Old but not bus­ted … – Die­ser Inhalt wur­de vor mehr als 15 Jah­ren publi­ziert. Die Kor­rekt­heit und Ver­füg­bar­keit von Links kön­nen lei­der nicht gewähr­leis­tet werden.

Schon seit einer Wei­le habe ich unter Ubun­tu auf mei­nem EeePC das “proposed”-Repository instal­liert. Doch gera­de nach mei­nem Upgrade zu Onei­ric habe ich eini­ge merk­wür­di­ge Erschei­nungen, als deren Ursa­che ich eben die­ses Repo in Ver­dacht habe. (Außer­dem ist das “proposed”-Repo für ein Pro­duk­tiv­sys­tem – auf dem also im All­tag alles funk­tio­nie­ren soll – wohl eh nicht gut…)

Nun woll­te ich ein­fach das “proposed”-Repo deak­ti­vie­ren und mein Sys­tem sozu­sa­gen (wie­der auf den Stan­dard) “deak­tua­li­sie­ren”. Aber irgend­wie funk­tio­niert das nicht so einfach…

Nach eini­gem Suchen habe ich dann einen funk­tio­nie­ren­den Weg bei “Ask Ubun­tu” gefun­den, den ich hier mal (auch für mich zum Mer­ken) ver­lin­ke: “How can I revert back from an upgrade to the Pro­po­sed repo­si­to­ry?”.

Noch ein klei­ner Hin­weis zu obi­gem Vor­ge­hen: Bevor ihr die bei­den Skrip­te durch­lau­fen lasst, deak­ti­viert das “proposed”-Repo nicht. Erst nach­dem ihr euer Sys­tem deak­tua­li­siert habt, könnt ihr bspw. über die Soft­ware-Paket­quel­len-Ver­wal­tung auf dem Rei­ter “Aktua­li­sie­run­gen” den Haken beim Repo weg machen.

Viel Glück! 🙂

Old but not bus­ted … – Die­ser Inhalt wur­de vor mehr als 15 Jah­ren publi­ziert. Die Kor­rekt­heit und Ver­füg­bar­keit von Links kön­nen lei­der nicht gewähr­leis­tet werden.

Ich habe sie schon ein paar Tage an mei­ner Wand hän­gen und woll­te sie seit dem schon immer mal hier posten…

Die Regeln basie­ren auf dem Buch “Debug­ging” von David J. Agans. Wer noch ein paar Details zu den ein­zel­nen Regeln lesen möch­te, der kann hier mal schauen.

Doch nun (end­lich) die (Lebens)Weisheit:

  1. Under­stand the system
  2. Make it fail
  3. Quit thin­king and look
  4. Divi­de and conquer
  5. Chan­ge one thing at a time
  6. Keep an audit trail
  7. Check the plug
  8. Get a fresh view
  9. If you did­n’t fix it, it ain’t fixed

Old but not bus­ted … – Die­ser Inhalt wur­de vor mehr als 15 Jah­ren publi­ziert. Die Kor­rekt­heit und Ver­füg­bar­keit von Links kön­nen lei­der nicht gewähr­leis­tet werden.

Falls jmd. ger­ne mit der (groß­ar­ti­gen Java-)Homebanking-Anwendung Hibis­cus auch sein(e) Konto/Konten bei der Bank of Scot­land ver­wal­ten möch­te, soll­te sie/er sich auf jeden Fall das Hibis­cus Screen Scra­ping Script unter http://sites.google.com/site/niqs24boxx/ (wel­ches mitt­ler­wei­le sogar in der sta­bi­len Ver­si­on 1.0 vor­liegt) anschauen.
Zwar ist es etwas fum­me­lig, die Vor­aus­set­zun­gen für die Nut­zung zu schaf­fen, aber am Ende funk­tio­niert es. 🙂

  1. Eine funk­tio­nie­ren­de Hibis­cus-Instal­la­ti­on (unter Ubun­tu) wird vorausgesetzt.
  2. Instal­la­ti­on des Jamei­ca-Plug­ins “jameica.scripting”
    1. Down­load von http://www.willuhn.de/products/jameica/releases/nightly/jameica.scripting‑1.0‑nightly.zip
    2. Ent­pa­cken der Datei­en nach ~/.jameica/plugins/
  3. Instal­la­ti­on des Scra­ping Script~/.jameica/plugins/
    1. Down­load der Datei http://sites.google.com/site/niqs24boxx/files-hibiscus/boscotland.js?attredirects=0&d=1
    2. Kopie­ren die­ser Datei in den Ord­ner ~/.jameica/plugins/jameica.scripting/scripts/
      (Hin­weis: Der Ord­ner "scripts" exis­tiert so nicht. Ich habe ihn zur bes­se­ren Über­sicht sel­ber erstellt. Ihr könnt das boscotland.js-Skript auch woan­ders able­gen, ihr müsst es nach­her nur wiederfinden…)
    3. Down­load der HTML­U­nit-Biblio­the­ken von http://sourceforge.net/projects/htmlunit/files/
    4. Nach dem Ent­pa­cken müs­sen alle Datei­en aus dem Unter­ord­ner lib in den Jamei­ca-Ord­ner ~/.jameica/plugins/jameica.scripting/lib/ kopiert werden.
  4. Jetzt Hibis­cus star­ten und unter “Datei” → “Ein­stel­lun­gen” im Rei­ter “Scrip­ting” die Datei/das Skript boscotland.js (s.o.) hinzufügen.
  5. Nun noch schnell das BoS-Kon­to als “Off­line-Kon­to” erstel­len & speichern.
  6. Und schon könnt ihr auf der Über­sicht­sei­te des neu­en BoS-Kon­tos mit­tels des neu­en But­tons “Via Scrip­ting syn­chro­ni­sie­ren” alle Trans­ak­tio­nen abrufen.

Dan­ke an: Olaf, Andre­as & Ben!

Und falls ihr für ein Off­line-Kon­to Dau­er­auf­trä­ge simu­lie­ren wollt, dann schaut euch mal das Off­Kon­to­Dau­er­auf­trag-Skript an! 🙂

Old but not bus­ted … – Die­ser Inhalt wur­de vor mehr als 16 Jah­ren publi­ziert. Die Kor­rekt­heit und Ver­füg­bar­keit von Links kön­nen lei­der nicht gewähr­leis­tet werden.

Schon seit einer Wei­le lau­fen auf radioeins sehr amü­san­te Trai­ler für das “Hör­spiel­ki­no unterm Ster­nen­him­mel” – einer groß­ar­ti­gen und sehr zu emp­feh­len­den Ver­an­stal­tung der ande­ren Art -, die auch online anhör­bar sind.

Nun fand ich letz­tens den Hör­spiel­ki­no-Trai­ler “Bud Spen­cer und Terence Hill” so nett, dass ich ihn mir ger­ne – für das pri­va­te Archiv – her­un­ter­la­den woll­te. Doof dar­an war, dass die MP3 in dem Flash-Play­er “JW Play­er” ein­ge­packt ist und somit nicht ein­fach über einen Rechts­klick her­un­ter­lad­bar ist.

Auf der Suche nach einer Lösung bin ich dann über RTMP­Dump gestol­pert und konn­te die MP3 nach der Instal­la­ti­on unter Ubun­tu mittels

$ sudo aptitude install rtmpdump

mit dem Aufruf

$ rtmpdump -r rtmp://stream5.rbb-online.de/rad -o radio1-trailer.mp3 -y mp3:_programm/8/201103_hsk_bud

in den aktu­el­len Ord­ner streamen/herunterladen. 🙂 (Die URL für den -r Para­me­ter fin­det man im Quell­text der Sei­te, auf der der JW Play­er ein­ge­bun­den ist…)

Etwas spä­ter bin ich dann – wohl durch Zufall – auch noch über den Direkt­link zu der MP3-Datei gestol­pert: http://download.radioeins.de/mp3/_programm/8/201103_hsk_bud.mp3 *naja*
MP3-Datei direkt hier anhören

…das mal so kurz am Rande… 😉

Old but not bus­ted … – Die­ser Inhalt wur­de vor mehr als 16 Jah­ren publi­ziert. Die Kor­rekt­heit und Ver­füg­bar­keit von Links kön­nen lei­der nicht gewähr­leis­tet werden.

Die letz­ten Tage habe ich mich – pro­kras­tinistato­risch inspi­riert – (mal) wie­der ein paar tech­ni­schen Spielerei­en hin­ge­ge­ben, über die ich mal schnell berich­ten möchte…

  1. neu­es Word­Press-The­me: Light­Word – Irgend­wie siehts nett aus und lässt (nach ein paar klei­nen Anpas­sun­gen des Plug­ins) auch den Lifestream ver­nünf­tig aussehen.
  2. neu­er RSS-Rea­der: rssLounge – Schon vor ner Wei­le hat­te ich mich für mei­nen Web-Feed-Rea­der unter rss.sokai.name nach einer Alter­na­ti­ve zum (lei­der!) nicht mehr wei­ter­ent­wi­ckel­ten Gre­ga­ri­us umge­schaut und auch rssLounge gefun­den. Damals stör­te mich, dass es ent­we­der nur mit Pass­wort oder kom­plett ohne (also auch die Ver­än­de­rung der Ein­stel­lun­gen) funk­tio­nier­te. Nach der heu­ti­gen Instal­la­ti­on von Ver­si­on 1.7 ist dies nicht mehr so. *supi* Ein paar ‘Klei­nig­kei­ten’ (bspw. pri­va­te Feeds, die nur mit Log­in sicht­bar sind, Feeds und ver­bes­ser­te Son­der­zei­chen­un­ter­stüt­zung) feh­len noch, aber da hab ich Hoff­nung. Aller­dings wer­de ich rssLounge erst­ein­mal nur zusätz­lich benut­zen, zum Aus­t­tes­ten halt…
  3. neu­es WP-Plug­in für deut­sche Umlau­te in den Slugs: wp-cle­an­um­lauts2 – Ich hat­te zwar das (seit WP 3.1 auch nicht mehr funk­tio­nie­ren­de) “Ger­man Permalinks”-Plugin instal­liert, aber nun is ja wie­der alles gut… *thx2cas­hy*
  4. neu­er Jab­ber-Account: me[at]sokai[dot]name (wie mei­ne E‑Mailadresse) – Sowas woll­te ich schon immer haben und der bast­la hats nun auf unse­rem Kom­mu­ne-Ser­ver­chen mal umge­setzt… *jubel&thx*
  5. kein Ohloh mehr im Roas­ter – Sehr scha­de, dass ohloh.net den Jab­ber-/XMPP-Sup­port an den Nagel gehängt hat, wie hier (offi­zi­ell) und hier (im Forum) zu lesen ist. .oO(Und ich hab mich schon gewun­dert, wes­halb der Bud­dy schon seit Mona­ten immer off is…)
  6. neu­es Git-Repo: Word­Press-Plug­in ID-Per­ma­lin­ker – Bas­tel­ver­si­on, um im Backend schnell auf eige­ne (alte) Bei­trä­ge dau­er­haft (denn es wird die post-id mit­tels Smart­code ver­linkt und nicht der Slug) ver­lin­ken zu können.
  7. neu­er Shell-Ein­zei­ler:
    $ find . -iname "*.txt" -exec sed -i "s/SUCHSTRING/ERSETZUNG/g" {} \;

    Die­ser fin­det alle Datei­en mit der Endung txt und ersetzt in die­sen den SUCHSTRING mit dem ERSETZUNG. Dabei wird mit dem sed-Schal­ter -i eine Siche­rungs­ko­pie vor dem Erset­zen gemacht, die bei Erfolg wie­der gelöscht wird. *sokann­nix­schief­ge­hen*

So viel also von der Bas­tel­front… .oO(Wozu man nicht so alles kommt, wenn die Frau mal aus dem Haus ist… ; ))

sofar|sokai