Old but not busted … – Dieser Inhalt wurde vor mehr als 10 Jahren publiziert. Die Korrektheit und Verfügbarkeit von Links können leider nicht gewährleistet werden.
Mal wieder hat es mich (und erfreulicherweise auch die.A :-)) in einen Verein ‚verschlagen‘ … – Dieses Mal (seit dem 2.9.16) zu den Hyzernauten.
Das Scheibenwerfen – Neudeutsch „Disc Golf“/„Discgolf“ – ist schon ein längeres Hobby von mir (bis dato aber ‚nur‘ als Teil der „TreeHuggingFriends“) und nun war es mal an der Zeit, sich auch hier/dabei einen ‚offiziell(er)en Anstrich‘ zu geben.
Dann also „Hyzer Ho!“ und immer gut Luft unter den Scheiben – *cu* @BuGa 🙂
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Parallel zu LastPass probiere ich gerade seit einiger Zeit Enpass (auf meiner Ubuntu-Kiste und auf meinem Android-Handy) im Zusammenspiel mit meiner ownCloud aus. – Bis jetzt ganz gut …
Hier desh. ganz kurz ein paar Notizen zur Installation.
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Seit 2013 wird SC nicht so richtig aktiv weiter entwickelt – vllt. ist es aber ja auch so fertig, wie es ist, und ja, es gibt sporadische Aktualisierungen im GitHub-Repo des Entwicklers Christian Weiske – und über die Jahre habe ich festgestellt, dass ich die ‚semantischen Funktionalitäten‘ nicht (wirklich) benutze.
Als ich dann gestern durch Zufall beim Aktualisieren von FDroid über die Shaarlier-App stolperte und mir heute Shaarli testweise installiert hatte, war ich recht schnell entschlossen, das ca. 12 MB große SC mit dem nur 3 MB umfassende Shaarli für meine gut 2.400 Links zu ersetzen. – Gesagt, getan …
FYI: Ab heute wird bm.sok.ai mit Shaarli betrieben. – Und das sogar ganz angenehm auch unter Android …
Für die Migration der Bookmarks musste ich beim Umzug noch etwas basteln … – Das Problem an SC ist, dass es in meiner Version keinen separaten Export der öffentlichen und privaten Bookmarks erlaubt.
Also änderte ich das API-Skript etwas, um zuerst nur die publics aus SC exportieren zu können. Diese importierte ich dann in Shaarli.
Dann exportierte ich alle SC-Bookmarks und importierte diese noch einmal in Shaarli als private und ohne das Überschreiben existierender Bookmarks.
Das public export-Skript stelle ich bei Gelegenheit noch einmal hier iwo online …
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Auch wenn ich nicht wirklich ‚viel‘ code, aber so ab und zu fällt ja doch mal was an … In den letzten Jahren v.a. aber eher Klein(st)beiträge zu bereits bestehndem Code Anderer, statt eigener Projekte.
2010 versuchte ich meine ersten Schritt(ch)e(n) mit Git und suchte dafür eine geeignete Plattform. – Nur Kommandozeile mit eigenem Git-Server war mir damals IMHO zu umständlich und wohl auch zu nerdy. ‚Damals‘ gabs zwar schon Github (und dort hatte ich auch seit 2009 einen ungenutzten Account), aber als F(L)OSS-Verfächter wollte ich mehr Community und fand letztlich Gitorious, wo ich mir einen Account zulegte. (So jedenfalls meine Erinnerung …)
Bei Gitorious gab es anfänglich keinen Issue-Tracker und die Interaktion über Weboberfläche war, im Gegensatz zu Github, sehr beschränkt. So kam es im Laufe der folgenden fünf Jahre zur vorrangigen Nutzung meines Github-Accounts.
Im letzten Jahr gab es Bedarf für die Zusammenarbeit mehrer Personen ein einem Projekt (etwas bug fixing im Code von POLYKON) – dabei sollte das erst einmal nicht in der Öffentlichkeit passieren. Somit schied Github (auf Grund der Kosten) aus und ich fand BitBucket und erstellte auch dort einen Account.
In Summe hatte ich bis dahin also drei Accounts bei unterschiedlichen Anbietern für Git-Repositories gesammelt …
GitLab-Logo
Letzte Woche wollte ich mal wieder bei Gitorious schauen, was so los ist und stellte fest, dass GitLab den Laden übernommen hat und man empfiehlt, die eigenen Gitorious-Repos auf GitLab umzuziehen. Dann habe ich mich also mal bei GitLab umgeschaut und schwupps, war der vierte Account geklickt … 😉
Warum nun noch einen vierten Account?
GitLabs Webinterface ist schnell
GitLab bietet nichtöffentliche Repos an
GitLab bietet eig. alle (von mir benutzten) Features wie Github (und ist sogar besser ;))
GitLab gibts in der Community Version kostenlos
und jetzt der Knaller: per Klick konnte ich (mitetwasRecherche) alle Repos aus den anderen drei Accounts importieren
wenn die Butze iwann (vllt.) mal zu macht, dann kann ich/man das immer noch selber hosten
das Icon ist süüüß … 😉
Zusammengefasst: Aktuell schrumpfe/konsolidiere ich meine Git-Plattform-Accounts. Gitoriuous is schon weg und gleich kommt noch der Bitbucket-Account dran. Bei Github werde ich dann wohl nur noch wg. der Issue- und Pull-Request-Zwecke sein, die eigenen Projekte kommen dort auf jeden Fall weg.
Mal schauen, ob sich das Aufräumen langfristig als klug erweisen wird …
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In unregelmäßigen Abständen will/muss ich @work schauen, was mit dem Access Point (DLINK DIR-300), der recht zuverlässig unter DD-WRT läuft, los ist. Komischerweise scheint dann in der Zwischenzeit (seit des letzten Checks) der Webserver ausgefallen und nicht von alleine neu gestartet zu sein.
Damit ich nun nicht jedes Mal wieder neu die Suchmaschine meiner Wahl anschmeißen muss, hier mal der Einzeiler zum Wiederbeleben:
startservice httpd
Dies muss natürlich geschehen, nachdem man sich per SSH auf der Büchse angemeldet hat …