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…weils grad bei heute ist/war:

  1. „Wende“ heißt Umdenken – so ungemütlich das auch sein mag.
  2. Umdenken heißt (dann wohl) auch, dass wir Windparks und Hochspannungstrassen im Inland akzeptieren müssen, wenn wir die „Wende“ wirklich wollen. – Vielleicht finden wir sie in einigen Jahren/Jahrzehnten sogar hübsch oder es kommen ein paar KünstlerInnen auf gute Ideen…

Und zum Schluss noch eine Frage (in den Raum – Vorsicht, nicht dagegen laufen!):

  • Wie kann es sein, dass der Strom im Stau steht, weil keine geeigneten bzw. nicht genügend Stromleitungen (z.B. von Nord nach Süd und/oder von Ost nach West) zur Verfügung stehen, wenn die großen Stromanbieter seit Jahren mit ihren „Alternative-Energie-Programmen“ in der Welt und den Schulen Deutschlands unterwegs sind? – Haben sie etwa vergessen, auch die Netze auszubauen? Oder haben sie eher darauf spekuliert/hin gearbeitet, dass das mit dem Atom-Strom weiter funktionieren wird und freuen sich jetzt, dass (bestimmt) der Staat/die Steuerzahler (wg. der offiziellen Energiewende) für die Kosten aufkommen wird/werden? *grübel*

So viel mal dazu – von Einem, der keine Ahnung von der Thematik hat, jedoch an das Gute in der Welt/in Deutschland (noch) glaubt (- obwohl es mit diesem Glauben täglich bergab geht – aber manchmal passieren auch noch tolle Dinge…)!

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2 Gedanken zu „Meine bescheidene Meinung zur „Energiewende“

  1. Da stimme ich vollkommen zu. Habe letztens einen Beitrag im TTV gesehen, wo gezeigt wurde, das man auch bei diesem „Guten Strom“ den man so buchen kann trd. teilweise ein bisschen Atomstrom beigemischt bekommt.

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