Article note: Wie kann sowas eig. sein ...!!1!??? #nichtversteh

Der Beitrag Überlebende und Leichen eines Schiffbruchs sitzen wegen Schließung italienischer Häfen auf US-Kriegsschiff fest – Sea-Watch 3 letztes Rettungsschiff im Mittelmeer erschien zuerst auf Sea-Watch e.V..

Article note: Danke für den Tipp!
Economist und Open Data Advocate Rufus Pollocks neues Buch, “Die offene Revolution: Die Regeln des Informationszeitalters” stellt sich das Eigentum im digitalen Zeitalter neu vor, und ist jetzt online verfügbar unter openrevolution.net. Wird die digitale Revolution uns digitale Diktaturen oder digitale Demokratien bringen? Vergessen Sie alles, was Sie über das digitale Zeitalter zu wissen glauben. Es geht nicht um Privatsphäre, Überwachung, KI oder Blockchain – es geht um Eigentum. Denn wer im digitalen Zeitalter Informationen besitzt, kontrolliert die Zukunft. Informationen sind heute überall. Von Ihrer DNA bis zu den neuesten Blockbustern, von lebensrettenden Medikamenten bis zur App auf Ihrem Handy, von großen Daten bis zu Algorithmen. Unsere gesamte globale Wirtschaft ist darauf aufgebaut und die Regeln um Informationen betreffen uns jeden Tag. Da Informationen immer mehr in den digitalen Bereich gelangen, können sie problemlos kopiert und verteilt werden, was den Zugriff und die Kontrolle noch wichtiger macht. Aber die Regeln, die wir dafür aufgestellt haben und die sich aus der Art und Weise ableiten, wie wir mit physischem Eigentum umgehen, sind hoffnungslos unangepasst an die digitale Welt. In diesem dringenden und provokativen Buch zeigt Rufus Pollock, dass wir uns entscheiden müssen, ob wir Informationen offen, von allen geteilt oder geschlossen, ausschließlich im Besitz und unter Kontrolle halten, und wie die heutige geschlossene digitale Wirtschaft die Quelle von Problemen ist, die von wachsender Ungleichheit über unerschwingliche Medikamente bis hin zur Macht einer Handvoll technischer Monopole reichen, um zu kontrollieren, wie wir denken und abstimmen. Die Entscheidung für Open ist der Weg in eine gerechtere, innovativere und profitablere Zukunft für alle. Holen Sie sich das Buch und erfahren Sie mehr auf openrevolution.net. Rufus Pollock interagiert regelmässig mit der Schweizer Community, am nächsten mit seiner Keynote am Opendata.ch/2018 – 3. Juli

Article note: #räusper #hihihi

Ging heute und zu Recht gut rum. Keine Ahnung, aus welcher Ecke genau das kam (gerne in die Kommentare, sie wissen schon). Ist auch auch schon ein bisschen platt, aber trotzdem gut. Ja.

„Hat in Baden Abschluss erworben.“

x

„Hat beim Baden Anschluss verloren.“

Kann man so schon mal machen.

Article note: #schönwars! :-)

Erstmals haben sich Brandenburgs Frisbee-Spieler zu einem lockeren und leckeren Meet & Greet zusammengefunden. Anna von den Hyzernauts hatte bei der Jahreshauptversammlung die Idee für ein gemeinsames Grillen aufgeworfen und auch direkt die Organisation in die Hand genommen. So trafen sich am Samstag Ultimater und Discgolfer im Potsdamer Volkspark.

Es dauerte auch nicht lange, bis die ersten Scheiben über den Grillplatz segelten. Egal, ob Goldfinger oder Hyzernaut, das runde Plastik musste ins ebenso runde Metall befördert werden. Schnell ergab sich die erste Challenge, ein lustiges Around-the-World. Es schlossen sich weitere Putt-Contests an. Es gab auch was zu gewinnen. Was sollte das schon sein? Ja, richtig, Scheiben natürlich!

Es war ein großer Spaß und ganz nebenbei brutzelten Leckereien auf dem Grill. Am Ende waren sich alle rund 20 Teilnehmer einig: Fortsetzung folgt! Vielleicht dann in noch größerer Runde und mit den Frisbee-Spielern aus Forst und wo es sonst noch so Frisbee-Aktivitäten im schönen Brandenburg gibt.

Article note: #fullquote #schnief #thxronny

Twitter-Userin Tschudith war vor zwei Tagen offenbar so verzweifelt, dass sie ihre Sorgen auf Twitter teilte. Sie ist alleinerziehende Mutter von vier Kindern, Kinderkrankenschwester in der Onkologie und steht mit finanziellen Anforderungen offenbar alleine da. Davon gibt es bei schulpflichtigen Kindern ja ganz gerne mal welche. Wenn die dann zusammenfallen, kann es schon mal eng werden. So wie in genau jenem konkreten Fall bei Tschudith.

350,- Euro Schullandheim K2,
250,- Schullandheim K1,
200,- Euro Ferienbetreuung K3 und K2. Zahlbar bis nächster Woche. Zugestellt und informiert heute.

Wann ist der richtige Zeitpunkt Ihnen mitzuteilen, dass sie wohl Zuhause bleiben müssen?

Ich möchte weinen.

— Tschudith (@Chaosundich) June 8, 2018

Auf Twitter haben dann nicht wenige Menschen Verständnis für ihre Situation und bieten ihre Hilfe an. Auch mit dem Hinweis, dass sie die 750,00 Euro per Crowdfunding sammeln könnte. Ihr fällt dieser Schritt nicht leicht, aber sie reicht bei Leetchi ein Projekt ein, um die 750,00 Euro für ihre Kinder zu sammeln.

Oh, ich bin wahnsinnig überwältigt. Von der Hilfsbereitschaft. Von der Anteilnahme. Es berührt mich. Sehr.

Es fällt mir nicht leicht, diese Situation. Jeder ist erstaunt, wieviel Prozent ich arbeite. Mit vier Kindern. Eigentlich reicht es trotzdem nie. Und zum Zurücklegen erst Recht nicht.

Ich weiß, es wird nicht erwartet, dass ich mich groß erkläre. Ich mag trotzdem kurz erzählen.

Und so beschreibt sie kurz ihre vier Kinder, was für diese an Reisen so ansteht und warum diese daran auch teilnehmen sollten, sie die Kohle aber trotzdem nicht hat.

Und dann sagt das Internet, „Komm, wir regeln das. Zusammen ein Leichtes.“ Innerhalb von zwei Tagen kommen für die Familie bei Leetchi über 10.000 Euro zusammen, das Projekt läuft noch 20 Tage und Tschudith ist völlig überwältigt. Auch das kann Internet sein und es fühlt sich irgendwie wunderbar an.

10:47 Uhr im Krankenhaus.
Oberarzt:"Judith, warum weinst du? So schlimm ist es doch gar nicht heute.
"Wegen dem Internet!"

"Wer ist schon im Internet?"

"Die Guten, Thomas. Die Guten.."

Ihr Verrückten… Ich bin sprachlos. Das heißt was.
Bin arbeiten und reagiere später. ♡♡

— Tschudith (@Chaosundich) June 9, 2018

Aber habt ihr nicht gesehen? Der Pott ist voll…!
Ich habe heute auf einen Schlag kiloweise Steine abgenommen bekommen. Ihr seid der Wahnsinn.

— Tschudith (@Chaosundich) June 9, 2018

Was passiert denn hier? Ich wache bestimmt morgen auf und habe geträumt.

Ich bin fassungslos über euer Helfen. Die Anteilnahme. Die vielen, vielen lieben Worte.
Es berührt uns sehr. Es ist so kostbar.

Ihr seid verrückt!♡

— Tschudith (@Chaosundich) June 9, 2018

Bin ich eigentlich die positive Sau, die heute durchs Dorf getrieben wurde?

300 E-malis, über 1000 neue Interaktion.

Ich bin so besoffen vor Glück. Ich weiß gar nicht wohin.

Trinke jetzt erst mal Wein mit euch….

— Tschudith (@Chaosundich) June 9, 2018

Ich bin noch gar nicht sicher, ob wir in den Urlaub fahren. Ihr habt uns nämlich was viel kostbareres geschenkt.
Eiserne Reserven. Nicht den Kopf einziehen müssen. Da darf halt jetzt auch was kommen. Das neue Schuljahr. Schulranzen für K3. Ohne zu kalkulieren und ohne Angst.

— Tschudith (@Chaosundich) June 9, 2018

Wisst ihr. Ich habe noch nichts ausgegeben. Aber der Tag fühlt sich so leicht an. Weil ihr uns Möglichkeiten geschenkt habt. Und Sorgen oder Entscheidungen nicht kompensiert werden müssen.

— Tschudith (@Chaosundich) June 10, 2018

Warum? Ich freue mich, aber warum?
Es ist der Wahnsinn hier ausgebrochen. Und ihr macht einfach weiter.

Es macht mich fertig.
�

— Tschudith (@Chaosundich) June 10, 2018

Auf der anderen Seite ist es aber eben auch so, dass es Vollzeit arbeitenden Müttern offenbar nicht möglich ist, die grundlegendsten Kosten ihm Rahmen ihrer Elternschaft bezahlen zu können – und das ist alles andere als wunderbar. Zumal das in dem Kontext eben leider kein Einzelfall sein dürfte und alle anderen Fälle eben sich vom Internet aufgefangen werden.

Dennoch: ich freue mich sehr für Tschudith, übers Internet und hoffe, sie machen zu viert den allergeilsten Urlaub ihres ganzen Lebens. Mindestens!