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Schon seit ein paar Jahren nutze ich zwei (per iCalendar) abonnierbare Online-Kalender, die ich an dieser Stelle mal kurz promoten möchte.

Beide Kalenderdateien werden von ifeiertage.de angeboten. – Danke für diesen Service! 🙂

  1. (amtliche) Feiertage in Brandenburg (und zusätzliche Fest- und Gedenktage):
    http://www.ifeiertage.de/bb-s.ics
  2. Zeitumstellung (inkl. Hinweis, wie man die Uhr stellen muss!):
    http://www.ifeiertage.de/zeitumstellung.ics

Viel Spass damit und in der Hoffnung, dass der Service noch lange bleibt!

sofar|sokai

Old but not busted … – Dieser Inhalt wurde vor mehr als 5 Jahren publiziert. Die Korrektheit und Verfügbarkeit von Links können leider nicht gewährleistet werden.

Auch wenn ich nicht wirklich ‚viel‘ code, aber so ab und zu fällt ja doch mal was an … In den letzten Jahren v.a. aber eher Klein(st)beiträge zu bereits bestehndem Code Anderer, statt eigener Projekte.

2010 versuchte ich meine ersten Schritt(ch)e(n) mit Git und suchte dafür eine geeignete Plattform. – Nur Kommandozeile mit eigenem Git-Server war mir damals IMHO zu umständlich und wohl auch zu nerdy. ‚Damals‘ gabs zwar schon Github (und dort hatte ich auch seit 2009 einen ungenutzten Account), aber als F(L)OSS-Verfächter wollte ich mehr Community und fand letztlich Gitorious, wo ich mir einen Account zulegte. (So jedenfalls meine Erinnerung …)

Bei Gitorious gab es anfänglich keinen Issue-Tracker und die Interaktion über Weboberfläche war, im Gegensatz zu Github, sehr beschränkt. So kam es im Laufe der folgenden fünf Jahre zur vorrangigen Nutzung meines Github-Accounts.

Im letzten Jahr gab es Bedarf für die Zusammenarbeit mehrer Personen ein einem Projekt (etwas bug fixing im Code von POLYKON) – dabei sollte das erst einmal nicht in der Öffentlichkeit passieren. Somit schied Github (auf Grund der Kosten) aus und ich fand BitBucket und erstellte auch dort einen Account.

In Summe hatte ich bis dahin also drei Accounts bei unterschiedlichen Anbietern für Git-Repositories gesammelt …

Letzte Woche wollte ich mal wieder bei Gitorious schauen, was so los ist und stellte fest, dass GitLab den Laden übernommen hat und man empfiehlt, die eigenen Gitorious-Repos auf GitLab umzuziehen. Dann habe ich mich also mal bei GitLab umgeschaut und schwupps, war der vierte Account geklickt … 😉

Warum nun noch einen vierten Account?

  • GitLabs Webinterface ist schnell
  • GitLab bietet nichtöffentliche Repos an
  • GitLab bietet eig. alle (von mir benutzten) Features wie Github (und ist sogar besser ;))
  • GitLab gibts in der Community Version kostenlos
  • und jetzt der Knaller: per Klick konnte ich (mit etwas Recherche) alle Repos aus den anderen drei Accounts importieren
  • wenn die Butze iwann (vllt.) mal zu macht, dann kann ich/man das immer noch selber hosten
  • das Icon ist süüüß … 😉

Zusammengefasst: Aktuell schrumpfe/konsolidiere ich meine Git-Plattform-Accounts. Gitoriuous is schon weg und gleich kommt noch der Bitbucket-Account dran. Bei Github werde ich dann wohl nur noch wg. der Issue- und Pull-Request-Zwecke sein, die eigenen Projekte kommen dort auf jeden Fall weg.

Mal schauen, ob sich das Aufräumen langfristig als klug erweisen wird …

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Wer den Dokumentarfilm „Eine Spinnerei. Das Lebensprojekt.“ von Olha Vasyura – der ihre B.A.-Arbeit ist – auf der APPLAUS 2013 gesehen hat, wird sicher ebenso wie ich arg berührt worden sein … – Mitten in Deutschland wird im 21. Jahrhundert die Zukunft auf radikalste Weise zerstört. In der Oberlausitz werden Dörfer für Braunkohle weggebaggert und Menschen werden so zu Vertriebenen. Heimat – von schon lange Ortsansässigen und ebenso von neu Zugezogenen – soll einfach so zerstört werden. Lebensprojekten, wie bspw. „Eine Spinnerei“ von Adrian, Mulli, Fred, Matze, Nele und Toni und Neustadt/Spree, wird mit diesen Dystopien die Grundlage entzogen …

Aber das muss vielleicht alles nicht sein! – Denn die „Spinner“ haben das Aktionsbündnis „Strukturwandel jetzt – Kein Nochten II“ gegründet.

Und ich rufe hiermit alle Menschen auf, sich (wenigstens) an den folgenden Petitionen (unverzüglich) zu beteiligen:

Mitmachen – jetzt, sofort!

kollegiale Grüße – sokai

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… immer wieder sehe ich in den letzten Wochen Personen in der FHP-Bib, die nach einer OPAC-Recherche an den Terminals einen (quasi) Screenshot mit ihrem Smartphone machen, um sich die Signatur nicht merken bzw. aufschreiben zu müssen. – Liebe Freund_innen der Bib-Nutzung: dies ist nicht nötig (bzw. geht auch nicht so umständlich …)! 🙂

Denn seit einiger Zeit – genauer kann ich es nicht sagen, denn solche wirklich nutzbringenden Innovationen werden in der FHP ja eig. nie „an die große Glocke gehängt“ .oO(…) – gibt es als Unterstützung bei der OPAC-Recherche:

… unglaublich (toll), oder!?

Das QLe an der (im Rahmen der MIT-Lizenz frei verfügbaren!) App ist auch, dass sich damit das eigene Bib-Konto verwalten lässt. – So kann man sich bspw. auch erinnern lassen, wenn ausgeliehene Medien fällig werden. Und (zurück zum Ausgangsthema): Man kann im OPAC recherchieren, die gewünschten/interessanten Medien in eine Merkliste packen und hat somit beim Gang durch die Regale alles dabei, was man braucht. 🙂
Alle Funktionen findet ihr auf der schon erwähnten Homepage der App unter opacapp.de.

So, das wars für heute mit der Werbung … – Noch ein schönes WE und viel Spaß demnächst in der Bibliothek! 🙂

PS:
Es sei auch noch angemerkt, dass die FHP-Bib (aktuell) eine von (nur) drei in der App für Brandenburg gelisteten Bibliotheken ist und somit IMHO eine gewisse vorreitende Rolle einnimmt … *grats!*

PPS:
… und dann wäre es natürlich noch toll, wenn man in der FHP-Bib noch vernünftig mit dem Smartphone ins INet kommen könnte! – Das abgeschirmte Hauptgebäude lässt es ja leider kaum zu, eine nutzbare Datenverbindungen herzustellen und die (Cisco-)VPN-Lösung ist auch nicht „der Weisheit letzter Schluss“ …

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…gehören mir!

Letzte Woche bin ich über unhosted.org – „Personal data freedom; A movement to separate web apps from user data“ – gestolpert. Und die haben die Web-App „Libre Docs“ auf Basis von Etherpad Lite geschaffen, die das von Libre Docs zur Verfügung gestellte Etherpad nutzt, die erzeugten Daten bzw. Dokumente jedoch in der Cloud ablegt/speichert. Und der Oberknaller daran ist, dass diese Cloud-Schnittstelle mittels der Javascript-Client-Bibliothek remoteStorage.js, die die Realisierung einer W3C-Spezifikation ist, umgesetzt wurde und somit auch meine eigen Cloud benutzt werden kann.

Wie jetzt, meine eigene Cloud…!? – Na die, die ich mit ownCloud auf meinem Webspace betreibe und in der ich schon meine(n) Kalender (CalDAV), mein Adressbuch (CardDAV) und ein paar Dateien (WebDAV) mittels Desktop (Thunderbird & Ubuntu) und Smartphone (Android) verwalte und synchronisiere.

Also ich kanns nur empfehlen und bedanke mich jetzt schon mal bei allen Beteiligten der oben genannten Projekte! 🙂