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Schon vom Potsdamer Unishop gehört!?

Bestimmt! – Ihr seid ja alle (ausser dem kleinen Tobsi *mitleidhab*) bei StudiVZ… – und der Unishop und der Fachschaftsrat Wirtschaftswissenschaften an der UP (der nichteinmal seine SPAM-Kommentare im Griff hat) und die liebe Claudia [Kommentar 79] auch… *tzzz*
Als ich dort gerade vorbeigestolpert bin – durch einen Google-Referrer, der nach StudiVZ und Potsdam gesucht hat und bei mir gelandet ist, „inspiriert“ – sind mir einige Fragen und Gedanken durch den Kopf geschossen, die ich euch nicht vorenthalten möchte:

  1. Ich finde es eigentlich ganz gut – von der Schwierigkeit mal abgesehen, dass sich nach reiflicher und tiefgründiger Überlegung die Wenigsten wohl wirklich mit der Uni Potsdam indentifizieren möchten –, einen offiziellen Uni-Shop zu haben. Das gehört irgendwie zu ner Uni dazu… Und hätten wir in Potsdam keinen, würde es bestimmt heißen: „_Die_ leben doch voll hinterm Mond…“. (schwaches Argument – aber immerhin ein Pro)
  2. Warum aber müssen „wir“ diese wichtige, denn natürlich imagebildende (also, wenn schon – denn schon!), Aufgabe ein paar Studenten überlassen!?
  3. Und wenn „wir“ es schon einer kleinen Gruppe von Studenten überlassen, warum machen die nicht mal was richtig Schönes und Kreatives, statt so einem Quatsch – von dem Kalender mit den Pflanzen des Botanischen Gartens mal abgesehen (den sie aber, meinem Eindruck nach, nicht selber designed haben)!?
  4. Was bekommen die Kursteilnehmer (die ja auch noch Unterstützung von professionellen Firmen haben) eigentlich am Ende des Projekts dafür, dass sie drei Bilder gebastelt, einen „0815″-Onlineshop wie xt:Commerce installiert, nen Coca-Cola-like-Schriftzug ausgedacht und ganz deftige Preise gemacht haben!?
  5. Wollen wir – die Potsdamer „freien“ Studenten – die Machenschaften (siehe Abschnitt: „Von der Paneuropa-Jugend zum Uni-Shop“) von ganz merkwürdigen Studentenverbindungan unserer Uni unterstützen!? – Das wäre dann ja genau so wie das Dulden der „Völkermordleugner und ihre Heimat [A.d.R.: beim] StudiVZ 2.0“!
  6. Und zum Schluß: Es ist schon etwas traurig, dass Potsdamer Firmen/Agenturen wie ATTILON MEDIEN und medienlabor Potsdam dieses (mal ehrlich: sehr durschschnittliche) Projekt als ihre Referenzen angeben… *schade*

.oO(Na, nur gut, dass wir jetzt auch in Potsdam so einen Unishop haben…)

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