Old but not busted … – Dieser Inhalt wurde vor mehr als 10 Jahren publiziert. Die Korrektheit und Verfügbarkeit von Links können leider nicht gewährleistet werden.

Jetzt wird es mir aber echt schwer gemacht! 😐

Seit Wochen – schon vor Weihnachten 2008 – steht für mich fest, dass ich meinen – nun schon etwas in die Jahre gekommenen – ASUS L2400D gegen ein Netbook ersetzen möchte/werde.
Seitdem vergeht eine Woche nach der anderen und in mir haben sich folgende Gedanken zu einer Entscheidung gefestigt:

  • ‚preiswert‘ soll er zu erstehen sein;
  • eine Linux-Kiste soll es sein;
  • eine Harddisk kommt nicht in Frage und
  • Bluetooth und WLAN – draft n – soll er an Board haben.

Die Entscheidung – nach obigen Kriterien – fiel dann auf einen ASUS eee PC 901 mit einer 20GB SSD.
Aber woher dieses Tierchen bekommen!? – In Deutschland werden die eees nur mit M$ Windows und den kleineren SSDs verkauft…
Glücklicherweise fährt die.A im März nach UK und somit entschied ich mich im Januar – bei dem traumhaften Pfund:Euro Wechselkurs von 1:1 – den eee mir von ihr mitbringen zu lassen. (Wegen des QWERTZ-Tastaturlayouts – für ca. 15 Euros – hatte ich bei Avitos angefragt, die mir eine Lieferzeit von zwei bis drei Wochen ankündigten.)

Tja… – Mittlerweile hat sich der Wechselkurs wieder zu meinen Ungunsten entwickelt, der anvisierte eee ist in meinem erwählten Online-Shop nicht mehr verfügbar und nach ein paar Probe-Tippversuchen an einem 901er eines Bekannten, bin ich mir auch nicht mehr ganz so sicher, ob der Winzling mir ‚passt‘… *damn*

Na und da kommt mir doch glatt heute das Gewinnspiel „Asus Eee PC 1000H auf Handy Flatrate 24 zu gewinnen“ [via Leben des wolf-u.li] gerade recht…
Oder vielleicht doch nicht!? – Ich meine, ein eee mit ner Festplatte… – und dann noch das weiße, auf dem sich Kratzer bestimmt mit der Zeit schön schwarz verfärben…
Andererseits: Es heißt doch so schön: „Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul.“, oder?

O.K. – ich habe jetzt mit diesem Artikelchen mitgemacht und sollte Fortuna gnädig sein, kann ich mich am Anfang des nächsten Semesters zu den eee-Besitzern zählen – für lau…! 🙂

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Gerade vorhin passiert:

Der RSS-Reader spuckt folgende zwei Einträge untereinander aus:

„Dean Robinson“ zeigt uns in seinem Beitrag folgenden Video, welches „Basic Tinking“s Inhalt sehr schön ergänzt – finde ich!

Sony Releases New Stupid Piece Of Shit That Doesn’t Fucking Work

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„Es überwiegen Track-Strukturen wie im Techno. […] Klare Sounds, durchgängige Rhythmen um die 140 BPM mit spannungsfördernder, partieller Rücknahme von Beat oder Soundteilen, Breaks und eingängige Melodien. Genau genommen lassen sich keine zwingenden Unterschiede zu chartkompatiblem Dance-Techno feststellen, außer dass die mit dem Begriff ‚Future Pop’ belegten Protagonisten eben innerhalb der Schwarzen Szene zu finden sind. […] ‚Party machen’ ist hierbei ein wichtiger Aspekt.“

…mit diesem Zitat aus der Wikipedia-Seite „Future Pop“ bin ich ganz zufrieden und lausche mal weiter meinem, mit „Future Pop“ getaggtem, (Lieblings-)last.fm-Radio

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Komische Endlosschleife..:

Da läuft man so auf der Straße rum und denkt sich was.
Kurz danach stellt man fest, dass man das Gedachte in einem Selbstgespräch ‚laut‘ vor sich hin gesprochen hat.
Dies berührt einen dann doch etwas peinlich – gerade, wenn man noch nicht stramm auf ein Alter zugeht, in dem dies vllt. gängiger ist oder wäre.
Diese unangenehme Feststellung wird dann in einem erneuten Zwiegespräch – mit sich selbst – verbalisiert.
Dabei stellt man erneut – denkend – diese gewisse Peinlichkeit fest und verbalisiert…

.oO(manmanman…)

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Schon seit einiger Zeit bin ich auf der Suche nach einer ‚einfachen‘ Möglichkeit, Klartext E-Mail-Adressen auf WP-Seiten (bspw. im Impressum) oder in WP-Artikeln ‚einfach‘ zu verschlüsseln, bzw. unkenntlich zu machen, um SPAM (halbwegs vernünftig) zu vermeiden.
Nachdem ich dann einige Plugins wie bspw. EmailShroud, Transpose Email und Obfuscate-Email ausprobiert hatte und mit allen nicht so ganz zufrieden war, bin ich vor ein paar Tagen durch einen Artikel bei dynamicinternet auf die WP-eigene Funktion antispambot() gestolpert.

Diese ‚verschleiert‘ die darzustellende (und ihr übergebene) Mail-Adresse in zufälliger Form und hat somit schon die Hälte der Funktionalität, die ich erwarte. Nur einen „mailto:“-Link bastelt sie nicht und es muss leider auch für die Benutzung der reine PHP-Quelltext im WP-Content benutzt werden, was ein Plugin, wie bspw. Exec-PHP, voraussetzt.

So viel Kuddelmuddel und Aufstand wegen so einer einfachen Sache, wie dem Absichern einer Mail-Adresse? – Es geht auch einfacher…! 🙂

Wie heute schön beim Smashing Magazine im Artikel „Mastering WordPress Shortcodes“ zu lesen war, ist es ultra-einfach einen kleinen und funktionierenden Shortcode in seinem verwendeten Theme einzubinden.

Und hier ist nun mein Code-Schnipsel für obiges ‚Obfuskieren‘:

/* WP-Shortcode: obfuscate (secure) email by http://www.sok.ai */
function SecureMail($atts, $content = null) {
	extract(shortcode_atts(array(
		"mailto" => 'mailto:'
	), $atts));
	$asb = antispambot($content);
	$mailto2 = antispambot($mailto);
	return '<a href="mailto:'.$mailto2.'">'.$asb.'</a>';
}
add_shortcode('sm', 'SecureMail');

Diesen einfach, bspw. am Ende, der functions.php im Themeverzeichnis anfügen und mittels folgenden Shortcodes im WP-Content benutzen:

[sm mailto="bla@blubbbb.com"]bla@blubbbb.com[/sm]

Die Ausgabe ist dann wie folgt:
[sm mailto=“bla@blubbbb.com“]bla@blubbbb.com[/sm]

So viel noch auf die Schnelle… – Viel Spaß beim Ausprobieren & n8i

Update 18. Februar 2009
plus: $mailto2 = antispambot($mailto);
Denn natürlich muss auch die mailto-Adresse ‚verschleiert‘ werden, was in der Originalversion dieses Artikels (und des obigen Code-Blocks) nicht der Fall war.