Article note: #what #the #hack ...! :-o
Das Foto des Jahres von National Geographic ist übrigens ein Luftbild von tausenden von zurückgerufenen VW- und Audi-Autos, die in der Mojave-Wüste rumstehen. Ist ja auch klar. Entsorgen kostet Geld. Da stellen wir die lieber in die Mojave-Wüste.

Sagt mal, waren bei VW nicht die Mitarbeiter besonders stark in der Mitbestimmung? Wollen die VW-Mitarbeiter da nicht mal was tun?!

Article note: #kicher (+ #RIP)
Mainz (dpo) - Das ZDF verliert sein wichtigstes Standbein: Nach dem Tod von Bestseller-Autorin Rosamunde Pilcher (†94) hat der Sender angekündigt, den Betrieb aus Mangel an Material umgehend einzustellen. Zwischen 1989 und 2019 verfilmte das Zweite Deutsche Fernsehen 144 Rosamunde-Pilcher-Romane.
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Article note: ROFL! (#thx fürs Update … ;-))

The National Enquirer hat neulich ein 12-Seiten-Expose über Jeff Bezos gebracht. Bezos ist der Boss von Amazon und Eigentümer von der Washington Post, die sich deutlich gegen Trump positioniert hat. Der Enquirer ist eine "Elvis lebt!1!!"-Supermarktkassen-"Publikation", die allerdings in letzter Zeit einen gewissen Ruf erworben hat, dass ihre Behauptungen Hand und Fuß haben, insoweit sie lebende Personen betreffen. Die Story, die sie über Bezos brachten, hatte mit seiner Scheidung kürzlich zu tun, und dass er eine Affäre hatte — und sie haben SMSse zwischen ihm und seiner Geliebten publiziert.

Ihr könnt euch vorstellen, dass Bezos gerade etwas ungehalten ist. Es sieht ein bisschen so aus, als würde Bezos jetzt aus dem Enquirer einen Parkplatz machen, wie es der Thiel mit Gawker gemacht hat.

Update: www.nationalenquirer.com ist tot. Die IPs liegen in ... der Amazon Cloud.

Article note: #zustimm

Jeden Freitag demonstrieren Schülerinnen und Schüler für eine bessere Klimapolitik. Einen großen Beitrag zum Klimaschutz könnten sie ganz konkret selbst leisten.

„Ein Mensch kann die Umwelt nicht mehr schädigen als wenn er sich in ein Flugzeug setzt.“

Niko Paech, Umweltökonom

Fast 9 Tonnen CO² produziert jeder Deutsche pro Jahr. Das setzt sich zusammen vor allem aus dem CO², das beim Heizen entsteht, bei der Herstellung der Nahrungsmittel und des sonstigen Konsum.

Der Umweltökonom Niko Paech meint, es dürften in Zukunft nur noch 2-3 Tonnen sein, wenn wir die Klimaziele erreichen wollen. Das ist eine enorme Menge, die wir noch reduzieren müssen. Da es nicht so schnell geht, von Kohle und Öl auf Wind und Sonne umzustellen, sollte man überlegen, auf was man am einfachsten verzichten kann: Urlaubsflüge!

Ein Flug von Frankfurt nach New York und zurück produziert pro Passagier 4 Tonnen CO² – Ein Flug nach Neuseeland und zurück sogar 14 Tonnen. Das ist eine Menge CO², die man durch Dinkelbrötchen und bei schönem Wetter Fahrradfahren nicht wieder ausgleichen kann.

Wenn Schülerinnen und Schüler wirklich etwas bewegen wollen, dann sollten sie zu ihren Eltern gehen und sagen: „Wir fliegen nicht mehr in den Urlaub!“ Das wäre sofort ein großer Beitrag zum Klimaschutz.

Der Beitrag „Wir fliegen nicht mehr in den Urlaub!“ erschien zuerst auf kaffeeringe.de.