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Bevor die Seite von NamNamBulu (wegen des Auflösens der Band am 28. Juni 2005 *beileid-ihrwardTOLL*) vielleicht verschwindet – und damit auch deren Gästebuch –, halte ich mal schnell einen ganz witzigen Eintrag vom 24. Oktober 2005 hier fest…

Chris Pohl beim Arbeitsamt

‚Guten Tag, Herr Pohl. Hier ist Gerster.
Nein…nein, nicht vom Latex-Shop.
Herr Pohl, ich bin von der Berufsberatung. Sie erinnern sich, wir hatten Sie aufgefordert, sich bei uns zu melden….
Ja, Sie sind dazu verpflichtet, sonst wird Ihnen die Stütze gestrichen….
Ja, ganz recht – auch wenn Sie sich dann keine Schminke mehr kaufen können.
Nein, das hat nichts mit Intoleranz zu tun.
Herr Pohl, nun hören Sie aber auf. Sie sind kein Musiker.
Ach, hören Sie, das ist doch lausig.
Ja, Sie haben richtig verstanden – meine Fünfjährige spielt auf ihrer Blockflöte besser als….
Ja, ganz recht. Was heißt hier Industrial?
Kommen Sie, das kann wohl nicht Ihr Ernst sein. Das ist doch grober Unfug – was Sie „Lyrik“ nennen ist nicht mystisch, das ist in höchstem Maße kindisch.
Ich kann ja gut verstehen, daß Sie gerne einen Englischkursus bezahlt bekommen möchten, aber ich sehe da einfach keine Hoffnung bei der Aussprache….
Nein, ich finde das auch nicht irgendwie provokant.
Da ist dieser Graf Zahl aus der Sesamstraße deutlich schockierender, das kann ich Ihnen sagen. Außerdem kann der bis drei zählen.
Es wird Zeit, daß Sie das einsehen – notfalls mit der Hilfe von Ärzten.
Nur Mut, Herr Pohl, auch Menschen wie Ihnen kann geholfen werden.
Wir hätten da beispielsweise eine Stelle als Kaminkehrer; Sie hatten doch gesagt, schwarz wäre…
Nein. Nein, tut mir leid. Fetischist ist kein anerkannter Ausbildungsberuf in dem Sinne…
Herr Pohl, es wird Zeit, daß Sie der Wahrheit ins Auge sehen. Sie sind einfach kein Musiker.
Haben Sie es schon mal mit Jonglieren versucht – oder verrückten Vogelrufen?‘

Gästebucheintrag auf namnambulu.com

Weitere (vllt.) interessante Beiträge:

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Ein Gedanke zu „Bevor’s weg is…

  1. […] Tja und dann kam echt noch ein Knaller *räusper*… Als “Star-DJ” stand Herr Pohl (wir kennen ihn ja mittlerweile schon alle aus diesem Beitrag… ) an den turntables und versuchte mittels stark hardrock/metal-lastigen Songs das doch eher synthpopig eingestellte Publikum zu begeistern. Nun ja, bei seinem ersten Titel verließen dann, zur Bestätigung der doch eher fragwürdigen Musikauswahl, alle tanzwilligen Gäste die beleuchteten Flächen. Hier nur mal schnell noch ein – in meinen Augen gelungenes – Zitat dazu aus dem Gästebuch der electro-wizard-Homepage: […] kleines Manko fand ich das DJ Set von Herrn Pohl zu Schulzeiten gab’s dafür ne glatte 6 (!!!am Thema vorbei!!!) bis auf drei vier Appetithappen aber Peter hat das Ruder ja noch rum gerissen. […]

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