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Falls jmd. gerne mit der (großartigen Java-)Homebanking-Anwendung Hibiscus auch sein(e) Konto/Konten bei der Bank of Scotland verwalten möchte, sollte sie/er sich auf jeden Fall das Hibiscus Screen Scraping Script unter http://sites.google.com/site/niqs24boxx/ (welches mittlerweile sogar in der stabilen Version 1.0 vorliegt) anschauen.
Zwar ist es etwas fummelig, die Voraussetzungen für die Nutzung zu schaffen, aber am Ende funktioniert es. 🙂

  1. Eine funktionierende Hibiscus-Installation (unter Ubuntu) wird vorausgesetzt.
  2. Installation des Jameica-Plugins „jameica.scripting“
    1. Download von http://www.willuhn.de/products/jameica/releases/nightly/jameica.scripting-1.0-nightly.zip
    2. Entpacken der Dateien nach ~/.jameica/plugins/
  3. Installation des Scraping Script~/.jameica/plugins/
    1. Download der Datei http://sites.google.com/site/niqs24boxx/files-hibiscus/boscotland.js?attredirects=0&d=1
    2. Kopieren dieser Datei in den Ordner ~/.jameica/plugins/jameica.scripting/scripts/
      (Hinweis: Der Ordner "scripts" existiert so nicht. Ich habe ihn zur besseren Übersicht selber erstellt. Ihr könnt das boscotland.js-Skript auch woanders ablegen, ihr müsst es nachher nur wiederfinden…)
    3. Download der HTMLUnit-Bibliotheken von http://sourceforge.net/projects/htmlunit/files/
    4. Nach dem Entpacken müssen alle Dateien aus dem Unterordner lib in den Jameica-Ordner ~/.jameica/plugins/jameica.scripting/lib/ kopiert werden.
  4. Jetzt Hibiscus starten und unter „Datei“ → „Einstellungen“ im Reiter „Scripting“ die Datei/das Skript boscotland.js (s.o.) hinzufügen.
  5. Nun noch schnell das BoS-Konto als „Offline-Konto“ erstellen & speichern.
  6. Und schon könnt ihr auf der Übersichtseite des neuen BoS-Kontos mittels des neuen Buttons „Via Scripting synchronisieren“ alle Transaktionen abrufen.

Danke an: Olaf, Andreas & Ben!

Und falls ihr für ein Offline-Konto Daueraufträge simulieren wollt, dann schaut euch mal das OffKontoDauerauftrag-Skript an! 🙂

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Heut kam endlich der lang schon von mir ersehnte Brief von EMB: „Ab dem 01.05.2011 werden Sie mit EMB Strom beliefert.“

Das heißt, dass auch wir nun endlich in gut zehn Tagen Oköstrombezieher sein werden – zu 100% aus norwegischer Wasserkraft.
Natürlich weiß ich, dass dieser jedoch/leider (noch) nicht direkt aus der Steckdose kommt, aber unseren Teil für etwas mehr Strom aus alternativen Energiequellen in den Leitungen haben wir getan. Zwar kostet jetzt der Grundpreis ggü. der EWP etwas mehr, dafür ist die kWh fast vier €-Cent günstiger… 🙂

.oO(Jetzt müssen wir nur noch etwas am Verbrauch schrauben… *räusper*)

PS:
Bevor jemand fragt (Obwohl: über Kommentare freue ich mich ja eig. immer…) – ich habe bereits im Februar (das is nich der Knaller, aber noch vor der Katastrophe in Fukushima) den Wechsel beantragt!

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…weils grad bei heute ist/war:

  1. „Wende“ heißt Umdenken – so ungemütlich das auch sein mag.
  2. Umdenken heißt (dann wohl) auch, dass wir Windparks und Hochspannungstrassen im Inland akzeptieren müssen, wenn wir die „Wende“ wirklich wollen. – Vielleicht finden wir sie in einigen Jahren/Jahrzehnten sogar hübsch oder es kommen ein paar KünstlerInnen auf gute Ideen…

Und zum Schluss noch eine Frage (in den Raum – Vorsicht, nicht dagegen laufen!):

  • Wie kann es sein, dass der Strom im Stau steht, weil keine geeigneten bzw. nicht genügend Stromleitungen (z.B. von Nord nach Süd und/oder von Ost nach West) zur Verfügung stehen, wenn die großen Stromanbieter seit Jahren mit ihren „Alternative-Energie-Programmen“ in der Welt und den Schulen Deutschlands unterwegs sind? – Haben sie etwa vergessen, auch die Netze auszubauen? Oder haben sie eher darauf spekuliert/hin gearbeitet, dass das mit dem Atom-Strom weiter funktionieren wird und freuen sich jetzt, dass (bestimmt) der Staat/die Steuerzahler (wg. der offiziellen Energiewende) für die Kosten aufkommen wird/werden? *grübel*

So viel mal dazu – von Einem, der keine Ahnung von der Thematik hat, jedoch an das Gute in der Welt/in Deutschland (noch) glaubt (- obwohl es mit diesem Glauben täglich bergab geht – aber manchmal passieren auch noch tolle Dinge…)!

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Wer (unter GNOME & Ubuntu Maverick) auch das Problem hat, dass beim Instant Messenger Pidgin (2.7.11) die Klänge – wenn sich Buddies an- oder abmelden etc. – so komisch knarzen/knacken, dem sei der Tipp empfohlen, die (Ausgabe-)Methode der Klänge von „Automatisch“ (die Default Einstellung) auf PulseAudio umzustellen.

Und so gehts:

  1. Pidgin → Werkzeuge → Einstellungen (oder [Strg + P])
  2. Reiter „Klänge“ auswählen
  3. bei der Option „Methode“ steht wahrscheinlich „Automatisch“ – hier ist jetzt „Kommando“ auszuwählen
  4. und nun (ganz oben) Folgendes bei „Klang-Abspielbefehl (%s für den Dateinamen)“ hinein schreiben: paplay %s
  5. auf „Schließen“ klicken *fertig*

Dank für die Lösung – dieser schon eine Weile recht nervigen Problematik – geht an burli und seinen Post im ubuntuusers.de-Forum!

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Nachdem ich mich ja neulich schon in Sachen XMPP von der Knechtschaft eines Providers befreit habe, so habe ich heute noch einen Schritt in Richtung Unabhängigkeit – bzgl. meiner Daten bei fremden & nicht kontrollierbaren Providern – gewagt.

Heute habe ich – nachdem ich erst im Februar (IMO) von Delicious aufgrund der Einstellungspläne-/gerüchte seitens Yahoo bzgl. ihres Bookmarkdienstes – auch meinen Diigo-Account wieder gelöscht. Allerdings habe ich nicht einfach alle meine Bookmarks gelöscht, sondern ordentlich exportiert und dann in meine neue SemanticScuttle-Installation unter bm.sokai.name bm.sok.ai importiert.

So auf die Schnelle kann ich echt nur sagen, dass ich erstmal recht zufrieden bin. Es hat zwar ein Weilchen gedauert, bis die Installation überhaupt funktioniert hat und ich empfinde es eher als unbefriedigend, dass unter FastCGI die clean urls nicht funktionieren und auch die Installation auf einem SSL-vhost nicht will, aber der Rest sieht doch schon mal recht nett und funktional aus.

Hier noch ein paar Hinweise und Vorschläge:
1. Exportiert bei Diigo in das Delicious-Format! – Bei allen anderen exportierten Dateien sind die Erstellungsdaten der Bookmarks nicht drin und auch die Tags fehlten teilweise…
2. Die folgenden zusätzlichen Einstellungen für die SemanticScuttle-Installation – welche ihr in eure data/config.php übernehmen müsst, um die Einstellungen aus der data/config.default.php zu überschreiben – scheinen mir recht brauchbar zu sein:


$menu2Tags = array();
$enableRegistration = false;
$useredir = true;
$url_redir = 'http://anonym.to/?';
$enableVoting = false;

In diesem Sinne: Viel Spaß & n8i! 🙂