Article note: #OMG ist dieser Artikel schrecklich geschrieben ...!

Schnell können ein Stopp auf einer Fahrradtour oder eine Runde Ping-Pong jetzt zu einer Ordnungswidrigkeit werden. Die PNN haben eine Corona-Streife der Polizei begleitet. CARSTEN HOLM

Es ist kein harter Einsatz für die in Potsdam residierende 1. Einsatz-Hundertschaft der Polizeidirektion West. Aber es ist einer, bei dem Fingerspitzengefühl gefragt ist. Sieben Polizeibeamte machen sich am Freitagnachmittag, angeführt von Polizeikommissar Ulrich Hebestreit, auf den Weg zu einer Streifenfahrt durch die Landeshauptstadt. Sie teilen sich vor dem Gebäude der Polizeiinspektion an der Henning-von-Tresckow-Straße in Gruppen zu vier und drei Mann auf. Ihr Auftrag: zu überprüfen, ob sich die Bürger an die Eindämmungsverordnung und die Einschränkungen des Infektionsschutzgesetzes halten und dort, wo sie es nicht tun, einzugreifen und gegebenenfalls ein Strafverfahren einzuleiten.

Dabei ist Fingerspitzengefühl der Polizisten vonnöten, weil die Bürger mittlerweile zwar die Kernpunkte der neuen Vorschriften kennen, aber manche Details immer noch unbekannt sind. Etwa die Frage, wie lange man auf einer Parkbank sitzen darf, um sich auszuruhen? Und: Ist ein Pausenbrot erlaubt? Die meisten scheinen zu wissen und verstanden zu haben, dass es sinnvoll ist, die eigene Wohnung nicht zu verlassen, wenn das große Ziel, die exponentielle Ausbreitung des Coronavirus so gut wie möglich zu verhindern, erreicht werden soll.

Sie wissen auch, dass es triftige Gründe gibt, doch hinaus zu dürfen: zur Arbeit, zum Einkaufen, zum Arzt, zum Tierarzt, zum Joggen, zum Radfahren. Und sie haben begriffen, dass man allenfalls zu zweit unterwegs sein darf – und mit der Familie. „Es ist bekannt, dass das Verlassen der Wohnung zum Trinken kein triftiger Grund ist“, sagt Polizeidirektor Maik Toppel, Chef der Potsdamer Inspektion.

Polizei kontrolliert im Potsdamer Stadtgebiet die Durchsetzung der Ausgangsbeschränkungen. Hier wurden zwei Personen auf einem gesparrten Spielplatz beim Tischtennis ertappt.
Polizei kontrolliert im Potsdamer Stadtgebiet die Durchsetzung der Ausgangsbeschränkungen. Hier wurden zwei Personen auf einem…FOTO: ANDREAS KLAER
Drohende Geldstrafe wegen Ping-Pong-Spiel
Der dreiköpfige Trupp passiert nun während seiner Corona-Streife, die bis in die Abendstunden dauern wird, zunächst den Luisenplatz. Ein paar Radfahrer, drei, vier Pärchen am Brandenburger Tor. Keine Ansammlungen von mehr als zwei Menschen, nichts Auffälliges. Es geht weiter vorbei am Jägertor nach links durch die Jägerallee, vorbei am Justizzentrum. Drei Männer sitzen, weit voneinander entfernt vor dem Eingang zum Landgericht. Keine besonderen Vorkommnisse. Aber dann, an der Straße Russische Kolonie, der erste Vorfall. Zur Rechten, kurz vor der Einmündung in die Friedrich-Ebert-Allee, liegt zur Rechten ein Kinderspielplatz. Er ist mit Flatterband großräumig abgesperrt, doch an einer festinstallierten Tischtennisplatte versuchen eine junge Frau und ihr Freund, den Ball übers Netz und zurück zu bringen.

Als der Einsatzwagen der Polizei ein paar Meter von ihnen entfernt stoppt, ist das Spiel abrupt zu Ende. Den beiden Freizeitsportlern, er wohnt in Berlin, sie in Potsdam, ist klar, dass sie etwas Verbotenes getan haben. Die Absperrung ist eindeutig, sie versuchen nicht, sich herauszureden. Die Personalien werden aufgenommen, und beide sind etwas überrascht, dass die Beamten ihnen eröffnen, wegen des Verdachts einer Straftat gegen sie zu ermitteln. Ihr Ping-Pong-Spiel auf dem abgesperrten Spielplatz verstößt gegen den Paragraphen 11 der Eindämmungsverordnung und das Infektionsschutzgesetz. Ihnen drohen erhebliche Geldstrafen.

Eine Brotpause ist nicht mehr erlaubt
In paar Minuten später rollt der Einsatzwagen der Polizei über die Seestraße. Das Wetter ist schön, es ist 16 Grad warm geworden. Dann, am Heiligen See, entdecken die Beamten etwas, das in Coronazeiten nicht erlaubt ist. Zur Linken, nur ein paar Meter vom Ufer entfernt, sitzen zwei Männer in der Nachmittagssonne auf einer Bank. Ihre Fahrräder stehen neben ihnen. Sie sind Freunde und leben in Kleinmachnow, beide sind 19 Jahre alt. Der eine ist Medizinstudent in Berlin, der andere, ebenfalls Student, kommt aus Spanien.

Sie haben auf ihrer Radtour von Kleinmachnow eine Pause eingelegt und sich mit Broten gestärkt. Eine Pause ist, für Radler wie für Jogger, auch auf einer Parkbank erlaubt, das Pausenbrot macht das Geschehen jedoch zu einem Vorkommnis, genauer: zu einer Ordnungswidrigkeit. Einer der Beamten fragt, wie lange die beiden Männer sich dort schon ausruhen, der deutsche Student beißt in seine Schnitte und sagt: „Fünf Minuten.“ Der Polizist macht nicht den Anschein, ihm Glauben zu schenken. Er nimmt die Personalien auf, nun werden die Dinge ihren Lauf nehmen.

Nachbarn und Passanten weisen auf Verstöße hin
Alle Beteiligten sprechen höflich und gelassen miteinander. Als die Beamten weitergefahren sind, zeigt der Medizinstudent im Gespräch mit den PNN etwas Unverständnis: „Ich wusste, dass man nur zu zweit unterwegs sein darf. Aber mein Freund aus Spanien wohnt doch auch bei mir. Wenn alles, was über eine sehr kurze Pause hinausgeht, gleich eine Ordnungswidrigkeit ist, finde ich das ein bisschen kleinlich. Ich hätte hier ja auch keinen Grill ausgepackt.“ Er habe den Polizeibeamten gefragt, ab wie viel Minuten eine Pause beim Radfahren denn zu lang sei: „Der hat geantwortet, das wisse er nicht.“

Aber sie haben durchaus Verständnis für die Corona-Streifenfahrten, mit denen die Polizei und das Ordnungsamt der Stadt dafür Sorge tragen wollen, dass die Potsdamer sich nicht näher kommen als gesund für sie ist. Immer wieder haben die Uniformierten mit Bürgern zu tun, die sich um Gesetze und Vorschriften nicht scheren wollen, die sie schützen sollen. Sie gehen jedem Anruf nach, mit dem sie über den Notruf „110“ von Nachbarn oder Passanten auf Verstöße hingewiesen werden. „Nicht alle Hinweise bestätigen sich“, sagte Pressesprecherin Therese Franz den PNN, „oft konnten von den Einsatzkräften keine Personengruppen mehr festgestellt werden“.

Auch Partys werden noch gefeiert
Manchmal aber doch. Allein am Donnerstag stellten Polizeibeamte nach Angaben der Pressestelle in der Stadt gleich drei Verstöße gegen das Infektionsschutzgesetz fest. Zunächst beendeten sie eine offenbar feuchtfröhliche Zusammenkunft von sieben Personen, die sich vor dem Havel-Nuthe-Center getroffen hatten. Später sorgten sie dafür, dass sechs Personen unter der Langen Brücke nicht länger gemeinsam Alkohol tranken. Der nächste Einsatz fand in Drewitz statt. Zeugen hatten die Polizei darüber informiert, dass sich trotz der Infektionsgefahr fünf Personen und zwei Kinder in einer Wohnung an der Konrad-Wolf-Allee zu einer Party verabredet hatten.

Insgesamt stellt die Polizei den Bürgern keine schlechten Noten aus: „Allgemein trifft die Polizei auf einsichtige Bürgerinnen und Bürger, die für die Maßnahmen Verständnis aufbringen und sich an die Anweisungen der Polizei halten“, heißt es in einer Pressemitteilung.

Article note: #nice + #fastashell! :-)

Here’s an outstanding idea from Max Böck. He’s created a boilerplate project for building websites that fit within a single HTTP request. This is extremely important for websites that contain critical information for public safety. As Max writes:

In cases of emergency, many organizations need a quick way to publish critical information. But exisiting (CMS) websites are often unable to handle sudden spikes in traffic.

What’s so special about this boilerplate? Well, it does smart stuff like:

  • generates a static site using Eleventy,
  • uses minimal markup with inlined CSS,
  • aims to transmit everything in the first connection roundtrip (~14KB),
  • progressively enables offline-support with Service Workers,
  • uses Netlify CMS for easy content editing, and
  • provides one-click deployment via Netlify to get off the ground quickly

The example website that Max built with this boilerplate is shockingly fast and I would go one step further to argue that all websites should feel as fast as this, not just websites that are useful in an emergency.

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Article note: #toll! + #dankeschön!

Wie ihr wisst, wurde in den letzten Tagen und Wochen das alltägliche Leben aller Bürger und Bürgerinnen immer weiter eingeschränkt, um der sich stetig ausbreitenden Corona-Viruserkrankung Einhalt zu gebieten und somit die stark ansteigende Kurve an Neuerkrankten abzuflachen. Auch wir als Lastenradverleih sind von den Maßnahmen insofern betroffen, dass wir keine Lastenräder mehr an Euch verleihen können, da unsere Standorte im Zuge der Corona-Präventionsmassnahmen bis auf weiteres geschlossen bleiben .

Als nachhaltiges und soziales Lastenrad-Projekt des Vereins InWole möchten wir dennoch die Chance nutzen, um unsere Infrastruktur da einzubringen, wo sie derzeit am meisten gebraucht wird. Mit einem logistischen und kostenlosen Hilfsprojekt speziell für COVID-19 Risikogruppen, Alleinerziehende sowie Personal aus der Pflege und Medizin wollen wir den Menschen bei alltäglichen Erledigungen helfen, die es zum jetzigen Zeitpunkt am meisten brauchen!

Wie läuft das also ab?

Wie unsere Form der Hilfe abläuft, erklären wir in vier einfachen Schritten. Nutzt die folgende PDF-Datei gerne, um unseren kostenlosen Logistik-Service digital zu verbreiten! Eine Version im A4-Format bzw. Postkartenformat, die sich besser drucken lässt, findet ihr Hier.

Wie sind wir erreichbar?

Ihr braucht Hilfe bei euren Erledigungen oder habt Menschen in eurem Umfeld, die Hilfe benötigen? Schreibt uns einfach eine E‑Mail an: team@flotte-potsdam.de. Telefonisch erreicht ihr uns von Montag – Samstag (10:00 – 14:00 Uhr) unter folgender Nummer: 033200–539872 und in ganz dringenden Fällen unter unserer Notfallnummer: 017650194240. Ansonsten schreibt uns gerne auf Twitter oder Instagram.

Wer kooperiert bereits mit uns?

  • Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Potsdam hat ebenfalls ein Hilfsprogramm speziell für Risikogruppen auf die Beine gestellt, wo wir als Lastenrad-Flotte bereits erfolgreich unsere Hilfe und Kompetenz als Logistik-Partner einbringen können. Ein paar Eindrücke unserer ersten Tour bekommt ihr auf der offiziellen Facebook-Seite der AWO Potsdam. Alle Infos zur Hilfsaktion der AWO findet ihr Hier.
  • Schüler der Fridays For Future Potsdam Bewegung unterstützen uns tatkräftig beim Ausbau unserer Aktionsseite sowie bei der Teamkommunikation, der Bestellannahme sowie Tourenplanung. Alle Fahrer*innen bekommen selbstverständlich eine Einweisung in die Hygieneregeln, die beim Ablauf der Übergabe der Bestellung einzuhalten sind.

Ihr habt weitere Vorschläge für Partner*innen wie Restaurants, sozialen Einrichtungen oder Hilfsorganisationen, denen wir unsere logistische Hilfe anbieten können? Dann meldet euch gerne bei uns per E‑Mail, via Telefon, auf unseren Social Media Kanälen oder leitet unseren digitalen Flyer an die Einrichtungen weiter.

Aktuelle Informationen und Bilder zu unseren Aktionen und Hilfsfahrten findet ihr auf Instagram.

Deine Unterstützung für uns!

Wenn ihr euch dafür interessiert, ein Teil des Hilfsprojekts oder der fLotte Potsdam zu werden, dann melde dich direkt bei uns, unter folgender E‑Mail. Wenn ihr keine genauen Vorstellungen habt, wie ihr euch im Projekt zu bestimmten Themen einbringen könnt, dann lest am besten die folgenden Abschnitte.

Finanziell mit Spenden

Gerade, weil wir ein ehrenamtliches Team sind, das ein kostenfreies Angebot zur Verfügung stellt, brauchen wir dringend finanzielle Mittel. Beispielsweise benötigen wir die Spenden zur Beschaffung von Hygienematerial, die technische Wartung der Lastenräder und für geringe Aufwandsentschädigungen der Freiwilligen. Solidarität kann praktisch sein!

Wenn ihr unserem Projekt finanziell unter die Arme greifen möchtet, findet ihr alle Infos auf unserer Spendenseite oder der Spendenseite des InWole e.V.

In der Logistik als Fahrer*in

Solltest du Interesse haben uns beim Ausliefern der Lebensmittel, Post und Medikamenten zu helfen, dann schreib uns gerne eine E‑Mail mit dem Betreff „Coronahilfe: Fahrerinnen“. Wir werden uns anschließend bei Bedarf zeitnah bei euch melden, um alles weitere zu klären. Sehr hilfreiche Informationen, die ihr uns bereits in der E‑Mail nennen könnt, sind:

  • Name und Anschrift (optional)
  • Die Bezirke, in denen ihr tätig sein möchtet
  • Die Tage und Uhrzeiten an denen ihr helfen möchtet
  • Ob ihr bereits Erfahrung mit Lastenrädern habt und ob ihr ein eigenes Lastenrad bzw. einen Anhänger besitzt

Wie vorgeschrieben, werden wir nur mit maximal einer Person aus unserem Team eine Einweisung in die Hygieneregeln und die Nutzung der Lastenräder geben, um die Verbreitung des Virus möglichst gering zu halten.

In der Planung und Abwicklung der Touren

Für Liefer-Anfragen haben wir eine zentrale Telefonnummer sowie eine E‑Mail bereitgestellt, unter der sich Menschen der Risikogruppe+ bei uns melden können. Der Telefondienst wird vorübergehend in Schichten übernommen, bei denen ebenfalls Hilfebedarf durch Freiwillige besteht. Wie du dich für das Übernehmen einer Schicht einbringen kannst, erklären wir dir am besten in einem persönlichen Gespräch mit Hilfe einer Telefonkonferenz. Solltest du Interesse haben, uns bei der Kommunikation mit Partnern zu unterstützen, dann schreib uns gerne eine E‑Mail mit dem Betreff „Coronahilfe: Touren“.

Das Wichtigste für diese Art von Aufgaben ist ein funktionierender Internetanschluss! Lasst uns in eurer E‑Mail wissen, an welchen Tagen ihr Zeit habt bzw. im Home-Office seid.

Das Wichtigste zum Schluss: Bleibt gesund!

Article note: #iwiezustimm (+ schöner letzter Satz ;-))

Wenn man aktuell Medien aus Europa oder den USA liest, hat man den Eindruck, der Trump ist so gut wie am Ende. Seine zweite Amtszeitk riegt der nicht. So wie der die Corona-Pandemie verkackt hat? Undenkbar!

Ich habe mich gestern kurz mit einem texanischen Trump-Wähler unterhalten.

Erste Erkenntnis: Das ist kein Idiot oder Fanatiker, und der ist nicht unterdurchschnittlich informiert. Das ist ein Familienvater, der sich Sorgen um die Zukunft macht. Genau die Art von Trump-Wähler, die theoretisch auch zu den Democrats wechseln könnte.

Und wisst ihr, was der mir gesagt hat? Die Lefties, sagte er, die nutzen diesen Corona-Scheiß gleich wieder, um ihre Agenda-Punkte durchzudrücken.

So sehen Trump-Wähler das Tagesgeschehen. Und deshalb wird Trump wiedergewählt werden.

Die Linken agieren immer, als spiele politische Glaubwürdigkeit keine Rolle, als müsse man niemanden überzeugen, weil man offensichtlich auf der richtigen Seite ist. Mal kurz von außen betrachtet haben weder die Republikaner noch die Democrats eine überzeugende Vorbereitung oder Reaktion auf diese Pandemie vorgelegt.

Ich würde mir ja wünschen, dass die Linken eines Tages anfangen, ihre realen und potentiellen Wähler wie denkende Menschen zu behandeln. Menschen, denen man seine Positionen erklärt, und wieso man sie hält. Die man mit inhaltlichen Argumenten zu überzeugen versucht.

Ich vermisse den Gysi.

Article note: Falls mit das generell mit dem Klopapier jmd erklären kann, bitte machen! #thx
(Foto: Mylene2401)

Die Menschheit scheint von Tag zu Tag noch ein bisschen bekloppter zu werden. Gestern die Meldung, dass bei Gummersbach ein mobiles WC aufgebrochen wurde, um dann daraus 20 Rollen Klopapier zu hauen, heute das:

Eine 54-jährige Reichshoferin wollte am Mittwoch (25. März) in einem Verbrauchermarkt an der Stadionstraße in Bergneustadt mehrere Pakete Toilettenpapier kaufen. Als sie darauf hingewiesen wurde, nur ein Paket zu kaufen und die übrigen zur Seite zu legen, setzte sich die Frau auf das Kassenband und behinderte so den weiteren Verkauf an andere Kunden. Die hinzugerufene Polizei versuchte zunächst die 54-Jährige zu beruhigen und sprach einen Platzverweis aus, welchen sie jedoch nicht befolgte. Daraufhin legten ihr die Beamten Handfesseln an, um sie aus dem Geschäft und zur Polizeiwache zu transportieren. Dagegen wehrte sich die 54-Jährige heftig. Sie brüllte, ließ sich zu Boden fallen, sperrte sich gegen die Maßnahme und musste schließlich zum Streifenwagen getragen werden. In einer Polizeizelle hatte sie anschließend Gelegenheit sich zu beruhigen, bevor sie wieder nach Hause entlassen wurde – ohne Toilettenpapier. Zu einem Kaufvorgang ist es in Folge der Randale nicht gekommen.