Article note: #whooop! Hyzer-Ho! :-)

Hyzernauts endlich wieder auf „Mission Mond“ Wisst ihr noch damals, die „Mission Mond“ der Hyzernauts? Besser bekannt als Potsdamer Luna Cup? Seit 2011 das Ding mit dem wandernden Mondpokal aus Edelstahl? Na, klingelt‘s? Ja, genau! Wir setzen die Mission fort. Endlich. Hoffentlich. So uns dieses Coronadings nicht erneut ausbremst, wird am 2. April 2022 der […]

Article note: +1 #thx4writing!
Wenn man psychische Schwierigkeiten hat, ist es schwierig, komplett anwesend zu sein. (Foto: Farida Aboulela)

 „Psst, nicht so laut, was wenn man uns hört? Das darf auf jeden Fall keiner erfahren!!“ Über manche Themen darf man nicht reden, sie sind tabu in der Gesellschaft. Aber manchmal auch im Freundeskreis und in der Familie. „Mir geht’s nicht gut. Ich denke ich bin depressiv…“- Pssst!! Wie kannst du nur? In diesem Artikel rede ich darüber: über meine, deine, eure und unsere Psyche! Von Nouran Elmaraghi.

Wenn man bei Therapeut:innen oder psychologischen Institutionen anruft, um nach einem Therapieplatz zu fragen, dann bekommt man die Antwort, dass es leider eine lange Warteliste gibt. Wartezeiten können bis zu über einem Jahr dauern. Es ist viel einfacher, Ärzt:innen zu finden, die den Körper behandeln, als Psycholog:innen. Jedoch bleiben psychische Störungen ein Tabu-Thema. Wie kann das möglich sein?
Man sitzt in der Vorlesung oder im Seminar und hört jedes Wort. Jedoch weiß man nicht, was gesagt wird. Man kann sich nicht richtig konzentrieren. Es entsteht eine Art Panik. Was wenn mir gleich eine Frage gestellt wird? Was wenn ich für die Prüfung lernen möchte und keine Ahnung habe, worum es in der Lehrveranstaltung ging? Durch diese Fragen sinkt die Konzentration weiter. Danach ist man erschöpft. Auch wenn man sich nicht aktiv an der Lehrveranstaltung beteiligt hat, hört der Kopf nicht auf zu arbeiten. Dann kommt das schlechte Gewissen ins Spiel: Warum sollte ich mir eine Pause erlauben, wenn ich gar nichts geschafft habe? Und der Kopf arbeitet weiter…
Man versucht irgendwie, den Tag zu überleben, dann kommt die Nacht. Es ist dunkel, alle Menschen schlafen, ich bin auch müde, aber mein Kopf hört nicht auf zu grübeln! Die Zeit läuft und ich bin noch wach. Ich weiß, ich habe eine Vorlesung um 8 Uhr, aber ich kann einfach meinen Kopf nicht ausschalten. Wann und wie kann ich endlich wieder schlafen? 

Warnzeichen psychischer Störungen

Unser Körper und unsere Psyche geben uns Warnsignale, wenn etwas nicht stimmt. Hört bitte darauf. (Foto: pixabay.com)
Eine psychische Störung entsteht nicht innerhalb von ein paar Stunden oder Tagen; sie braucht Zeit. In dieser Zeit geben uns unser Körper und unsere Psyche Warnzeichen, auf die wir achten müssen. Diese Warnzeichen sind individuell und können sich von einer Person zur anderen unterscheiden. Vernachlässigt man diese Signale, dann könnte man nach einer Weile eine psychische Störung entwickeln, z.B. eine Depression.
Ein wichtiges Warnzeichen unseres Körpers ist unser Schlafrhythmus. Bei einigen Menschen warnt der Körper durch zu viel Schlaf, bei anderen durch zu wenig Schlaf. Aber auch das Essverhalten spielt eine große Rolle. Merkt man, dass man in letzter Zeit auffallend mehr oder weniger isst als gewöhnlich, kann das auch ein Signal sein. Konzentrationsstörungen, innere Unruhe, Herzklopfen und Lustlosigkeit sind weitere Anzeichen. Nun stellt sich die Frage, wie man damit umgehen kann?

Auf Körper und Psyche hören

Psychische Schwierigkeiten sind nicht weniger schlimm als physische, bzw. körperliche Probleme. Genau wie körperliche Beschwerden uns in irgendeiner Weise beeinträchtigen, machen uns auch psychische Probleme zu schaffen. Wenn die Psyche nicht stimmt, wie soll man dann perfekt funktionieren können?
Unser Körper und unsere Psyche arbeiten zusammen mit dem Ziel, dass wir so gut wie möglich leben können. Dementsprechend geben sie uns Bescheid, wenn sie merken, dass etwas nicht stimmt und uns Schwierigkeiten bereiten könnte; das heißt, man sollte auf den eigenen Körper und die eigene Psyche hören und ihnen vertrauen. Wenn sie uns das Signal geben, dass etwas nicht richtig funktioniert, dann sollten wir sofort handeln. 
Ein Beispiel wäre, wenn man merkt, man hat sich die letzten Tage gar nicht konzentrieren können. Dann sollte man sich besser eine Pause erlauben. Es wäre kontraproduktiv, sich zu zwingen, weiterzuarbeiten, denn unser Körper wird nicht mitmachen: Er hat uns signalisiert, dass er überarbeitet ist. Wenn man merkt, man ist zu unruhig und hat Herzklopfen, dann sollte man sich fragen, woran es liegt, und die Ursache erstmal lösen. 

Ist das realistisch?

Auch wenn alles stressig ist, gebe ich nicht auf. (Foto: Farida Aboulela)

Vielleicht kommt der Gedanke, eine schnelle Umstellung wäre nur in einer Traumwelt möglich, aber im realen Leben gäbe es keine Zeit dafür. Jedoch geht es hier nicht darum, dass man nach jeder Kleinigkeit eine Woche Urlaub hat, sondern wirklich auf sich zu hören und ein Gespür dafür zu bekommen, wann man eine Pause braucht. Diese Pause kann auch nur zehn  Minuten dauern oder z.B. zwischen den Lehrveranstaltungen stattfinden. Anstatt dass man mit negativen Gedanken und Gefühlen umhüllt ist, kann man etwas schönes machen, etwas, was Spaß macht, z.B. Musik hören, singen, tanzen, Dehnübungen, meditieren, o.ä.  

Klar wird man es schaffen, sich zu zwingen, weiterzuarbeiten und das Problem zu verdrängen. Aber wären wir dann dieselbe Person? Kommen wir dann auf dasselbe Resultat? Erreicht man dann denselben Erfolg? Oder ist man dann begrenzt? Psychische Schwierigkeiten zu ignorieren, ist genauso schlimm wie auf einem gebrochenen Fuß weiterzulaufen, weil man denkt, man würde somit das Ziel schneller erreichen. Stattdessen überlastet man den Fuß und hat länger Probleme damit. 

Studieren mit psychischer Störung

Psychische Störungen haben unterschiedliche Stufen. Wenn man Warnsignale und innere Bedürfnisse ignoriert, kommt es häufig zu einem Punkt, wo man das nicht mehr machen kann. Ein Punkt, an dem man erstmal auf sich selbst aufpassen muss. Jede:r kann selber einschätzen, wie viel in dieser Zeit machbar und was aber zu viel wäre. Und wenn man aber in dieser Zeit zu viele Abgaben hat und dadurch weder eine Pause noch die Arbeit an den Abgaben vorstellbar wäre?
Die Lehrenden der Universität Potsdam wollen Studierende nicht belasten, sondern wollen, dass es ihnen auch gut geht. Das bedeutet, Studierende können ganz ehrlich mit ihren Lehrenden reden, die Situation beschreiben und nach einer Verlängerung fragen. Dafür muss man sich gar nicht schämen und die Lehrenden würden Verständnis haben. 
Es ist nachvollziehbar, wenn man sich nicht traut, denn mir persönlich fällt es auch nicht leicht. Aber ich kann euch ermutigen, dass ich das probiert habe und mein Dozent hatte Verständnis und hat mich sogar bei meiner Abgabe unterstützt; dafür bin ich bis jetzt dankbar. Deswegen könnt ihr es auch versuchen, wenn es gar nicht mehr geht.
Außerdem bietet die Universität Potsdam Hilfestellen für Studierende an, die aber zusätzlich ab morgen in einem anderen speakUP-Artikel vorkommen. Ich empfehle euch, ihn zu lesen.

Traut euch, über Psyche zu reden!

Die psychische Gesundheit ist wie das Benzin eines Autos. Man muss sie tanken, um gut funktionieren zu können. (Foto: pixabay.com)
„Heyy, ich fühle mich einsam… Hätte jemand Lust, mit mir Kaffee zu trinken?“, würdest du dich trauen, dies in eine WhatsApp- oder Telegram-Gruppe zu schreiben?  Eine Studentin der Universität Potsdam hat diese Frage in einem Gruppenchat ihres Studiengangs gestellt, weil sie merkte, dass sie durch Online-Lehre nicht die Möglichkeit hatte, andere Studierende kennenzulernen. Das hat auch funktioniert und einige meldeten sich bei ihr. Es ist normal, dass Menschen andere um sich herum brauchen, mit denen sie reden und Zeit verbringen – ob in Person oder virtuell. 
Psychische Schwierigkeiten sind an sich schwer genug, noch schwieriger ist es, sie für sich zu behalten und mit niemandem darüber reden zu können. Warum sollten wir wissen, dass es uns schlecht geht und uns trotzdem bemühen, dies niemandem zu zeigen? Ich hoffe, dass man sich nicht schämt, zu sagen, dass man mit derartigen Belastungen zu tun hat, genauso wie man sich nicht schämt, über körperliche Beschwerden zu sprechen, denn psychische Störungen sind nicht weniger schlimm und die Psyche ist nicht weniger wichtig als der Körper.  Deswegen ist es immer sinnvoll, sich selbst zu helfen und sich zu trauen, nach Hilfe zu fragen, wenn dies nötig ist. 

Article note: #thx4sharing!

In Kirchberg an der Jagst hat Georg Harro Schaeff-Scheefen, so scheint es, einen tadellosen Namen. In der Kleinstadt im Landkreis Schwäbisch Hall wurde der Schriftsteller, der hier von 1936 bis zu seinem Tod 1984 lebte, gemeinsam mit seiner Frau Caroline 1983 zu Ehrenbürgern ernannt, er erhielt den Ehrenring der Stadt, im dortigen Sandelschen Museum gibt es nicht nur ein eigenes Schaeff-Scheefen-Zimmer über sein Leben und Schaffen, hier ist auch sein umfangreiches Werk archiviert. "Herr Schaeff-Scheefen hat sich durch seine kulturelle und publizistische Arbeit um die Stadt Kirchberg/Jagst und durch seine Stiftungen für das städtische Museum in besonderen Maßen verdient gemacht", schreiben der Gemeinderat und die Stadtverwaltung Kirchberg/Jagst in einer Traueranzeige für Schaeff-Scheefen am 23. Mai 1984 in der Lokalzeitung Hohenloher Tagblatt. "Bis ins hohe Alter waren sein Rat und sein Wissen in kulturellen Fragen für uns unentbehrlich".

Bereits 1973 bekam Schaeff-Scheefen das Bundesverdienstkreuz – den Antrag hatte der Verband fränkischer Schriftsteller gestellt, dessen Gründungsmitglied und Ehrenmitglied der Geehrte war. Der Verband, der mittlerweile Autorenverband Franken (AVF) heißt, bemühte sich auch weiter, den Namen seines Mitgründers nicht in Vergessenheit geraten zu lassen: Seit 2010 vergibt der AVF in zweijährigem Turnus den Schaeff-Scheefen-Preis an Autorinnen und Autoren fränkischer Herkunft oder zumindest fränkischer Prägung. 2021 fand die Preisverleihung coronabedingt erstmals im Wasserschloss Mitwitz in Oberfranken und nicht in Kirchberg/Jagst statt. Doch nicht dies sollte für Aufregung sorgen.

Von den 97 Autoren, die Arbeiten eingereicht hatten, wurde David Jacobs aus Bad Honnef-Hövel in Nordrhein-Westfalen für seine Kurzgeschichte "Kornweihe" zum Sieger gekürt. Am 8. Oktober 2021 bekam Jacobs den Preis überreicht – aber bereits am 15. Dezember gab er ihn wieder offiziell zurück und zahlte das Preisgeld in Höhe von 300 Euro zurück. Seine Begründung: Georg Harro Schaeff-Scheefen habe "sich nicht deutlich genug vom Nationalsozialismus distanziert".

Offenbar war dies Jacobs bei der Preisverleihung noch nicht klar gewesen. Anlässlich der Rückgabe Mitte Dezember 2021 sagte er, er habe sich inzwischen acht Wochen intensiv mit dem Namensstifter beschäftigt. "In der kritischen Auseinandersetzung mit seiner Biographie und seinen Texten kann man viel über Verführbarkeit, Ehrgeiz, Opportunismus, aber sicher auch über Heimatliebe und Kunstwillen lernen." Zu den Themen Reue und Aufrichtigkeit sei er allerdings nicht fündig geworden, so Jacobs. Aufgrund seiner Recherchen neige er "inzwischen zu der Einschätzung, dass Schaeff-Scheefens Verhalten im Nationalsozialismus von einem gewissen Opportunismus geprägt gewesen zu sein scheint, der auf weniger Gegenliebe stieß, als er es sich erhofft haben mag." Der Autorenverband Franken schrieb auf seiner Internetseite als erste Reaktion auf die Preisrückgabe, er könne "diese Auffassung bislang nicht mittragen, wird sich aber weiterhin um eine Aufklärung derartiger Vorwürfe bemühen".

Für Aufklärung kann ein genauer Blick auf die Biographie des 1903 als Johann-Georg Schaeff in Ansbach geborenen Schaeff-Scheefen sorgen – sein Wirken umfasste nicht nur landeskundliche Schriften und Hörfunk-Beiträge, wegen derer er vom AVF und in Kirchberg/Jagst gerne gerühmt wird.

Nationalsozialist, Mitglied in antisemitischem Verband

Nach dem Schulabschluss fing Schaeff-Scheefen bei einem Rechtsanwalt in Ansbach als Kanzleigehilfe an. Später arbeitete er von Kitzingen aus als Buchhalter und juristischer Berater der "Deutschen Weinkesselwagen-Gesellschaft". Für den Deutschnationalen Handlungsgehilfenverband (DHV) ging er als junger Mann seit etwa Mitte der 1920er-Jahre auf Vortragsreisen. Nach eigenen Angaben hat er gerne über den völkisch-antisemitischen Schriftsteller Houston Steward Chamberlain referiert, der seit 1923 ein Bewunderer Adolf Hitlers war und enge freundschaftliche Kontakte zum NSDAP-Führer pflegte. Als Teil der völkischen Bewegung vertrat der DHV antisozialistische, radikal nationalistische und antisemitische Positionen – Juden durften nicht Mitglied werden. Auch Frauen war die Mitgliedschaft verwehrt. Ein erklärtes Ziel des DHV war die Beschränkung von Frauenarbeit.

Article note: #thx4orga! #cu

Aktiv werden und den Querdenker*innen nicht die Stadt überlassen.
Hier gehts zum aktuellen Aufruf.
 
In Potsdam gehen seit Wochen Menschen in sogenannten “Lichterspaziergängen” auf die Straße. Sie verstecken sich hinter der Kritik an der Impfpflicht und fordern die Aufhebung aller Maßnahmen. Wir sehen diese Demonstrationen als Teil einer überregionalen, reaktionären und menschenfeindlichen Bewegung. Wir wollen diese gefährlichen Positionen nicht unwidersprochen lassen und stellen uns entschieden gegen Querdenker*innen.
 
Gleichzeitig kritisieren wir die Corona-Politik im Sinne einer solidarischen Lösung. Es müssen endlich die Bedürfnisse der Menschen im Mittelpunkt aller Politik und Wirtschaft stehen.
Unsere Kritik an Querdenker*innen und ihren „Lichterspaziergängen“
Die Organisator*innen der Demonstrationen tun so, als ob sie harmlos seien. Auf deren Demos und in ihren Kommunikationskanälen hören wir jedoch Aussagen, die die Gefahr des Corona-Virus oder die Existenz einer weltweiten Pandemie leugnen. Verschwörungsmythen (häufig mit antisemitischen Elementen), Relativierungen von Menschheitsverbrechen und Falschinformationen werden gepaart mit einer aufgeheizten Rhetorik.
Gefahr durch Verbreitung von Lügen
Es werden Lügen über massenhafte tödliche Impfnebenwirkungen verbreitet. Diese Hetze legt den Grundstein unter anderem für Morddrohungen gegen Politiker*innen, Anschläge auf Impfzentren oder den Mord in Idar-Oberstein. Die Demos zeigen sich zutiefst egoistisch: Das Schüren von Angst vor Impfungen und das Leugnen der Pandemie tragen zur niedrigen Impfquote bei. Auch das führt zur Überlastung des Gesundheitssystems und hat fatale Folgen für uns alle. Die häufige Verweigerung, eine Maske zu tragen, zeigt genauso, dass den Demonstrant*innen Solidarität gleichgültig ist.
Gefahr von Rechts
Nach unseren Beobachtungen werden diese Demonstrationen außerdem von Nazis der AfD oder anderen rechtsextremen Gruppierungen initiiert, besucht oder organisatorisch unterstützt. Die Abgrenzung von ihnen bleibt dabei unglaubwürdig.
Unsere Kritik an der Corona-Politik
Wir kritisieren eine Politik, die den Profit über unsere Gesundheit stellt. Das Gesundheitssystem wurde schon vor Corona kaputt gespart und die Pfleger*innen im Stich gelassen.
Alte Menschen dürfen nicht vereinsamen. Familien und junge Menschen benötigen endlich soziale und psychische Unterstützung. Die Impfstoff-Patente müssen weltweit freigegeben werden. 
Alle Menschen müssen Zugang zu medizinischer Versorgung, Impfungen, Tests und Masken erhalten. 
Dieser Mangel an sozialer Politik steht im Kontrast zu den Milliardensubventionen für Konzerne. 
Wir setzen uns ein
… gegen Querdenker*innen und ihre Verschwörungsideologien 
… gegen den Egoismus von Maskenverweiger*innen & Anti-Impfdemagog*innen 
… gegen Rechtsextreme und Faschist*innen, die die Demonstrationen für ihre ideologischen Zwecke nutzen 
Was uns vereint 
Wir sind verschiedene Gruppen und Menschen der Potsdamer Gesellschaft. Gemeinsam kämpfen wir für einen solidarischen Umgang in der Pandemie, in dem das gute Leben für alle und eine gemeinschaftliche Bewältigung der Pandemie und ihrer Folgen an vorderster Stelle stehen. 
Solidarität ist für uns keine Worthülse, sondern eine gelebte Praxis. 
Für ein solidarisches Potsdam!