Old but not bus­ted … – Die­ser Inhalt wur­de vor mehr als 16 Jah­ren publi­ziert. Die Kor­rekt­heit und Ver­füg­bar­keit von Links kön­nen lei­der nicht gewähr­leis­tet werden.

Wer auch der Mei­nung ist, dass der Pro­zess “update-apt-xapian-index” Ubun­tu (10.10) etwas weni­ger den Rech­ner stres­sen soll­te, dem sei die Lösung aus dem Ubuntu­fo­rum empfohlen.

In der Datei /etc/cron.daily/apt die Zei­le nice ionice -c3 update-apt-xapian-index -q um die Optio­nen -n 19 und --update erwei­tern. – So, dass am Ende die Zei­le wie folgt aus­sieht: nice -n 19 ionice -c3 update-apt-xapian-index --update -q.

Bei mir hat dies gehol­fen, den Rech­ner, der nach dem Auf­wa­chen aus dem Ruhe­zu­stand manch­mal ewig gerödelt hat und für meh­re­re Minu­ten nicht reagiert hat, wie­der zuver­läs­sig nutz­bar zu machen.

Update:
…oder apt-xapian-index gleich ganz deinstal­lie­ren.

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Um (unter Linux – Ubun­tu 10.10; „Maverick Meer­kat“) die exter­ne Fest­plat­te, die für die Back­ups ein­ge­setzt wird, zu ver­schlüs­seln – weil sie ja sehr oft bzw. meis­tens ein­fach nur so @home rum­liegt -, sind fol­gen­de Schrit­te durchzuführen.

!Ach­tung!
Bei der fol­gen­den Anlei­tung gehen alle bereits auf dem Daten­trä­ger vor­han­de­nen Daten ver­lo­ren. Und ich über­neh­me kei­ne Garan­tie für jeg­li­che Schä­den…

  1. LUKS-Con­tai­ner auf der (exter­nen) Par­ti­ti­on erstellen 
    • cryptsetup -c aes-lrw-benbi:sha256 -y -s 384 luksFormat /dev/sdd1
  2. LUKS-Con­tai­ner in das Sys­tem (mit dem Pass­wort aus Schritt 1) einbinden 
    • cryptsetup luksOpen /dev/sdd1 BackupHD
  3. Datei­sys­tem (inner­halb des LUKS-Con­tai­ners) erstellen 
    • mkfs.ext4 -L BackupHD /dev/mapper/BackupHD
  4. LUKS-Con­tai­ner aushängen 
    • cryptsetup luksClose BackupHD

Beim nächs­ten Anste­cken der Plat­te soll­te ein Pass­wort­dia­log auf­pop­pen, in dem das bei Schritt 1 fest­ge­leg­te Pass­wort ein­ge­ge­ben wer­den soll­te. Und schon ist die ver­schlüs­sel­te Platte/Partition unter “/media/BackupHD” eingebunden. 🙂

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Seit gut zwei Jah­ren habe (nicht nur) ich gro­ße Schwie­rig­kei­ten bei der Benut­zung des WLAN/VPN der Fach­hoch­schu­le Pots­dam unter Linux (Kub­un­tu & Ubuntu).

Zuerst lag es dar­an, dass die Instal­la­ti­on des – seit eini­gen Jah­ren nicht mehr offi­zi­ell von Cis­co Sys­tems (weiter-)entwickelten – VPN-Cli­ents recht pro­ble­ma­tisch war. Dies scheint glück­li­cher­wei­se nun seit gerau­mer Zeit (auch für Nicht-Geeks) gelöst zu sein. Wie im Wiki des Stu­Ra FB5 doku­men­tiert, pfle­ge ich z.Z. ein git repo­si­to­ry in das ich (für neue Ker­nel­ver­sio­nen) not­wen­di­ge Ände­run­gen für den (groß­ar­ti­gen!) VPN-Cli­ent von tuxx-home.at ein­pfle­ge. Somit habe ich pers. immer einen lau­fen­den vpn­cli­ent und kann die­sen auch noch ande­ren Usern zur Ver­fü­gung stellen.

Im letz­ten Semes­ter nah­men die Pro­ble­me jedoch (sub­jek­tiv) zu. – Stän­dig brach die VPN-Ver­bin­dung zusam­men und dann kam es teil­wei­se zur Nicht­er­reich­bar­keit des VPN-Ser­vers. Der Clou jedoch bestand dar­in, dass nach drei Recon­nects der VPN-Zugang mit mei­nen Log­in­da­ten für eine gerau­me Zeit (ca. 20 Minu­ten) über­haupt nicht mehr mög­lich war…
Letz­te Woche war ich dann wie­der­mal kurz vor dem Ver­zwei­feln, weil selbst an Posi­tio­nen, die bis­her recht sta­bi­le VPN-Ver­bin­dun­gen zulie­ßen, obi­ge Pro­ble­me auf­tra­ten. Nach etwas Recher­che muss­te ich dann jedoch fest­stel­len, dass wohl gar nicht der VPN-Cli­ent schul­dig ist/war, son­dern der Net­work­Ma­na­ger (unter Ubuntu).

In (fast) minüt­li­chen Abstän­den fand ich fol­gen­de Mel­dung in den System-Logdateien:
Feb 25 16:16:47 axolotl NetworkManager[749]: (wlan0): roamed from BSSID 00:16:9D:56:A3:E0 (FH-Potsdam) to (none) ((none))
Feb 25 16:16:59 axolotl NetworkManager[749]: (wlan0): roamed from BSSID (none) ((none)) to 00:16:9D:44:84:90 (FH-Potsdam)

Somit war also nicht die VPN-Ver­bin­dung durch Pro­ble­me in dem vpn­cli­ent wacke­lig, son­der die VPN-Ver­bin­dung brach stän­dig zusam­men, weil die WLAN-Ver­bin­dung immer wie­der neu (und manch­mal auch mit einem neuen/weiteren Acces­s­Point) her­ge­stellt wurde.

Grün­de:
Für obi­ge Insta­bi­li­tät habe ich einen (offi­zi­el­len Ubun­tu) Feh­ler­be­richt gefun­den → https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/network-manager/+bug/291760. Aller­dings fin­det sich in den 123 Kom­men­ta­ren lei­der kei­ne ein­deu­ti­ge Begrün­dung und auch kei­ne Lösung.

Lösungs­ver­such:

  1. Deak­ti­vie­ren der “Auto con­nect” Funk­ti­on für die WLAN-Ver­bin­dung mit derm Netz­werk “FH-Pots­dam”. – Damit muss man zwar manu­ell dafür sor­gen, dass die WLAN-Ver­bin­dung auf­ge­baut wird, aller­dings kann es auch ver­hin­dern, dass oben beschrie­be­nes Roa­ming (Wech­seln des AP) nicht auto­ma­tisch pas­siert, wenn ein wei­te­rer AP in Reich­wei­te ist.
  2. Instal­la­ti­on der tages­ak­tu­el­len Ver­si­on des Net­work­Ma­na­ger mit­tels des Launch­pad-PPA. – In die­se Ver­si­on flie­ßen bspw. (auch) Ver­än­de­run­gen ein, die durch Feh­ler­be­rich­te (wie oben) erkannt und beho­ben wurden.
  3. Als Alter­na­ti­ve zum Net­work­Ma­na­ger kann auch das Pro­gramm WICD die­nen. – Mit die­sem war es ande­ren Per­so­nen, die ähn­li­che Pro­ble­me hat­ten, mög­lich, eine stabile(re) WLAN-Ver­bin­dung herzustellen.

Ich habe mich für Schritt 1 und 2 ent­schie­den und wer­de die­se Woche mal aus­pro­bie­ren, ob es etwas gehol­fen hat.

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Wenn man die Online-Ban­king Soft­ware Hibis­cus benutzt und ein Kon­to bei der Mit­tel­bran­den­bur­gi­schen Spar­kas­se damit ver­wal­ten möch­te, soll­te man fol­gen­de Hin­wei­se beachten:

  1. Ser­ver-Adres­se: (https://)banking.s‑fints-pt-bb.de/PinTanServlet
  2. HBCI-Ver­si­on: “FinTS 3”

Durch Zufall hat­te ich die­se Anga­ben – ohne die es nur HBCI-Kom­mu­ni­ka­ti­ons­feh­ler gibt – im Online­ban­king-Forum (onlinebanking-forum.de) gefun­den.
Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und Anlei­tun­gen fin­det ihr auch direkt auf den MBS-Sei­ten unter https://www.mbs-potsdam.de/module/aktion_if/aktion_if_migration/software/.

PS:
Wer Hibis­cus ein­fach und schnell unter Ubun­tu benut­zen möch­te, dem sei­en das PPA von den­nis-ben­n­dorf (ppa:dennis-benndorf/ppa) und das ubun­tu­users-Wiki empfohlen!

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Die­se Woche habe ich nun end­lich (mal) das Update auf Kub­un­tu Maverick Meer­kat gewagt… – Und bin eigent­lich ganz zufrieden. 🙂

Hier mal schnell ein paar Sächel­chen, die vllt. hilf­reich sein könnten:

  1. Soll­tet ihr eee-con­trol (unter Lucid) instal­liert haben und Upgraden wol­len, deinstal­liert es vor­her! – Es funk­tio­niert zwar nach dem Upgrad noch, lässt sich aber ohne viel Fum­me­lei nicht wirk­lich ver­nünf­tig deinstallieren.
  2. Pro­biert – nach dem Abar­bei­ten von Punkt 1 – mal Jupi­ter aus. …und glück­li­cher­wei­se gibt es auch ein (schon) ein PPA auf launchpad.net dafür. 🙂
  3. Opti­miert die Lüf­ter­steue­rung mit dem Paket fancontrol (und pwmconfig). Mei­ne Ein­stel­lun­gen (/etc/fancontrol) fin­det ihr im Anschluss. (Einen ganz guten Erklä­rungs­bei­trag zum The­ma fin­det ihr auf blog.dinotools.de.)

Ansons­ten is alles chic bei mir. – Wie siehts bei euch aus?

Hier noch mei­ne /etc/fancontrol:

# Configuration file generated by pwmconfig, changes will be lost
INTERVAL=5
DEVPATH=hwmon0= hwmon2=devices/platform/eeepc
DEVNAME=hwmon0=acpitz hwmon2=eeepc
FCTEMPS=hwmon2/pwm1=hwmon0/temp1_input
FCFANS= hwmon2/pwm1=hwmon2/fan1_input
MINTEMP=hwmon2/pwm1=58
MAXTEMP=hwmon2/pwm1=85
MINSTART=hwmon2/pwm1=50
MINSTOP=hwmon2/pwm1=30
MAXPWM=hwmon2/pwm1=200
MINPWM=hwmon2/pwm1=30