Article note: Ja, hätte uns das doch mal jmd vorher gesagt ...!

Der Weitergabe von Daten von Personen aus der EU an US-Firmen muss neu geregelt werden. So lautet die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs, die am im Juli 2020 veröffentlicht wurde.

Bisher galt die Vereinbarung „Privacy Shield„, ein Abkommen, das in letzter Instanz das in den USA geltende Recht über das der europäischen Richtlinien stellte. Dagegen geklagt hatte der österreichische Datenschutzaktivist Max Schrems.

Er ist für den Europäischen Gerichtshof kein Unbekannter: Schon 2015 hatte das höchste europäische Gericht seiner Klage gegen „Safe Harbor„, der Vorgängervereinbarung von „Privacy Shield“, stattgegeben.

Beide Vereinbarungen waren dazu gedacht, den Austausch personenbezogener Daten zwischen Firmen in der EU und in den USA zu erleichtern und gleichzeitig zu reglementieren. Die Regeln waren Datenschützer*innen wie Schrems aber nicht sicher genug.

Privacy Shield nicht mit DSGVO vereinbar

Das „Privacy Shield“ gilt nun nicht länger. Der Grund: Personenbezogene Daten von EU-Bürger*innen dürfen nur dann an Unternehmen außerhalb der EU weitergegeben werden, wenn „das betreffende Land für die Daten ein angemessenes Schutzniveau gewährleistet“. Dies habe die bisherige Vereinbarung nicht gewährleisten können.

„Privacy Shield“ räumte dem US-Recht Vorrang vor den transatlantischen Privatsphäre-Vereinbarungen ein. So könnten personenbezogene Daten von EU-Bürger*innen von US-amerikanischen Geheimdiensten wie der NSA oder dem FBI ausgewertet werden, ohne dass diese dagegen Einspruch erheben könnten. Der europäische Gerichtshof hat diese Einschätzung nun bestätigt.

Das sind die Konsequenzen

Die Entscheidung ist ein Erfolg für den Schutz der Daten europäischer Bürger*innen. Sie wird im besten Fall zu einer langfristigen Stärkung transatlantischer Vereinbarungen gegenüber nationaler Datensammlung und -auswertung führen.

Kurzfristig dürfte sie vor allem Folgen für viele europäische Unternehmen haben, die ihren Datenaustausch auf den Regeln  des „Privacy Shield“ aufgebaut haben. Sollten diese weiterhin im Rahmen der bisher gültigen Vereinbarungen Daten an US-amerikanische Firmen übertragen, müssten sie nun mit empfindlichen Geldstrafen rechnen.

Der Whistleblower Edward Snowden machte 2013 die Überwachungspläne der US-amerikanischen Regierung öffentlich. Wir empfehlen sein Buch „Permanent Record“ in diesem Video.

Der Beitrag EuGH: Weitergabe von Personendaten an die USA muss neu geregelt werden erschien zuerst auf mobilsicher.de.

Article note: #daumendrück!!
Aufkleber von Indymedia

Die linke Plattform de.indymedia.org wird vom Verfassungsschutz beobachtet. Im gerade vorgestellten Verfassungsschutzbericht 2019 wird das Portal als Verdachtsfall geführt. Nach dem Verbot von linksunten.indymedia habe sich die Internetplattform de.indymedia zum „wichtigsten Informations- und Propagandamedium für die linksextremistische Szene im deutschsprachigen Raum“ entwickelt.

Dabei wird angeführt, dass es eine Moderation gäbe, die bestimmte Beiträge umgehend moderiere, andere aber nicht – darunter Inhalte, die Gewalt rechtfertigen. Daraus folgert der Verfassungsschutz: „Umso mehr müssen sich die Betreiber von „de.indymedia“ die Beiträge mit linksextremistischen oder strafbaren Inhalten zurechnen lassen, die nicht unmittelbar wieder gelöscht worden sind.“

Verdachtsfall zu sein heißt, dass der Inlandsgeheimdienst mit nachrichtendienstlichen Mitteln zur Ausforschung und Überwachung agieren kann. Die Beobachtung ist brisant, weil durch diese auch die Pressefreiheit tangiert wird.

Stigmatisierende Wirkung

Der Jurist David Werdermann, der bei der Stellungnahme der Gesellschaft für Freiheitsrechts (GFF) zu einem anderen Indymedia-Fall vor zwei Jahren mitgewirkt hat, sieht die Erwähnung im Verfassungsschutzbericht kritisch: „Die Erwähnung greift wegen ihrer stigmatisierenden Wirkung in die Freiheit der Medien ein und ist daher nur innerhalb der aus Artikel 5 des Grundgesetzes folgenden Grenzen zulässig.“

Das Bundesverfassungsgericht habe in seiner Entscheidung zur Zeitung Junge Freiheit festgestellt, dass es von der Pressefreiheit auch umfasst ist, ein Forum zu eröffnen, in dem die Autor:innen innerhalb gewisser Grenzen weitgehende Freiheiten haben. Die rechte Zeitung hatte damals gegen das Land Nordrhein-Westfalen geklagt, weil dessen Verfassungsschutz die Zeitung als „rechtsextrem“ in seinem Bericht genannt hatte – und gewonnen.

Werdermann sagt weiter:

Bei einem solchen „Markt der Meinungen“ bedarf es besonderer Anhaltspunkte um von einzelnen Beiträgen auf die Verfassungsfeindlichkeit des gesamten Mediums zu schließen. Nichts anderes kann im Netz gelten. Das Bundesamt für Verfassungsschutz müsste also nachweisen, dass sich die Betreiber:innen von de.indymedia mit den angeblich verfassungsfeindlichen Beiträgen und nicht mit den zahlreichen unbedenklichen Beiträgen identifizieren. Im Verfassungsschutzbericht finden sich dafür keine Anhaltspunkte.

„Angriff auf Pressefreiheit“

Britta Rabe vom Grundrechte-Komitee sieht in der Einschätzung des Verfassungsschutzes einen „Angriff auf die Pressefreiheit“. Sie verweist darauf, dass die Einstufung als Verdachtsfall zu Beobachtung und einem späteren Verbot der Plattform wie im Fall linksunten.indymedia führen könnte.

Nach deren Verbot stellte Reporter ohne Grenzen noch im Januar fest, dass es sich bei linksunten.indymedia.org, auch strafrechtlich relevanten Inhalten zum Trotz, um ein informationelles Online-Angebot handele, das dem hohen Schutzstandard der Pressefreiheit unterliege.

Im Jahr 2017 hatte der damalige Bundesinnenminister Thomas de Maizière das Portal linksunten.indymedia.org mit dem umstrittenen Mittel des Vereinsverbotes verboten. Der Rechtsstreit dauert an, die Betroffenen ziehen nun vor das Verfassungsgericht.

Indymedia als mediengeschichtlich wichtiges Projekt

Das 1999 entstandene Indymedia-Projekt gilt als ein Vorreiter des Bürgerjournalismus im Netz. Lange vor Facebook und Blogs bot es Menschen die Möglichkeit, online und anonym Nachrichten zu publizieren. Nicht nur bei den Protesten zum G8-Gipfel in Genua 2001 stellte das „gigantische Internet-Demokratie-Projekt“ eine wichtige Quelle für aktivistischen Journalismus und alternative Berichterstattung dar. Mit dem Aufkommen von Blogs und Social Media wurde Indymedia mit der Zeit unwichtiger.

Indymedia und auch seine Ableger sind immer auch Plattformen für fundierte Recherchen über die rechtsradikale Szene, beispielsweise über das Umfeld des Nationalsozialistischen Untergrunds und militante Rechtsextremisten. Daneben fand man auch Aufrufe zu Gewalt und Bekennerschreiben auf der Seite, was Indymedia auch für Polizei und Verfassungsschutz interessant macht.


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Article note: #whoop! TB is still alive!

Thunderbird 78 is our newest ESR (extended-support release), which comes out yearly and is considered the latest stable release. Right now you can download the newest version from our website, and existing users will be automatically updated in the near future. We encourage those who rely on the popular add-on Enigmail to wait to update until the automatic update rolls out to them to ensure their encrypted email settings are properly imported into Thunderbird’s new built-in OpenPGP encrypted email feature.

Last year’s release focused on ensuring Thunderbird has a stable foundation on which to build. The new Thunderbird 78 aims to improve the experience of using Thunderbird, adding many quality-of-life features to the application and making it easier to use.

Compose Window Redesign

Compose Window Comparison, 68 and 78

The compose window has been reworked to help users find features more easily and to make composing a message faster and more straightforward. The compose window now also takes up less space with recipients listed in “pills” instead of an entire line for every address.

Dark Mode

Dark Mode

Thunderbird’s new Dark Mode is easier on the eyes for those working in the dark, and it has the added benefit of looking really cool! The Dark Mode even works when writing and reading emails – so you are not suddenly blinded while you work. Thunderbird will look at your operating system settings to see if you have enabled dark mode OS-wide and respect those settings. Here are the instructions for setting dark mode in Mac, and setting dark mode in Windows.

Calendar and Tasks Integrated

Thunderbird’s Lightning calendar and tasks add-on is now a part of the application itself, which means everyone now has access to these features the moment they install Thunderbird. This change also sets the stage for a number of future improvements the Thunderbird team will make in the calendar. Much of this will be focused on improved interoperability with the mail part of Thunderbird, as well as improving the user experience of the calendar.

Account Setup & Account Central Updated

Account Setup and Account Central Updated, comparison between 68 and 78

The Account Setup window and the Account Central tab, which appears when you do not have an account setup or when you select an existing account in the folder tree, have both been updated. The layout and dialogues have been improved in order to make it easier to understand the information displayed and to find relevant settings. The Account Central tab also has new information about the Thunderbird project and displays the version you are using.

Folder Icons and Colors Update

New Folder Icons and Colors for Thunderbird 78

Folder icons have been replaced and modernized with a new vector style. This will ensure better compatibility with HiDPI monitors and dark mode. Vector icons also means you will be able to customize their default colors to better distinguish and categorize your folders list.

Minimize to Tray

Windows users have reason to rejoice, as Thunderbird 78 can now be minimized to tray. This has been a repeatedly requested feature that has been available through many popular add-ons, but it is now part of Thunderbird core – no add-on needed! This feature has been a long time coming and we hope to bring more operating-system specific features for each platform to Thunderbird in the coming releases.

End-to-End Encrypted Email Support

New end-to-end encryption preferences tab.

Thunderbird 78.2, due out in the coming months, will offer a new feature that allows you to end-to-end encrypt your email messages via OpenPGP. In the past this feature was achieved in Thunderbird primarily with the Enigmail add-on, however, in this release we have brought this functionality into core Thunderbird. We’d like to offer a special thanks to Patrick Brunschwig for his years of work on Enigmail, which laid the groundwork for this integrated feature, and for his assistance throughout its development. The new feature is also enabled by the RNP library, and we’d like to thank the project’s developers for their close collaboration and hard work addressing our needs.

End-to-end encryption for email can be used to ensure that only the sender and the recipients of a message can read the contents. Without this protection it is easy for network administrators, email providers and government agencies to read your messages. If you would like to learn more about how end-to-end encryption in Thunderbird works, check out our article on Introduction to End-to-end encryption in Thunderbird. If you would like to learn more about the development of this feature or participate in testing, check out the OpenPGP Thunderbird wiki page.

About Add-ons

As with previous major releases, it may take time for authors of legacy extensions to update their add-ons to support the new release. So if you are using add-ons we recommend you not update manually to 78.0, and instead wait for Thunderbird to automatically update to 78. We encourage users to reach out to their add-on’s author to let them know that you are interested in using it in 78.

Learn More

If we listed all the improvements in Thunderbird 78 in this blog post, you’d be stuck reading this for the whole day. So we will save you from that, and let you know that if you want to see a longer list of changes for the new release – check the release notes on our website.

Great Release, Bright Future

The past year has been an amazing year for Thunderbird. We had an incredible release in version 68 that was popular with our users, and laid the groundwork for much of what we did in 78. On top of great improvements in the product, we moved into a new financial and legal home, and we grew our team to thirteen people (soon to be even more)!

We’re so grateful to all our users and contributors who have stuck with us all these years, and we hope to earn your dedication for the years to come. Thunderbird 78 is the beginning of a new era for the project, as we attempt to bring our users the features that they want and need to be productive in the 2020s – while also maintaining what has made Thunderbird so great all these years.

Thank you to our wonderful community, please enjoy Thunderbird 78.

Download the newest release from our website.

Article note: +1 Love it, 2!

I love these little posts where some tricky-looking design is solved by a single line of CSS using a little-known property. In this case, the design is a frosted glass effect and the CSS property is backdrop-filter.

The approach? Easy peasy:

.container {
  backdrop-filter: blur(10px);
}

The comments in the post are worth looking into because they address cross-browser support. Coverage is actually pretty good. Caniuse shows 83% global coverage with Firefox (and, predictably, Internet Explorer) lacking support. One commenter offered a nice fallback, along with a small tweak that desaturates the effect:

.container {
  background: rgba(0,0,0,0.8);
  backdrop-filter: saturate(180%) blur(10px);
}

Nice. But we can take it a little further by sprinkling @supports in there, as demonstrated in our background-filter Almanac entry:

.container {
  background: rgba(0,0,0,0.8);
}

@supports (-webkit-backdrop-filter: none) or (backdrop-filter: none) {
  .container {
    -webkit-backdrop-filter: blur(10px);
    backdrop-filter: blur(10px);
  }
}

Notice the -webkit prefix in there. It’s still worth using it in production, though that’s not a big deal assuming you’re wired up with Autoprefixer. Here’s the demo from the Almanac:

OK, so maybe not the one-line solution it appeared to be. But hey, it’s cool that this sort of thing is relatively trivial in CSS.

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Article note: +1 + #toitoitoi

Potsdam — “Potsdam ist wunderschön.” Diesen Satz sagt Ibrahimi häufig. Was er besonders liebt: die historische Innenstadt, die Seen, die Schlösser. Er liebt seinen Job als Security-Mitarbeiter des Innenministeriums, mag die Leute.

Ibrahimi wirkt wie die Hauptfigur einer Bilderbuchgeschichte mit dem Titel “Integration”: ein Afghane, der in Potsdam einen Job, einen Freundeskreis, ein neues Zuhause findet. Doch die Bilderbuchgeschichte ist nicht komplett: Bei Ibrahimi fehlt das letzte — und entscheidende — Kapitel. Er wohnt seit fünf Jahren in Sammelunterkünften, seit drei in der an der Zeppelinstraße. Ibrahimis Versuche, eine eigene Wohnung zu finden, scheiterten trotz seines Jobs. Doch ein politischer Beschluss der Stadt Potsdam könnte sein Leben, und das vieler anderer, grundlegend verändern: die Abschaffung von Sammelunterkünften.
Stadtverordnetenversammlung beauftragt Oberbürgermeister

Potsdam will einen Schritt wagen, den bisher keine andere Stadt in Deutschland gegangen ist: Gemeinschaftsunterkünfte für Geflüchtete sollen komplett aufgelöst werden. Eingereicht wurde der Antrag von der Fraktion “Die Andere” (eine kommunale Wählergruppe), der Linken, der Grünen und der SPD.

Am 3. Juni dann der Beschluss in der Stadtverordnetenversammlung [potsdam.de]: 43 Ja-Stimmen schlugen die fünf Nein-Stimmen (von der AfD). Damit wurde der Oberbürgermeister “beauftragt, einen Maßnahme- und Zeitplan zu erarbeiten, um alle Flüchtlinge in eigenen Wohnungen oder in Gemeinschaftsunterkünften (GU) unterzubringen, in denen die Unterbringung in wohnungs-ähnlicher Form möglich ist.” So steht es im Beschluss.

Wohnungsähnlich sei die Unterbringung dann, wenn sie eigene Wohnbereiche vorsieht, in denen Wohnräume, Bäder und Küchen nicht mit haushaltsfremden Personen geteilt werden müssen. Ibrahimi teilt sich in der Unterkunft “Zeppelinstraße” derzeit eine Toilette und eine Küche mit 18 anderen Menschen.
Corona als ausschlaggebender Punkt

Konkrete Pläne gibt es bis dato noch nicht. Die sollen nach Informaitonen einer Sprecherin der Stadt erst nach der Sommerpause der Stadtverordneten ab dem 12. August entstehen. In die Erarbeitung des Planes sollen aber der Migrantenbeirat und die Beauftragte für Migration und Integration einbezogen werden.

EIn Grund für diesen Vorstoß der Stadt Potsdam ist die Covid-19-Pandemie. Zumindest ist es einer der Gründe, die im Antrag angegeben werden. Sammelunterkünfte waren in den vergangenen Monaten zu Infektionsherden geworden, weil Hygienevorschriften durch die räumliche Enge nicht eingehalten werden konnten: Alleine in Brandenburg waren nach Informationen des Flüchtlingsrats Brandenburg mindestens sechs Unterkünfte von Corona betroffen. Darunter auch: Ibrahimis Zuhause in der Zeppelinstraße, wo im April 227 Corona-Fälle nachgewiesen wurden [potsdam.de].
Kritik von Seiten der AfD

Ivana Domazet begrüßt den Vorstoß der Stadt Potsdam. Ihr Arbeitgeber, der Flüchtlingsrat Brandenburg, fordert die Auflösung von Sammelunterkünften seit Jahren. Im Gespräch mit rbb|24 weist sie drauf hin, dass aus anderen Landkreisen in Brandenburg oft die Rückmeldung komme, es gebe zu wenig Wohnraum, um alle Geflüchteten unterzubringen. “Das Argument zählt jetzt nicht mehr”, sagt Domazet, schließlich sei die Lage auf dem Potsdamer Wohnungsmarkt alles andere als entspannt.

Die “dramatische Wohnungsknappheit” betont auch die Potsdamer AfD in einer Pressmitteilung vom Tag des Beschlusses zur Auflösung der Sammelunterkünfte. Die Abstimmung im Rathaus wird weiter als “verantwortungslose[s] Verhalten der Stadtverordneten den eigenen Bürgern gegenüber” bezeichnet.
Hoffnungen bleiben gedämpft
Wie viele der rund 400 Menschen, die gerade in Sammelunterkünften in Potsdam leben, wirklich in Wohnungen leben werden, ist zurzeit unklar. Ibrahimi wünscht sich seit fünf Jahren nichts sehnlicher als seine eigene Wohnung. Von dem Beschluss in der Stadtverordnetenversammlung habe er gehört, aber er wolle sich nicht zu große Hoffnungen machen, sagt er. “Bis wir wirklich in Wohnungen können, wird das bestimmt noch lange dauern.”