Vor ein paar Monaten war ich für unseren Kommune-Server auf der Suche nach einer kostenlosen Monitoring-Lösung. Es war wichtig, dass wir den Kram nicht selber hosten müssen – denn wenn der Server down ist, hilft die schönste Status-Seite nix … – und dass man mehr als nen Ping monitoren kann.

Fündig wurde ich dann mit monitor.us – einem Service von monitis.

Monitis bietet mit monitor.us eine ‚abgespeckte‘ Version der Pro-Version an. – Sechs Monitore (recht flexibel konfigurierbar), ein Monitoring-Intervall von (mind.) 30 Minuten, zwei Monitoring-Server-Standorte (DE und US) und eine Status-Seite ohne Login (welche schön per DNS-Eintrag zugänglich gemacht werden kann).

Nun kam vor ein paar Tagen E-Mailpost, in der es hieß, dass „Monitor.Us mit Monitis verschmolzen ist“ und man als monitor.us-User satte 50% Rabbattz auf die Premiumangebote von monitis bekommt. Ach und: man muss zum 31. Juli wechseln … (Außerdem standen in der E-Mail ganz viele blumige Formulierungen drin: „Weltklasse-Support“, „Alles-in-Einem-IT-Überwachungsplattform“, „maßgeschneidert[…]“, „exclusiv[…]“, „schneller und effizienter“, „Chance“, „bequemen und vorteilhaft“, „ständig aufregende neue Features“, …)

Also habe ich mir das mal angeschaut und am Ende mit dem Support geschrieben, weil scheinbar doch nicht alles so „weltklasse“ und transparent ist, wie von mir angenommen.
Das Grundproblem für mich war, dass ich nur immer alle Bezahlvarianten gesehen habe. (Logisch eig., denn monitis will ja Kohle machen.) Am Ende habe ich mir einen 15 Tage funktionierenden Premium-Account bei monitis geklickt. Dort ‚alle‘ – dazu kommen wir noch – Monitore wie bei monitor.us angelegt und konfiguriert sowie danach den „Upgrade“-Button geklickt. Dort gab es dann gaaanz klein unten links nen Link „Downgrade to free plan“, mit dem man die kostenlose Variante bei monitis nutzen kann.

Und nun: alles wie vorher, oder ist vielleicht was besser/anders? – Ääähmmm – ja! Der kostenlose Account kann einiges weniger, als der Account bei monitor.us. 🙁
Jetzt haben wir nur noch fünf (statt vorher sechs) Monitoren und die Status-Seite ist nur noch mit Zugangsdaten zugänglich („Shared Pages“ gibts nur in der Premiumversion). Verschweigen will ich allerdings auch nicht, dass das Monitor-Intervall jetzt 15 Minuten, statt vorher 30 ist. (So richtig doll happy macht uns diese Feature nun aber auch wieder nicht, wenn dafür der Rest fehlt …)

summa summarum: Echt schade, monitis! Ihr hättet im Privaten einen Kunden gehabt, der ggf. im Business auf euch zurück kommt. So habt ihr allerdings nen Kunden verprellt (und diesem somit wieder ein paar Stunden Lebenszeit für die nächste Recherche geklaut …).

sofar|sokai

PS:
… fast vergessen: Wenn man jetzt den „free plan“ bezahlen müsste/würde, wären dass 4$ pro Monat. (Sechs Monitor = 4.80$.) *pfff*

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Does the present present present the wishes of the present in the present?

*verrückt*

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Seit ein paar Wochen habe ich den ownCloud-Client unter Ubuntu installiert. Dieser lief auch recht gut & brauchbar – bis auf ein paar kleine ‚Macken‘. So zum Beispiel auch das Problemchen, welches bei DonnerDrummel kurz erklärt ist. Dies war besonders nach dem Aufwachen des Rechners regelmäßig zu beobachten.

Vor ein paar Tagen erhielt ich dann bei Neustart des Clients die Meldung, dass die Version 1.0.3 verfügbar ist. Allerdings habe ich mich dann gewundert, dass ich diese bei der Softwareaktualisierung nicht angeboten bekomme. Heute habe ich dann nochmal versucht, dem Problem auf den Grund zu gehen und bin über DonnerDrummels Beitrag gestolpert. Dann habe ich mir nochmal die Anleitung zur Installation des Clients angeschaut und festgestellt, dass ich ein anderes Repo installiert hatte, als es da angegeben ist – ich hatte

“isv:ownCloud:communiy“
in der URL, welches jetzt
“isv:ownCloud:ownCloud2012″
ist. Offensichtlich hat sich da etwas ‚offiziell‘ geändert, was ich bis dato nicht mitbekommen hatte.

Lange Rede, kurzer Sinn – HowTo zum Update des ownCloud-Clients:

  1. "owncloud-client" – Version 1.0.2 – vollständig deinstallieren (ein Update hat nicht funktioniert).
  2. Das Repo (aus der Anleitung; s.o.) kontrollieren und korrigieren.
  3. "owncloud-client" – jetzt in Version 1.0.3-1 – (neu) installieren.

Voila – das erste Aufwachen hat den Fehler im Client nicht mehr produziert… 🙂
Schön ist auch, dass der csync-Prozess (der im Hintergrund für die Synchronisiation zuständig ist, nicht mehr meine .xsession-errors-Datei ‚vollmüllt‘. Dafür gibt es (jetzt?) im Client selber einen Knopf, der die Logs anzeigt. (Blöd nur, dass das Fenster mit dem Log nicht schließbar ist und gerade nur mit "xkill" beendet werden konnte… *egal*)

Abschließend bleibt zu sagen, dass obige ‚Anleitung‘ ohne jegliches Gewehr meinerseits veröffentlicht ist und dass ich mich generell sehr über das ownCloud-Projekt und die alles in allem sehr gut funktionierende Software freue! 🙂

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Morgen findet in der Pappelallee das Sommerfest 2012 der Fachhochschule Potsdam statt und ich freue mich schon sehr darauf!

Warum!?

Nun… – zum einen, weil ich ab 9.00 Uhr im Foyer beim Tag der offenen Tür am FB5-Stand stehen werde. Und zum anderen wegen des Programms… Denn das steht ja (auch) ganz unter den Mottos „AUSSTELLUNG — BEGEGNUNG — MARKT […] — SPIEL — […] — WIEDERSEHEN“. Und deshalb wird es als Kinderprogramm auch etwas gaaa…nz besonders (hoffentlich auch für alle Großen und nicht nur für die Kleinen) geben:

Quelle: http://20jahre.fh-potsdam.de/5300.html (Stand: 15.06.2012; 01.00 Uhr)
inspired by Frau annalphabetin, die mir mit ihrem unglaublichen Sprachtalent wieder etwas auf die Sprünge geholfen hat *rofl*

.oO(Dann hoffen wir aber auch mal, dass die ‚Bekannte‘ vom Niels Ruf vorbei kommt, die sich hier so schön hat fotografieren lassen… *amen* ;))

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Nun, nachdem meine B.A.-Arbeit in „Sack und Tüten“ ist und nur noch die mündliche Verteidigung am kommenden Mittwoch aussteht, kann ich eig. schon jetzt von einem erfolgreichen Ende (dieses Studiums) sprechen. *jippi!* 🙂

Speziell in den letzten Tagen bzw. Wochen habe ich wieder viele Dinge gelernt und auch die letzten drei Jahre haben einige Erkenntnisse geliefert. Die präsentesten (und aktuell in meinem Kopf herum spukenden) davon will ich im Folgenden mal ganz kurz, ungeordnet & nicht vollständig aufschreiben…

Also:
Grafiken/Bilder/… in einer Arbeit, die am Ende auch ausgedruckt wird, sollte man nicht unbedingt mit einer hohen Kompression speichern, denn das sieht in der Print-Version echt blöd aus! (Auch wenn es nett ist, dass das PDF mit 70 Seiten, 25 farbigen Abbildungen und einem im Anhang eingebundenen einseitigen PDF nur knapp 3 MB groß ist…)

Ebenso sollte man sich die digitale Version der Arbeit vorab (zu Teilen) mal ausdrucken um zu schauen, ob die die eingebundenen Abbildungen in einem guten Größenverhältnis (zum Text und zur Seite) eingebunden sind. – Man hat nur eine recht ungenaue (wenn nicht sogar falsche) Vorstellung davon, wenn man sich nur das PDF vorab anschaut…

Wenn man die Arbeit mit/in (La)TeX schreibt und eine externe BibTeX-Datei für die Literatur und/oder eine externe Glossar-Datei einbindet, sollte man für das korrekte Setzen der Referenzen mehrere Kompilierdurchläufe benutzen. Ich habe es in Anlehnung an einen Tipp auf TeX-SE so gemacht:
pdflatex Masterdokument && bibtex Masterdokument && makeglossaries Masterdokument && pdflatex Masterdokument && pdflatex Masterdokument && evince Masterdokument.pdf

Sollte man eine Graustufenversion eines schönen bunten (und mit Links versehenen) PDF benötigen, empfehle ich die Konvertierung der farbigen Version mittels Ghostscript wie (schon 2008) bei handyfloss.net beschrieben.

Selbst definierte TeX-Makros – in meinem Fall fest stehende und mehrfach verwendete Strings (wie bspw. das Makro „\art“ für „Bachelor-Arbeit“) sollten bei der Benutzung im Dokument am Ende mit einem geschützen Leerzeichen versehen werden, denn sonst wird das Leerzeichen nämlich einfach vergessen/nicht berücksichtigt… – So wäre (eine mgl.) korrekte Verwendung:
blatext2 \art\ blatext2

Es ist (zwar recht arbeitsintensiv aber letztlich auch) enorm hilfreich und Freude bereitend, wenn man sich ein Thema aussucht, welches echt spannend ist!

Man sollte nicht zu viel Zeit für einen Abschluss benötigen, denn sonst kann es durchaus passieren, dass selbst die (soziale) Hans-Böckler-Stiftung die Förderung eines (direkt an den Bachelor-Abschluss anschließendes) Master-Studiums mit der Begründung „der zu langen Vorstudienzeit“ ablehnt. .oO(…)

Es ist nicht unbedingt notwendig, sich mit Lehrpersonal ab dem ersten Semester anzulegen… – Das kann nämlich dazu führen, dass man ganz klar an den Noten der belegten Module erkennen kann, wer diese Person ist. Und das ist dann dem Gesamtnotendurchschnitt (der in unserer „Leistungsgesellschaft“ ja nicht ganz unwichtig ist…) nicht wirklich zuträglich! (An allen Modulnoten auf meinem Datenkontrollblatt, die zwischen 2,7 und 4,0 liegen und somit die schlechtesten sind, ist immer eine Person beteiligt gewesen… *verrückt,oder!?*)

So viel dazu… – Grüßle! 🙂