Old but not bus­ted … – Die­ser Inhalt wur­de vor mehr als 12 Jah­ren publi­ziert. Die Kor­rekt­heit und Ver­füg­bar­keit von Links kön­nen lei­der nicht gewähr­leis­tet werden.

… oder: FB5 Alum­ni/-ae-Stamm­tisch? – So rich­tig ist das (noch) nicht raus, aber auf jeden Fall gibt es aktu­ell eine Ter­min­fin­dung für ein ers­tes (grö­ße­res) Treffen:
→ https://tester.dfn.de/foodle/FB5-Wiedersehen-54218

Alle Inter­es­sier­ten wer­den gebe­ten, sich bis zum 5. Okto­ber einzutra­gen.

Dan­ke an Jule und Johan­nes für die Koordination! 🙂

Ich bin gespannt …

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So, gera­de habe ich mal ganz gegen mei­ne (sonst eigentl. ja eher biblio­the­ka­ri­sche) Natur gehan­delt und mich von mei­nen ICQ-Accounts (rest­los) getrennt …

Bis jetzt hat­te ich den einen Account immer noch per XMPP-Trans­port in mei­nem Jab­ber-Roas­ter hän­gen. Da sich aber seit sehr lan­ger Zeit bis auf einen „Ewig-Gest­ri­gen“ nix mehr gerührt hat – Gesicht­buch sei ‚dank‘ – hat es mich heu­te gejuckt und ich habe mich getraut …
Kein XMPP-Trans­port mehr, kei­ne 40 (off­line) ICQ-Kon­tak­te mehr im Roas­ter, kei­ne Chat-Pro­to­kol­le mehr (obwohl die eh noch in irgend einem Kope­te-Back­up von anno-dazu­mal lie­gen und schon seit Jah­ren in Pidgin migriert wer­den soll­ten), kei­ne ICQ-Accounts mehr …

Nen klei­nes biss­chen isses schon scha­de … Manch­mal hat­te es mich dann ja doch (bei ande­ren Din­gen, wie z.B. E‑Mails) schon irgend­wie erfreut/fasziniert, in die Anfän­ge mei­nes online-Lebens einzutauchen …

Weg ist weg … *aus­die­maus*

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In unre­gel­mä­ßi­gen Abstän­den will/muss ich @work schau­en, was mit dem Access Point (DLINK DIR-300), der recht zuver­läs­sig unter DD-WRT läuft, los ist. Komi­scher­wei­se scheint dann in der Zwi­schen­zeit (seit des letz­ten Checks) der Web­ser­ver aus­ge­fal­len und nicht von allei­ne neu gestar­tet zu sein.

Damit ich nun nicht jedes Mal wie­der neu die Such­ma­schi­ne mei­ner Wahl anschmei­ßen muss, hier mal der Ein­zei­ler zum Wiederbeleben:

startservice httpd

Dies muss natür­lich gesche­hen, nach­dem man sich per SSH auf der Büch­se ange­mel­det hat …

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Gera­de hat­te ich das Pro­blem, dass mei­ne aktu­ell instal­lier­te Ver­si­on von ffmpeg nicht so woll­te wie ich und mir eine Video­da­tei­kon­ver­tie­rung mit einer Feh­ler­mel­dung quittierte.

Nach einer klei­nen Recher­che stell­te sich her­aus, dass das Pro­blem bekannt und bereits in einer aktu­el­le­ren Ver­si­on beho­ben ist. Da ich aber nun nicht so schnell eine aktu­el­le­re Ver­si­on instal­lie­ren konn­te und obi­ges Pro­blem auch nur bei einer Datei auf­trat, fand ich fol­gen­de Mög­lich­keit bei ubuntuforums.org zur (tem­po­rä­ren) Benut­zung einer sta­ti­schen (bereits kom­pi­lier­ten) Ver­si­on von ffmpeg.

wget http://ffmpeg.gusari.org/static/32bit/ffmpeg.static.32bit.2014-02-23.tar.gz
tar xzvf ffmpeg.static.32bit.2014-02-23.tar.gz
./ffmpeg -i input [output options] output

Erläu­te­rung:
Mit dem ers­ten Befehl wird die gepack­te 32bit-Vari­an­te von ffmpeg vom 23.02.2014 her­un­ter gelan­den.
Der zwei­te ent­packt die Datei, wobei die bei­den Datei­en ffmpeg und ffprobe ent­ste­hen.
Und als drit­tes wird die gera­de ent­pack­te Datei ffmpeg benutzt, um eine (bei­spiel­haf­te) Kon­ver­tie­rung durchzuführen.

… und schwup­di­wup war mein Pro­blem (jeden­falls tem­po­rär) beho­ben … – Dan­ke an FakeOutdoorsman!

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Jeder Traum, an den ich mich
verschwendet,
jeder Kampf, wo ich mich nicht
geschont,
jeder Son­nen­strahl, der mich
geblendet –
alles hat am Ende sich gelohnt.

– Luis Fürnberg

Jetzt red ich so
mit dem Tod:
bis man das Leben
ver­län­gern kann, beliebig,
lebe ich nicht. Also:
jeder­zeit kannst du kommen,
aber lass mich nicht fer­tig sein
mit allem, aber
lass mich nicht leer sein
zuvor.

Immer von ihm wissen,
heißt nicht ihn erwarten.
Immer von ihm wissen,
heißt gründ­li­cher leben.
So rede ich jetzt vom Tod.

Wenn er kommt,
wer­de ich anders reden.

– Heinz Kahlau