Old but not bus­ted … – Die­ser Inhalt wur­de vor mehr als 21 Jah­ren publi­ziert. Die Kor­rekt­heit und Ver­füg­bar­keit von Links kön­nen lei­der nicht gewähr­leis­tet werden.

Eine klei­ne und ein­fa­che Pro­ze­dur, um sich letzt­lich auf einem Rech­ner ($entfernter_rechner) pass­wort­los per SSH ein­log­gen zu können:

  1. ssh-keygen -t dsa
    auf dem loka­len Rech­ner; alles schön bestä­ti­gen und _kein_ Pass­wort eingeben
  2. scp ~/.ssh/id_dsa.pub $entfernter_rechner:~/.ssh/
  3. ssh $entfernter_rechner
  4. cat ~/.ssh/id_dsa.pub >> ~/.ssh/authorized_keys
  5. aus­log­gen
  6. ssh $entfernter_rechner
    soll­te nun ohne Pass­wort funktionieren

sofar
soshort
sokai

Nach­trag
Irgend­wie scheint das lei­der nur in eine Rich­tung zu funk­tio­nie­ren *grum­mel*
Heu­te habe ich ver­sucht, einen klei­nen Back­up-Work­around zu schaffen:
Backup-Server -> SSH-Verbindung zum Client -> tar in Standard-Output -> SSH-Pipe zum Backup-Server -> cat in die Backup-Datei

Das hat lei­der nur bis zum ers­ten SSH funk­tio­niert – die SSH-Pipe hat dann wie­der ein Pass­wort ver­langt (was ja irgend­wie klar ist, da ich ja nur den Public-Key vom Back­up-Ser­ver auf den Cli­ent gepackt habe und nicht anders herum).
Nach etwas Her­um­pro­bie­ren muß­te ich dann ernüch­ternd fest­stel­len, dass (obwohl ssh-keygen nen ande­ren Datei­na­men des Keys zuläßt) das “Public-Key-Ver­fah­ren” nur dann funk­tio­niert, wenn der Schlüs­sel "~/.ssh/id_dsa.pub" ist. Somit über­schreibt man beim zwei­ten Durch­lauf (Cli­ent-Schlüs­sel soll auch in der "authorized_keys"-Datei auf dem Ser­ver ein­ge­tra­gen sein) not­ge­drun­gen den Public-Key des Ser­vers und dann funk­tio­niert das ers­te pass­wort­lo­se Log­in nicht mehr.
(Gera­de funk­tio­nie­ren – durch die­ses Hin­und­her – weder der Hin- noch der Rück­weg pass­wort­los – ich muß IMMER ein Pass­wort ein­ge­ben *komisch*.)

Hach, alles durcheinander!

Kennt jemand ne Lösung für die­se Pro­ble­ma­tik oder hab ich nen Denkfehler!?

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Nun habe ich es end­lich mal in Angriff genom­men und das (Pseu­do-) Datei­sys­tem auf mei­nem Lap­py auf udevfs umge­stellt (was dann im zwei­ten Anlauf auch schein­bar funk­tio­niert was…). Jedoch habe ich nicht den ganz “har­ten” Weg gewählt – nur udev -, son­dern einen Mit­tel­weg, bei dem im /dev-Ver­zeich­nis auch noch die Ein­trä­ge des devfs vor­han­den sind.
Nach­dem ich mich durch ein paar gute Dokus & Foren gehan­gelt habe, sieht das Zusam­men­spiel von udev und dem Auto­moun­ter ivman (am Bei­spiel der Digi­tal­ka­me­ra mei­ner Schwes­ter und dem MP3-USB-Stick der Jen­ny – noch­mal DANKE an bei­de für die [Dau­er-] Leih­ga­ben!) nun fol­gen­der­ma­ßen aus:
Bei Anste­cken eines der bei­den Gerä­te wird die­ses von udev als ein bestimm­tes (von mir vor­ge­ge­be­nes) Device (Stick = “mp3stick”) im Pseu­do-Datei­sys­tem unter /dev ange­mel­det (Stick = /dev/mp3stick), ivman holt sich die benö­tig­ten Infor­ma­tio­nen zum Moun­ten aus der /etc/fstab und bin­det das Gerät an eine bestimm­te (von mir vor­ge­ge­be­ne) Stel­le (Stick = /mnt/mp3stick) ein.

Im Fol­gen­den mal ein klei­ner Abriss der vor­zu­neh­men­den Schritte…
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Selbst­ver­pflich­tet durch mei­ne Akti­vi­tät in der Pots­da­mer Linux User Group (upLUG) stand/saß ich also am letz­ten Sams­tag mit Ste­phan, Her­mann, Frank und Timo in Bran­den­burg (an der Havel) am upLUG- bzw. FFI-Stand – von 9:00 bis 19:30.

Was haben wir gemacht!?
Der klei­ne upLUG-Wiki-Ein­trag fasst schon ein paar Sachen zusammen…
Haupt­säch­lich waren wir dort, um – wie schon letz­tes Jahr – eine auf Mor­phix basie­ren­de Spie­le-CD im öffent­li­chen Pool vor­zu­stel­len, zu betreu­en und zu ver­schen­ken. Lei­der gab es die­ses Mal ein paar Hür­den bei der CD-Erstel­lung zu neh­men, was nicht so ganz geklappt hat. Irgend­wie woll­ten uns die Matrox G400 Kar­ten ihre 3D-Leis­tung nicht so rich­tig preis­ge­ben – das dri-Device konn­te nicht angesprochen/erstellt wer­den. Scha­de! Der Pool wur­de jedoch auch für Vor­trä­ge genutzt und so gab es nur eine gerin­ge Anzahl an Spiele-CD-Ausprobierern.
Her­mann und Frank haben mit dem Ether­dri­ve her­um­ge­spielt (Bench­marks gemacht, wie wild her­um­par­ti­tio­niert und ‑gespielt), was aber auch nicht so von Erfolg gekrönt war (sie­he Ether­dri­ve-Spe­zi­al).
Schön war, dass Her­mann und ich sei­ne klei­ne USB-Kame­ra (Mus­tek mini-irgend­was 2) nach ein paar Stun­den Her­um­pro­bie­ren als v4l-Device anspre­chen und als Web­cam miß­brauchen konnten.
BLIT-Webcam 2005
Die drei oder vier Stun­den im Zeit­raf­fer könnt ihr euch als MPE­G1-Video oder als ani­mier­tes Gif herunterladen.
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Am nächs­ten WE – 22./23. Abril 2005 – fin­det in Bran­den­burg der zwei­te Bran­den­bur­ger Linux Info­tag (BLIT) statt.
Auch die upLUG wird wie­der auf der Mat­te ste­hen und eine SpieleCD mitbringen.

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Ein “Least Cost Rou­ter” ist eine Soft­ware für Modem- und/oder ISDN-Benut­zer (also für ’nor­ma­le’ Wähl­ver­bin­dun­gen), die es dem User – ähn­lich wie der Smart­Sur­fer von web.de für M$ Win­dows- ermög­licht, zu einer gege­be­nen Start­zeit und Dau­er einer Ver­bin­dung, sich mit dem mög­lichst güns­tigs­ten Inter­net-Tarif einzuwählen.
Hier mal ein paar Links zu LCR-Pro­jek­ten für Linux:

  1. optisurf [ Open­So­ur­ce – GPL ]
  2. Bon­go­Sur­fer [ Open­So­ur­ce – GPL ]
  3. qLCR [ Open­So­ur­ce – GPL ]
  4. slyl­cr [ ClosedSource ]