Old but not bus­ted … – Die­ser Inhalt wur­de vor mehr als 13 Jah­ren publi­ziert. Die Kor­rekt­heit und Ver­füg­bar­keit von Links kön­nen lei­der nicht gewähr­leis­tet werden.

Wer den Doku­men­tar­film „Eine Spin­ne­rei. Das Lebens­pro­jekt.“ von Olha Vasy­ura – der ihre B.A.-Arbeit ist – auf der APPLAUS 2013 gese­hen hat, wird sicher eben­so wie ich arg berührt wor­den sein … – Mit­ten in Deutsch­land wird im 21. Jahr­hun­dert die Zukunft auf radi­kals­te Wei­se zer­stört. In der Ober­lau­sitz wer­den Dör­fer für Braun­koh­le weg­ge­bag­gert und Men­schen wer­den so zu Ver­trie­be­nen. Hei­mat – von schon lan­ge Orts­an­säs­si­gen und eben­so von neu Zuge­zo­ge­nen – soll ein­fach so zer­stört wer­den. Lebens­pro­jek­ten, wie bspw. „Eine Spin­ne­rei“ von Adri­an, Mul­li, Fred, Mat­ze, Nele und Toni und Neustadt/Spree, wird mit die­sen Dys­to­pien die Grund­la­ge entzogen …

Aber das muss viel­leicht alles nicht sein! – Denn die „Spin­ner“ haben das Akti­ons­bünd­nis „Struk­tur­wan­del jetzt – Kein Noch­ten II“ gegründet.

Und ich rufe hier­mit alle Men­schen auf, sich (wenigs­tens) an den fol­gen­den Peti­tio­nen (unver­züg­lich) zu beteiligen:

Mit­ma­chen – jetzt, sofort!

kol­le­gia­le Grü­ße – sokai

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Vor­ab: Der Titel die­ses Bei­trags ist von Ste­fan Nig­ge­mei­er inspi­riert … 🙂

Letz­te Woche saß ich mit dem Bernd wg. der Kör­per­schafts­steu­er­erklä­rung für den FFP zusam­men und dabei klick­ten wir uns, auf der Suche nach den kor­rek­ten „Man­tel­bo­gen“, durch die Web­sei­ten der Finanz­äm­ter des Lan­des Brndenburg.
Auf der Sei­te „Down­load – Kör­per­schaft­steu­er-Erklä­rung 2012“ stie­ßen wir dann auf fol­gen­des „Super-Sym­bol­fo­to“:

Symbolbild Einkommenssteuererklärung
Quel­le: http://www.finanzamt.brandenburg.de/media_fast/4058/thumbnails/Steuerformular_ausfuellen.jpg.15359708.jpg

Auf den ers­ten Blick schien mir der Zweck des Bil­des, eine Hand­lung zu sym­bo­li­sie­ren, tref­fend erfüllt zu sein. (Auch wenn die Far­ben der For­mu­lar­blät­ter etwas anders waren, als die unse­res Bogens …)
Beim zwei­ten Hin­schau­en mach­te es jedoch kurz *remember,remember* in mei­nem Kopf und nach einem kur­zen Rea­li­täts­ab­gleich bestä­tig­te sich mein Ein­druck: (Er-)kennt jemand den im Bild ver­wen­de­ten Taschenrechner!?
Rich­tig, für die­ses Sym­bol­fo­to (im Jahr 2013 – und somit knap­pe 23 Jah­re nach der „Wen­de“ –) ist ein SR1 ver­wen­det wor­den! *wow!* 😀

Der fol­gen­de Text(-auszug) in der Exif-Beschrei­bung des Bil­des spricht auch Bände …

„Pokrent (Meck­len­burg-Vor­pom­mern): Eine Frau füllt im meck­len­bur­gi­schen Ort Pokrent die Ein­kom­mens­steu­er­erklä­rung für das Jahr 2003 aus (Illus­tra­ti­on zum The­ma Ein­kom­mens­steu­er­erkä­rung vom 25.02.2004).“

.oO(O.K. – nicht wirk­lich 23, son­dern ‚nur‘ 13 Jah­re nach der „Wen­de“ …)

Und jetzt noch ein selbst geschos­se­nes Bild von Bernds SR1, der einen ange­stamm­ten Platz auf sei­nem Schreib­tisch inne hat. 🙂

Bernd seiner … ;)
Bernd sei­ner … 😉

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… immer wie­der sehe ich in den letz­ten Wochen Per­so­nen in der FHP-Bib, die nach einer OPAC-Recher­che an den Ter­mi­nals einen (qua­si) Screen­shot mit ihrem Smart­phone machen, um sich die Signa­tur nicht mer­ken bzw. auf­schrei­ben zu müs­sen. – Lie­be Freund_innen der Bib-Nut­zung: dies ist nicht nötig (bzw. geht auch nicht so umständ­lich …)! 🙂

Denn seit eini­ger Zeit – genau­er kann ich es nicht sagen, denn sol­che wirk­lich nutz­brin­gen­den Inno­va­tio­nen wer­den in der FHP ja eig. nie „an die gro­ße Glo­cke gehängt“ .oO(…) – gibt es als Unter­stüt­zung bei der OPAC-Recherche:

… unglaub­lich (toll), oder!?

Das QLe an der (im Rah­men der MIT-Lizenz frei ver­füg­ba­ren!) App ist auch, dass sich damit das eige­ne Bib-Kon­to ver­wal­ten lässt. – So kann man sich bspw. auch erin­nern las­sen, wenn aus­ge­lie­he­ne Medi­en fäl­lig wer­den. Und (zurück zum Aus­gangs­the­ma): Man kann im OPAC recher­chie­ren, die gewünschten/interessanten Medi­en in eine Merk­lis­te packen und hat somit beim Gang durch die Rega­le alles dabei, was man braucht. 🙂
Alle Funk­tio­nen fin­det ihr auf der schon erwähn­ten Home­page der App unter opacapp.de.

So, das wars für heu­te mit der Wer­bung … – Noch ein schö­nes WE und viel Spaß dem­nächst in der Bibliothek! 🙂

PS:
Es sei auch noch ange­merkt, dass die FHP-Bib (aktu­ell) eine von (nur) drei in der App für Bran­den­burg gelis­te­ten Biblio­the­ken ist und somit IMHO eine gewis­se vor­rei­ten­de Rol­le ein­nimmt … *grats!*

PPS:
… und dann wäre es natür­lich noch toll, wenn man in der FHP-Bib noch ver­nünf­tig mit dem Smart­phone ins INet kom­men könn­te! – Das abge­schirm­te Haupt­ge­bäu­de lässt es ja lei­der kaum zu, eine nutz­ba­re Daten­ver­bin­dun­gen her­zu­stel­len und die (Cisco-)VPN-Lösung ist auch nicht „der Weis­heit letz­ter Schluss“ …

Old but not bus­ted … – Die­ser Inhalt wur­de vor mehr als 14 Jah­ren publi­ziert. Die Kor­rekt­heit und Ver­füg­bar­keit von Links kön­nen lei­der nicht gewähr­leis­tet werden.

Does the pre­sent pre­sent pre­sent the wis­hes of the pre­sent in the present?

*ver­rückt*

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Seit ein paar Wochen habe ich den own­Cloud-Cli­ent unter Ubun­tu instal­liert. Die­ser lief auch recht gut & brauch­bar – bis auf ein paar klei­ne ‘Macken’. So zum Bei­spiel auch das Pro­blem­chen, wel­ches bei Don­ner­D­rum­mel kurz erklärt ist. Dies war beson­ders nach dem Auf­wa­chen des Rech­ners regel­mä­ßig zu beobachten.

Vor ein paar Tagen erhielt ich dann bei Neu­start des Cli­ents die Mel­dung, dass die Ver­si­on 1.0.3 ver­füg­bar ist. Aller­dings habe ich mich dann gewun­dert, dass ich die­se bei der Soft­ware­ak­tua­li­sie­rung nicht ange­bo­ten bekom­me. Heu­te habe ich dann noch­mal ver­sucht, dem Pro­blem auf den Grund zu gehen und bin über Don­ner­D­rum­mels Bei­trag gestol­pert. Dann habe ich mir noch­mal die Anlei­tung zur Instal­la­ti­on des Cli­ents ange­schaut und fest­ge­stellt, dass ich ein ande­res Repo instal­liert hat­te, als es da ange­ge­ben ist – ich hatte 

"isv:ownCloud:communiy"

in der URL, wel­ches jetzt 

"isv:ownCloud:ownCloud2012"

ist. Offen­sicht­lich hat sich da etwas ‘offi­zi­ell’ geän­dert, was ich bis dato nicht mit­be­kom­men hatte.

Lan­ge Rede, kur­zer Sinn – How­To zum Update des ownCloud-Clients:

  1. "owncloud-client" – Ver­si­on 1.0.2 – voll­stän­dig deinstal­lie­ren (ein Update hat nicht funktioniert).
  2. Das Repo (aus der Anlei­tung; s.o.) kon­trol­lie­ren und korrigieren.
  3. "owncloud-client" – jetzt in Ver­si­on 1.0.3–1 – (neu) installieren.

Voi­la – das ers­te Auf­wa­chen hat den Feh­ler im Cli­ent nicht mehr produziert… 🙂
Schön ist auch, dass der csync-Pro­zess (der im Hin­ter­grund für die Syn­chro­nisia­ti­on zustän­dig ist, nicht mehr mei­ne .xsession-errors-Datei ‘voll­müllt’. Dafür gibt es (jetzt?) im Cli­ent sel­ber einen Knopf, der die Logs anzeigt. (Blöd nur, dass das Fens­ter mit dem Log nicht schließ­bar ist und gera­de nur mit "xkill" been­det wer­den konn­te… *egal*)

Abschlie­ßend bleibt zu sagen, dass obi­ge ‘Anlei­tung’ ohne jeg­li­ches Gewehr mei­ner­seits ver­öf­fent­licht ist und dass ich mich gene­rell sehr über das own­Cloud-Pro­jekt und die alles in allem sehr gut funk­tio­nie­ren­de Soft­ware freue! 🙂