Old but not busted … – Dieser Inhalt wurde vor mehr als 12 Jahren publiziert. Die Korrektheit und Verfügbarkeit von Links können leider nicht gewährleistet werden.

Das Web der zweiten Generation:

  • alle quatschen d‘rüber;
  • keiner weiß, was es ‚wirklich‘ is
  • … und jeder weiß es besser;
  • sieht voll geil aus;
  • erfindet das Rad teilweise neu.

Auf der Suche nach neuen Ideen für das Webdesign der neuen Seite von „Schöner Schenken“, purzle ich nun schon seit ein paar Tagen von einer Seite des WWW zur nächsten und entdecke dabei die Web-Technologien neu.

Um (auch für mich) ein paar Ansätze und Ideen festzuhalten, einfach mal eine kleine Link-Liste.

Modernes Web-Designs zeichnet sich auch durch die strikte Trennung des Contents vom Design aus. Dazu braucht es natürlich Köpfe, die Standards (weiter-)entwickeln und setzen – gerade im Bereich des Cascading Style Sheets:

Natürlich müssen die Ideen, die in der doch sehr großen Community aufkommen, auch umgesetzt und „in großem Stil“ umgesetzt, bzw. an den Mann/die Frau gebracht, werden.
Nicht zuletzt tuen die Community-Mitglieder das ihrige, aber das Netz benötigt zur Promo riesige Unternehmen wie Google mit seinen sehr populären Services (GMail, Google Maps oder Google Suggest), um bestimmte „neue“ Dinge ’salonfähig‘ machen zu können.

Weitere (vllt.) interessante Beiträge:

Meinungsbild zu diesem Beitrag …
  • echt cool 
  • interessant 
  • hilfreich 
  • geht so 
  • laaangweilig 

Ein Gedanke zu „Web v2.0

  1. […] Vor Friendster hatte ich mich gedrückt. – Von MySpace habe ich zu spät erfahren. – Von Orkut habe ich mich 2004, nach vier-wöchiger Testphase, auch wegen der Lektüre bei Telepolis wieder getrennt. – Dann war ich zwei Jahre abstinent. – Und jetzt bin ich schon wieder drin! – Nämlich bei studiVZ… – Die Rede ist mal wieder von einer Nuance des Web 2.0, nämlich vom social network bzw. virtuellen sozialen Netzwerk. Obwohl ich all die schönen und guten Telepolis-Artikel (”‘Ich heiße Max Müller, arbeite bei der Sparkasse Oberhaunsfeld und bin schwul’“, “‘Web 2.0′ ist ein Paradies für Hacker“, “‘Wo bin ich?’” u.v.m.) gelesen habe, bin ich doch wieder dabei und finde es – ohne wirklich genau sagen zu können, warum – irgendwie toll. Ein Faktor ist sicherlich das Gefühl des Dabeiseins – wobei auch immer… Aber dieses Mal habe ich sogar wirkliche Freunde im VL (virtual life – virtuelles Leben) – nämlich die, die ich auch um RL (real life – realen Leben) habe – also irgendwie doppelt-gemoppelt. […]

Kommentare sind geschlossen.