Old but not busted … – Dieser Inhalt wurde vor mehr als 7 Jahren publiziert. Die Korrektheit und Verfügbarkeit von Links können leider nicht gewährleistet werden.

…also komisch isses ja schon:

Wenn ich zu Hause – mit einem 1und1-Anschluss – auf die Seite turkisrael.org gehen will, dann wird diese nicht gefunden. Bin ich in der FHP und surfe (aus dem DFN) die Seite an oder benutze (zu Hause) einen WWW-Proxy (bspw. aus dem Hetzner-Netz), dann funktioniert die Seite.

.oO(Ist das nun Absicht oder Zufall…?)

PS:
Nachdem ich letztes WE im 1und1-Blog einen Kommentar/eine Anfrage (mit obigem Inhalt & Hintergrund) hinterlassen hatte und um Erklärung bat, bekam ich eine E-Mail mit der Antwort „Könnte das Problem eventuell an der genannten Seite liegen? Ich kann die Seite nämlich auch nicht aufrufen.“ und mein Kommentar wurde gelöscht… .oO(…)

Old but not busted … – Dieser Inhalt wurde vor mehr als 8 Jahren publiziert. Die Korrektheit und Verfügbarkeit von Links können leider nicht gewährleistet werden.

Für alle Potsdamer, die bei der morgigen (23. Mai 2009) Versammlung „Grundgesetz lesen“ (http://mogis.wikia.com/wiki/Grundgesetzlesen) – um 13.00 Uhr in Berlin (auf dem Washingtonplatz, südlich des Hauptbahnhofs) dabei sein wollen:
12.20 Uhr geht rollt der Zug nach Berlin!

Alle nicht Potsdamer sind nat. genauso herzlich willkommen… 😉

via MissbrauchsOpfer Gegen InternetSperren

PS:
GG nicht vergessen!!! & …passt ja gut zu den beiden T-Shirts, die ‚mein‘ Haushalt jetzt besitzt… 🙂

Old but not busted … – Dieser Inhalt wurde vor mehr als 8 Jahren publiziert. Die Korrektheit und Verfügbarkeit von Links können leider nicht gewährleistet werden.

Via CREATE OR DIE bin ich (dieser Tage erneut) auf die Online-Petition „Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten“ aufmerksam gemacht worden, die gegen die von der Bundesregieruzng geplante „Zugangserschwernis“ für kinderpornografische Webseiten [1] geht.

Das Thema ist heiß und eine Menge Artikel im Netz zeigen Schwachstellen und Mängel der Bundesregierungs-Initiative auf.

Deshalb:
Lesen, lesen, lesen und am Ende die Petition unterzeichnen!

PS:
Wenn innerhalb von drei Wochen 50.000 Mitunterzeichner gewonnen werden können, dann muss der Petitionsausschuss des Bundestags das Anliegen öffentlich beraten – zumindest im „Regelfall“. Damit ist natürlich kein Gesetz gekippt, aber zumindest ein weiteres medienwirksames Zeichen gegen die umnstrittenen Maßnahmen der Bundesregierung gesetzt.

PPS:
…und das ‚nette‘ „ZENSURSULA“-Shirt solltet ihr auch gleich noch bei 3Dsupply – für lau, nur die Versandkosten sind zu bezahlen! – bestellen… 🙂