Old but not bus­ted … – Die­ser Inhalt wur­de vor mehr als 14 Jah­ren publi­ziert. Die Kor­rekt­heit und Ver­füg­bar­keit von Links kön­nen lei­der nicht gewähr­leis­tet werden.

Ich ver­ste­he es nicht… – Sys­tem-Update (Ubun­tu Pre­cise; ohne frem­de PPAs) auf Thun­der­bird 12.0.1 und danach funk­tio­niert die manu­ell instal­lier­te Light­ning-Exten­si­on (1.3) nicht mehr.

Nach etwas Suchens bin ich dann zu einer Lösung gekom­men: Instal­la­ti­on der Ver­si­on 1.4.
Aller­dings ist die­se Ver­si­on nur (direkt) über addons.mozilla.org und nicht über die Haupt­sei­te des „Mozil­la Calen­dar“ Pro­jekts erhält­lich. Auf der Pro­jekt­sei­te wird als aktu­el­le Ver­si­ons­num­mer die 1.3 ange­ge­ben… *naja*

Trotz alle­dem: Es funk­tio­niert wie­der alles und die Cal­DAV-Unter­stüt­zung, wel­che IMHO (auch) durch das Team von Inver­se inc. unterstützt/voran getrie­ben wird, ist großartig! 🙂

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Seit ein paar Tagen habe ich in mei­nem /var/log/syslog ein paar häss­li­che Mel­dun­gen, die das gan­ze sys­log ‚voll­mül­len‘.

Hier mal ein Beispiel:

Apr 24 08:55:10 axolotl kernel: [36283.935663] Valid eCryptfs headers not found in file header region or xattr region, inode 1717173
Apr 24 08:55:10 axolotl kernel: [36283.935674] Either the lower file is not in a valid eCryptfs format, or the key could not be retrieved. Plaintext passthrough mode is not enabled; returning -EIO

Auf der Suche nach Ursa­che & Lösung bin ich über

Das Pro­blem der Mel­dun­gen (sie­he Rapha­els Erklä­run­gen) ist wohl, dass es in mei­nem (mit eCryptfs ver­schlüs­sel­tem) home Datei­en gibt, die eine Grö­ße von 0 Bytes haben. Wie die da hin gekom­men sind kann ich nicht mehr reka­pi­tu­lie­ren, da ich mir auch nicht mehr ganz sicher bin, seit wann die Mel­dun­gen im sys­log ste­hen (und ich eben­falls wenig Lust habe, die alten sys­log-Datei­en zu durchsuchen…).

Am Ende habe ich nun Fol­gen­des dur­ge­führt, um das eCryptfs wie­der kon­sis­ten zu machen & somit auch die Mel­dun­gen los zu werden.

  1. sudo find /home/.ecryptfs/$username/.Private/ -xdev -size 0c ($username = mein Login-Name)
  2. Der ers­te Befehl sucht alle Datei­en mit der 0‑By­te-Grö­ße und gibt die­se aus. – Bei mir waren es zehn die­ser Dateien.
  3. Danach habe ich alle aus­ge­ge­be­nen Datei­en per Hand noch­mal kon­trol­liert – ls -lha $datei.
  4. Abschlie­ßend (nach­dem ich fest­ge­stellt hat­te, dass alle Datei­en wirk­lich mir gehö­ren & wirk­lich 0 Bytes groß waren) habe ich dann alle zehn Datei­en ein­zeln gelöscht: sudo rm "$datei".

Das Gan­ze habe ich immer mit root-Rech­ten (sudo) gemacht, da es ohne die­se stän­dig zu Feh­ler­mel­dun­gen bzgl. der Rech­te kam – was aber auch an der Benut­zung von trash-cli lie­gen kann!

Zusam­men­fas­send kann ich sagen, dass

  • seit dem die Mel­dun­gen im sys­log nicht mehr vor­han­den sind *cla­ro!*;
  • ich seit dem kei­ne Pro­ble­me fest­stel­len konnte,
  • der Bug offen­sicht­lich (für bestimm­te Anwen­dun­gen) bereits gefi­xed ist (nichts des­to trotz kann ein Sys­tem­crash nat. dazu füh­ren, dass die­se Datei­en wie­der exis­tie­ren und dann mosert eCryptfs ja zurecht…) und
  • ich der Mei­nung bin, dass man die Datei­en rela­tiv gefahr­los löschen kann – 0 Byte gro­ße Datei­en haben kei­nen (pri­va­ten) Inhalt und soll­te es sich um Spe­zi­al­da­tei­en von bestimmtn Anwen­dun­gen han­deln, wer­den die beim Neu­start der Anwen­dung wahrsch. wie­der neu erstellt.

In die­sem Sin­ne & ohne die Über­nah­me irgend wel­cher Geweh­re,
der sokai

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Nun, nach­dem mei­ne B.A.-Arbeit in „Sack und Tüten“ ist und nur noch die münd­li­che Ver­tei­di­gung am kom­men­den Mitt­woch aus­steht, kann ich eig. schon jetzt von einem erfolg­rei­chen Ende (die­ses Stu­di­ums) spre­chen. *jip­pi!* 🙂

Spe­zi­ell in den letz­ten Tagen bzw. Wochen habe ich wie­der vie­le Din­ge gelernt und auch die letz­ten drei Jah­re haben eini­ge Erkennt­nis­se gelie­fert. Die prä­sen­tes­ten (und aktu­ell in mei­nem Kopf her­um spu­ken­den) davon will ich im Fol­gen­den mal ganz kurz, unge­ord­net & nicht voll­stän­dig aufschreiben…

Also:
Grafiken/Bilder/… in einer Arbeit, die am Ende auch aus­ge­druckt wird, soll­te man nicht unbe­dingt mit einer hohen Kom­pres­si­on spei­chern, denn das sieht in der Print-Ver­si­on echt blöd aus! (Auch wenn es nett ist, dass das PDF mit 70 Sei­ten, 25 far­bi­gen Abbil­dun­gen und einem im Anhang ein­ge­bun­de­nen ein­sei­ti­gen PDF nur knapp 3 MB groß ist…)

Eben­so soll­te man sich die digi­ta­le Ver­si­on der Arbeit vor­ab (zu Tei­len) mal aus­dru­cken um zu schau­en, ob die die ein­ge­bun­de­nen Abbil­dun­gen in einem guten Grö­ßen­ver­hält­nis (zum Text und zur Sei­te) ein­ge­bun­den sind. – Man hat nur eine recht unge­naue (wenn nicht sogar fal­sche) Vor­stel­lung davon, wenn man sich nur das PDF vor­ab anschaut…

Wenn man die Arbeit mit/in (La)TeX schreibt und eine exter­ne Bib­TeX-Datei für die Lite­ra­tur und/oder eine exter­ne Glos­sar-Datei ein­bin­det, soll­te man für das kor­rek­te Set­zen der Refe­ren­zen meh­re­re Kom­pi­lier­durch­läu­fe benut­zen. Ich habe es in Anleh­nung an einen Tipp auf TeX-SE so gemacht:
pdflatex Masterdokument && bibtex Masterdokument && makeglossaries Masterdokument && pdflatex Masterdokument && pdflatex Masterdokument && evince Masterdokument.pdf

Soll­te man eine Grau­stu­fen­ver­si­on eines schö­nen bun­ten (und mit Links ver­se­he­nen) PDF benö­ti­gen, emp­feh­le ich die Kon­ver­tie­rung der far­bi­gen Ver­si­on mit­tels Ghost­script wie (schon 2008) bei handyfloss.net beschrieben.

Selbst defi­nier­te TeX-Makros – in mei­nem Fall fest ste­hen­de und mehr­fach ver­wen­de­te Strings (wie bspw. das Makro „\art“ für „Bache­lor-Arbeit“) soll­ten bei der Benut­zung im Doku­ment am Ende mit einem geschüt­zen Leer­zei­chen ver­se­hen wer­den, denn sonst wird das Leer­zei­chen näm­lich ein­fach vergessen/nicht berück­sich­tigt… – So wäre (eine mgl.) kor­rek­te Verwendung:
blatext2 \art\ blatext2

Es ist (zwar recht arbeits­in­ten­siv aber letzt­lich auch) enorm hilf­reich und Freu­de berei­tend, wenn man sich ein The­ma aus­sucht, wel­ches echt span­nend ist!

Man soll­te nicht zu viel Zeit für einen Abschluss benö­ti­gen, denn sonst kann es durch­aus pas­sie­ren, dass selbst die (sozia­le) Hans-Böck­ler-Stif­tung die För­de­rung eines (direkt an den Bache­lor-Abschluss anschlie­ßen­des) Mas­ter-Stu­di­ums mit der Begrün­dung „der zu lan­gen Vor­stu­di­en­zeit“ ablehnt. .oO(…)

Es ist nicht unbe­dingt not­wen­dig, sich mit Lehr­per­so­nal ab dem ers­ten Semes­ter anzu­le­gen… – Das kann näm­lich dazu füh­ren, dass man ganz klar an den Noten der beleg­ten Modu­le erken­nen kann, wer die­se Per­son ist. Und das ist dann dem Gesamt­no­ten­durch­schnitt (der in unse­rer „Leis­tungs­ge­sell­schaft“ ja nicht ganz unwich­tig ist…) nicht wirk­lich zuträg­lich! (An allen Modul­no­ten auf mei­nem Daten­kon­troll­blatt, die zwi­schen 2,7 und 4,0 lie­gen und somit die schlech­tes­ten sind, ist immer eine Per­son betei­ligt gewe­sen… *verrückt,oder!?*)

So viel dazu… – Grüßle! 🙂

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POLYKON – die Daten­bank für Poly­me­re als Kon­ser­vie­rungs- & Restau­rie­rungs­mit­tel ent­hält struk­tu­rier­te Infor­ma­tio­nen zur che­mi­schen Ein­ord­nung, den Eigen­schaf­ten und der Ver­wen­dung zahl­rei­cher Poly­me­re, die in der Restau­rie­rung ein­ge­setzt wur­den und wer­den. Sie haben die Mög­lich­keit mit Hil­fe der Schnell­su­che oder der erwei­ter­ten Suche nach Pro­duk­ten, Poly­mer­ty­pen oder Anwen­dungs­bei­spie­len zu recherchieren.

So steht es unter polykon.fh-potsdam.de geschrie­ben und ich bin sehr froh, dass wir es so (schön) geschafft haben! (Aus der v1.0 von heu­te wird aber bestimmt in den nächs­ten Tagen noch ne v1.5 oder so…)

Dan­ke an Alle!

Ich wer­de dann jetzt mal mit der Doku­men­ta­ti­on begin­nen… *puhhh*

PS:
Der Code-‘Wahnsinn’ gehört da hin… 😉

PPS:
Die URL www.polykon.fh-potsdam.de funk­tio­niert nicht!

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Als am Hei­li­gen Abend auf der WLAN­news-Mai­ling­lis­te die Nach­richt kam, dass der “Frei­funk Open­Wrt Image Gene­ra­tor” (der Augs­bur­ger Frei­fun­ker) nun Firm­ware-Images mit der ganz fri­schen Open­WRT-Ver­si­on 10.03.1 pro­du­ziert und mei­ne (vom FFP gespon­sor­te) Ubi­qui­ti Nano­sta­ti­on M2 eh seit mind. drei Wochen zer­flasht und somit funk­ti­ons­los am Küchen­fens­ter rum hing, dach­te ich mir, es sei eine gute Idee, das Neufla­shen noch­mal zu pro­bie­ren. – Gesagt, getan und hier gibts jetzt ein paar Hin­wei­se & Randbemerkungen…

Vorab

Zuerst­mal stand ich vor dem Pro­blem, alle not­wen­di­gen Infor­ma­tio­nen zusam­men zu kra­men. – Irgend­wie gibt es kaum Anlei­tun­gen im (sonst so vol­len) WWW. Am Ende kam ich immer wie­der auf die bei­den Sei­ten in unse­rem Wiki zurück:

Image bauen (lassen)

Wie schon geschrie­ben, habe ich den Image­buil­der benutzt. – Das Bau­en des benö­tig­ten Images geht damit echt ein­fach und ich möch­te an die­ser Stel­le ein dickes Dan­ke­schön an die Machen­den aussprechen! 🙂
Fol­gen­de Ände­run­gen an der (vor­ge­ge­be­nen) Grund­ein­stel­lung sind für das neue Image (einer Nano M2 für den Pots­da­mer Frei­funk!) im Image­buil­der vorzunehmen:

  • “Com­mu­ni­ty” → “pots­dam”;
  • “Tar­get” → “ar71xx-back­fi­re-29592” (danach “Sub­mit” klicken);
  • “Pro­fi­le” → “UBNT”;
  • “Host­na­me” → bit­te an unse­rer Wiki­sei­te IP-Adres­sen (und den ent­hal­te­nen Links) orientieren;
  • kor­rek­te Para­me­ter für “Lati­tu­de” & “Lon­gi­tu­de” wäh­len (danach zum Rei­ter “Frei­funk” wechseln);
  • “Wifi IP:” → bit­te an unse­rer Wiki­sei­te IP-Adres­sen (und den ent­hal­te­nen Links) orientieren;
  • wenn ein DSL-Anschluss für den Frei­funk frei­ge­ge­ben wer­den soll, bit­te einen Haken bei “Share inter­net con­nec­tion” machen (danach zum Rei­ter “Cont­act” wechseln);
  • bit­te alle Fel­der aus­fül­len (danach zum Rei­ter “Sub­mit” wechseln);
  • jetzt wird das Image (mit den Grund­ein­stel­lun­gen) durch einen Klick auf “GENERATE” gebaut.

Danach könnt ihr euch das fer­ti­ge Image her­un­ter­la­den. Dabei ist zu beach­ten, dass es zwei Images zur Aus­wahl gibt:

  • openwrt-ar71xx-ubnt-nano-m-squashfs-factory.bin (3.3M) und
  • openwrt-ar71xx-ubnt-nano-m-squashfs-sysupgrade.bin (3.3M).

Dabei ste­hen “ar71xx” für den ver­wen­de­tet WLAN-Chip­satz, “ubnt” für das ver­wen­de­te Pro­fil (s.o.), “nano‑m” für das Modell des APs/Routers, “squashfs” für das zu ver­wen­den­de Datei­sys­tem und “fac­to­ry” bzw. “sysup­grade” für die Art des Fla­shens (s.u.).

Flashen

Je nach Aus­gangs­vor­aus­set­zun­gen, müsst ihr euch für ein bestimm­tes Image ent­schei­den, wel­ches auf die Nano gespielt wer­den soll. Habt ihr schon Open­WRT (vllt. kann das auch die Ori­gi­nal­firm­ware?) auf der Büch­se, könnt ihr das “sysupgrade”-Image direkt über das Web-Front­end hoch­la­den. Soll­tet ihr die Kis­te per TFTP fla­shen wollen/müssen, nehmt das Image mit “fac­to­ry” im Dateinamen.
Das Ubi­qui­ti Wiki hat einen klei­nen und aus­rei­chen­den Arti­kel zum Firm­ware-Fla­shen per TFTP unter http://wiki.ubnt.com/Firmware_Recovery.

Randbemerkungen

  1. Bei mir hat nach dem Fla­shen der Log­in (http://192.168.1.1/cgi-bin/luci/admin/) ohne Pass­wort nicht geklappt. – Nach­dem ich dann ein ori­gi­na­les Open­WRT-Image (von [0]) instal­liert, dort das Pass­wort geän­dert und dann das “sysupgrade”-Image (ohne Kon­fi­gu­ra­ti­ons­än­de­run­gen!) geflasht habe, konn­te ich mich erfolg­reich mit dem neu­en Pass­wort als “root” anmel­den. (Ich habe nir­gend­wo im Netz einen Hin­weis dar­auf gefun­den, dass es sich um einen bekann­ten Bug handelt…)
  2. Aktu­ell ist mei­ne Nano eine Sack­gas­se, da das mit dem WAN als Gate­way (= “Share inter­net con­nec­tion”) nicht so klappt. – Kei­ne Ahnung, wor­an das liegt. Ich habe nichts an den Grund­ein­stel­lun­gen geän­dert und auch die Fire­wall-Regeln etc. schei­nen kor­rekt zu sein…
  3. Das klei­ne Pro­grämm­chen “horst” (sie­he [1] & [2]) – wel­ches man ein­fach per “opkg install horst” per SSH instal­lie­ren kann – tut nicht das, was es soll, son­dern been­det sich direkt nach dem Auf­ruf mit der Mel­dung “wrong moni­tor type. plea­se use radio­tap or prism2 hea­ders”. – Nach eini­gem Rum­su­chen nach einer Lösung, bin ich im Wiki der Lin­zer Funk­feu­er-Leu­te fün­dig gewor­den. Eine kor­ri­gier­te (und bei mir lauf­fä­hi­ge) Ver­si­on der Datei “/usr/sbin/horst.sh” (die für sol­che Fäl­le wohl vor­ge­se­hen ist) fin­det ihr unter http://paste.sokai.name/v/4efca6961b1a7.
  4. Ach und… Bei mir woll­te am Anfang der OLSR nicht so rich­tig. – Bis ich dann (eher zufäl­lig) gese­hen habe, dass die (durch das für das Image aus­ge­wähl­te Frei­funk-Pro­fil) ein­ge­stell­te BSSID nicht “02:CA:FF:EE:BA:BE”, son­dern “D2:CA:FF:EE:BA:BE” war und ich sie kor­ri­giert hatte.

So dann… – Viel Spaß mit euren Spiel­zeu­gen & immer her mit guten Tipps! 🙂