Article note: #daumendrück! + #thx :-)

“Feminism isn’t about making women strong. Women are already strong. It’s about changing the way the world perceives that strength.”

G.D. Anderson

Uplift Ultimate versteht sich als Plattform für Frauen im Frisbeesport in der DACH-Region: von der Community – für die Community.

Das Konzept ist einfach. Das Team von Uplift Ultimate sammelt Beiträge aus der Community und stellt sie hier online. Wir bieten einen Ort zum Austausch, einen Ort um Neues zu entdecken, einen Ort um sich inspirieren zu lassen, dazu zu lernen, mitzumachen.

Ziel ist ein bunter Mix aus allem, was Frauen im Frisbeesport betrifft. Von A wie Anklebreaker über D wie Defense, F wie fit werden, J wie Juniorinnen, K wir Krafttraining, M wie Mixed, T wie Turnierberichte, W wie Warm-Up, und bis Z wie Zelten soll es hier um alles gehen was EUCH interessiert und bewegt. Wir wollen für jede von euch etwas bieten, egal ob Junior oder Masterin, Rookie oder Profi, Mixed oder Single Gender.

Der Call – Ihr seid gefragt

Erzählt uns was euch interessiert! Ihr kennt eine Person die toll schreiben kann oder spannende Erfahrungen und Wissen teilen möchte? Ihr selber habt auch Lust drauf?

Schreibt uns über Instagram oder eine Mail an info[at]uplift-ultimate.eu und helft uns diesen Blog mit Leben zu füllen.

Das Line-Up – Unser Team

Kathi: Unsere Powerfrau aus Österreich. Kathi hat die Idee für dieses Projekt in Österreich ins Leben gerufen. Sie weiß wie man Veröffentlichungspläne schreibt und ein Blogteam organisiert.

Katha: Eine der ersten Ideengeberinnen des Blogs und Vordenkerin des deutschen Frauen-Ultimates ist Katha. Aus Mannheim versorgt sie uns mit eigenen und eingesammelten Beiträgen, neuen Ideen und Fotos von Brot.

Caro: Was ihr hier so seht ist erstmal auf ihrem Mist gewachsen, denn sie betreut die Website oder gibt zumindest ihr Bestes. Daneben steuert sie auch gelegentlich Inhalte bei, immer wenn sie sich nicht gerade im Kölner Stadtwald in den nächsten Hund verliebt.

Inga: Unser Instagram Account wird von unserem größten Karnevalsfan betreut, unserer Social Media Queen. Von Köln aus schmeißt Inga Hashtags, coole Sprüche und fesche Bilder von euch um sich.

Emma: Die zweite im Bunde wenn es um Social Media geht. Emma ist mindestens genau so ein großer Karnevalsfan wie Inga, schließlich fließt in ihren Adern der Rhein und manchmal auch Kölsch. Emma ist ein Sonnenschein und unser Redaktionsküken, deshalb auch die einzige im Team, die schon vor dem Projekt mit Instagram umgehen konnte.

Spielerin 6 und 7 fehlen noch auf der Line! Könntest DU eine davon sein? Wir suchen vor allem noch nach einer Ultimatespielerin, die unsere Standleitung in die Schweiz wird. Doch auch in allen anderen Bereichen und egal aus welchem Land suchen wir noch weitere Unterstützung. Wenn du Lust und Zeit hast als permanentes Teammitglied Uplift Ultimate zu gestalten, melde dich bei uns!

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Article note: #good2know + #thx

Als Leiter des „Bild“-Parlamentsbüros weiß Ralf Schuler ganz genau, wie er durch das Verzerren von Fakten und das Herstellen falscher Zusammenhänge ordentlich Hass schüren kann. Gestern Abend fütterte er auf diese Weise bei Twitter seine wutschnaubende Online-Gefolgschaft:

Screenshot eines Tweets von Bild-Parlamentsbüroleiter Ralf Schuler - Unbegleitete minderjährige Mädchen hatte der Koalitionsausschuss beschlossen, wenn ich es richtig in Erinnerung habe

Schaut man sich den Reuters-Artikel an, den Schuler für seine Stimmungsmache missbraucht, erkennt man sofort, dass das alles nichts mit einem Beschluss des (deutschen) Koalitionsausschusses zu tun hat. Die Jugendlichen auf dem Foto gehören zu den zwölf minderjährigen Geflüchteten, die Luxemburg gestern aufgenommen hat. Am Wochenende sollen in Deutschland 50 Minderjährige ankommen, die sich bisher in Lagern auf den griechischen Inseln aufgehalten haben.

Neben diesem falschen Zusammenhang, den Schuler herstellt, ist seine Aussage an sich auch irreführend. Der Koalitionsausschuss hat nicht beschlossen, nur „unbegleitete minderjährige Mädchen“ aufzunehmen. Im Beschluss der Großen Koalition (PDF) von Anfang März steht:

Ordnung und Humanität gehören für uns zusammen. Deswegen wollen wir Griechenland bei der schwierigen humanitären Lage von etwa 1000 bis 1500 Kindern auf den griechischen Inseln unterstützen.

Es handelt sich dabei um Kinder, die entweder wegen einer schweren Erkrankung dringend behandlungsbedürftig oder aber unbegleitet und jünger als 14 Jahre alt sind, die meisten davon Mädchen.

Mit Dank an @matthiasquenzer, @P3r4d0s, @IHomepeule und @Storch_i für die Hinweis!

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Article note: #huch
Bildschirm mit "Diese Seite entspricht nicht den deutschen Jugendmedienschutz..." (nachgestellt)So könnte es ab Sommer aussehen, wenn man versucht, auf Porno-Portale zu klicken. (Fotomontage) CC-BY-NC-SA 4.0 netzpolitik.org

Die Landesanstalt für Medien NRW will Jugendlichen in Deutschland den Zugang zu Pornos im Internet erheblich erschweren. „Je schwerer der Verstoß gegen den Jugendschutz, desto höher muss die Hürde zum Zugang sein“, sagt ihr Direktor Tobias Schmid.

Zukünftig sollen Nutzer:innen zunächst nachweisen, dass sie volljährig sind, bevor sie auf beliebte Porno-Portale wie etwa xHamster und Pornhub zugreifen können. Unter-18-Jährigen darf in Deutschland Pornografie nicht zugänglich gemacht werden. Diese Regelung soll nun härter durchgesetzt werden.

Ab Sommer könnten Porno-Seiten gesperrt werden

Die Medienwächter drohen mit Sperrung von Porno-Seiten, sollten die Betreiber nicht bis spätestens Juni 2020 das Geburtsjahr aller Zuschauer:innen prüfen. Solche Sperren würden nur das Aufrufen der Website aus Deutschland verhindern, in anderen europäischen Ländern oder per VPN wäre der Zugriff weiterhin möglich.

In Großbritannien ist ein ähnliches Vorhaben letztes Jahr gescheitert. Bürgerrechtsgruppen hatten gewarnt, dass die Klarnamen und Geburtsdaten von Nutzer:innen mit höchst sensiblen Angaben über ihre sexuelle Vorlieben verknüpft werden könnten. Zudem wurde befürchtet, dass der Einfluss des MindGeek-Konzerns, zu dem Youporn, Pornhub und Redtube gehören, dadurch weiter wachsen könnte.

Medienanstalt setzt dabei lediglich geltende Gesetze durch

„Eine vollständige Abschottung von Jugendlichen vor Pornografie ist natürlich nicht realisierbar“, sagt der Direktor der Landesmedienanstalt. Dennoch müssten die Medienanstalten die von Politiker:innen beschlossenen Gesetze zum Jugendschutz umsetzen. Deshalb wird auch nicht zwischen 17-jährigen Jugendlichen und zwölfjährigen Kindern unterschieden: Minderjährige sollen grundsätzlich vor dem Zugang zu Pornos abgeschirmt werden.

Bereits im November hatte Schmid härteres Durchgreifen angekündigt, nun drohen den Betreibern bald ernste Konsequenzen.

Mit Kreditkarte oder Perso auf Porno-Portalen anmelden

Schmid gibt sich zuversichtlich zur Akzeptanz in der Bevölkerung: „Die Bereitschaft, persönlich Daten für den Porno-Konsum zu teilen, scheint bei vielen Menschen durchaus zu bestehen. Viele Portale finanzieren sich über ihren bezahlten Content und dafür müssen Nutzer ihre Kreditkarten hinterlegen.“

Auf Anfrage, wie die Altersprüfung konkret umgesetzt werden könnten, reagierten Pornhub und xHamster bisher nicht. Die Kommission für den Jugendmedienschutz (KJM) sieht vor, dass die Volljährigkeit durch eine natürliche Person geprüft werden muss. Bereits anerkannt sind etwa die Verfahren Post-Ident, bei der Nutzer:innen in einer Postfiliale ihren Ausweis vorlegen und der Log-in über das Unternehmen Verimi.

Andere Medien hatten wiederholt berichtet, dass entsprechende Altersverifikationen auf den .de-Domains der großen Porno-Portale bereits vorhanden seien. Aktuell ist das nicht der Fall, die Landesmedienanstalt NRW prüft nun.

Pornos dienen nicht der sexuellen Aufklärung

„Die verpflichtende Altersverifikation sendet einfach das falsche Signal: Dass Sex gefährlich ist, und Zensur junge Menschen davor schützt“, sagt die Kulturwissenschaftlerin Madita Oeming gegenüber netzpolitik.org. Oeming forscht seit fünf Jahren zum Thema Pornografie.

Die Forscherin sieht das Problem nicht in der Verfügbarkeit von Pornos an sich, sondern darin, dass Pornos in Ermangelung anderer Quellen im Moment einen großen Teil der Sexualaufklärung übernähmen. „Dafür waren sie nie gemacht. Sie sind Unterhaltung, Fantasie, Fiktion. Pornos haben keinen Bildungsauftrag und sollten auch keinen haben.“ Auf Twitter hat sie ihre Kritik an dem Vorstoß der Medienwächter zusammengefasst:

Lieber Tobias Schmid, da Sie offenkundig weder "Kinder" noch das Internet noch Pornos NOCH Gangbangs besonders gut verstehen, hier ein Thread für Sie… #Jugendschutz https://t.co/e91vMLvV2w

— Madita Oeming (@MsOeming) April 7, 2020

Über sexuelle Lust informieren statt Pornos verbieten

Oeming bezeichnet die Altersverifikation als „Pseudo-Aktionismus“. Sie fordert die Landesmedienanstalten auf, ihre Ressourcen und Reichweite zu nutzen, um Aufklärung zu betreiben, statt Verbote durchzusetzen. Eine Möglichkeit wäre, alternative Projekte zu fördern:

Gerade Medien verschiedener Art könnten durch ihre leichte und breite Zugänglichkeit, ihren Unterhaltungswert, zum Teil auch durch ihre Anonymität, ein wirkungsvolles Werkzeug sein. Sie sollten genutzt statt verteufelt werden.

In Schweden gibt es bereits staatlich mitfinanzierte feministische Pornos. Die Berliner Sozialdemokrat:innen hatten letztes Jahr Filmförderung für feministische Porno-Produktion ins Gespräch gebracht und bekamen dafür durchaus Zuspruch.

Der Direktor der nordrhein-westfälischen Landesmedienanstalt, Tobias Schmid, lehnt das derzeit ab: „Die konkrete Heranführung von Jugendlichen an pornografische Inhalte gehört nicht zu unseren Aufgaben.“


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Article note: #thx @polizeikontrollstelle

Das Osterwochenende ist fast vorbei und wir wollen es für euch auswerten. Wir schauen dabei nicht nur auf die Polizei, sondern auch auf das Ordnungsamt. In den letzten Tagen hat das Potsdamer Ordnungsamt vermehrt Angler*innen kontrolliert. Dies wurde von den Ordnungskräften mit dem Verstoß gegen die Infektionsordnung begründet, obwohl die Angler*innen alleine waren. Sie begründetet die Personalienaufnahme und das abfotografien der Papiere damit, dass das Angeln aufgrund der Verordnung in Potsdam verboten sei. Die betroffenen Angler*innen erhielten Verwarnungen. Zeug*innen fragten daraufhin beim Ordnungsamt nach, welches das Verbot bestätigt. Da wir als Polizeikontrollstelle darüber sehr verwundert waren, baten wir einen Stadtverordneten bei dem Oberbürgermeister Mike Schubert nach zu fragen. Dieser hat in der Telefonkonferenz am 11.04.2020 verneint, dass so ein Verbot existiere. Unsere Ansicht nach, ist es dringend notwendig alle Mitarbeiter*innen auf den gleichen Kenntnisstand zu bringen. Es kann nicht sein, dass die Ordnungsamtmitarbeiter*innen die Verordnung derart schamlos ausnutzen um Personalien aufzunehmen.

Am Freitag kam es zu einer Kontrolle durch das Ordnungsamt Potsdam auf dem Bassinplatz. Dort waren 3 Mädchen (ca. 13–16 Jahre) mit Inlinern unterwegs. Das Ordnungsamt hat dort die Personalien aufgenommen und Verwarnungen ausgesprochen. Das Problem an dieser Kontrolle war das Verhalten der Mitarbeiter*innen des Ordnungsamtes. Die Mitarbeiter*innen haben sich zu keinem Zeitpunkt bei ihrer Ansprache an ein Abstand von 1,50m gehalten. Weiterhin mussten alle Personen den gleichen Kugelschreiber benutzen. Das hat wenig mit Infektionsschutz zu tun. Aus unserer Sicht reicht es bei minderjährigen Personen eine mündliche Ansprache ohne Personalienaufnahme.

Eine weitere Kontrolle durch das Ordnungsamt in Hennigsdorf wirft Fragen auf. Eine Person war mit einem Baby unterwegs und stand kurz auf einem Steg. Das Ordnungsamt kam zu der Person und verwarnte diese. Weiterhin sagten sie der Person, dass der Aufhalten nur maximal 3–5 Minuten gestattet sei. Wie das Hennigsdorfer Ordnungsamt zu dieser Rechtsauslegung kommt ist mehr als fraglich. In der Infektionsschutzverordnung gibt es keine Zeitangaben. Deswegen werden wir die Tage eine Mail an die Stadt Hennigsdorf formulieren, wie es zu dieser Rechtsgrundlage kommt. Wir werden euch die Antwort mitteilen!

Beim Betrachten der Arbeit der Polizei, fällt ganz eindeutig der Sonntag auf. Hier kam es zu meheren Übergriffen von Seiten der Polizei.

Bei einer Warteschlange vor einem Bäcker, wurde eine Person angesprochen. Die Polizei kommunizierte, dass die Person Teil einer aufgelösten Versammlung sei und sie eine Ordnungswidrigkeit begehe. Weiterhin wies die Polizei darauf hin, dass dies bis zu 10.000€ kosten kann und die Person ja wohl den schönen Nachmittag im Gewahrsam verbringen möchte. Die Polizei forderte die Person auf das Schild runterzunehmen, da es aus ihrer Sicht nicht gestattet sei ein Schild zu tragen und in der Warteschlange zustehen. Anschließend wurden die Personalien aufgeommen. Da es sich bei der betroffenen Person um eine Transfrau handelt, hat diese einen Zusatzausweiß. Dieser wurde zwar akzeptiert, allerdings “scherzte” der Polizist beim Orgnialausweis “ob der Herr auf dem Ausweiß denn auch da wäre”. Der Polizist fand das sehr lustig. Die betroffene Person nicht. Es kann nicht sein, dass Transpersonen solch diskriminierenden Kontrollen erleben müssen.

Am Ostersonntag kam es zu einem überzogenen Polizeieinsatz wegen einer Ordnungswidrigkeit. Gegen 13 Uhr haben sich zwei Radfahrer*innen auf der Brandenburger Straße befunden. Ein Polizeiwagen kommt den Radfahrer*innen entgegen. Das Fenster wurde geöffnet und rausgerufen, dass Fahrradfahren verboten sei. Person A hat den Ruf akustisch nicht verstanden und Person B war sich dem Fahrverbot am Sonntag nicht bewusst, weshalb beide weiter fuhren. Die Polizei sprang daraufhin sofort aus ihrem Auto und rannten den Personen hinterher. Person A wurde am Arm gepackt und so zum Stillstand gebracht. Person B blieb daraufhin stehen. Da die Polizei den Bitten und Wünschen das Näherkommen aus Infektionsgründen zu unterlassen, weichten die beiden Personen ein Stück zurück. Person A wurde gegen einen Bauzaun gedrängt und Person B gegen eine Hauswand. Beide Personen wurden von jeweils 2 Polizisten umringt und weitere Beamte kamen hinzu. Die Polizist*innen trugen zu keinem Zeitpunkt Atemschutzmasken.

Aufgrund der begangenen Ordnungswirdrigkeit werden die Personen aufgefordert die Personalausweise herauszugeben. Es wird damit gedroht sich sonst “den Ausweis zuholen”, wenn das nicht freiwillig passiere. Person B versuchte den Vorfall mit dem Handy zu filmen. Kommt aber nicht dazu, da dies von den Beamten sofort untersagt wird. Sie forderte Person B auf, das Video zu löschen. Da sie dieser anscheind nicht trauen, nimmt ein Beamter das Handy aus der Hand und scrollt durch die Galerie ob tatsächlich keine Daten vorhanden sind. Zu diesem Zeitpunkt kommen zwei weitere Personen, die die Situation filmen. Die Polizei forderte die weiteren Personen auf, dies zu unterlassen. Sie stellen sich als Jornalisten der MAZ vor. Daraufhin müssen diese ihre Presseausweise zeigen.

Person A und B bekamen ein Überweisungsschein von 15€. Aufgrund von Schildern am Gepäckträger wurde ihnen unterstellt, teil einer Versammlung gewesen zu sein. Obwohl die Beamten dafür keine Beweisse hatten, wurde ein mündlicher Platzverweis für die gesammte Brandenburger Straße erteilt. Weiterhin wurde den beiden Personen gedroht, sollte man sie beide heute nochmal zusammen antreffen, würden sie Probleme bekommen, aufgrund der Infektionsschutzverordnung.

Fassen wir diese Maßnahme kurz zusammen. Die Polizei kontrollierte zwei Personen wegen einer Ordnungswidrigkeit. Die Polizei verhielt sich gegen jede Infektonsschutzordnung,wurde aufgrund einer Ordnungswidrigkeit körperlich und versuchte Pressearbeit zubehindern

Das Verhalten der Polizei bei der Warteschlange vor dem Bäcker ist mehr als fragwürdig. So waren bei dem ganzen Einsatz 120 Polizist*innen im Einsatz, die bei Personenansprachen, ohne Schutzausrüstung waren und somit bei nicht erkannter Covid-19 Erkrankung zu Überträger*innen werden. Unserer Ansicht muss es eine Beschwerdestelle geben, welche nicht bei der Polizei angegliedert ist.

Eure Polizeikontrollstelle