Old but not bus­ted … – Die­ser Inhalt wur­de vor mehr als 22 Jah­ren publi­ziert. Die Kor­rekt­heit und Ver­füg­bar­keit von Links kön­nen lei­der nicht gewähr­leis­tet werden.

Wer sich für etwas fiter als den Rest der Welt hält, was die Arbeit unter/mit dem Linux-Betriebs­sys­tem angeht, der möge sich bit­te bei WEB.DE auf die Stel­le mit der Chif­fre-Num­mer 5297–00 bewer­ben – die schei­nen gaa­anz drin­gend jeman­den zu suchen… 😉
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Kefich-Anzeige

no com­ment from me 😉 

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Da bin ich gra­de neben­bei am Fern­se­hen, las­se die Wer­bung so von links nach rechts durch mei­ne Ohren sau­sen und da pas­siert es: Always-Werbung.
Wel­che Fas­zi­na­ti­on sich in die­sem Moment mei­ner bemäch­tigt hat, kann ich lei­der nicht sagen 😉 , aber auf jeden Fall wur­den alle mei­ne Sin­ne auf den Fen­seh­schirm gezo­gen. Und da lie­fen doch tat­säch­lich die Frau­en des 1. FFC Tur­bi­ne Pots­dam 71 e.V. über den Schirm und lächel­ten (sicher ange­trie­ben durch die Leich­tig­keit des Seins oder ande­re – für mich in die­ser Situa­ti­on nicht näher spe­zi­fi­zier­ba­re – Umstän­de) in die Kamera.
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Um mal allen Nicht-Com­pu­ter-Jun­kies zu zei­gen, was in einem Coun­terstrike-Spie­ler so manch­mal vor sich geht, wenn er ver­sucht, in die Rea­li­tät ein­zu­tau­chen, habe ich die­se etwas län­ge­re – aber zum kaputt lachen­de – Geschich­te ver­öf­fent­licht… *kicher*
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Wie ich heu­te früh in mei­nem letz­ten Bei­trag ver­spro­chen habe, kommt nun hier der zwei­te klei­ne Erguss von mir…

Ges­tern war ich also auf dem letz­ten (in die­sem Jahr) Deutsch­land-Kon­zert der “17 Hip­pies”. Die­ses wur­de im Rah­men des “Muse­ums­In­sel­Fes­ti­val 2004″ – was von Radio 1 ini­tiert ist – ver­an­stal­tet und war defi­ni­tiv ein H A M M E R 🙂 …
Also erst­mal haben sie sich wie­der­mal – zum Glück – nicht an ihren Band-Namen gehal­ten, son­dern stan­den am Ende zu 24st oder 25st auf der Büh­ne. Dabei haben sie wie­der voll die Sau raus­ge­las­sen und dem Publi­kum rich­tig ‘Feu­er unter dem Hin­tern’ gemacht.
Sehr schön fin­de ich, dass sie befreun­de­te Musi­ker bei ihren Gigs auf­tre­ten las­sen und die­se auch dem Publi­kum vor­stel­len. Dabei bekommt man/frau als Zuhö­rer & ‑schau­er so rich­tig das Gefühl, dass das eine gro­ße Cli­que ist, die tie­risch viel Spass am Musi­zie­ren hat – und das war auch das Schöns­te an die­sem Kon­zert! Über Geschmack (Musik-) kann man/frau sich strei­ten, aber wenn die ‘Arbeit’ Spass macht, dann wird sie gut und ande­re mer­ken das…
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