Article note: +1

Das finnische Unternehmen Jolla geriet 2015 in massive finanzielle Schwierigkeiten und wurde maßgeblich durch eine enge Kooperation mit russischen (Staats-)Unternehmen gerettet. Wie geht es da jetzt eigentlich angesichts massiver Sanktionen gegen Russland weiter? Nur Fragen, keine Antworten.

Ich hatte mich in diesem Blog in zwei Artikeln mit der nicht sehr transparenten Finanzierungsstruktur hinter Jolla befasst:

Ein der wenigen offiziell von Jolla bekannt gegebenen Investoren war Rostelecom. Eben jener Konzern steht neben vielen anderen auf einer US-Sanktionsliste, nachdem Russland seinen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen die Ukraine vom Zaun gebrochen hat. Interessant dürften ebenfalls die Beschränkungen zum Technologieexport nach Russland sein, wobei mir nicht klar ist, ob Smartphone-Betriebssysteme darunter fallen. Wobei auch unabhängig davon die engen Wirtschaftsbeziehungen zwischen Jolla und dem russischen Staat problematisch werden dürften angesichts der Sanktionen. Schließlich war die Kooperation mit Russland und die Verwendung der angepassten Sailfish-Version Aurora OS ein wichtiges Standbein für Jolla.

Ich bin gespannt ob und wenn ja wann wir offiziell etwas von Jolla dazu hören.

Der Artikel Wie geht es eigentlich weiter mit Jolla? erschien zuerst auf [Mer]Curius

Article note: #ätännschn! =-O
Produktbezeichnung: Champagner
Typ: Lebensmittel
Hersteller (Inverkehrbringer): Siehe Mitteilung niederländische Behörde für Lebensmittel- und Verbraucherproduktsicherheit (NVWA)
Grund der Warnung: MDMA (auch bekannt als Ecstasy) Lassen Sie die Flasche unberührt, wenn der Inhalt von dem abweicht, was für Champagner üblich ist. Mit MDMA gefüllte Flaschen sind außen nicht von mit Champagner gefüllten Flaschen zu unterscheiden. Beim Gießen gibt es jedoch einen deutlichen Unterschied. Das flüssige MDMA: Sprudelt NICHT Hat eine rötlich-braune Farbe, die sich mit der Zeit verdunkelt Hat einen anderen Anisgeruch.
Betroffene Länder: Bayern, Sachsen, Schleswig-Holstein