Article note: #nice + #fastashell! :-)

Here’s an outstanding idea from Max Böck. He’s created a boilerplate project for building websites that fit within a single HTTP request. This is extremely important for websites that contain critical information for public safety. As Max writes:

In cases of emergency, many organizations need a quick way to publish critical information. But exisiting (CMS) websites are often unable to handle sudden spikes in traffic.

What’s so special about this boilerplate? Well, it does smart stuff like:

  • generates a static site using Eleventy,
  • uses minimal markup with inlined CSS,
  • aims to transmit everything in the first connection roundtrip (~14KB),
  • progressively enables offline-support with Service Workers,
  • uses Netlify CMS for easy content editing, and
  • provides one-click deployment via Netlify to get off the ground quickly

The example website that Max built with this boilerplate is shockingly fast and I would go one step further to argue that all websites should feel as fast as this, not just websites that are useful in an emergency.

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Article note: #toll! + #dankeschön!

Wie ihr wisst, wurde in den letzten Tagen und Wochen das alltägliche Leben aller Bürger und Bürgerinnen immer weiter eingeschränkt, um der sich stetig ausbreitenden Corona-Viruserkrankung Einhalt zu gebieten und somit die stark ansteigende Kurve an Neuerkrankten abzuflachen. Auch wir als Lastenradverleih sind von den Maßnahmen insofern betroffen, dass wir keine Lastenräder mehr an Euch verleihen können, da unsere Standorte im Zuge der Corona-Präventionsmassnahmen bis auf weiteres geschlossen bleiben .

Als nachhaltiges und soziales Lastenrad-Projekt des Vereins InWole möchten wir dennoch die Chance nutzen, um unsere Infrastruktur da einzubringen, wo sie derzeit am meisten gebraucht wird. Mit einem logistischen und kostenlosen Hilfsprojekt speziell für COVID-19 Risikogruppen, Alleinerziehende sowie Personal aus der Pflege und Medizin wollen wir den Menschen bei alltäglichen Erledigungen helfen, die es zum jetzigen Zeitpunkt am meisten brauchen!

Wie läuft das also ab?

Wie unsere Form der Hilfe abläuft, erklären wir in vier einfachen Schritten. Nutzt die folgende PDF-Datei gerne, um unseren kostenlosen Logistik-Service digital zu verbreiten! Eine Version im A4-Format bzw. Postkartenformat, die sich besser drucken lässt, findet ihr Hier.

Wie sind wir erreichbar?

Ihr braucht Hilfe bei euren Erledigungen oder habt Menschen in eurem Umfeld, die Hilfe benötigen? Schreibt uns einfach eine E‑Mail an: team@flotte-potsdam.de. Telefonisch erreicht ihr uns von Montag – Samstag (10:00 – 14:00 Uhr) unter folgender Nummer: 033200–539872 und in ganz dringenden Fällen unter unserer Notfallnummer: 017650194240. Ansonsten schreibt uns gerne auf Twitter oder Instagram.

Wer kooperiert bereits mit uns?

  • Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Potsdam hat ebenfalls ein Hilfsprogramm speziell für Risikogruppen auf die Beine gestellt, wo wir als Lastenrad-Flotte bereits erfolgreich unsere Hilfe und Kompetenz als Logistik-Partner einbringen können. Ein paar Eindrücke unserer ersten Tour bekommt ihr auf der offiziellen Facebook-Seite der AWO Potsdam. Alle Infos zur Hilfsaktion der AWO findet ihr Hier.
  • Schüler der Fridays For Future Potsdam Bewegung unterstützen uns tatkräftig beim Ausbau unserer Aktionsseite sowie bei der Teamkommunikation, der Bestellannahme sowie Tourenplanung. Alle Fahrer*innen bekommen selbstverständlich eine Einweisung in die Hygieneregeln, die beim Ablauf der Übergabe der Bestellung einzuhalten sind.

Ihr habt weitere Vorschläge für Partner*innen wie Restaurants, sozialen Einrichtungen oder Hilfsorganisationen, denen wir unsere logistische Hilfe anbieten können? Dann meldet euch gerne bei uns per E‑Mail, via Telefon, auf unseren Social Media Kanälen oder leitet unseren digitalen Flyer an die Einrichtungen weiter.

Aktuelle Informationen und Bilder zu unseren Aktionen und Hilfsfahrten findet ihr auf Instagram.

Deine Unterstützung für uns!

Wenn ihr euch dafür interessiert, ein Teil des Hilfsprojekts oder der fLotte Potsdam zu werden, dann melde dich direkt bei uns, unter folgender E‑Mail. Wenn ihr keine genauen Vorstellungen habt, wie ihr euch im Projekt zu bestimmten Themen einbringen könnt, dann lest am besten die folgenden Abschnitte.

Finanziell mit Spenden

Gerade, weil wir ein ehrenamtliches Team sind, das ein kostenfreies Angebot zur Verfügung stellt, brauchen wir dringend finanzielle Mittel. Beispielsweise benötigen wir die Spenden zur Beschaffung von Hygienematerial, die technische Wartung der Lastenräder und für geringe Aufwandsentschädigungen der Freiwilligen. Solidarität kann praktisch sein!

Wenn ihr unserem Projekt finanziell unter die Arme greifen möchtet, findet ihr alle Infos auf unserer Spendenseite oder der Spendenseite des InWole e.V.

In der Logistik als Fahrer*in

Solltest du Interesse haben uns beim Ausliefern der Lebensmittel, Post und Medikamenten zu helfen, dann schreib uns gerne eine E‑Mail mit dem Betreff „Coronahilfe: Fahrerinnen“. Wir werden uns anschließend bei Bedarf zeitnah bei euch melden, um alles weitere zu klären. Sehr hilfreiche Informationen, die ihr uns bereits in der E‑Mail nennen könnt, sind:

  • Name und Anschrift (optional)
  • Die Bezirke, in denen ihr tätig sein möchtet
  • Die Tage und Uhrzeiten an denen ihr helfen möchtet
  • Ob ihr bereits Erfahrung mit Lastenrädern habt und ob ihr ein eigenes Lastenrad bzw. einen Anhänger besitzt

Wie vorgeschrieben, werden wir nur mit maximal einer Person aus unserem Team eine Einweisung in die Hygieneregeln und die Nutzung der Lastenräder geben, um die Verbreitung des Virus möglichst gering zu halten.

In der Planung und Abwicklung der Touren

Für Liefer-Anfragen haben wir eine zentrale Telefonnummer sowie eine E‑Mail bereitgestellt, unter der sich Menschen der Risikogruppe+ bei uns melden können. Der Telefondienst wird vorübergehend in Schichten übernommen, bei denen ebenfalls Hilfebedarf durch Freiwillige besteht. Wie du dich für das Übernehmen einer Schicht einbringen kannst, erklären wir dir am besten in einem persönlichen Gespräch mit Hilfe einer Telefonkonferenz. Solltest du Interesse haben, uns bei der Kommunikation mit Partnern zu unterstützen, dann schreib uns gerne eine E‑Mail mit dem Betreff „Coronahilfe: Touren“.

Das Wichtigste für diese Art von Aufgaben ist ein funktionierender Internetanschluss! Lasst uns in eurer E‑Mail wissen, an welchen Tagen ihr Zeit habt bzw. im Home-Office seid.

Das Wichtigste zum Schluss: Bleibt gesund!

Article note: #iwiezustimm (+ schöner letzter Satz ;-))

Wenn man aktuell Medien aus Europa oder den USA liest, hat man den Eindruck, der Trump ist so gut wie am Ende. Seine zweite Amtszeitk riegt der nicht. So wie der die Corona-Pandemie verkackt hat? Undenkbar!

Ich habe mich gestern kurz mit einem texanischen Trump-Wähler unterhalten.

Erste Erkenntnis: Das ist kein Idiot oder Fanatiker, und der ist nicht unterdurchschnittlich informiert. Das ist ein Familienvater, der sich Sorgen um die Zukunft macht. Genau die Art von Trump-Wähler, die theoretisch auch zu den Democrats wechseln könnte.

Und wisst ihr, was der mir gesagt hat? Die Lefties, sagte er, die nutzen diesen Corona-Scheiß gleich wieder, um ihre Agenda-Punkte durchzudrücken.

So sehen Trump-Wähler das Tagesgeschehen. Und deshalb wird Trump wiedergewählt werden.

Die Linken agieren immer, als spiele politische Glaubwürdigkeit keine Rolle, als müsse man niemanden überzeugen, weil man offensichtlich auf der richtigen Seite ist. Mal kurz von außen betrachtet haben weder die Republikaner noch die Democrats eine überzeugende Vorbereitung oder Reaktion auf diese Pandemie vorgelegt.

Ich würde mir ja wünschen, dass die Linken eines Tages anfangen, ihre realen und potentiellen Wähler wie denkende Menschen zu behandeln. Menschen, denen man seine Positionen erklärt, und wieso man sie hält. Die man mit inhaltlichen Argumenten zu überzeugen versucht.

Ich vermisse den Gysi.

Article note: Falls mit das generell mit dem Klopapier jmd erklären kann, bitte machen! #thx
(Foto: Mylene2401)

Die Menschheit scheint von Tag zu Tag noch ein bisschen bekloppter zu werden. Gestern die Meldung, dass bei Gummersbach ein mobiles WC aufgebrochen wurde, um dann daraus 20 Rollen Klopapier zu hauen, heute das:

Eine 54-jährige Reichshoferin wollte am Mittwoch (25. März) in einem Verbrauchermarkt an der Stadionstraße in Bergneustadt mehrere Pakete Toilettenpapier kaufen. Als sie darauf hingewiesen wurde, nur ein Paket zu kaufen und die übrigen zur Seite zu legen, setzte sich die Frau auf das Kassenband und behinderte so den weiteren Verkauf an andere Kunden. Die hinzugerufene Polizei versuchte zunächst die 54-Jährige zu beruhigen und sprach einen Platzverweis aus, welchen sie jedoch nicht befolgte. Daraufhin legten ihr die Beamten Handfesseln an, um sie aus dem Geschäft und zur Polizeiwache zu transportieren. Dagegen wehrte sich die 54-Jährige heftig. Sie brüllte, ließ sich zu Boden fallen, sperrte sich gegen die Maßnahme und musste schließlich zum Streifenwagen getragen werden. In einer Polizeizelle hatte sie anschließend Gelegenheit sich zu beruhigen, bevor sie wieder nach Hause entlassen wurde – ohne Toilettenpapier. Zu einem Kaufvorgang ist es in Folge der Randale nicht gekommen.

Article note: #uuups! + #thx4sharing

Die Datenschutzerklärung von Zoom beginnt mit folgendem Versprechen:

Zoom Video Communications, Inc. und ihre Tochterunternehmen (zusammenfassend „Zoom“) verpflichten sich, Ihre Privatsphäre zu schützen und sicherzustellen, dass Sie auf unseren Websites und bei der Nutzung unserer Produkte und Dienste (zusammenfassend als „Produkte“ bezeichnet) eine positive Erfahrung erleben.

Bei Datenschutzerklärungen, die versprechen, die »Privatsphäre ihrer Nutzer zu schützen«, bin ich immer besonders skeptisch, da meine bisherige Erfahrung zeigt, dass meist genau das Gegenteil der Fall ist.

Zu Testzwecken habe ich mir daher mal einen Zoom-Account über die Webseite registriert. Dort wird man bereits von zahlreichen Tracking-, Marketing- und Analysediensten begrüßt:

Nach der Angabe einer E-Mail-Adresse und Einwilligung in die nebulöse Datenschutzerklärung wird der Account erstellt. Den Aktivierungslink bestätige ich und soll anschließend noch Vor- und Nachname angeben. Nachdem die Informationen eingetragen sind sende ich das Formular ab – eine Einwilligung in die Datenschutzerklärung wird nicht gesondert (bspw. über ein Häkchen) eingeholt. Die Daten gehen an Zoom, aber auch an den Drittanbieter Wootric:

GET /eligible.json?account_token=NPS-0487a3ac&email=testmail%40web.de&end_user_created_at=1585210641&end_user_last_seen=1585210598918&language%5Bcode%5D=&language%5Baudience_text%5D=&language%5Bproduct_name%5D=&sdk_version=wootric-js-sdk-1.2.0&properties%5Bpricing%5D=Grey&properties%5Bdomain%5D=&properties%5Bage%5D=0&properties%5Bbaa%5D=Red&properties%5Bpaidhostnum%5D=0&properties%5Bzoomroomsnum%5D=0&properties%5Baudio%5D=Red&properties%5Bwebinar%5D=Red&properties%5Blmcapacity%5D=Red&properties%5Bsso%5D=Red&properties%5Bmanagedomain%5D=Red&properties%5Bzoomphone%5D=Red&properties%5Bzoomrooms%5D=Red HTTP/1.1
Host: eligibility.wootric.com
User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:68.0) Gecko/20100101 Firefox/68.0
Accept: */*
Accept-Language: en-US,en;q=0.5
Accept-Encoding: gzip, deflate
Referer: https://zoom.us/
Origin: https://zoom.us
Connection: close

Dem geübten Leser wird auffallen, dass hier die E-Mail-Adresse testmail@web.de an Wootric übermittelt wird – also ein personenbezogenes Datum. In der Datenschutzerklärung zu Zoom finden wir allerdings keinen Hinweis zu Wootric, sondern lediglich:

Beachten Sie, dass wir gegebenenfalls Drittanbieter von Dienstleistungen und die mit uns verbundenen Unternehmen nutzen, um uns bei der Durchführung der hier besprochenen Dinge zu unterstützen, und dass diese möglicherweise Zugang zu personenbezogenen Daten haben, die mit der spezifischen Tätigkeit zusammenhängen, die sie für uns in diesem Verfahren durchführen. Wir untersagen unseren Dienstleistern den Verkauf von personenbezogenen Daten, die sie von uns oder in unserem Auftrag erhalten, und verpflichten sie, personenbezogene Daten nur zur Durchführung der von uns angeforderten Dienstleistungen zu verwenden, sofern nicht anderweitig vom Gesetz vorgeschrieben.

Zoom nutzt also X-Dienstleister, mit denen dann vermutlich X-Verträge zur Auftragsverarbeitung abgeschlossen wurden, in denen die Unternehmen verpflichtet werden, die Daten ausschließlich zur Durchführung der »angeforderten Dienstleistung« zu verwenden. Sofern so umgesetzt, wäre das zumindest rechtlich in Ordnung. Nur hat das nichts mit dem Versprechen aus der Datenschutzerklärung zu tun:

Ihre Privatsphäre zu schützen und sicherzustellen

Wem die Privatsphäre seiner Nutzer am Herzen liegt, der verzichtet auf Tracking und Co. Unternehmen wie Zoom liegen lediglich die Interessen ihrer Stakeholder am Herzen. Zusammengefasst: Man muss also darauf vertrauen, dass X-Dienstleister die übermittelten personenbezogenen Daten nicht für eigene Zwecke verwenden bzw. hoffentlich nicht von einem Datenleak betroffen sind.

Weiter habe ich Zoom bisher nicht überprüft, da man anschließend den Zoom-Client auf dem Rechner installieren soll. Ich gehe davon aus, dass dort anschließend noch weitere personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Laut Zoom können dies sein:

  • Informationen, die häufig für Ihre Identifizierung verwendet werden, wie z. B. Ihr Name, Benutzername, Wohnadresse, E-Mail-Adresse, Telefonnummern und andere ähnliche Identifikatoren
  • Informationen über Ihre Arbeitsanstellung wie z. B. Ihre Berufsbezeichnung und Ihren Arbeitgeber
  • Informationen zu Ihrer Kredit-/Debit-Karte oder andere Zahlungsmethoden
  • Informationen zu Ihrem Facebook Profil (falls Sie zur Anmeldung bei unseren Produkten oder zur Erstellung eines Kontos für unsere Produkte Facebook verwenden)
  • Allgemeine Informationen über Ihre Produkt- und Dienstleistungspräferenzen
  • Informationen über Ihr Gerät, Ihr Netzwerk und Ihre Internetverbindung, wie z. B. Ihre IP-Adresse(n), MAC-Adresse, andere Geräte-ID (UDID), Gerätetyp, Art und Version des Betriebssystems und die Client-Version
  • Informationen über Ihre Nutzung oder sonstige Interaktion mit unseren Produkten („Nutzungsinformationen“)
  • Andere Informationen, die Sie während der Nutzung des Service („Kundeninhalte“) hochladen, bereitstellen oder erstellen, wie im Abschnitt „Kundeninhalte“ ausführlicher beschrieben

Vor diesem Hintergrund ist von der Nutzung von Zoom nur dringend abzuraten. Jeder, der die Datenschutzerklärung gelesen und verstanden hat, muss wissen: Hier wird alles gesammelt, was bei drei nicht auf den Bäumen ist.

Für reine Datenschutzrechtler, die sich allein auf die Datenschutzerklärung von Zoom beziehen, dürfte allerdings vermutlich weiterhin gelten: Alles »okay« bzw. im rechtlichen Rahmen. Das Datenschutzversprechen von Zoom hat allerdings ungefähr so viel Bestand wie eine Tüte Gummibärchen im Kindergarten – nämlich keine.

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