Article note: #nais idea!

I’ve been in a reflective mood over the past few weeks as I wrap up my time at the Open Data Institute. One of the little rituals I will miss is the “Saybox”. I thought I’d briefly write it up and explain why I like it.

I can’t remember who originally introduced the idea. It’s been around long enough that I think I was still only working part-time as an associate, so wasn’t always at every team event. But I have a suspicion it was Briony. Maybe someone can correct me on that? (Update: it was Briony 🙂 )

It’s also possible that the idea is well-known and documented elsewhere, but I couldn’t find a good reference. So again, if someone has a pointer, then let me know and I’ll update this post.

Originally, the Saybox was just a decorated shoebox. It had strong school craft project vibes. I’m sad that I can’t find a picture of it

The idea is that anyone in the team can drop an anonymous post-it into the box with a bit of appreciation for another member of the team, questions for the leadership team, a joke or a “did you know”. At our regular team meetings we open the box, pass it around and we all read out a few of the post-its.

I’ll admit that it took me a while to warm to the idea. But it didn’t take me long to be won over.

The Saybox has became part of the team culture. A regular source of recognition for individual team members, warm welcomes for new hires and, at times, a safe way to surface difficult questions. The team have used it to troll each other whilst on holiday and it became a source of running gags. For a time, no Saybox session was complete without a reminder that Simon Bullmore ran a marathon.

As I took on leadership positions in the team, I came to appreciate it for other reasons. It was more than just a means of providing and encouraging feedback across the team. It became a source of prompts for where more clarity on plans or strategy were needed. And, in a very busy setting, it also helped to reinforce how delivery really is a team sport.

There’s nothing like hearing an outpouring of appreciation for a individual or small team to be constantly reminded of the important role they play.

Like any aspect of team culture, the Saybox has evolved over time.

There’s a bit less trolling and fewer running gags now. But the appreciation is still strong.

The shoebox was also eventually replaced by a tidy wooden box. This was never quite the same for me. The shoebox had more of a scruffy, team-owned vibe about it.

As we’ve moved to remote working we’ve adapted the idea. We now use post-it notes on a Jamboard, and take turns reading them over the team zooms. Dr Dave likes to tick them off as we go, helping to orchestrate the reading.

The move to online unfortunately means there isn’t the same constant reminder to provide feedback, in the way that a physical box presents. You don’t just walk past a Jamboard on your way to or from a meeting. This means that the Saybox jamboard is now typically “filled” just before or during the team meetings, which can change the nature of the feedback it contains.

It’s obviously difficult to adapt team practices to virtual settings. But I’m glad the ODI has kept it going.

I’ll end this post with a brief confession. It might help reinforce why rituals like this are so important.

In a Saybox session, when we used to do them in person with actual paper, we handed the note over to whoever it was about. So sometimes you could leave a team meeting with one or more notes of appreciation from the team. That’s a lovely feeling.

I got into the habit of dropping them into my bag or sticking them into my notebook. As I tidied up my bag or had a clearout of old paperwork, I started collecting the notes into an envelope.

The other day I found that envelope in a drawer. As someone who is wired to always look for the negatives in any feedback, having these hand-written notes is lovely.

There’s nothing like reading unprompted bits of positive feedback, collected over about 5 years or so, to help you reflect on your strengths.

Thanks everyone.

Article note: +1 :-)

To help me wrap up my time at the ODI I asked the team for suggestions for things I could add to my list of handover documentation.

Amongst the suggestions that came back was: “Maybe also a poem about why standards are the best thing on Earth?”

So, with a nod to the meme and apologies to William Carlos Williams. I wrote this:

I have tidied
the data
in your
spreadsheet

those numbers
you were
planning
to share

Forgive me
they were so messy
but now standard
and FAIR

Close enough I think 🙂

Article note: #minusdreiprozent!!!

Jetzt zieht Semmelhaack also nach.
Das war erwartbar und zeigt trotzdem noch einmal deutlich, welcher Preitreiber die kommunale Gesellschaft ProPotsdam in der Stadt inzwischen geworden ist.

Wir dokumentieren: Einen drastischen und klaren Mieter*innenbrief an die ProPotsdam zu den Mieterhöhungen in der Stadt, insbesondere der Teltower Vorstadt und die Presseerklärung dazu:

Stellungnahme zur Mieterhöhung der ProPotsdam GmbH
vom 29.10.2020

Sehr geehrte Geschäftsführer Herr Westphal und Herr Nicke,
sehr geehrte Frau Aufsichtsratsvorsitzende Frau Meier,
sehr geehrte Damen und Herren,


mit großer Verblüffung hat die Anwohnerinneninitiative der Teltower Vorstadt die von Ihnen angekündigte Mieterhöhung für circa 70 Haushalte im Viertel bei der kürzlich stattgefundenen Versammlung vieler An-wohnerinnen am 08.10.2020 zur Kenntnis genommen.
Als Initiative engagieren wir uns seit über einem Jahr für die Belange der Mieterinnen in der Teltower Vorstadt, die sich angesichts des stadtweiten Mietendrucks sowie der Bauvorhaben auf der Friedrich-Engels-Straße und am Leipziger Dreieck einer zunehmend besorgniserregenden Situation gegenüber sehen. Das angekündigte Vorhaben der ProPotsdam verschärft diese Situation und steht gegen jede Idee nachhaltiger und „behutsamer“ Stadtent-wicklung. Sie weisen im Anschreiben bezüglich der Mietsteigerung auf rechtliche Konsequenzen für Mieterinnen hin, sollten diese den Erhöhungen nicht bis 30.11.2020 zustimmen. In Anbetracht der wohnpolitischen Entwick-lungen in unserer Stadt, sowie der aktuellen gesamtgesellschaftlichen Auswirkungen der Pandemie, stellen Mieterhöhungen nur eine weitere existentielle Gefährdung für Mieterinnen dar. Als Anwohnerinneninitiative können wir den Vorstoß der ProPotsdam nicht unwidersprochen stehen lassen.

ProPotsdam ist Preistreiberin

In der Teltower Vorstadt leben circa 4.400 Menschen in 2.350 Haushalten. Laut dem städtischen Fachsbereichsleiter für Wohnen, Arbeit und Integration, Gregor Jekel, fehle es in der Teltower Vorstadt und darüber hinaus keineswegs an günstigem Wohnraum, nur müsse der Zugang zu diesem politisch gesteuert werden – hierfür ist auch die ProPotsdam verantwortlich. Mit der kommenden Mieterhöhung zum 01.12.2020 läge der Quadratmeterpreis bei vielen Mieterinnen bei gut 10,00 €. Laut Ihrer Unternehmenszeitschrift „EinsVier“ (Ausgabe 01/2020) liegt der durchschnittliche Quadratmeterpreis aber bei 7,36 € für Wohnungen der Kategorie „Altbau 1919-1948“; insgesamt also für 1.568 Wohnungen in Potsdam. Sie wiederum begründen die geplante Erhöhung ausschließlich mit Verweis auf den Potsdamer Mietspiegel vom August 2020. Die Stadt Potsdam selbst beteuert uns gegenüber seit geraumer Zeit, dass im Zusammenhang mit der Bebauung des ehemaligen RAW-Geländes Mieterhöhungen von kommunalen und genossenschaftlichen Vermietern mit geringer Wahrscheinlichkeit auf uns zukämen, die die zu erwartende Gentrifizierung des Viertels und die Verdrängung der Anwohnerinnen beschleunigen würden. Hingegen seien die privaten Vermieterinnen eine Gefahr, so sinngemäß einige Stadtverordnete und Frau Meier, Sozialbeigeordnete. Angesichts Ihres Schreibens ist dieses Versprechen also weit gefehlt. Bedenkt man darüber hinaus, dass die ProPotsdam GmbH aktuell gut 19% der Wohnungen in Potsdam innehat (ca. 17.600 von insgesamt 91.000), so drängt sich der Verdacht auf, dass Sie sich Ihre Vergleichsmieten selber schaffen, indem Sie alle 15 Monate die Mieten stadtweit erhöhen. Damit sind Sie als größter Wohnungsanbieter einer der Hauptverantwortlichen für die kontinuierlichen Mietpreissteigerungen in ganz Potsdam. Besorgniserregend ist unter dem Aspekt zudem, dass die Stadt im Februar beschlossen hat, Vergabekriterien für Grundstücke zu schaffen, die auf der Hoffnung beruhen, durch Ihr Engagement mehr Entspannung im Wohnungsmarkt zu generieren, indem Sie bevorzugt Grundstücke erwerben können sollen. Diese Hoffnung ist mit den aktuellen Entwicklungen Ihrer Mietenpolitik jedoch nicht in Übereinstimmung zu bringen, erst recht nicht, wenn Ihr Anteil am Wohnungsmarkt weiter steigt.
Sie bezeichnen Ihr Unternehmen u.a. als sozial engagierte, kommunale Gesellschaft. Ihren Ursprung hat die Pro-Potsdam zwar in der gemeinnützigen Wohn- und Baugesellschaft mbH (GEWOBA), jedoch scheinen Sie sich allem Anschein nach vom Anspruch einer sozialen oder gemeinnützigen Wohnpolitik gelöst zu haben. Dieser Eindruck wird durch Ihren fehlenden Einsatz für den Erhalt von gewachsenen Quartieren und konkret von Wohnungen für Bürgerinnen mit durchschnittlichem oder geringerem Einkommen, u.a. auch dann wenn sie nicht Wohnberechtigungsschein berechtigt sind, verstärkt.

ProPotsdam belastet Mieterinnen zusätzlich zur Corona-Situation

Juristisch mögen die aktuellen massiven Mieterhöhungen für ein ganzes Viertel zwar legal sein. Aus sozialer und moralischer Perspektive sind diese jedoch in der aktuellen Situation mehr als fragwürdig und für uns in keiner Hin-sicht vertretbar. Bedenkt man, dass in Zeiten von Corona ganz besonders an die gesellschaftliche Solidarität appelliert wird, so zeigt die Mietsteigerung doch deutlich, wie äußerst unsolidarisch Sie durch die ProPotsdam agieren. Selbst das Coronaschutzpaket für Mieterinnen stellte sicher, dass Vermieterinnen größtenteils keinerlei Gewinn-einbußen haben müssen. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie sind für uns Mieterinnen jedoch nicht allein mit den im Schutzpaket enthaltenen Aussetzungen der Mieten über drei Monate ausgeräumt: Wir sehen uns als Bürgerinnen z.T. mit den schweren wirtschaftlichen und sozialen Konsequenzen von Kurzarbeit, Quarantäne-Ausfällen und Existenznot, Wegfall von Kinderbetreuungsmöglichkeiten, Kündigungen etc. konfrontiert. Die ProPotsdam signalisiert uns nun deutlich, dass selbst Mieterinnen kommunaler Wohnungsunternehmen nicht damit rechnen dürfen, dass ihre Mieten moderat und bezahlbar bleiben; auch nicht in Zeiten, in denen Home-Schooling und HomeOffice unabdingbar für das Gemeinwohl sind, um eine Verbreitung des Virus zu minimieren.
Zu Beginn der Pandemie hat die ProPotsdam in den Hausfluren Plakate aufgehängt, die Hilfestellung in Zeiten von Corona suggerierten. Wenn Sie nun Ende September in dieser Größenordnung „Standard“-Mieterhöhungen vor-nehmen, ist dies schlichtweg dreist und die damals angebotene Hilfe nicht mehr als eine Marketingmaßnahme aus Schall und Rauch.

Die Infektionszahlen steigen.

Niemand kann die Auswirkungen der Pandemie im Detail absehen, weder zeitlich noch in Bezug auf die Betroffenenzahlen oder wirtschaftlich. Doch mittlerweile dürfte allen klar sein, dass auf die Mieterinnen ökonomisch und sozial sehr prekäre Zeiten zukommen und sich die Verhältnisse erst in sehr vielen Jahren wieder stabilisiert haben werden. Dass Mieterhöhungen in diesem Jahr – und im Allgemeinen – für die ProPotsdam unvermeidlich wären, sehen wir nicht. Während (1) Hamburg an Vermieterinnen appelliert, auf Mieterhöhungen zu verzichten und den Rahmen, in denen Mieterhöhungen stattfinden können, deutlich einschränken will, die (2) Stadt Mainz Mieterhöhungen zurückge-nommen hat und in Potsdam (3) private Vermieterinnen derzeit auf Erhöhungen verzichten, agiert die ProPotsdam unverantwortlich, gewinnorientiert und blendet die aktuelle Krise aus.

Mieten senken statt Mieten erhöhen!

Die Mieterinnen der Teltower Vorstadt fordern die ProPotsdam GmbH auf, auf die Mieterhöhungen zu verzichten und sich dem Beispiel von Mainz anzuschließen. Es kann und darf nicht sein, dass auf der einen Seite Mieterinnen Einkommenseinbußen verzeichnen müssen, aber gleichzeitig selbst die kommunal gesteuerten Mietpreise in die Höhe schießen, noch dazu in regelmäßigen Abständen. Sie agieren damit im Widerspruch zu Ihren vermeintlichen Leitsätzen – damit ist die ProPotsdam ein Unternehmen, das etwas ganz anderes zu sein vorgibt, als es ist. Ebenso zeigen Sie, dass die ProPotsdam ein fragwürdiges Ver-ständnis von gesellschaftlicher Solidarität hat. Die Preissteigerungen entbehren jeder nachvollziehbaren Grundlage und sind daher unserem Erachten nach schlichtweg unberechtigt. Mit dem Erhöhen der Preise vermehrt sich schließlich weder unser Wohnraum noch unsere Wohnqualität im Viertel. Im Gegenteil: Durch die Belastungen aufgrund der riesigen Baustelle am Leipziger Dreieck, sowie an der Brücke auf der Friedrich-Engels-Straße, als auch die in absehbarer Zeit noch hinzukommende Langzeitbaustelle am RAW-Gelände, hat die Wohnqualität bereits drastisch abgenommen und wird dies weiter tun. In Folge dessen sind Luft- und Lärmbelastung deutlich gestiegen, Wege von und zur Wohnung sind stressbehafteter und länger geworden, Busse kommen zu spät und sind überfüllt und auch die Verkehrssituation hat sich drastisch verschlechtert (Aus-lastung, Rückstau, …). Diese Situation wird sich in den kommenden Jahren mit Sicherheit noch weiter verschärfen. Wir fordern die ProPotsdam auf, ihren Auftrag als kommunale Wohnungsgesellschaft ernst zu nehmen und die Preis-steigerungspolitik durch regelmäßige, am kommerziellen Mietspiegel orientierte, Mieterhöhungen sofort einzu-stellen und stattdessen über eine Mietpreissenkung von z.B. 3% nachzudenken, um die angespannte Situation der Mieterinnen etwas zu entschärfen – ganz im Sinne einer solidarischen und sozialen Wohnungsgesellschaft, wie sich die ProPotsdam nach außen gerne darstellt.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Mietergemeinschaft der Teltower Vorstadt
mit Unterstützung der Anwohner*innen-Initiative Teltower Vorstadt

Article note: #manichmachen! - https://wiki.openstreetmap.org/wiki/What3words
maps

Google arbeitet seit Jahren daran, die Plus Codes auf der Kartenplattform Google Maps zu etablieren und vielen Menschen als alternativen Adressensystem schmackhaft zu machen – mit einigen Achtungserfolgen. Aber es gibt nicht nur die Plus Codes, sondern auch ein ähnliches, aber dennoch völlig anderes, System, das wir an dieser Stelle einmal kurz vorstellen möchten: Die Rede ist von What3Words, das schon seit einigen Jahren am Markt ist und sich in einigen Regionen etabliert hat.

In unseren Breiten ist es vollkommen normal, dass jede Wohnung bzw. jeder Eintrag eine eindeutige Adresse besitzt. Diese besteht normalerweise aus der Kombination des Namens, der Straße mit Hausnummer, Postleitzahl sowie Stadt und Land – das ist bekannt. Das System ist weltweit etabliert, aber dennoch gibt es nicht wenige Regionen auf dieser Welt, in denen es keine eindeutige Adresse gibt. Wie problematisch das sein kann, hat Google erst kürzlich in einem eindrucksvollen Video gezeigt.

what3words

Das bewährte Adressensystem hat einige Schwächen und kann sich je nach Land stark unterscheiden: US-Adressen sind anders aufgebaut als deutsche Adressen, UK-Adressen sind wieder einzigartig und wenn es mal nach Asien geht, ist das Ganze für einen Europäer durch den merkwürdigen Aufbau kaum noch lesbar. In einigen Ländern und Städten wiederum gibt es gar keine echten Adressen mit Straßen und Hausnummern. Diese Probleme lassen sich mit den Google Maps Plus Codes lösen, aber auch die Konkurrenz What3Words hat sich die Lösung dieser Hürde zur Aufgabe gemacht.

What3Words teilt die Welt in ein globales Raster mit einer Zellengröße von 3 x 3 Meter ein und ist damit sehr akkurat. Doch die Raster sind nicht nummeriert oder mit Buchstaben und Codes versehen, sondern besitzen eine eindeutige Wortgruppe aus drei Begriffen. Die Begriffe stammen aus einer großen lokalen Datenbank und stehen in verschiedenen Sprachen zur Verfügung. Die Worte lassen sich allerdings nicht übersetzen, sondern können zum Beispiel im englischen eine ganz andere Bedeutung als im deutschen haben.

In deutscher Sprache lautet bspw. meine Adresse ///erdnuss.bereinigt.höhepunkt, im englischen hingegen lautet sie ///busying.older.plants. Also vollkommen unterschiedlich. Durch viele Regeln soll allerdings sichergestellt sein, dass die Wörter über alle Sprachen hinweg eindeutig und auch einzigartig sind.




So findet ihr eure What3Words-Adresse
Auf der Webseite von What3Words gibt es viele Details zu diesem System und natürlich auch eine interaktive Karte, mit der jede Nutzer seine Adresse bestehend aus drei einfachen Wörtern finden kann. Öffnet dazu einfach diese Karte und verschiebt den Kartenausschnitt bzw. gebt die gewünschte Adresse ein. Umgekehrt lässt sich dort auch eine solche Adresse eingeben und der entsprechende Punkt auf der Karte finden.

Aktuell wird What3Words von Google Maps nicht unterstützt, aber im Zuge der Mission der Kartenplattform kann sich das vielleicht eines Tages ändern – schließlich ist es nicht ungewöhnlich, dass Google auch Konkurrenten auf den eigenen Plattformen unterstützt. Hinter dem Projekt stehen unter anderem die Deutsche Bahn sowie Daimler, die schnell zur Verbreitung beitragen können. Google wird das eigene System der Plus Codes, das im Gegensatz zu What3Words offen gestaltet ist, aber mit Sicherheit dauerhaft bevorzugen.

Es gibt noch weitere Alternativen mit ähnlichen Systemen, aber What3Words und die Plus Codes sind meines Wissen nach die am weitesten verbreiteten Plattformen.

» What3Words


Google Maps: Drei Wörter statt Zahlencodes – die Plus Codes Alternative What3Words kurz vorgestellt (Video) — GoogleWatchBlog
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