Old but not bus­ted … – Die­ser Inhalt wur­de vor mehr als 18 Jah­ren publi­ziert. Die Kor­rekt­heit und Ver­füg­bar­keit von Links kön­nen lei­der nicht gewähr­leis­tet werden.

Gera­de vor­hin passiert:

Der RSS-Rea­der spuckt fol­gen­de zwei Ein­trä­ge unter­ein­an­der aus:

“Dean Robin­son” zeigt uns in sei­nem Bei­trag fol­gen­den Video, wel­ches “Basic Tinking“s Inhalt sehr schön ergänzt – fin­de ich!

Sony Releases New Stu­pid Pie­ce Of Shit That Does­n’t Fuck­ing Work

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„Es über­wie­gen Track-Struk­tu­ren wie im Tech­no. […] Kla­re Sounds, durch­gän­gi­ge Rhyth­men um die 140 BPM mit span­nungs­för­dern­der, par­ti­el­ler Rück­nah­me von Beat oder Sound­tei­len, Breaks und ein­gän­gi­ge Melo­dien. Genau genom­men las­sen sich kei­ne zwin­gen­den Unter­schie­de zu chart­kom­pa­ti­blem Dance-Tech­no fest­stel­len, außer dass die mit dem Begriff ‚Future Pop’ beleg­ten Prot­ago­nis­ten eben inner­halb der Schwar­zen Sze­ne zu fin­den sind. […] ‚Par­ty machen’ ist hier­bei ein wich­ti­ger Aspekt.“

…mit die­sem Zitat aus der Wiki­pe­dia-Sei­te „Future Pop“ bin ich ganz zufrie­den und lau­sche mal wei­ter mei­nem, mit „Future Pop“ getagg­tem, (Lieb­lings-)last.fm-Radio…

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Komi­sche Endlosschleife..:

Da läuft man so auf der Stra­ße rum und denkt sich was.
Kurz danach stellt man fest, dass man das Gedach­te in einem Selbst­ge­spräch ‘laut’ vor sich hin gespro­chen hat.
Dies berührt einen dann doch etwas pein­lich – gera­de, wenn man noch nicht stramm auf ein Alter zugeht, in dem dies vllt. gän­gi­ger ist oder wäre.
Die­se unan­ge­neh­me Fest­stel­lung wird dann in einem erneu­ten Zwie­ge­spräch – mit sich selbst – verbalisiert.
Dabei stellt man erneut – den­kend – die­se gewis­se Pein­lich­keit fest und verbalisiert…

.oO(manmanman…)

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Schon seit eini­ger Zeit bin ich auf der Suche nach einer ‘ein­fa­chen’ Mög­lich­keit, Klar­text E‑Mail-Adres­sen auf WP-Sei­ten (bspw. im Impres­sum) oder in WP-Arti­keln ‘ein­fach’ zu ver­schlüs­seln, bzw. unkennt­lich zu machen, um SPAM (halb­wegs ver­nünf­tig) zu vermeiden.
Nach­dem ich dann eini­ge Plug­ins wie bspw. EmailSh­roud, Trans­po­se Email und Obfus­ca­te-Email aus­pro­biert hat­te und mit allen nicht so ganz zufrie­den war, bin ich vor ein paar Tagen durch einen Arti­kel bei dyna­mic­in­ter­net auf die WP-eige­ne Funk­ti­on anti­s­pam­bot() gestolpert.

Die­se ‘ver­schlei­ert’ die dar­zu­stel­len­de (und ihr über­ge­be­ne) Mail-Adres­se in zufäl­li­ger Form und hat somit schon die Häl­te der Funk­tio­na­li­tät, die ich erwar­te. Nur einen “mailto:”-Link bas­telt sie nicht und es muss lei­der auch für die Benut­zung der rei­ne PHP-Quell­text im WP-Con­tent benutzt wer­den, was ein Plug­in, wie bspw. Exec-PHP, vor­aus­setzt.

So viel Kud­del­mud­del und Auf­stand wegen so einer ein­fa­chen Sache, wie dem Absi­chern einer Mail-Adres­se? – Es geht auch ein­fa­cher…! 🙂

Wie heu­te schön beim Smas­hing Maga­zi­ne im Arti­kel “Mas­te­ring Word­Press Short­codes” zu lesen war, ist es ultra-ein­fach einen klei­nen und funk­tio­nie­ren­den Short­code in sei­nem ver­wen­de­ten The­me einzubinden.

Und hier ist nun mein Code-Schnip­sel für obi­ges ‘Obfus­kie­ren’:

/* WP-Shortcode: obfuscate (secure) email by http://www.sok.ai */
function SecureMail($atts, $content = null) {
	extract(shortcode_atts(array(
		"mailto" => 'mailto:'
	), $atts));
	$asb = antispambot($content);
	$mailto2 = antispambot($mailto);
	return '<a href="mailto:'.$mailto2.'">'.$asb.'</a>';
}
add_shortcode('sm', 'SecureMail');

Die­sen ein­fach, bspw. am Ende, der functions.php im The­me­ver­zeich­nis anfü­gen und mit­tels fol­gen­den Short­codes im WP-Con­tent benutzen:

[sm mailto="bla@blubbbb.com"]bla@blubbbb.com[/sm]

Die Aus­ga­be ist dann wie folgt:
[sm mailto=“bla@blubbbb.com”]bla@blubbbb.com[/sm]

So viel noch auf die Schnel­le… – Viel Spaß beim Aus­pro­bie­ren & n8i

Update 18. Febru­ar 2009
plus: $mailto2 = antispambot($mailto);
Denn natür­lich muss auch die mail­to-Adres­se ‘ver­schlei­ert’ wer­den, was in der Ori­gi­nal­ver­si­on die­ses Arti­kels (und des obi­gen Code-Blocks) nicht der Fall war.

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…gera­de gefunden:
https://launchpad.net/~ubuntu-wine/+archive/ppa

Da seit ein paar Tagen die Domain wine.budgetdedicated.com nicht erreich­bar ist, habe ich jetzt obi­ges PPA in mei­ne source.list auf­ge­nom­men, um die ‘aktu­ells­te’ wine-ver­si­on in mein Kub­un­tu zu ’schrau­ben’.
Die Vor­ge­hens­wei­se ist schön auf winehq.org erklärt – es müs­sen halt ’nur’ die URLs aus­ge­tauscht werden…