Old but not bus­ted … – Die­ser Inhalt wur­de vor mehr als 21 Jah­ren publi­ziert. Die Kor­rekt­heit und Ver­füg­bar­keit von Links kön­nen lei­der nicht gewähr­leis­tet werden.

Da mich heu­te mal wie­der der Teu­fel gerit­ten hat und ich mei­nen alten Elek­tro­schrott mit­ten in der Nacht aus­pro­bie­ren muß­te, gibt es ab heu­te eine Web­cam von der Brei­ten Stra­ße 18 in Potsdam. 🙂

Hier erst­ein­mal nur das Bild (der uralten Logi­tech Clicksmart 310) – Details später…

Breite Straße 18 - Potsdam - Germany

n8i *gähn*

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Wir sind Fünf­ter geworden!!!

Die­ses Jahr beim Fuchs­bau-Cup in Jüter­bog haben wir als PVC91 (Pots­da­mer Vol­ley­ball Club 91) das bes­te Ergeb­nis “ever” – seit der ers­ten Teil­nah­me am Cup vor 4 Jah­ren – erreicht.
Mit einer dezi­mier­ten Mann­schaft (lei­der fehl­te uns eine Frau und somit waren wir “nur” fünf Spie­ler) haben wir – selbst nach einer ganz schön durch­zech­ten Nacht – einen fünf­ten Platz errin­gen können.

H E R Z LI C H E N G L Ü C K W U N S C H ! ! !
(…an Jule, Nico­le, Adri­an, Chris­toph und Schlipie…)

PS:
Da es jetzt schon wie­der ganz schön spät gewor­den ist, wer­de ich die Pho­tos und einen klei­ne WE-Abriß erst mor­gen verfassen.…

sofar
sogood8
sokai

Nach­trag
Die Pho­tos sind nun seit zwei Tagen online – nich ganz so spek­ta­ku­lär, wie gedacht, aber trotz­dem schön… 😉 Für den “klei­nen” WE-Abriß fin­de ich gera­de kei­ne Zeit – die Arbeit drückt… – viel­licht am nächs­ten WE (was jetzt kein Ver­spre­chen ist).

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Sonn­tag:

Nach­dem wir einen schö­nen Vor­trag bei der upLUG zum The­ma “Linux auf PDAs” mit Wer­ner Heu­ser hat­ten, bin ich noch ins Pub gefah­ren um die Abrech­nung der Geträn­ke zu erle­di­gen, was groß­ar­tig geklappt hat – “Dan­ke Pub!”.

Kurz nach 12 war ich dann auch @home, habe noch kurz nach Mails geschaut – was mich wie­der eine Stun­de gekos­tet hat *grrr* – und bin dann ins Bett­chen. Und wie das Leben so spielt, sind alle Bücher – und erst recht die guten – irgend­wann zuen­de. In mei­nem Fall ein “Klas­si­ker” von 1861 – “Eine selt­sa­me Geschich­te” von Edw. Lyt­ton Bul­wer. Die­ser Roman hat­te mich die let­zen 4–5 Wochen gefes­selt und ges­tern gegen 3 (mit Mur­ren und Knur­ren) wie­der freigegeben…

Und da geschah etwas (in mei­nem Leben bis­her) ein­ma­li­ges: Ich konn­te einem Gewit­ter in ca. 5–10 km Ent­fer­nung zuschau­en. Die­ses Natur­schau­spiel kann ich sehr schlecht beschrei­ben – es war ein­fach nur traum­haft und es soll­te Jede/r mal in die Gele­gen­heit gekom­men sein!
Nach zwei Ziga­rett­chen hat es mich dann doch wie­der in mein Bett gezo­gen und von dem Unwet­ter in Pots­dam habe ich über­haupt nichts mit­be­kom­men, da ich wie ein Stein geschla­fen habe…

Mon­tag:

Heu­te soll­te der gro­ße Tag für mei­nen seit 4 Wochen “sprie­ßen­den” Bart wer­den – ein Besuch mit dem K in “Bernds Bar­bier­stu­be” in Pots­dam Babelsberg.
Nach einem sehr lecke­ren Gulasch in der FH-Men­sa sind wir zusam­men nach Babels­berg gefah­ren und… – der Laden war zu!!! *heul* “Bernds Bar­bier­stu­be” war (glau­be ich) der ein­zi­ge ech­te Bar­bier in Pots­dam (3,50 Euro für eine Rasur) und dann auch noch mit einem Kurz-Nach-Dem-Krieg-Ambi­en­te, bei dem ein Besuch sicher ein klei­nes Event gewor­den wäre. *wir­hat­ten­un­s­so­dar­auf­ge­freut* – Ich hof­fe, Bernd geht es gut und wer­de mor­gen also wie­der sel­ber Hand an mich legen müssen…

sofar
sogutenacht
sokai

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“Der Ver­an­stal­ter wünscht Ihre Anwe­sen­heit nicht.”

Dies war die Ant­wort eines Poli­zei Beam­ten auf mei­ne Fra­ge, war­um ich denn den schön mit Metall-Zäu­nen abge­grenz­ten Ver­an­stal­tungs­be­reich bei der fei­er­li­chen Grund­stein­le­gung der Gar­ni­son­kir­che nicht betre­ten dürfe.
Gut, ich hat­te eine schwar­ze Jacke an, mei­ne Kame­ra um den Hals, mei­ne län­ge­ren Haa­re waren zu einem Zopf gebun­den, ich hat­te André im Schlepp­tau 😉 und wir kamen von der Stra­ßen­sei­te, auf der die Wie­der­auf­bau-Geg­ner standen…

Hät­te ich mir sel­ber den Durchang gewährt??? – Ich hätte!!!

Soll man/frau über den Wie­der­auf­bau den­ken, was man/frau will – ich bin dage­gen (da hat­te der Mann in Grün recht) -, aber es soll­te jedem Bür­ger, der nicht gegen gel­ten­des Recht ver­stößt, frei ste­hen, eine öffent­li­che und frei Ver­an­stal­tung zu besu­chen. Prä­ven­ti­on hin oder her…