mich dann gewundert, dass ich diese bei der Softwareaktualisierung nicht angeboten bekomme. Heute habe ich dann nochmal versucht, dem Problem auf den Grund zu gehen und bin über DonnerDrummels Beitrag gestolpert. Dann habe ich mir nochmal die Anleitung zur Installation des Clients angeschaut und festgestellt, dass ich ein anderes Repo installiert hatte, als es da angegeben ist – ich hatte

“isv:ownCloud:communiy“
in der URL, welches jetzt
“isv:ownCloud:ownCloud2012″
ist. Offensichtlich hat sich da etwas ‚offiziell‘ geändert, was ich bis dato nicht mitbekommen hatte.

Lange Rede, kurzer Sinn – HowTo zum Update des ownCloud-Clients:

  1. "owncloud-client" – Version 1.0.2 – vollständig deinstallieren (ein Update hat nicht funktioniert).
  2. Das Repo (aus der Anleitung; s.o.) kontrollieren und korrigieren.
  3. "owncloud-client" – jetzt in Version 1.0.3-1 – (neu) installieren.

Voila – das erste Aufwachen hat den Fehler im Client nicht mehr produziert… 🙂
Schön ist auch, dass der csync-Prozess (der im Hintergrund für die Synchronisiation zuständig ist, nicht mehr meine .xsession-errors-Datei ‚vollmüllt‘. Dafür gibt es (jetzt?) im Client selber einen Knopf, der die Logs anzeigt. (Blöd nur, dass das Fenster mit dem Log nicht schließbar ist und gerade nur mit "xkill" beendet werden konnte… *egal*)

Abschließend bleibt zu sagen, dass obige ‚Anleitung‘ ohne jegliches Gewehr meinerseits veröffentlicht ist und dass ich mich generell sehr über das ownCloud-Projekt und die alles in allem sehr gut funktionierende Software freue! 🙂