Article note: #ilikeit!

I love that Paravel is so busy doing so much cool stuff they literally just forgot that they built this and are just now releasing it.

It's a Sherlock Holmes story, but designed to be more interesting and immersive (even audio!) than just words-on-a-screen.

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Article note: #mustread! #thx
Gruppenbild der 17 Innenminister auf einer TreppeWir sind nicht grundsätzlich gegen die Verwendung des Maskulinums. In Fall dieses Gruppenbildes der 17 Innenminister (Stand 2017) wäre es etwa zutreffend. Alle Rechte vorbehalten Sächsisches Staatsministerium des Innern/Marko Kubitz

Wir freuen uns über Rückmeldungen zu unserer Arbeit. Allerdings erhalten wir immer wieder eine bestimmte Art von Zuschrift, die uns ratlos macht. Die Absender:innen beschweren sich darüber, dass die von uns verwendeten Schreibweisen mit Gendersternchen, Doppelpunkt oder Nennung beider Geschlechter unzumutbar und hässlich seien, dass wir damit die deutsche Sprache verhunzten und uns und den Lesenden generell keinen Gefallen täten.

Diese Zuschriften lassen uns jedes Mal irritiert zurück. Denn sie zeigen: Was für uns als Redaktion selbstverständlich scheint, ist es für einige unserer Leser:innen offenbar noch nicht.

Wir sehen es so: Wenn wir von Politikern, Wissenschaftlern und Aktivisten schreiben, dann schreiben wir über Männer. Das ist in vielen Fällen nicht zutreffend, denn in der Regel geht es bei solchen Pluralnennungen in unseren Texten auch um Politikerinnen, Wissenschaftlerinnen und Aktivistinnen. Und manchmal auch um Politiker:innen, Wissenschaftler:innen und Aktivist:innen, also um Menschen, die sich nicht in die binäre Ordnung von entweder Mann oder Frau quetschen lassen wollen. Geschlecht kam noch nie in nur zwei Varianten daher, es ist ein Spektrum der Möglichkeiten.

Schon immer ist nicht für immer

Der Einwand, dies sei schließlich schon immer so gewesen und das generische Maskulinum eben die Norm, überzeugt uns wenig. Vieles, wofür wir uns einsetzen, war „schon immer so“ und wir akzeptieren es trotzdem nicht, weil es Menschen in ihren Grundrechten einengt. Sprache ist ein Experimentierfeld, sie entwickelt sich ständig weiter.

Das andere beliebte Argument derjenigen, denen das * oder der : zu anstrengend ist: „Es sind doch alle mitgemeint.“ Nur stimmt das leider nicht. Menschen haben bei der männlichen Form auch tatsächlich Männer vor Augen, das ist in vielen Studien belegt. Umgekehrt fühlen sich sehr viele Frauen und Menschen verschiedenster Geschlechter auch nicht „mitgemeint“, wenn sie mit „Kunde“, „Leser“ oder „Copyrightaktivist“ angesprochen werden.

Nicht zuletzt ist es eine Frage der Präzision klarzumachen, dass ein es bestimmtes Programm nicht nur von Informatikern, sondern von Informatiker:innen geschrieben wurde – wenn es denn so ist.

Und zur Frage der Ästhetik nur so viel: Wir haben noch nie eine kritische Zuschrift erhalten, die sich beschwerte, dass wir von „simsenden Beamten“, „gebouncten E-Mails“ oder der „Datenschutzgrundverordnung“ schreiben, dass dies eine Zumutung für die Lesenden sei. Wir hören diese Kritik ausschließlich, wenn es um geschlechtergerechte Sprache geht.

Das ist nicht zu viel verlangt

Wie wir sprechen und schreiben, spiegelt nicht einfach unsere Realität. Sprache prägt, wie wir denken, was wir sehen und für möglich halten. Wir wollen eine Gesellschaft, in der Menschen aller Geschlechter sichtbar sind und irgendwann kein Mensch mehr danach pfeift, in welcher Schublade jemand steckt, der gerade dies oder jenes tut.

Es gibt bei netzpolitik.org keine Regel dazu, wie Autor:innen diese Vielfalt in ihren Beiträgen sichtbar machen. Es steht den Autor:innen absolut frei so zu schreiben, wie sie wollen. Und trotzdem sind mittlerweile die meisten Texte mehr oder weniger geschlechtergerecht geschrieben. Das liegt daran, dass wir und unsere Autor:innen eine geschlechtergerechte Sprache für ganz normal und wichtig halten.

Der Grund dafür ist einfach: Wir können schlecht für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte kämpfen und dann einen elementaren Aspekt des Zusammenlebens einfach so unter den Tisch fallen lassen. Das wäre in unseren Augen ein Widerspruch.

Verlangen wir zu viel von unseren Leser:innen, wenn wir in unseren Texte ein * oder : verwenden, um die Vielfalt der Geschlechter sichtbar zu machen? Wir finden, das ist nicht zu viel verlangt. Denn es ist doch so: Unserer Leser:innen sind vielfältig, die Menschen, über die wir schreiben, sind vielfältig und deswegen sieht man das auch an unseren Texten. Wir finden, das ist nicht radikal. Das ist im Grunde selbstverständlich.


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Article note: #doit #now! :-)

The World Flying Disc Federation (WFDF) has nominated Finland’s Disc Golf team in the annual World Games Athlete of the Year competition. The award honors an athlete or a team for their outstanding performance in 2019 or for their social commitment or particularly fair behavior.  We direct everyone to the following site and voting for “Flying Disc – Team Finland” at https://www.theworldgames.org/awards/Athlete-of-the-Year-2019-70.

Team Finland, one of 25 candidates for the award this year, defeated Germany to win the WFDF World Team Disc Golf Championships in Alutaguse, Estoniain August 2019. The eight-person mixed squad did not lose a match at the championships and this victory catapulted Finland to the top of WFDF’s world Disc Golf country rankings at year end 2019.

Article note: #good2know

Software discovery and installation broadly comes in two flavors – via graphical user interface or on the command line. If you’re using a Linux distribution with a friendly software frontend offering integrated snap support, e.g. KDE Discover or GNOME Software, you can enjoy the experience without having to resort to using a terminal window.

For command-line users, the experience is somewhat different. When you want to search for snaps, the default results may be a little too generic, and finding the applications you need can take some time. Moreover, this is in contrast to the colorful Snap Store, which lets you browse categories, individual publishers, and so on. Well, working on the command line does not mean you need to be left out.

Finding you way

Running snap find without any arguments will show the list of featured snaps, a curated list showcasing the new, interesting or unique software available in the Snap Store. The results are identical to the set you will in Gnome Software in Ubuntu, as well as what you see under the Featured category on the store page.

snap find

No search term specified. Here are some interesting snaps:

Name                    Version                  Publisher              Notes    Summary
postman                 7.13.0                   postman-inc✓           -        API Development Environment
color-picker            1.0                      keshavnrj              -        A colour picker and colour editor for web designers and digital artists
powershell              6.2.3                    microsoft-powershell✓  classic PowerShell for every system!
...

If you are not happy with the default results, you can fine-tune your search. Type snap find -h to see what additional options are available. Please note that typing snap find help will in fact search for snaps containing the string “help” in their name, summary or description.

[find command options]
  --private                       Search private snaps
  --narrow                        Only search for snaps in “stable”
  --section=                      Restrict the search to a given section (default: no-section-specified)
  --color=[auto|never|always]     Use a little bit of colour to highlight some things. (default: auto)
  --unicode=[auto|never|always]   Use a little bit of Unicode to improve legibility. (default: auto)

Notably, the section search is rather useful. If you don’t know which sections exist, you can just type snap find –section to get the list of available categories.

snap find --section
No section specified. Available sections:
* art-and-design
* books-and-reference
* development
* devices-and-iot
...

For example, the results for the development section:

snap find --section=development

Name                     Version                         Publisher            Notes    Summary
sublime-text         3211                            snapcrafters         classic  A sophisticated text editor for code, markup and prose.
pycharm-community    2019.3                          jetbrains✓             classic  Python IDE for Professional Developers
postman              7.13.0                          postman-inc✓           -        API Development Environment
atom                 1.42.0                          snapcrafters           classic  A hackable text editor for the 21st Century.
...

Another interesting feature is the ability to view snaps that are not necessarily accessible to everyone. Developers have the option to have their applications listed publicly, have them unlisted (accessible if you know the name but not searchable) or marked as private, in which case you can only access them if you have the right credentials. Indeed, if you’re logged into the store in the current shell, you can also search for your private snaps. This can be useful if you’re a publisher with multiple collaborators, and need to look for content created by your colleagues or peers.

Once you’ve narrowed down your search, you can then get more details with snap info. This command returns the full snap description, as well as a list of all the available channels and versions they include. For example, this could be useful if you intend to parallel install the snap, and test multiple versions of the application.

snap info vlc
name:      vlc
summary:   The ultimate media player
publisher: VideoLAN✓
contact:   https://www.videolan.org/support/
license:   GPL-2.0+
description: |
  VLC is the VideoLAN project's media player.

  Completely open source and privacy-friendly, it plays every multimedia file and streams.

It notably plays MKV, MP4, MPEG, MPEG-2, MPEG-4, DivX, MOV,
WMV, QuickTime, WebM, FLAC, MP3, Ogg/Vorbis files, BluRays,
DVDs, VCDs, podcasts, and multimedia streams from various
network sources. It supports subtitles, closed captions and is
translated in numerous languages.
snap-id: RT9mcUhVsRYrDLG8qnvGiy26NKvv6Qkd
channels:
  stable:    3.0.7                       2019-06-07 (1049) 212MB -
  candidate: 3.0.8                       2019-12-16 (1397) 212MB -
  beta:      3.0.8-107-g46d459f          2019-12-17 (1399) 212MB -
  edge:      4.0.0-dev-10357-g3977a4f1de 2019-12-17 (1398) 328MB -

Summary

Small things can sometimes go a long way. In this regard, the snap command-line search functionality does offer some useful extras that people might not necessarily be aware of, or discover right away. Our goal is to make the overall snap experience as streamlined as possible, so if you have any clever ideas on this topic, please join our forum for a discussion.

Photo by Christer Ehrling on Unsplash.

Article note: #nice! + #thx

Hats off to Neal Agarwal for some stellar interactive work lately, like The Deep Sea, a vertical scrolling experience to help us understand the depth of the oceans, and The Size of Space, a side-scrolling experience to help us understand the size scale of things in the universe (check out Josh Worth's similar take on distance).

But mostly, way to rock that .fun TLD.

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