Old but not busted … – Dieser Inhalt wurde vor mehr als 13 Jahren publiziert. Die Korrektheit und Verfügbarkeit von Links können leider nicht gewährleistet werden.

… Die T-NetBox der Telekom.

Als Besitzer eines ISDN XXL Anschlusses habe ich den „Vorteil“ eine kostenlose T-NetBox zu besitzen. Dieser tolle Anrufbeantworter kann so eingestellt werden, dass ich bei, in meiner Abwesenheit, eingegangenen Anrufen kontaktiert werde – wahlweise telefonisch auf dem Festnetz-Anschluss, telefonisch auf einer beliebigen Rufnummer (bspw. Mobile) oder per SMS. Da ich jedoch auch E-Plus-Kunde bin, war die Option der SMS-Benachrichtigung nicht kostenfrei (wie der Rest) verfügbar und deshalb ausgeschaltet.

Nun rief mich heute der Felix an (ohne mir was aufs „Band“ zu sprechen *grrr*) und ich wurde – da die Rufnummer von ihm übertragen wurde und somit von der T-NetBox ein eventueller Rückruf hätte erfolgen können – benachrichtigt. So klingelte mein Handy 2 Stunden lang im 5-Minuten-Takt (was ich bereits gewohnt bin) während des (enttäuschenden) Griechenland vs. Brasilien Spiels. Nach den ersten beiden Anrufen wurde ich aber tatsächlich mal wieder überrascht – eine SMS von +4930259900 trudelte ein und erinnerte mich, dass ich doch bitte den verpassten Anruf nicht vergessen möge. Diese erreichte mich dann 5, 6, 7 oder 8 Mal…

WTF hat sich die Telekom jetzt wieder einfallen lassen!? Als ich gerade nach hause kam, habe ich ersteinmal kontrolliert, ob sich die Funktion der SMS-Benachrichtigung verselbständigt hat – Fehlanzeige; sie war/ist deaktiviert. Außerdem beschäftigen mich noch folgende Fragen, die mir leider Google und die Telekom-Seiten nicht beantworten konnten:

  • Waren die SMSen nun von der Telekom?
  • Sind die SMSen kostenlos? Und: Was mache ich, wenn sie kostenpflichtig waren?
  • Warum erreichen sie mich, obwohl die Funktion deaktiviert ist?
  • Woher hat die T-NetBox meine Nummer? (Als SMS-Nummer ist sie nicht eingestellt…)

Ich habe vorsichtshalber ersteinmal die Benachrichtigungsfunktion komplett ausgeschaltet, warte nun mal auf die nächste Rechnung und hoffe (ins Geheim), dass die SMS-Funktion nun auch für Fremdnetz-Kunden kostenfrei nutzbar ist.

Ich wünsche euch eine gute Nacht! – Und: Träumt nicht (wie vielleicht ich, durch meinen aktuellen ***-Job) von Zahlen!!!

sofar
sogoodn8
sokai

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Im Spielplan meines privaten Sonntagskinos in der ARD lief heute der französische Spielfilm von 2000 „Tropfen auf heiße Steine“.
Diese beeindruckend einfach produzierte, super besetzte und in Akte unterteilte Kinoadaption des gleichnamigen Theaterstücks, das Fassbinder mit 19 Jahren verfasste, hat mich überrascht, gefesselt, traurig gestimmt sowie zum Nachdenken und „googlen“ angeregt. Dieses von François Ozons inszenierte „sadomasochistische Psychodrama um Liebe, Hörigkeit, Unterdrückung und Aufbegehren“ ist auf jeden Fall sehens- und hörenswert!
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„Ein Sommer voller Liebe. Und Lässigkeit, die wir jeden Tag aufs Neue genießen. Alles ist so unwiederstehlich unbeschwert. Wir machen uns auf den Weg. Folgen der Sonne, und laufen dem Leben entgegen…“

Diese – mich beeindruckenden – Zeilen standen heute auf der Rückseite des fetten Werbeprospekts von Tchibo, welche ich – nach einer einmaligen Bestellung – nun regelmäßig aus meinem Briefkasten fischen „darf“.
Zuerst dachte ich „Hach… Ein paar ganz chice und preiswerte Schuhe!“, doch dann bannten mich die Zeilen über den Sommer und ich wurde nachdenklich:

  • Der Sommer ist voll Liebe, aber keiner will sie haben.
  • Lässigkeit ist momentan eher weniger in meinem Leben vorhanden und erst recht wird es schwer, diese zu genießen.
  • Wo die Unbeschwertheit sein soll, weiß ich nicht. – Zeigt sie mir jemand!?
  • „Der Weg ist das Ziel.“ – Nur, wo ist der Weg?
  • Vor „und“ kommt meines Wissens kein Komma…
  • „unwiederstehlich“ wird meines Erachtens mit einfachem/kurzem i geschrieben (kommt j a schließlich von „dagegen“ und nicht „wiederholen“…

Ob ich jetzt noch – nach diesen aufmunternden Sprüchen – 14,99 € für die tollen Schuhe ausgebe, weiß ich nich…