Old but not bus­ted … – Die­ser Inhalt wur­de vor mehr als 22 Jah­ren publi­ziert. Die Kor­rekt­heit und Ver­füg­bar­keit von Links kön­nen lei­der nicht gewähr­leis­tet werden.

Als moder­ner Mensch muss man/frau immer, über­all und auf jede erdenk­li­che Wei­se erreich­bar sein…
Daher möch­te ich jetzt allen Men­schen (die mich kon­tak­tie­ren wol­len) die Mög­lich­keit, mich per Sky­pe zu errei­chen, geben.

Ein­fach her­un­ter­la­den, instal­lie­ren (ACCEPT_KEWORDS=“~x86” emer­ge /usr/portage/net-im/skype/skype‑0.90.0.6‑r1.ebuild 😉 ) und starten…
Nach dem Account erstel­len dann “der­so­kai” als Kon­takt hin­zu­fü­gen und schon “geht sie ab die Luzi”!

sofar
sokai

PS:
THX an den woh­li, der zwar momen­tan noch der ein­zi­ge Kon­takt bei mir ist, mich aber auf die Idee gebracht hat!

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Wer sich für etwas fiter als den Rest der Welt hält, was die Arbeit unter/mit dem Linux-Betriebs­sys­tem angeht, der möge sich bit­te bei WEB.DE auf die Stel­le mit der Chif­fre-Num­mer 5297–00 bewer­ben – die schei­nen gaa­anz drin­gend jeman­den zu suchen… 😉
Wei­ter­le­sen →

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Tja Kin­der…

da ihr (sicher) kei­ne Rot­haut-Fein­de – im gemei­nen (wort­wört­lich) Sin­ne – seid, wird euch sicher der Hil­fe-Ruf der Apa­che Fri­ends ans Herz (und viel­leicht noch an die Nie­ren) gehen.

Unter dem Mot­to “Genug ist genug!” wehr­ten sie sich (aber wahrsch. wer­den sie sich auch noch wei­ter­hin weh­ren müs­sen) gegen die Paten­tie­rung eines AF-Pro­jekts durch Dritte.

Schaut mal bei den Leut­chen vor­bei! Und wenn ihr kein Herz aus Glas habt, dann sym­pa­ti­siert mit ihnen…

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Nach­dem ich beim Blog-Sur­fen auf das-netzbuch.de gestos­sen bin und etwas in sei­ner Linux-Ecke stö­ber­te, habe ich mich doch fast kaputt-lachen müssen…

Auf den M$-Seiten gibt “DIE Fak­ten” zu lesen – schön anzu­se­hen und schön in die Ton­ne zu hauen 😉 !

Es mache sich jeder sel­ber ein Bild…

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So, wie­der in der Rea­li­tät angekommen…

Wie gesagt, das Früh­stück und auch das “indoor Cam­ping” waren SPITZE.
Nach­dem mich der Kaf­fe und André ein Pfef­fi-Tee wie­der auf Tou­ren gebracht hat­te, stie­fel­ten wir wie­der los.
Und *ei der daus* stand plötz­lich der Ste­phan Uhl­mann vor uns. Er hat­te sich (genau wie wir am Vor­tag) um 5:20 Uhr in den Zug in Pots­dam geschmis­sen und war fro­hen Mutes um kurz vor 10 in Chem­nitz eingetroffen.

“Und da waren’s schon mal drei!”

Durch die anstren­ge­de Nacht noch geschwächt, schlurf­ten wir durch eine Men­ge Veranstaltungen.
Gegen 16:00 Uhr war uns allen Drei dann jedoch klar, dass wir den Rück­weg antre­ten wollen.

Gesagt -> getan!
Am Haupt­bahn­hof hat­ten wir eine sehr net­te DB-Ange­stell­te, der André und ich unse­re Bonus-Kar­ten des Restau­rants “Olym­pia” schenk­ten. Mit die­sen hät­ten wir inner­halb der nächs­ten drei Mona­te bei jedem Besuch eine Fla­sche Wein (bis 10,00 Euro) pro Tisch gra­tis bekom­men – lei­der wer­den wir wohl in der Zeit nicht mehr nach Chem­nitz reisen…

Tja… Und nach einer sehr deka­den­ten Zug­fahrt (alle Drei hat­ten wir unser Lap­pis auf dem Abteil-Tisch 😉 – Ste­phan ‘pro­g­ra­mier­te’ und der Rest schau­te Film­chen bis alle Akkus leer waren) stan­den wir um kurz nach 10 wie­der in den Hal­len des Pots­da­mer Hbf’s.

Natür­lich klang der Abend mit einem klei­ne Bier­chen im Pub glo­reich aus 🙂 …