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Heu­te möch­te ich (mal wie­der) zwei ‚Publi­ka­tio­nen‘ in eige­ner Sache der All­ge­mein­heit prä­sen­tie­ren. Bei­de ent­stan­den im Rah­men mei­nes Stu­di­ums an der Fach­hoch­schu­le Potsdam…

  1. Bereits hier und hier hat­te ich ja bereits von mei­nem Bache­lor­ar­beit-Pro­jekt „POLYKON“ – unter http://polykon.fh-potsdam.de – geschrie­ben. Die BA-Arbeit ist nun auch als Open Access im Voll­text im Opus der FHP ver­füg­bar und hat eine URN: urn:nbn:de:kobv:525‑2806.
  2. Außer­dem habe ich letz­te Woche im Rah­men des Semi­nars „Infor­ma­ti­ons­be­wer­tung“ einen klei­nen Vor­trag über „Open‑x“-Objekte in Wis­sen­schaft und For­schung – bzw. die Ideen hin­ter „Open‑x“ – gehalten.

Bei bei­den ‚Publi­ka­tio­nen‘ ist mir im Nach­hin­ein durch den Kopf gegan­gen, dass es irgend­wie schwie­rig ist, sich für eine pas­sen­de Lizenz zu ent­schei­den. Knack­punkt für mich war dabei die Fra­ge, ob mein Geschwur­bel auch für die kom­mer­zi­el­le Nut­zung her­hal­ten darf/soll. Am Ende habe ich mich bei­de Male dage­gen ent­schie­den, kann aber kei­nen wirk­li­chen Grund nen­nen… – Ist das schlau!?