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Foto [M]: Imago / Jürgen Held

Man kann mit dem spektakulären neuen Gutachten, das die jüngste Intendantenwahl beim rbb für rechtswidrig erklärt, ein gutes Partyspiel machen: Man zeigt es ahnungslosen Gästen und lässt sie raten, wer es wohl in Auftrag gegeben haben mag.

Sämtliche Institutionen und Personen, die irgendetwas mit dieser Wahl zu tun hatten, sind laut Gutachten inkompetent oder bösartig und haben verantwortungslos, falsch, unprofessionell oder übergriffig gehandelt: der Rundfunkrat und sein Vorsitzender, der Verwaltungsrat und sein Vorsitzender, die Findungskommission, die neue Intendantin, der brandenburgische Ministerpräsident. Sie alle werden mit teils drastischen Worten abgewatscht. Nur der Personalrat und die Freienvertretung haben – abgesehen von winzigen Kleinigkeiten, die man vielleicht noch ein My besser hätte machen können – alles richtig gemacht: „All ihre Initiativen zeugen von einer entschlossenen, sachgerechten und abgewogenen Interessenvertretung“, attestiert ihnen der Gutachter.

Vielleicht ist es selbst für ein Partyspiel zu leicht.

Alle müssen raus

Marcus Schladebach, Professor für Medien- und Weltraumrecht an der Universität Potsdam, hat in dieser Woche ein „Gutachten im Auftrag der Mitarbeitervertretungen des rbb“ vorgelegt. Noch mehr als als Partyspiel funktioniert es als Bombe, die bei einem Sender einschlägt, der gerade versucht, trotz vieler laufender Aufräumarbeiten und juristischer Auseinandersetzungen halbwegs zur Ruhe zu kommen. Seit Anfang des Monats ist die neue Intendantin Ulrike Demmer im Dienst. Sie ist im Juni in einem überaus chaotischen Verfahren mit dem schlechtesten denkbaren Ergebnis gewählt worden.

Die Mitarbeitervertretungen hatten damals schon keinen Zweifel daran gelassen, dass sie nicht ihre Wunschkandidatin war, und das Verfahren, an dem sie selbst beteiligt waren, öffentlich kritisiert. Sie hatten auch angekündigt, es im Nachhinein überprüfen zu lassen.

Das hat also nun Professor Schladebach für sie erledigt und ist zu einem Ergebnis gekommen, das man ohne große Verkürzung auf die Formel bringen kann: Alle müssen raus. Die ganze Intendantenwahl müsse wiederholt werden, Demmer hätte nie antreten, geschweige denn gewählt werden dürfen, der Verwaltungsrat müsse neu zusammengesetzt werden, die Vorsitzenden von Verwaltungs- und Rundfunkrat müssten zurücktreten.

Es ist ein erstaunliches Dokument, meinungsfreudig, wütend, einseitig, oberflächlich. Als „juristisches Gutachten“ wird es in der Berichterstattung bezeichnet, aber es ist bestenfalls das Gutachten eines Juristen. „Pamphlet“ trifft es vielleicht besser. Dabei geben sowohl das Wahlverfahren als auch sein Ergebnis zweifellos Anlass zur Kritik. Man muss kein Jurist sein, um zu ahnen, dass es auch juristisch angreifbar ist. Aber Schladebachs Argumente gehen weit über eine sachliche oder gar juristische Auseinandersetzung hinaus.

Selbst den Auftraggebern scheint das Papier ein bisschen unheimlich zu sein. Die Mitarbeitervertreter planen nach Übermedien-Informationen, sich gegenüber der rbb-Belegschaft zu erklären und von einigen Forderungen Schladebachs zu distanzieren: Sie forderten zum Beispiel nicht, die Wahl zu wiederholen.

Ein Gedächtnisprotokoll als Positionspapier

Bemerkenswert sind schon die Quellen, auf die Schladebach sein „Gutachten“ stützt: Grundlage seiner Bewertung ist neben Presseberichten, Pressemitteilungen und öffentlich zugänglichen Quellen etwas, das er das „Positionspapier der Mitarbeitervertretungen vom 8.8.2023“ nennt. Dabei handelt es sich um ein achtseitiges Gedächtnisprotokoll von Sabine Jauer und Dagmar Bednarek, den Vertreterinnen von Personalrat und Freienvertretung, über die Abläufe in der Findungskommission. Mit anderen Beteiligten, denen er zum Teil massive Vorwürfe macht, scheint Schladebach nicht gesprochen zu haben.

Sein „Gutachten“ für die Mitarbeitervertretung, das eine eklatante Verletzung der Rechte der Mitarbeitervertretung konstatiert, beruht im Kern auf einem Papier der Mitarbeitervertretung.

Entscheidende Abläufe, die von Schladebach als unzulässig kritisiert werden, kann er nur unterstellen oder mutmaßen. So zum Beispiel, dass die Findungskommission „offenbar“ an einem einzigen Tag 50 Bewerbungen für die Intendantenstelle gesichtet und daraus fünf ausgewählt hat, was „praktisch unmöglich“ seriös durchzuführen sei. Dass es dafür nur ein Tag war, schließt Schladebach daraus, dass der Tag davor „als gesetzlicher Feiertag arbeitsfrei“ war (1. Mai) und der Tag davor ein Sonntag. Deshalb sei „nicht auszuschließen“, mutmaßt Schladebach, „dass jeweils allein das Bewerbungsanschreiben gelesen wurde und sämtliche anderen Bewerbungsunterlagen unberücksichtigt blieben“. Er weiß es nicht; er kann es nur nicht ausschließen.

Er geht aber von dieser unterstellten Vorgehensweise aus, um d…

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Liebe Leser:innen,

geht es Euch auch so, dass Ihr Euch manchmal hilflos und ohnmächtig fühlt, wenn Ihr seht, auf welchen Pfad unsere Demokratie gerade gerät? Und nein, es soll heute nicht um die Chatkontrolle gehen, wo gerade nach den Enthüllungen über Lobby-Verflechtungen viel in Bewegung ist.

Es geht darum, wie Menschenrechte und die Demokratie als Ganzes immer weiter zur Disposition stehen. Es geht darum, wie autoritäre, rechtsradikale Diskurse einsickern, wie konservative Akteure das Sagbare nach rechts verschieben, wie sie die Faschisten der AfD aktiv salonfähig machen – und wie demokratische Regierungsparteien in Furcht vor einem Machtverlust vorauseilend selbst die rechte Migrationspolitik der Orbáns und Melonis mitmachen.

Wer einigermaßen vernunftbegabt ist, dürfte fassungslos sein, dass wir in einem Land, das Zuwanderung dringend braucht, schon wieder eine unselige Migrationsdebatte aufmachen. Eine Debatte, in der Medien wie der Spiegel auf seiner Titelseite ohne Rücksicht auf Verluste rassistische Ängste schüren und CDU-Politiker wie Friedrich Merz mit seiner Zahnarzt-Lüge rechtsradikale Desinformation betreiben. Sie spielen das Spiel der AfD. Sie machen diese Partei stark. Sie handeln unverantwortlich wider die Demokratie.

Und nebenbei erleben wir, wie die CDU schleichend, aber sehr deutlich sichtbar, immer weiter mit der rechtsradikalen AfD paktiert. Dabei ist eigentlich sonnenklar: Gegen Faschisten sind auch die Konservativen gefragt. Sie müssten ein Bollwerk sein, sie haben eine wichtige Aufgabe in der bunten demokratischen Abwehrkette, die hier so gerne Brandmauer genannt wird. Konservative haben vor 90 Jahren schon einmal versagt bei dieser Aufgabe – und es sieht verdammt nochmal so aus, dass sie es dieses Mal wieder tun.

Mit Grundrechten nicht vereinbar

Klar ist: Grund- und Freiheitsrechte sind nicht mit Rechtsradikalismus vereinbar. Wer diese Türe aufstößt, der wird einen galoppierenden Abbau von Menschenrechten erleben. Der wird einen Abbau von Demokratie erleben, einen Abbau von Gewaltenteilung, einen Abbau von Vielfalt, die Entmachtung der Zivilgesellschaft und den Verfall von Werten. Alle Erfahrungen in anderen Ländern zeigen das, mal von unserer eigenen Geschichte ganz zu schweigen. Es gibt keinen menschenrechtszugewandten Faschismus, egal wie Cadenabbia-Blau neubraun die Farbschattierung ist und wie schön sich die Rechtsradikalen dieses Mal nennen und tarnen.

Als netzpolitik.org berichten wir immer wieder über Themen, die mindestens am Rande mit dieser Entwicklung zu tun haben. Zum Beispiel diese Woche, wenn CSU und FDP Chipkarten für Geflüchtete fordern, damit Menschen die Möglichkeit genommen wird, selbstbestimmt mit Geld umzugehen. Wir berichten immer wieder darüber, wie Migrant:innen in Deutschland überwacht und wie die europäischen Außengrenzen und Lager aufgerüstet werden. Wir haben die Desinformation und die Netzwerke der Rechten in sozialen Medien angeschaut. Wir tun also, was wir im Rahmen von netzpolitischen Themen tun können. Und wir fragen die AfD bei diesen Themen und bei allen anderen Themen nicht um ihre Meinung, weil wir ihnen bewusst keine Plattform bieten wollen.

Aber ist das genug? Wir fragen uns gerade, ob es mehr braucht, damit wir in dieser gefährlichen Phase Menschenrechte und Demokratie noch besser schützen können – und welchen Beitrag wir als Redaktion dazu leisten können und müssen.

Euch allen ein frühherbstlich-buntes und hoffnungsvolles Wochenende

Markus Reuter

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Bereits in den ersten Stunden ihrer Chatgruppe teilen sie dutzende Bilder, die den Holocaust und den Nationalsozialismus verherrlichen, Menschen mit Behinderung verächtlich machen und Vergewaltigungen relativieren. Im Verlauf der folgenden zwölf Monate schicken sich die Mitglieder der Gruppe mehr als 750 Bilder und Videos – fast alle mit menschenverachtendem Inhalt.  Sieben der acht Gruppenmitglieder sind Polizist*innen des 1. Frankfurter Polizeireviers. Der Name ihrer Gruppe: Itiotentreff.

Seit Dezember 2018 haben zahlreiche Medien über die WhatsApp-Gruppe der Frankfurter Polizist*innen berichtet. Doch bis heute ist unklar, welche Inhalte genau hinter der abstrakten Formulierung von rechtsextremen und menschenverachtenden Chats stecken. Wie auch bei anderen aufgedeckten Polizeichats mit rechtsextremen Inhalten wurden bisher nur wenige beispielhafte Nachrichten öffentlich.

Wir veröffentlichen gemeinsam mit dem ZDF Magazin Royale den Chat in nahezu vollem Umfang, um erstmals erfassbar zu machen, was es heißt, wenn von diesem rechtsextremen Polizeichat die Rede ist. Wir möchten zeigen, welche menschenverachtenden Inhalte die Polizist*innen geteilt haben, in welchem Umfang sie das getan haben und wie alltäglich dies für sie zu sein scheint. Und wir möchten zeigen, worüber sich hier Menschen amüsieren, die zuvor einen Eid auf das Grundgesetz geschworen haben, die Waffen tragen und Menschen auf der Straße kontrollieren dürfen oder Anzeigen von Vergewaltigungsopfern und Betroffenen rassistischer Gewalt aufnehmen sollen.

→ Zu „Itiotentreff.chat“

Wichtig: Der größte Teil der Chatinhalte ist menschenverachtend. Die Bilder, Videos und Texte, die in der Gruppe geteilt wurden, sind rassistisch, antisemitisch, sexistisch, ableistisch, queerfeindlich, islamfeindlich und misogyn. In ihren Nachrichten verharmlosen die beteiligten Polizist:innen den Holocaust und verherrlichen den Nationalsozialismus.

Die massive Konfrontation mit solchen gewaltverherrlichenden und menschenverachtenden Inhalten ist belastend. Seht euch den Chat nur an, wenn Ihr euch dazu gerade in der Lage fühlt und holt euch Unterstützung, wenn es euch stark belastet. Unterstützung bekommt ihr beispielsweise unter https://online.telefonseelsorge.de/ oder beim Krisentelefon  unter 0800 / 11 10 111.

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• Curated by Felix

Update on what happened across the GNOME project in the week from September 22 to September 29.

martymichal announces

The long awaited port of GNOME System Monitor to GTK 4 has finally arrived! The porting effort focused on keeping the UI as close to the original but still minor enhancements can be seen. The port comes early in the new development cycle which gives us the opportunity to find possible bugs and make use of the new stylish widgetry in GTK 4 and libadwaita.

See the original merge request.

Webfont Kit Generator

Create @font-face kits easily.

Rafael Mardojai CM reports

Webfont Kit Generator 1.1.0 has been released and is available on Flathub.

It features some design improvements. It has been updated to the GNOME 45 style and the font options are now a utility panel instead of a separate view.

The application is in maintenance mode, but this release brings some small additions. Its Google Fonts importer now allows the use of v1 CSS API urls, meaning that if you have an old url, you can import it without going back to Google Fonts. Base64 support has also been added, so you can now embed the fonts in the generated CSS file.

As always, this update also includes minor bug fixes.

Warp

Fast and secure file transfer.

Fina reports

Warp 0.6 has been released. It features a redesigned code view and an update to the latest GNOME 45 style and widgets. Now your file transfers will look even better!

Test social media cards locally.

Rafael Mardojai CM says

Share Preview 0.4.0 is out and available on Flathub, it adds two new services to the preview, Discourse, the self-hosted forum/discussion platform, and LinkedIn.

It also adds the ability to open multiple instances of the application, along with some minor cosmetic improvements.

Eyedropper

Pick and format colors.

FineFindus says

I’ve released Eyedropper version 1.0.0. This is the biggest release for Eyedropper yet, here are some of the major features, including those from the last beta release

  • Visual feedback when entering a color format
  • Support for entering all formats
  • Ability to search for colors in the activity overview
  • Choice of file format when exporting palettes
  • Export palettes for LibreOffice
  • Updated design
  • Show only unique colors (thanks @gregorni)
  • Fixed bugs (and probably added new ones)

Ear Tag

Edit audio file tags.

knuxify says

Ear Tag 0.5.0 has been released! This release introduces three main improvements:

  • The cover art button has been expanded to allow for changing both the front and back covers. It also now has an option to remove cover art from the file.
  • The “Identify Selected Files” dialog has been re-worked, and now pulls data from MusicBrainz based on present tags, not just AcoustID fingerprints. It also attempts to find the correct release for a track instead of selecting the first best one.
  • The UI now uses the new libadwaita 1.4 widgets, and thus adapts to the new application style.

You can get the latest version on Flathub.

Commit

An editor that helps you write better Git and Mercurial commit messages.

Sonny reports

Commit 4.1 is available on Flathub. This release brings spell check back thanks to libspelling.

Time games of over-the-board chess.

Clara Hobbs (she/they) says

Chess Clock version 0.6.0 was released, bringing adaptivity refinements and alert sounds.

  • Thanks to Mariko Ueno, we now have alert sounds when a player’s timer runs low. These can be muted if desired via the menu.
  • The window adapts better to portrait aspect ratios and large screen sizes, enabling improved tablet support.

By the time of publishing, the release should be available over on Flathub.

Apostrophe

A distraction free Markdown editor.

Manu announces

Some weeks ago I resumed the ongoing port to GTK4 of Apostrophe. While doing so I took a little detour and implemented a full fledged toolbar. It allows to format text and input common markdown elements. It is context aware, so for example clicking the “checklist button” will toggle a checklist item if the cursor is in one! Next week I’ll be improving the security of the app and sanding any rough edges there are still left

Your browser doesn't support embedded videos, but don't worry, you can download it and watch it with your favorite video player!

xjuan announces

Cambalache 0.16.0 released!

New release targeting GNOME SDK 45 with all the new goodies in Gtk and Adwaita 1.4

Read more at https://blogs.gnome.org/xjuan/2023/09/28/cambalache-0-16-0-released/

dabrain34 reports

GstPipelineStudio version 0.3.4 is out ! Draw your own pipeline for GStreamer

This is an important bug fix release for first adopters, here is the release notes and the binaries:

https://dabrain34.pages.freedesktop.org/GstPipelineStudio/

An update is also available on flathub https://flathub.org/apps/org.freedesktop.dabrain34.GstPipelineStudio

Rafael Mardojai CM reports

My little application Diccionario de la Lengua, which is used to look up words in the Spanish dictionary, has received a small cosmetic update to follow the new GNOME 45 look and feel. It also now has a permanent history sidebar if the window is wide enough.

Get it from Flathub.

Emmanuele Bassi announces

For the people interested in high quality 2D rendering, I am proud to announce the first stable release of the Cairo 2D rendering library after 5 years of development. With the work of 77 committers, the 1.18 stable release introduces new API and features such as:

  • support for COLR fonts
  • support for the DWrite backend on Windows
  • performance improvements on macOS
  • dithering options for image surfaces
  • a whole new build system, using Meson, for increased portability and speed on top of many, many build, documentation, and bug fixes. You can get the new release on the Cairo website.

Hari Rana (TheEvilSkeleton) reports

Upscaler 1.2.0 is available on Flathub!

We’ve put a lot of effort to improve stability and compliance with the GNOME interface guidelines. We’ve also made the following changes/additions:

• New icon • Add drag & drop support • New keyboard shortcuts • Add labels for assistive technologies • Improve support for high contrast • Port to newer widgets • Ellipsize text when file names are too long • Add WebP support • Transpose image (useful for photos taken by smartphones) • New translations • Add Vulkan checker

0xMRTT [envs.net] says

This week Bavarder 1.0 was released! It’s featuring a completely new UI with a multi-chat mode which works on desktop and mobile thanks to the new Libadwaita widgets. It’s now possible to use local models, export conversations, change bot and user name, markdown support and more! Thanks to everyone who helped for making it possible!

Check out the website for more and a full changelog!

Ticket Booth

Keep track of your favorite shows.

Alessandro Iepure says

Say hello to Ticket Booth! Never again lose track of your favorite movies and TV shows. It leverages the power of TMDB’s API to serve you the latest information in a beautiful interface. It also features a fully offline mode if you prefer to handcraft your library without relying on a third-party service. Check it out on Flathub.

Snoop

Snoop through your files.

Philipp says

Snoop initially released!

Snoop is a gui tool to search through your files. It also offers a Nautilus extension to directly start it from a folder and search in it.

It is available as a flatpak on flathub.

If you want to use the Nautilus extension with the flatpak, you have to manually get it from the repo and install it in a Nautilus extension folder, see the readme.

Parabolic

Download web video and audio.

Nick says

Parabolic V2023.9.1 is here! This release includes many features and bug fixes that make the subtitle experience a lot better in Parabolic :)

Here’s the changelog:

  • Added an option to disable embedding subtitles in a file and instead download them in a separate file
  • Added the ability to specify ““all”” in the subtitle languages list to download all available languages
  • Fixed an issue where empty subtitles were sometimes embedded
  • Fixed an issue where arte.tv links were not validating thanks to a yt-dlp update
  • If embedding subtitles fails, Parabolic will automatically save them to separate files instead
  • Improved Parabolic’s display of progress in taskbar (dock)
  • Updated translations (Thanks everyone on Weblate!)

Login Manager Settings

Customize your login screen.

Mazhar Hussain says

I released GDM Settings v4.beta0. This release brings

Since this is a beta release,

Flatseal

A graphical utility to review and modify permissions of Flatpak applications.

Martín Abente Lahaye reports

I am happy to announce the release of Flatseal 2.1.0. This new release comes with refined visuals, improved performance, support for a new permission, quality of life additions, and fixes.

Read all the details here.

glerro announces

Transmission Daemon Indicator NG is updated for Gnome Shell 45

Mateus R. Costa announces

Default Workspace has been updated to work with GNOME 45. This gnome-shell extension allows you to choose a specific workspace to automatically switch to as soon as you login. This is particularly useful if you have a workflow where you use fixed workspaces and don’t use the first workspace as the main one.

Just Perfection says

Thanks to Aryan Kaushik, extensions.gnome.org now supports liberapay and opencollective in donations key.

Tobias Bernard reports

To celebrate the release of GNOME 45 we had a hackfest and release party last week!

Some hightlights:

  • Lots of productive discussions for how we can get GNOME OS (and image-based OSes more generally) to the next level
  • We discussed in detail how we could do local-first sync in GNOME, and made a tentative plan for first prototypes
  • Adrian and Jonas resurrected the transparent panel branch
  • Julian looked into fixing default avatars
  • Various discussions about improving developer experience
  • Lots of work on apps, including Evince, Railway, and Dino
  • There was cake! 🎂

More details in this blog post: https://blogs.gnome.org/tbernard/2023/09/26/gnome-45-release-party-hackfest

See you next week, and be sure to stop by #thisweek:gnome.org with updates on your own projects!

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30 September 2023

Ein Aufruf von 270 Wissenschaftler*innen

Wieder einmal steht der Umgang mit Geflüchteten im Fokus der politischen Debatten. In der Öffentlichkeit wird darüber sinniert, man müsse »Undenkbares denken«, »moralisch schwierige Entscheidungen treffen«, und es wird nach einer »Wende in der Migrationspolitik wie dem Asylkompromiss der 1990er Jahre« verlangt. Nun steht die Annahme im Raum, es bedürfe eines »Deutschlandpakts gegen irreguläre Migration«.

Anstatt weiterer Einschränkungen in einem »Deutschlandpakt« braucht es jetzt einen Menschenrechtspakt in der Flüchtlingspolitik 

Als Wissenschaftler*innen aus dem Asylrecht und der Fluchtforschung, die seit Jahren die Flüchtlingspolitik untersuchen und kommentieren, sehen wir die jüngsten politischen Debatten und Forderungen mit großer Sorge. Die Debatte über Flucht und Asyl wird weitestgehend faktenfrei geführt. Dadurch werden Ängste geschürt und gesellschaftliche Probleme Schutzsuchenden angelastet. Zudem werden kurzerhand rechtsstaatliche und menschenrechtliche Minimalstandards für populistische Überschriften geopfert.

Wir wenden uns daher mit entschiedenem Nachdruck gegen den Versuch, im Schnellverfahren und in einem »Deutschlandpakt« die Entrechtung von Menschen auf der Flucht weiter voranzutreiben. Stattdessen bedarf es eines bundesdeutschen Menschenrechtspakts in der Flüchtlingspolitik.

Ein solcher Menschenrechtspakt ermöglicht es, jenseits populistischer Parolen eine menschenrechtskonforme Ausrichtung in den Mittelpunkt zu stellen. Dies wäre keinesfalls neu, sondern würde auf dem bestehenden rechtlichen und politischen Rahmen beruhen.

In dem Pakt sollten politische Strategien zum Umgang mit Schutzsuchenden festgehalten und die Zusammenarbeit von Bund, Ländern, Kommunen und Gesellschaft konkretisiert werden. So gibt es entgegen der öffentlich geführten Debatte in Deutschland Kommunen, die Menschen aufnehmen wollen und Platz für Schutzsuchende haben; diese Angebote muss die bundesdeutsche Politik wahr- und ernstnehmen, auch um Druck von überlasteten Kommunen zu nehmen. Zudem ist eine nachhaltige Planung für die Aufnahme der Menschen in den Wohnungs- und Arbeitsmarkt umzusetzen. Die nötigen Investitionen in die öffentliche Infrastruktur, zum Beispiel für Betreuungseinrichtungen und Schulen, kommen am Ende allen Menschen zugute. Um gesellschaftlichen Spannungen entgegenzuwirken, sollte die Gesellschaft involviert und müssen Debatten sachorientiert, empiriebasiert und konstruktiv geführt werden.

Die Einhaltung völker- und menschenrechtlicher Normen, zu der sich Deutschland vertraglich und im Rahmen der EU verpflichtet hat, ist für einen Rechtsstaat unverzichtbar. Auch auf europäischer Ebene darf die Bundesregierung daher eine Abschottungspolitik mit tödlichen Grenzen nicht unterstützen. Stattdessen muss sich die deutsche Politik für ein Ende der menschenrechtswidrigen Pushbacks, der Kriminalisierung von Geflüchteten und ihren Unterstützer*innen sowie für rechtsstaatliche Asylverfahren einsetzen. Die Lage in den Herkunfts- und Transitstaaten zu verbessern, ist natürlich relevant, aber Deutschland darf sich nicht aus der Verantwortung ziehen und muss die reale aktuelle Menschenrechtslage berücksichtigen.

Gerade die Bundesrepublik Deutschland hat eine historische Verantwortung für das Flüchtlings- und Asylrecht. Im Zweiten Weltkrieg hat die nationalsozialistische Gewalt zur Verfolgung, Vertreibung und Ermordung von Millionen von Menschen geführt. Versuche, in der internationalen Staatengemeinschaft eine Einigung zur Aufnahme von jüdischen und anderen Flüchtlingen zu erzielen, scheiterten; im Angesichts des Todes standen daher viele vor verschlossenen Türen. Unter dem Eindruck dieser Gräueltaten und dieser Schutzverweigerung hat die Staatengemeinschaft nach 1945 verbindliche Flüchtlings- und Menschenrechtsabkommen geschaffen. Sie gelten als historische Meilensteine. Auch die Bundesrepublik Deutschland hat die Genfer Flüchtlingskonvention von 1951 und alle Menschenrechtsabkommen ratifiziert und sich somit zur Einhaltung der darin verbrieften Rechte verpflichtet.

Wie bedeutsam die Einhaltung dieser Rechte sind, belegen nicht zuletzt die Erfahrungen der 1990er Jahre. Durch den sogenannten »Asylkompromiss« von 1992 wurden weitreichende asylrechtliche Einschränkungen eingeführt. Sie wirkten gemeinsam mit der medialen Berichterstattung als Brandbeschleuniger für flüchtlingsfeindliche und rassistische Gewalt. Dies muss heute Warnung für die gefährlichen Folgen populistischer und restriktiver Politiken sein und nicht Vorbild für die Flüchtlingspolitik.

Die rasche Aufnahme ukrainischer Kriegsflüchtlinge war und bleibt richtig und wichtig. Sie darf nun aber nicht gegen ebenso schutzbedürftige andere Geflüchtete ausgespielt werden. Die Menschenrechte müssen der Maßstab der bundesdeutschen Politik sein. Dies gilt es, in einem neuen Menschenrechtspakt für die Flüchtlingspolitik zu bekräftigen und zu konkretisieren.

Erstunterzeichner*innen

  1. Prof. Dr. Dr. Maximilian Pichl, Fachbereich Sozialwesen, Hochschule RheinMain
  2. Prof. Dr. Ulrike Krause, Universität Osnabrück
  3. Prof. Dr. Nora Markard, Rechtswissenschaftliche Fakultät, Universität Münster
  4. Prof. Dr. Karin Scherschel, Zentrum Flucht Migration, KU Eichstätt
  5. Prof. Dr. Karim Fereidooni, Ruhr-Universität Bochum
  6. Dr. Natalie Welfens, Centre for Fundamental Rights, Hertie School
  7. Prof. Dr. Cordula von Denkowski, Fakultät V – Diakonie, Gesundheit und Soziales, Hochschule Hannover
  8. Prof. Dr. habil. Caroline Schmitt, Fachbereich 4: Soziale Arbeit und Gesundheit, Frankfurt University of Applied Sciences
  9. Dr. Franzisca Zanker, Cluster “Flucht und Migration”, Arnold-Bergstraesser Institut
  10. Prof. Dr. Volker Heins, Kulturwissenschaftliches Institut Essen (KWI)
  11. Prof. Dr. Sabine Hess, Institut für Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie, Universität Göttingen
  12. Dr. Hanno Brankamp, Department of Geography, Durham University, UK.
  13. Dr. Tabea Scharrer, Institut für Ethnologie, Universität Leipzig
  14. Prof. Dr. Joel Glasman, Kulturwissenschaftliche Fakultät, Universität Bayreuth
  15. Dr. Nele Austermann, Just Transitions, Universität Kassel
  16. Dr. Petra Sußner, Rechtswissenschaftliche Fakultät, Humboldt Universität zu Berlin
  17. Dr. Jochen Lingelbach, Kulturwissenschaftliche Fakultät, Universität Bayreuth
  18. Prof. Dr. Andreas Niederberger, Institut für Philosophie, Universität Duisburg-Essen
  19. Dr. Claudia Böhme, Leibniz-Institut für Bildungsmedien/Georg-Eckert-Institut (GEI) Braunschweig
  20. Dr. Christiane Fröhlich, Leibniz-Institut für Globale und Regionale Studien (GIGA), Hamburg
  21. Prof. Dr. Heike Drotbohm, Institut für Ethnologie und Afrikastudien (ifeas), Johannes Gutenberg-Universität Mainz
  22. Dr. Agathe Menetrier, Charité Universitätsmedizin Berlin
  23. Dr. J. Olaf Kleist, Fachgruppe “Demokratieförderung und demokratische Praxis”, Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM), Berlin
  24. Prof. Dr. Anja Weiß, Institut für Soziologie, Universität Duisburg-Essen
  25. Prof. Dr. Robel Afeworki Abay, Alice Salomon Hochschule Berlin
  26. Prof. Dr. Antje Missbach, Universität Bielefeld
  27. Prof. Dr. Isabelle Ihring, Evangelische Hochschule Freiburg
  28. Sen.Prof. Dr. Ludger Pries, Ruhr-Universität Bochum
  29. Dr. Marcus Engler, Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM), Berlin
  30. Dr. Alexandra Graevskaia, Interdisziplinäres Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (InZentIM), Universität Duisburg-Essen
  31. Jun. Prof. Dr. Yaatsil Guevara González, Heidelberg Center für Ibero-Amerika Studien, Universität Heidelberg
  32. Prof. Dr. Alisha M. B. Heinemann, Universität Bremen
  33. Prof. Dr. Natascha Zaun, Leuphana Universität Lüneburg
  34. Prof. Dr. Stephan Scheel, Leuphana Universität Lüneburg
  35. Dr. Zeynep Yanaşmayan, Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM), Berlin
  36. Dr. Ramona Rischke, Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM), Berlin
  37. Prof. Dr. Regina Kreide, Universität Giessen
  38. Prof. Dr. Manuela Boatcă, Universität Freiburg
  39. Dr. Katrin Huxel, Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Münster
  40. Dr. Grażyna Baranowska, Centre for Fundamental Rights, Hertie School
  41. Merve Schmitz-Vardar, Interdisziplinäres Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (InZentIM), Universität Duisburg-Essen
  42. Prof. Dr. Nicolle Pfaff, Universität Duisburg-Essen
  43. Lisa-Marie Heimeshoff, Hochschule Osnabrück
  44. PD Dr. Peter Birke, Soziologisches Forschungsinstitut Göttingen an der Georg-August-Universität
  45. Prof. Dr. Svenja Ahlhaus, Universität Münster
  46. Dr. Laura Stielike, Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS), Universität Osnabrück
  47. Dr. Thorsten Schlee, Institut Arbeit und Qualifikation, Universität Duisburg-Essen
  48. Prof. Dr. Dorothee Schwendowius, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
  49. Dr. Rosario Figari Layus, Justus Liebig Universität Gießen
  50. Prof. Dr. Agostino Mazziotta, FH Münster
  51. Prof. Dr. Sybille Münch, Institut für Sozialwissenschaften, Universität Hildesheim
  52. PD Dr. Stefan Rother, Universität Hamburg / Universität Freiburg
  53. Johanna Maria Thomé, Fulda Graduate School of Social Sciences
  54. Khulud Sharif-Ali, M.A., Hochschule Fulda
  55. Simon Sperling, Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS), Universität Osnabrück
  56. Judith Altrogge, Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS), Universität Osnabrück
  57. Prof. Dr. Daniel Naujoks, School of International and Public Affairs, Columbia University
  58. Prof. Dr. Simon Goebel, Technische Hochschule Augsburg
  59. Prof. Dr. Antonie Schmiz, Freie Universität Berlin
  60. Prof. Dr. Encarnacion Gutierrez Rodriguez, Goethe-Universität Frankfurt
  61. Prof. Dr. Nivedita Prasad, Alice Salomon Hochschule, Berlin
  62. Leonie Jantzer, Leuphana Universität Lüneburg
  63. Prof. Dr. Michaela Köttig, Frankfurt University of Applied Sciences
  64. Prof. Dr. Yasemin Karakasoglu, Universität Bremen
  65. Dr. Raphaela Schweiger, Yale Jackson School of Global Affairs, Yale University
  66. Dr. Sebastian Huhn, Universität Osnabrück
  67. Prof. Dr. Astrid Messerschmidt, Bergische Universität Wuppertal
  68. Dr. Philipp Schulz, Universität Bremen
  69. Dr. Matthias Rangger, Universität Bielefeld
  70. Marina Ruth, M.A., Universität Duisburg-Essen
  71. Dr. Anett Schmitz, Universität Trier
  72. Dr. Benjamin Schraven, German Institute of Development and Sustainability (IDOS; assoziiert)
  73. Dr. Sebastian Musch, Universität Osnabrück
  74. PD Dr. Thomas Geier, TU Dortmund
  75. Dr. Matthias Schneider, Universität Potsdam
  76. Elif Yakac, M.A., Universität Osnabrück
  77. Dr. Dana Schmalz, Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Heidelberg
  78. Prof. Dr. Tanja Kleibl, TH Würzburg-Schweinfurt
  79. Jaël In ‘t Veld, Universität Bielefeld
  80. Vanessa Ohm, Universität Bielefeld
  81. Jocelyn Dechêne, Universität Bielefeld
  82. Prof. Dr. Schahrzad Farrokhzad, Technische Hochschule Köln
  83. Sarah-Lea Effert, Institut für Philosophie, Universität Duisburg-Essen
  84. Prof. Dr. Aysun Doğmuş, Technische Universität Berlin
  85. Jan Wolter, Europa-Universität Flensburg
  86. Gülay Teke, Humboldt Universität Berlin
  87. Hannah Edler, M.A., Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS), Universität Osnabrück
  88. Dr. Judith Kopp, Universität Kassel
  89. Panajoti Koça, M.A., Soziale Arbeit, IU Internationale Hochschule – Standort Karlsruhe
  90. Prof. Dr. Susanne Spindler, Hochschule Düsseldorf
  91. Paweł Mehring, Universität Hamburg
  92. Hanne Schneider, Europa-Institut, Technische Universität Chemnitz
  93. Sinmi Akin-Aina, Universität Bielefeld
  94. Prof. Jan Wienforth, Hochschule München
  95. Prof. Dr. Astride Velho, Internationale Hochschule München
  96. Dr. Birte Klingler, Universität Bielefeld
  97. Maria Diedrich, Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen/Rhein
  98. Prof. Dr. Andrea Frieda Schmelz, Hochschule Coburg
  99. Prof.in Dr.in Emra Ilgün-Birhimeoglu
  100. Dr. Marcel Berlinghoff, Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS), Universität Osnabrück
  101. Prof. Dr. Naika Foroutan, Sozialwissenschaftlerin, Humboldt-Universität zu Berlin
  102. Dr. Jakob Henninger, Universität Bremen
  103. Prof. Dr. Barbara Schäuble, Alice Salomon Hochschule Berlin
  104. Hannah Goede, Hochschule RheinMain Wiesbaden
  105. Prof. Dr. Anna Kasten, Ernst-Abbe-Hochschule Jena
  106. Prof. Dr. Marei Pelzer, Frankfurt University of Applied Sciences
  107. Prof. Dr. Vassilis S. Tsianos, FH Kiel, Vorsitzender des Rates für Migration
  108. Prof. Dr. Wiebke Dierkes, Hochschule RheinMain
  109. Prof. Dr. Helen Schwenken, Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS), Universität Osnabrück
  110. Dr. Albert Manke, Universität Göttingen
  111. Prof. Dr. Stefan Borrmann, Hochschule Landshut
  112. Vera Hanewinkel, Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS), Universität Osnabrück
  113. Dilshad Muhammad, Arnold Bergstraesser Institut / Universität Freiburg
  114. Dr. Lea Hartwich, Universität Osnabrück
  115. Prof. Dr. Thomas Groß, Universität Osnabrück
  116. Merlin Flaig, German Institute of Development and Sustainability (IDOS)
  117. Prof. Dr. Katja Neuhoff, Hochschule Düsseldorf, Forschungsstelle Menschenrechtspraxis
  118. Nadine Segadlo, Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS), Institut für Sozialwissenschaften, Universität Osnabrück
  119. Prof. Dr. Donja Amirpur, Migrationspädagogik, Hochschule Niederrhein
  120. Prof. Dr. Dennis Dijkzeul, IFHV, Ruhr-Universität Bochum
  121. Monika Hübscher, University of Haifa, Universität Duisburg-Essen
  122. Prof. Dr. Mona Massumi, FH Münster
  123. Dr. habil. Mareike Gebhardt, Universität Münster
  124. Prof. i.R. Dr. Annita Kalpaka. HAW-Hamburg
  125. Prof. Dr. Iman Attia, Alice Salomon Hochschule Berlin
  126. Prof. Dr. Johara Berriane, Professur für Flucht, Migration und soziale Mobilität, Universität der Bundeswehr München
  127. Ioanna Menhard, Hochschule RheinMain
  128. Prof. Dr. Kayvan Bozorgmehr, Fakultät für Gesundheitswissenschaften, Universität Bielefeld
  129. Petra Daňková, Technische Hochschule Würzburg – Schweinfurt
  130. Dr. Anne-Kathrin Will, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
  131. Dr. Maurice Stierl, Universität Osnabrück
  132. Dr. Nadine Sylla, IMIS-Institut, Universität Osnabrück
  133. Andrea Rumpel, Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM), Berlin
  134. PD Dr. Frank Wolff, Zentrum für interdisziplinäre Forschung, Universität Bielefeld
  135. Lisa Große, Universität Vechta
  136. Prof. Dr. Arnd-Michael Nohl, Erziehungswissenschaftler, Helmut Schmidt Universität/Universität der Bundeswehr, Hamburg
  137. Prof. Dr. Florian Sichling, Institut für Bildungswissenschaft, Universität Wien
  138. Dr. Sophie Hinger, Universität Osnabrück
  139. Prof. Dr. Eva Wunderer, Hochschule Landshut
  140. Dr. Isabel Dean, Pädagogische Hochschule Freiburg
  141. Prof. Dr. Karin Schittenhelm, Universität Siegen
  142. Julian Ibrahim Jusuf, M.A., Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
  143. Veronika Rosenberger, Universität Bamberg
  144. Prof. Dr. Stephan Bundschuh, Hochschule Koblenz
  145. Prof. Dr. Ralph-Christian Amthor, Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt
  146. Maja Zwick, Freie Universität Berlin
  147. Dr. Martina Blank, Institut für Humangeographie, Goethe-Universität Frankfurt
  148. Katharina Heilmann, Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS), Institut für Sozialwissenschaften, Universität Osnabrück
  149. Dr. Ellen Kollender, RPTU Kaiserslautern-Landau
  150. Prof.in Dr. Arzu Çiçek, Hochschule Wiesbaden
  151. Prof. Dr. Jürgen Bast, Sprecher der DFG-Forschungsgruppe “Menschenrechtsdiskurse in der Migrationsgesellschaft (MeDiMi)”, Universität Gießen
  152. Prof. Dr. Birgit Glorius, Technische Universität Chemnitz, Professur Humangeographie mit dem Schwerpunkt Europäische Migrationsforschung
  153. Prof. Dr. Tamirace Fakhoury, Politikwissenschaft, Aalborg Universitaet, Denmark
  154. Mara Junge, Universität Bremen
  155. Dr. Emmanuel Ndahayo, Universität Siegen
  156. Johanna Bastian, M.Sc., Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM), Berlin
  157. Dr. Elli Zey, Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM), Berlin
  158. Paula Hoffmeyer-Zlotnik, Universität zu Köln, Cologne Center for Comparative Politics
  159. Dr. Alina Bergedieck, Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
  160. Prof. Dr. Annette Korntheuer, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
  161. Dr. Jana Kuhnt, IDOS (German Institute of Development and Sustainability, Bonn)
  162. Prof. Dr. Anuscheh Farahat, Professorin für Öffentliches Recht, Migrationsrecht und Menschenrechte (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen Nürnberg)
  163. Prof. Dr. René Kreichauf, Vrije Universiteit Brussel
  164. Klaus Neumann, Hamburg / Deakin University, Melbourne
  165. Dr. Helge Schwiertz, Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Universität Hamburg
  166. Dr. Daniel Kersting, Institut für Philosophie, Friedrich-Schiller-Universität Jena
  167. Dr. Annett Bochmann, Universität Siegen
  168. Dr. David Schiefer, Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM-Institut)
  169. Hannah Schmidt, Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS), Universität Osnabrück
  170. Dr. Katrin Menke, Institut für Sozialwissenschaften, Ruhr-Universität Bochum
  171. Prof. Dr. Sina Motzek-Öz, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften, Fakultät Soziale Arbeit
  172. Prof. Dr. Carina Großer-Kaya, FH der Diakonie Bielefeld, Professur für Soziale Arbeit
  173. Prof. Dr. Alexander Loch, Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg
  174. Ronja Huesmann M.A Institut für Friedenssicherungsrecht und Humanitäres Völkerrecht, Universität Bochum
  175. Philipp Piechura, Hafencity University Hamburg
  176. Dr. Lena Laube, Forum Internationale Wissenschaft, Abteilung für Demokratieforschung, Universität Bonn
  177. Cornelius Lätzsch, Universität Tübingen
  178. Rhea Nachtigall, Justus-Liebig-Universität Gießen
  179. Johanna Günther, Centre for Human Rights Erlangen-Nürnberg, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
  180. apl. Prof. Dr. Jannis Panagiotidis, Research Center for the History of Transformations (RECET), Universität Wien
  181. Prof. Dr. Pauline Endres de Oliveira, Humboldt-Universität zu Berlin
  182. Dr. Steffen Pötzschke, GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften
  183. Catharina Ziebritzki, Goethe-Universität Frankfurt am Main
  184. Dr. Andreas Siegert, Zentrum für Sozialforschung Halle e.V.
  185. Dr. Madeleine Sauer, TU Chemnitz
  186. Dr. Judith Jording, FH Münster, Universität Duisburg-Essen
  187. Julia Stier, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
  188. Prof. Dr. Simone Emmert, LL.M.Eur., Technische Hochschule Nürnberg Georg-Simon-Ohm
  189. Prof. Dr. Mehmet Kart, IU Internationale Hochschule, Fachbereich Sozialwissenschaften
  190. Prof. Dr. Marcia C. Schenck, Universität Potsdam
  191. Prof. Dr. Francis Seeck, Technische Hochschule Nürnberg Georg-Simon-Ohm, Fakultät Sozialwissenschaften
  192. Dr. Friederike Enßle-Reinhardt, Technische Universität Chemnitz, Europainstitut
  193. Michael Helmbrecht, Sozialwissenschaftler, Technische Hochschule Nürnberg, Fakultät Sozialwissenschaften
  194. Prof. Dr. Barbara Stauber, Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Tübingen
  195. Lydia Heidrich, M.A., Universität Bremen
  196.  Dr. Lisa Riedner, LMU München
  197. Asst. Prof. Dr. Janna Wessels, Amsterdam Centre for Migration and Refugee Law, Faculteit der Rechtsgeleerdheid, Vrije Universiteit Amsterdam
  198. Dr. habil. Axel Schulte, apl. Professor i.R., Institut f. Politikwiss., Uni Hannover
  199. Jonas Kohlschmidt, Universität Hamburg
  200. Alexandra Obermüller, M.A., Doktorandin am FB Gesellschaftswissenschaften und Philosophie der Universität Marburg
  201. Dr. Paul Pettersson, Universität Halle-Wittenberg
  202. Dr. Judith Vey, Universität Bremen
  203. Prof. Dr. Gerhard Christe, IAJ Hamburg
  204. Miriam Bach, Universität Kassel
  205. Prof. Dr. med. Oliver Razum, Universität Bielefeld
  206. Prof. Dr. Manuela Westphal, Universität Kassel
  207. Anke Freuwört, Institut für Soziologie, Georg-August-Universität Göttingen
  208. Prof. Dr. Ilker Ataç, FB Sozialwesen, Hochschule Fulda
  209. Karin Topper, Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm
  210. Dr. Ehsan Vallizadeh, Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Nürnberg
  211. Dr. Kseniia Gatskova, Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Nürnberg
  212. Dr. Benjamin Etzold, Bonn International Centre for Conflict Studies (BICC), Bonn
  213. Dr. Maye Ehab, Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Nürnberg
  214. Dr. Eva Bahl, Institut für Methoden und methodologische Grundlagen der Sozialwissenschaften, Georg-August-Universität Göttingen
  215. Jonas Hufeisen, Regionales Zentrum Gesundheit und Lebensqualität (RIGL), Hochschule Fulda
  216. Prof. Dr. Annette Jünemann, Helmut-Schmidt Universität Hamburg
  217. Dr. Hannah Pool, Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung
  218. Pia Storf, Universität Münster
  219. Prof. Dr. Carolin Freier, Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm, Fakultät Sozialwissenschaften
  220. PD Dr. Stephan Scholz, Institut für Geschichte, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
  221. Dr. Jens Vogler, FB Sozialwesen, Hochschule Fulda
  222. Maarit Thiem, Bonn International Centre for Conflict Studies (BICC)
  223. Prof. Dr. Markus Dreßler, Religionswissenschaftliches Institut, Leipzig
  224. Prof. Dr. Constantin Wagner, Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Mainz
  225. Prof. Dr. Anne Wihstutz, Ev. Hochschule Berlin
  226. Prof.in Dr. Saphira Shure, Universität Bielefeld
  227. Dr. Nur Yasemin Ural, Universität Leipzig
  228. Dr. Uta Karstein, Universität Leipzig
  229. Dr. O. Bahadir Dincer, Bonn International Centre for Conflict Studies (BICC)
  230. PD Dr. Estela Schindel, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)
  231. Prof. Dr. Katharina Brizić, Universität Freiburg
  232. Ersan Özdemir, Stiftung Universität Hildesheim
  233. Prof. Dr. Elizabeta Jonuz, Hochschule Hannover
  234. Dr. Larissa Beckel, Institut für Waldorfpädagogik, Inklusion und Interkulturalität (IWII), Alanus Hochschule Standort Mannheim
  235. Lars Wirkus, Bonn International Centre for Conflict Studies (BICC)
  236. Sebastian Benedikt, Universität Göttingen
  237. Dr. Yasmin Koppen, Religionswissenschaftliches Institut, Universität Leipzig
  238. Prof. Dr. Anne Walter, Hochschule Fulda
  239. Prof. Dr. Marc Thielen, Leibniz Universität Hannover
  240. Prof. Dr. Michel Nitschke, TH Nürnberg – Georg Simon Ohm, Fakultät SW
  241. Dr. Jörg Albrecht, Religionswissenschaftliches Institut, Universität Leipzig
  242. Prof. Dr. Serhat Karakayali, Institut für Soziologie und Kulturorganisation, Leuphana Universität Lüneburg
  243. Clara Schmitz-Pranghe, Bonn International Centre for Conflict Studies (BICC)
  244. Prof. Dr. Manuela Bojadzijev, Berliner Institut für Migrationsforschung, Humboldt-Universität
  245. Sowmya Maheswaran, Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM), Humboldt-Universität
  246. Prof. Dr. Sabine Hark, Gender Studies, TU Berlin
  247. Dr. Tobias Weidinger, Institut für Geographie, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
  248. Fabian Endemann, Rechtswissenschaftliche Fakultät, Universität Münster
  249. Dr. Maria Mateo i Ferrer, Oberstufen-Kolleg an der Universität Bielefeld
  250. Nikola Tietze, Centre Marc Bloch, Berlin
  251. Prof. Dr. Martina Weber, Hochschule Emden-Leer
  252. Mira Wallis, Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM), Humboldt-Universität zu Berlin
  253. Dr. Bernd Kasparek, Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM), Humboldt-Universität zu Berlin
  254. Dr. des. Liesa Rühlmann, Universität Bielefeld
  255. Prof. Dr. Katja F. Cantone-Altintas, Universität Duisburg-Essen
  256. Dr. Coretta Ehrenfeld, Philosophisches Seminar, Universität Heidelberg
  257. Vera Wriedt, Centre for Fundamental Rights, Hertie School
  258. Dr. Moritz Altenried, Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM), Humboldt-Universität zu Berlin
  259. Laura-Solmaz Litschel, Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM), Humboldt-Universität zu Berlin
  260. Umut Ibis, Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM), Humboldt-Universität zu Berlin
  261. Prof. Dr. Susanne Buckley-Zistel, Zentrum für Konfliktforschung, Philipps-Universität Marburg
  262. Alexander Harder, Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM), Humboldt-Universität zu Berlin
  263. Dr. Niklas Harder, Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM), Berlin
  264. Dr. Katharina Neef, Religionswissenschaftliches Institut, Universität Leipzig
  265. Dana Abdel Fatah, Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM), Humboldt-Universität zu Berlin
  266. Prof. Dr. Ulrike Kluge, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Charité- Universitätsmedizin Berlin
  267. Dr. Andreas Kewes, Universität Siegen
  268. Valentin Niebler, Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM), Humboldt-Universität zu Berlin
  269. Prof. Dr. Robin Celikates, Freie Universität Berlin
  270. Prof. Dr. Anne Lisa Carstensen, Universität Kassel

SUGGESTED CITATION  Pichl, Maximilian, Krause, Ulrike; Markard, Nora: Für einen Menschenrechtspakt in der Flüchtlingspolitik: Ein Aufruf von 270 Wissenschaftler*innen, VerfBlog, 2023/9/30, https://verfassungsblog.de/fur-einen-menschenrechtspakt-in-der-fluchtlingspolitik/.