Old but not bus­ted … – Die­ser Inhalt wur­de vor mehr als 10 Jah­ren publi­ziert. Die Kor­rekt­heit und Ver­füg­bar­keit von Links kön­nen lei­der nicht gewähr­leis­tet werden.

Mal wie­der hat es mich (und erfreu­li­cher­wei­se auch die.A :-)) in einen Ver­ein ‚ver­schla­gen‘ … – Die­ses Mal (seit dem 2.9.16) zu den Hyzer­nau­ten.

Das Schei­ben­wer­fen – Neu­deutsch „Disc Golf“/„Discgolf“ – ist schon ein län­ge­res Hob­by von mir (bis dato aber ‚nur‘ als Teil der „Tree­Hug­ging­Fri­ends“) und nun war es mal an der Zeit, sich auch hier/dabei einen ‚offiziell(er)en Anstrich‘ zu geben.

Dann also „Hyzer Ho!“ und immer gut Luft unter den Schei­ben – *cu* @BuGa 🙂

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Par­al­lel zu Last­Pass pro­bie­re ich gera­de seit eini­ger Zeit Enpass (auf mei­ner Ubun­tu-Kis­te und auf mei­nem Android-Han­dy) im Zusam­men­spiel mit mei­ner own­Cloud aus. – Bis jetzt ganz gut …

Hier desh. ganz kurz ein paar Noti­zen zur Installation.

  1. Enpass per PPA instal­lie­ren: https://www.enpass.io/kb/how-to-install-on-linux/
    Von Web Upd8 gibts auch nen schö­nen Arti­kel …
  2. .desk­top-Datei erstel­len (s.u.)
  3. Star­ter-Icon her­un­ter­la­den:
    wget https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/c1/Enpass_icon.svg -O ~/.icons/Enpass.svg
  4. fer­tig …

# ~/.local/share/applications/Enpass.desktop
[Desktop Entry]
# https://standards.freedesktop.org/desktop-entry-spec/latest/
Version=5.2
Terminal=false
Type=Application
Name=Enpass
Comment=cross-platform password management solution
Exec=/opt/Enpass/bin/runenpass.sh
# wget https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/c1/Enpass_icon.svg -O ~/.icons/Enpass.svg
Icon=Enpass
# https://standards.freedesktop.org/menu-spec/latest/apa.html
Categories=Security;Settings;System;Utility

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Vor guten vier Jah­ren wech­sel­te ich von Deli­cious auf eine selbst gehos­te­tes SemanticScuttle-Installation.

Seit 2013 wird SC nicht so rich­tig aktiv wei­ter ent­wi­ckelt – vllt. ist es aber ja auch so fer­tig, wie es ist, und ja, es gibt spo­ra­di­sche Aktua­li­sie­run­gen im Git­Hub-Repo des Ent­wick­lers Chris­ti­an Weis­ke  – und über die Jah­re habe ich fest­ge­stellt, dass ich die ‚seman­ti­schen Funk­tio­na­li­tä­ten‘ nicht (wirk­lich) benutze.

Als ich dann ges­tern durch Zufall beim Aktua­li­sie­ren von FDroid über die Shaar­lier-App stol­per­te und mir heu­te Shaar­li test­wei­se instal­liert hat­te, war ich recht schnell ent­schlos­sen, das ca. 12 MB gro­ße SC mit dem nur 3 MB umfas­sen­de Shaar­li für mei­ne gut 2.400 Links zu erset­zen. – Gesagt, getan …

FYI: Ab heu­te wird bm.sok.ai mit Shaar­li betrie­ben. – Und das sogar ganz ange­nehm auch unter Android …

Für die Migra­ti­on der Book­marks muss­te ich beim Umzug noch etwas bas­teln … – Das Pro­blem an SC ist, dass es in mei­ner Ver­si­on kei­nen sepa­ra­ten Export der öffent­li­chen und pri­va­ten Book­marks erlaubt.
Also änder­te ich das API-Skript etwas, um zuerst nur die publics aus SC expor­tie­ren zu kön­nen. Die­se impor­tier­te ich dann in Shaarli.
Dann expor­tier­te ich alle SC-Book­marks und impor­tier­te die­se noch ein­mal in Shaar­li als pri­va­te und ohne das Über­schrei­ben exis­tie­ren­der Bookmarks.
Das public export-Skript stel­le ich bei Gele­gen­heit noch ein­mal hier iwo online …

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Auch wenn ich nicht wirk­lich ‚viel‘ code, aber so ab und zu fällt ja doch mal was an … In den letz­ten Jah­ren v.a. aber eher Klein(st)beiträge zu bereits bestehn­dem Code Ande­rer, statt eige­ner Projekte.

2010 ver­such­te ich mei­ne ers­ten Schritt(ch)e(n) mit Git und such­te dafür eine geeig­ne­te Platt­form. – Nur Kom­man­do­zei­le mit eige­nem Git-Ser­ver war mir damals IMHO zu umständ­lich und wohl auch zu ner­dy. ‚Damals‘ gabs zwar schon Git­hub (und dort hat­te ich auch seit 2009 einen unge­nutz­ten Account), aber als F(L)OSS-Verfächter woll­te ich mehr Com­mu­ni­ty und fand letzt­lich Gito­rious, wo ich mir einen Account zuleg­te. (So jeden­falls mei­ne Erinnerung …)

Bei Gito­rious gab es anfäng­lich kei­nen Issue-Tra­cker und die Inter­ak­ti­on über Web­ober­flä­che war, im Gegen­satz zu Git­hub, sehr beschränkt. So kam es im Lau­fe der fol­gen­den fünf Jah­re zur vor­ran­gi­gen Nut­zung mei­nes Github-Accounts.

Im letz­ten Jahr gab es Bedarf für die Zusam­men­ar­beit meh­rer Per­so­nen ein einem Pro­jekt (etwas bug fixing im Code von POLYKON) – dabei soll­te das erst ein­mal nicht in der Öffent­lich­keit pas­sie­ren. Somit schied Git­hub (auf Grund der Kos­ten) aus und ich fand Bit­Bu­cket und erstell­te auch dort einen Account.

In Sum­me hat­te ich bis dahin also drei Accounts bei unter­schied­li­chen Anbie­tern für Git-Repo­si­to­ries gesammelt …

Git­Lab-Logo

Letz­te Woche woll­te ich mal wie­der bei Gito­rious schau­en, was so los ist und stell­te fest, dass Git­Lab den Laden über­nom­men hat und man emp­fiehlt, die eige­nen Gito­rious-Repos auf Git­Lab umzu­zie­hen. Dann habe ich mich also mal bei Git­Lab umge­schaut und schwupps, war der vier­te Account geklickt … 😉

War­um nun noch einen vier­ten Account?

  • GitLabs Web­in­ter­face ist schnell
  • Git­Lab bie­tet nicht­öf­fent­li­che Repos an
  • Git­Lab bie­tet eig. alle (von mir benutz­ten) Fea­tures wie Git­hub (und ist sogar bes­ser ;))
  • Git­Lab gibts in der Com­mu­ni­ty Ver­si­on kostenlos
  • und jetzt der Knal­ler: per Klick konn­te ich (mit etwas Recher­che) alle Repos aus den ande­ren drei Accounts importieren
  • wenn die But­ze iwann (vllt.) mal zu macht, dann kann ich/man das immer noch sel­ber hosten
  • das Icon ist süüüß … 😉

Zusam­men­ge­fasst: Aktu­ell schrumpfe/konsolidiere ich mei­ne Git-Platt­form-Accounts. Gito­riuous is schon weg und gleich kommt noch der Bit­bu­cket-Account dran. Bei Git­hub wer­de ich dann wohl nur noch wg. der Issue- und Pull-Request-Zwe­cke sein, die eige­nen Pro­jek­te kom­men dort auf jeden Fall weg.

Mal schau­en, ob sich das Auf­räu­men lang­fris­tig als klug erwei­sen wird …

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In unre­gel­mä­ßi­gen Abstän­den will/muss ich @work schau­en, was mit dem Access Point (DLINK DIR-300), der recht zuver­läs­sig unter DD-WRT läuft, los ist. Komi­scher­wei­se scheint dann in der Zwi­schen­zeit (seit des letz­ten Checks) der Web­ser­ver aus­ge­fal­len und nicht von allei­ne neu gestar­tet zu sein.

Damit ich nun nicht jedes Mal wie­der neu die Such­ma­schi­ne mei­ner Wahl anschmei­ßen muss, hier mal der Ein­zei­ler zum Wiederbeleben:

startservice httpd

Dies muss natür­lich gesche­hen, nach­dem man sich per SSH auf der Büch­se ange­mel­det hat …