Article note: #smarthint!

The problem: you click a jump link like <a href="#header-3">Jump</a> which links to something like <h3 id="header-3">Header</h3>. That's totally fine, until you have a position: fixed; header at the top of the page obscuring the header you're trying to link to!

Fixed headers have a nasty habit of hiding the element you're trying to link to.

There used to be all kinds of wild hacks to get around this problem. In fact, in the design of CSS-Tricks as I write, I was like, "Screw it, I'll just have a big generous padding-top on my in-article headers because I don't mind that look anyway."

But there is actually a really straightforward way of handling this in CSS now.

h3 {
  scroll-margin-top: 5rem; /* whatever is a nice number that gets you past the header */
}

We have an Almanac article on it, which includes browser support, which is essentially everywhere. It's often talked about in conjunction with scroll snapping, but I find this use case even more practical.

Here's a simple demo:

In a related vein, that weird (but cool) "text fragments" link that Chrome shipped takes you to the middle of the page instead, which I think is nice.

The post Fixed Headers and Jump Links? The Solution is scroll-margin-top appeared first on CSS-Tricks.

Article note: #obacht! (da ist vllt was im Busch ...?)

Unser Realitätsast wird immer volatiler und unstabiler. Ich fürchte, der Kollaps steht kurz bevor. Erst entdeckt Merkel Solidarität mit Flüchtlingen, und jetzt erst die SPD und dann auch noch die Bertelsmann-Stiftung. Ich hoffe, die Helden sind kurz davor, die Infinity-Matrix zu resetten, bevor es noch schlimmer wird. Die Simulation fährt sogar schon die ersten Sterne runter, weil die Rechenzeit für andere Dinge dringender gebraucht wird!

Wenn alle Bürger gesetzlich versichert wären, könnten die Beiträge sinken. Zu diesem Ergebnis kommt die Bertelsmann-Stiftung und fordert das Ende des dualen Systems.
Da war wohl der Zensor pinkeln. Diese Art von Meldung kommt normalerweise nicht raus, wenn jemand bei der Bertelsmann-Stiftung einen unabhängigen Gedanken hat, was für sich genommen auch eher selten ist fürchte ich.

Auch dieser Gedanke kommt nicht von den Bertelsmännern sondern die hatten ein Institut beauftragt, und die haben offenbar das Memo nicht gekriegt, dass diese Art von Ergebnis nicht veröffentlicht werden darf. Schon gar nicht, wenn man daraus schließt, dass die privaten Versicherer weg müssen. Das Mindeste wäre die Forderung gewesen, die staatlichen Versicherungen plattzumachen.

Lustig auch die Box, mit der das ZDF erklärt, wer die Bertelsmann-Stiftung ist:

Die Bertelsmann-Stiftung setzt sich weltweit für Bildung, Demokratie, Wirtschaft und Soziales, Gesundheit und internationale Verständigung ein.
Oh ACH SO ist das! Mit Freihandels-Extremismus, Globalisierungs-Redikalismus und Austerity-ist-güt-für-euch-Fundamentalismus haben die nichts zu tun, ja? Das sind gar keine Markt-Radikalinskis?
Laut der Studie gibt es nicht nur finanzielle Gründe für ein Ende des dualen Systems. Vor allem sprechen nach Ansicht der Autoren Gerechtigkeitsargumente gegen die Trennung von Gesetzlicher (GKV) und Privater Krankenversicherung (PKV).
OK jetzt wird mir das wirklich unheimlich gerade. Ist das eine Bertelsmann-Stiftung aus einem Paralleluniversum, das durch einen Quantentunnel zu uns rüber diffundiert ist?

Article note: #nc!
Die SPD hat 45.500 Euro Schmiergeld von der Warburg-Bank genommen, bevor sie sich entschieden haben, dass die Warburger ihre ergaunerten Cum-Ex-Millionen nicht zurückgeben müssen.

Es gibt halt doch noch sowas wie Solidarität in der SPD. Die konnten nicht einfach zusehen, wie die CDU sich ganz alleine aufs Sterbebett legt.