Old but not bus­ted … – Die­ser Inhalt wur­de vor mehr als 21 Jah­ren publi­ziert. Die Kor­rekt­heit und Ver­füg­bar­keit von Links kön­nen lei­der nicht gewähr­leis­tet werden.
"Warning: Clock skew detected. Your build may be incomplete."

Beim Bau­en eines neu­en Ker­nels auf ner “neu­en” Gen­too-Kis­te kam es nun schon zum wie­der­hol­ten Maße zu obi­ger Feh­ler­mel­dung. Und da ich dann wie­der anfing zu goog­len und erst nach einer gerau­men Zeit die ent­spre­chen­de Lösung fand, hier mal schnell der Ansatz:
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Nach der fri­schen Instal­la­ti­on des Web­mailers Squir­rel­mail unter Gen­too trat bei mir fol­gen­de Feh­ler­mel­dung auf:
Fatal error: Only variables can be passed by reference in /var/www/localhost/htdocs/squirrelmail/functions/imap_messages.php on line 480

Nach kur­zem Goog­len stell­te ich fest, dass dies wohl ein Feh­ler in PHP 5 ist. Also habe ich mir die Zeile 480 ein­fach mal ange­se­hen und eine ziem­lich kom­ple­xe Wer­te­zu­wei­sung gefun­den. Nach­dem ich den Quell­text dann wie folgt geän­dert hat­te, war die Feh­ler­mel­dung weg und mein Squir­rel­mail konn­te sei­nen Dienst pro­blem­los aufnehmen… 🙂
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Eine klei­ne und ein­fa­che Pro­ze­dur, um sich letzt­lich auf einem Rech­ner ($entfernter_rechner) pass­wort­los per SSH ein­log­gen zu können:

  1. ssh-keygen -t dsa
    auf dem loka­len Rech­ner; alles schön bestä­ti­gen und _kein_ Pass­wort eingeben
  2. scp ~/.ssh/id_dsa.pub $entfernter_rechner:~/.ssh/
  3. ssh $entfernter_rechner
  4. cat ~/.ssh/id_dsa.pub >> ~/.ssh/authorized_keys
  5. aus­log­gen
  6. ssh $entfernter_rechner
    soll­te nun ohne Pass­wort funktionieren

sofar
soshort
sokai

Nach­trag
Irgend­wie scheint das lei­der nur in eine Rich­tung zu funk­tio­nie­ren *grum­mel*
Heu­te habe ich ver­sucht, einen klei­nen Back­up-Work­around zu schaffen:
Backup-Server -> SSH-Verbindung zum Client -> tar in Standard-Output -> SSH-Pipe zum Backup-Server -> cat in die Backup-Datei

Das hat lei­der nur bis zum ers­ten SSH funk­tio­niert – die SSH-Pipe hat dann wie­der ein Pass­wort ver­langt (was ja irgend­wie klar ist, da ich ja nur den Public-Key vom Back­up-Ser­ver auf den Cli­ent gepackt habe und nicht anders herum).
Nach etwas Her­um­pro­bie­ren muß­te ich dann ernüch­ternd fest­stel­len, dass (obwohl ssh-keygen nen ande­ren Datei­na­men des Keys zuläßt) das “Public-Key-Ver­fah­ren” nur dann funk­tio­niert, wenn der Schlüs­sel "~/.ssh/id_dsa.pub" ist. Somit über­schreibt man beim zwei­ten Durch­lauf (Cli­ent-Schlüs­sel soll auch in der "authorized_keys"-Datei auf dem Ser­ver ein­ge­tra­gen sein) not­ge­drun­gen den Public-Key des Ser­vers und dann funk­tio­niert das ers­te pass­wort­lo­se Log­in nicht mehr.
(Gera­de funk­tio­nie­ren – durch die­ses Hin­und­her – weder der Hin- noch der Rück­weg pass­wort­los – ich muß IMMER ein Pass­wort ein­ge­ben *komisch*.)

Hach, alles durcheinander!

Kennt jemand ne Lösung für die­se Pro­ble­ma­tik oder hab ich nen Denkfehler!?

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Nun habe ich es end­lich mal in Angriff genom­men und das (Pseu­do-) Datei­sys­tem auf mei­nem Lap­py auf udevfs umge­stellt (was dann im zwei­ten Anlauf auch schein­bar funk­tio­niert was…). Jedoch habe ich nicht den ganz “har­ten” Weg gewählt – nur udev -, son­dern einen Mit­tel­weg, bei dem im /dev-Ver­zeich­nis auch noch die Ein­trä­ge des devfs vor­han­den sind.
Nach­dem ich mich durch ein paar gute Dokus & Foren gehan­gelt habe, sieht das Zusam­men­spiel von udev und dem Auto­moun­ter ivman (am Bei­spiel der Digi­tal­ka­me­ra mei­ner Schwes­ter und dem MP3-USB-Stick der Jen­ny – noch­mal DANKE an bei­de für die [Dau­er-] Leih­ga­ben!) nun fol­gen­der­ma­ßen aus:
Bei Anste­cken eines der bei­den Gerä­te wird die­ses von udev als ein bestimm­tes (von mir vor­ge­ge­be­nes) Device (Stick = “mp3stick”) im Pseu­do-Datei­sys­tem unter /dev ange­mel­det (Stick = /dev/mp3stick), ivman holt sich die benö­tig­ten Infor­ma­tio­nen zum Moun­ten aus der /etc/fstab und bin­det das Gerät an eine bestimm­te (von mir vor­ge­ge­be­ne) Stel­le (Stick = /mnt/mp3stick) ein.

Im Fol­gen­den mal ein klei­ner Abriss der vor­zu­neh­men­den Schritte…
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Soll­tet ihr jemals eine Ver­län­ge­rungs­schnur sel­ber bas­teln, so emp­feh­le ich euch auf jeden Fall alle Adern einer Strom­lei­tung anzuschließen!
Im Fal­le, dass ihr die Erde ver­geßt, kann es näm­lich durch­aus pas­sie­ren, dass es zu einem gaa­anz “tol­len” Fun­ken­flug und einem anschlie­ßen­den Kurz­schluß beim Anschlie­ßen eines Ether­net-Kabels an einen an die selbst­ge­bau­te Ver­län­ge­rungs­strip­pe ange­schlos­se­nen Rech­ner kommt. Und wenn ihr dann nicht wißt, dass es an dem nicht ganz kor­rekt instal­lier­ten Kabel liegt, ist es durch­aus mög­lich, dass ihr bei euren Ver­su­chen 4, 5, 6 Siche­run­gen “ver­bra­tet”, ehe euch die Ursa­che des Dilem­mas wie “Schup­pen aus den Haa­ren” fällt.

Ich woll­te es nur schon vor­her gesagt haben! 😉