Old but not bus­ted … – Die­ser Inhalt wur­de vor mehr als 18 Jah­ren publi­ziert. Die Kor­rekt­heit und Ver­füg­bar­keit von Links kön­nen lei­der nicht gewähr­leis­tet werden.

„Es über­wie­gen Track-Struk­tu­ren wie im Tech­no. […] Kla­re Sounds, durch­gän­gi­ge Rhyth­men um die 140 BPM mit span­nungs­för­dern­der, par­ti­el­ler Rück­nah­me von Beat oder Sound­tei­len, Breaks und ein­gän­gi­ge Melo­dien. Genau genom­men las­sen sich kei­ne zwin­gen­den Unter­schie­de zu chart­kom­pa­ti­blem Dance-Tech­no fest­stel­len, außer dass die mit dem Begriff ‚Future Pop’ beleg­ten Prot­ago­nis­ten eben inner­halb der Schwar­zen Sze­ne zu fin­den sind. […] ‚Par­ty machen’ ist hier­bei ein wich­ti­ger Aspekt.“

…mit die­sem Zitat aus der Wiki­pe­dia-Sei­te „Future Pop“ bin ich ganz zufrie­den und lau­sche mal wei­ter mei­nem, mit „Future Pop“ getagg­tem, (Lieb­lings-)last.fm-Radio…

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Komi­sche Endlosschleife..:

Da läuft man so auf der Stra­ße rum und denkt sich was.
Kurz danach stellt man fest, dass man das Gedach­te in einem Selbst­ge­spräch ‘laut’ vor sich hin gespro­chen hat.
Dies berührt einen dann doch etwas pein­lich – gera­de, wenn man noch nicht stramm auf ein Alter zugeht, in dem dies vllt. gän­gi­ger ist oder wäre.
Die­se unan­ge­neh­me Fest­stel­lung wird dann in einem erneu­ten Zwie­ge­spräch – mit sich selbst – verbalisiert.
Dabei stellt man erneut – den­kend – die­se gewis­se Pein­lich­keit fest und verbalisiert…

.oO(manmanman…)

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…dass das neue Jahr sooo… gut anfängt, hät­te selbst ich nicht gedacht: SELIG sind wie­der da! 🙂

Dank des Jans weiß auch ich nun davon, freue mich schon rie­sig auf den Ticket-Ver­kaufs­start am mor­gi­gen Frei­tag und bin – wie nicht vor all­zu lan­ger Zeit – mal wie­der im SELIG-Fieber.

*cuimkesselhausam19.märz* sagt: der sokai

UPDATE:
…unbe­lie­va­ble, aber wahr: 29 Ocken für das klei­ne Kon­zert­chen! *stöhn*
Da mei­ne (eigent­li­che) Schmerz­gren­ze bei max. 20 Stein­chen liegt, wer­de ich @home mal schau­en, ob ich nicht noch irgend­wo nen Kon­zi-Gut­schein ver­bud­delt habe… – schön wärs schon! *mir­sel­ber­mal­wie­der­di­edau­men­drück*

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Nach­dem ich in die­sem Jahr eini­ge ‘Hud­de­lei­en’ mit mei­nen Finan­zen hat­te, habe ich mir für 2009 u.a. vor­ge­nom­men, mei­nen per­sön­li­chen Finanz­plan bes­ser – oder über­haupt mal – in den Griff zu bekommen.

Da es mich jedoch eini­ge Über­win­dung kos­tet, bspw. ein s.g. Haus­halts­buch zu füh­ren – weil ich ers­tens faul bin, zwei­tens das Küm­mern um wenig/kein Geld lang­wei­lig & doof ist, ich drit­tens in vie­len Berei­chen mei­nes Lebens kein Ana­log-Mensch mehr bin/sein will und weil ich es vier­tens bis­her nie län­ger als einen Monat durch­ge­hal­ten habe -, ver­su­che ich nun mal das gera­de gefun­de­ne Pro­grämm­chen “Home­Bank” in mein Leben zu integrieren.

Dies ging unter mei­nem Kub­un­tu (Har­dy Heron, 8.04) ganz fix zu instal­lie­ren und ‘fasst’ sich ganz gut an. – Auch das Update von getdeb.net auf die aktu­el­le Ver­si­on 4.0.1 funk­tio­nier­te reibungslos.
Home­bank scheint intui­tiv zu bedie­nen zu sein und sich (nur) auf die wesent­li­chen Din­ge zu kon­zen­trie­ren. Schön fin­de ich auch, dass bei mei­nen ers­ten Geh­ver­su­chen – und das Nach­schla­gen auf translations.launchpad.net bestä­tig­te mei­ne Ver­mu­tung – alle Dia­lo­ge ‘ver­nünf­tig’ ins Deut­sche über­setzt wor­den sind, was den Ein­stieg in eine/diese neue Soft­ware erheb­lich erleichtert.

Jetzt geht es also erst­ein­mal ans Ein­rich­ten und Grund­la­gen­schaf­fen. – Im Moment kann ich noch nicht sagen, ob es mir bei mei­nem o.g. Vor­ha­ben hilft, oder nicht. Dies kann sicher nur der All­tag zei­gen. Die Sta­tis­tik-/Gra­fik-/Aus­we­rungs-Funk­tio­nen sehen auf den Screen­shots viel­ver­spre­chend und hilf­reich, was meine/die Über­sicht betrifft, aus.*mir­sel­ber­di­edau­emndrück*

klei­ner Hinweis:
Soll­ten nach der Instal­la­ti­on die Menü-Icons in Home­Bank feh­len, oder nicht kor­rekt ange­zeigt wer­den, hilft wahr­schein­lich die Instal­la­ti­on von “librsvg2-com­mon”…

klei­ner Hin­weis (2):
Das ‘Ding’ gibts auch für M$ Win­dows, macOSX & maemo… 🙂

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Inspi­riert durch den mel­le und sein Erfolgs­er­leb­nis, möch­te ich auf eine merk­wür­di­ge Erfah­rung auf­merk­sam machen:

Seit meh­re­ren Wochen den­ke ich jeden Abend vor dem Ein­schla­fen dar­an, mir einen Zahn­arzt-Ter­min zu orga­ni­sie­ren. Am Tag dar­auf fällt es mir dann aber natür­lich nicht mehr ein und abends ärge­re ich mich darüber.
Ges­tern – tags­über – erhell­te mich jedoch ein Gedan­ken­blitz, den ich dann auch prompt aus­nutz­te und bei der ‘Zahn­ärz­tin mei­nes Ver­trau­ens’ anrief. Etwas bet­telnd und ent­schul­di­gend hing ich dann am Tele­fon und hoff­te auf Ver­ständ­nis und natür­lich einen Ter­min. – Noch in die­sem Jahr! Denn, GKK-Pati­en­ten und Bonus­heftbesit­zer wis­sen es, ein Mal im Jahr muss ein ZA-Besuch sein, um das Stem­pel­chen zu ergattern.

Über­ra­schen­der­wei­se wur­den mir gleich zwei Ter­mi­ne zur Aus­wahl ange­bo­ten. Die Erklä­rung: “Wir machen die­ses Jahr noch zwei Bonus-Tage.”.
Aha… – Für alle Schludris wie mich, gibt es also mitt­ler­wei­le am Ende des Jah­res Behand­lungs­ta­ge, die zur ‘Stem­pel­ab­ho­lung’ vor­ge­se­hen sind. – …irgend­wie jut! 🙂

Nun hir­sche ich also am 29. Dezem­ber mal noch schnell zur Behand­lung und kann seit ges­tern wie­der beru­hig­ter ein­schla­fen… 🙂 *puhhh*

PS:

…irgend­wie gibt es von mei­ner ZÄ auch so nen genia­len Ser­vice, dass man in regel­mä­ßi­gen Abstän­den per Post­kar­te an einen neu­en ZA-Ter­min erin­nert wird. Blö­der­wei­se kam die die­ses Jahr jedoch irgend­wie mit­ten im Jahr (halb­jähr­lich?) – was mich in dem Moment nicht wirk­lich ani­mier­te – und danach nicht noch­ein­mal. Ich wer­de mal ver­su­chen her­aus­zu­be­kom­men, ob das auch jähr­lich und dann zum Ende des Jah­res hin mach­bar ist.