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Selbstverpflichtet durch meine Aktivität in der Potsdamer Linux User Group (upLUG) stand/saß ich also am letzten Samstag mit Stephan, Hermann, Frank und Timo in Brandenburg (an der Havel) am upLUG- bzw. FFI-Stand – von 9:00 bis 19:30.

Was haben wir gemacht!?
Der kleine upLUG-Wiki-Eintrag fasst schon ein paar Sachen zusammen…
Hauptsächlich waren wir dort, um – wie schon letztes Jahr – eine auf Morphix basierende Spiele-CD im öffentlichen Pool vorzustellen, zu betreuen und zu verschenken. Leider gab es dieses Mal ein paar Hürden bei der CD-Erstellung zu nehmen, was nicht so ganz geklappt hat. Irgendwie wollten uns die Matrox G400 Karten ihre 3D-Leistung nicht so richtig preisgeben – das dri-Device konnte nicht angesprochen/erstellt werden. Schade! Der Pool wurde jedoch auch für Vorträge genutzt und so gab es nur eine geringe Anzahl an Spiele-CD-Ausprobierern.
Hermann und Frank haben mit dem Etherdrive herumgespielt (Benchmarks gemacht, wie wild herumpartitioniert und -gespielt), was aber auch nicht so von Erfolg gekrönt war (siehe Etherdrive-Spezial).
Schön war, dass Hermann und ich seine kleine USB-Kamera (Mustek mini-irgendwas 2) nach ein paar Stunden Herumprobieren als v4l-Device ansprechen und als Webcam mißbrauchen konnten.
BLIT-Webcam 2005
Die drei oder vier Stunden im Zeitraffer könnt ihr euch als MPEG1-Video oder als animiertes Gif herunterladen.
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Am nächsten WE – 22./23. Abril 2005 – findet in Brandenburg der zweite Brandenburger Linux Infotag (BLIT) statt.
Auch die upLUG wird wieder auf der Matte stehen und eine SpieleCD mitbringen.

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Was macht man/frau in Potsdam, wenn der Frühling (wenn nicht sogar der Sommer :)) Einzug gehalten hat, die Sonne scheint, die Temperaturen den Gefrierpunkt hinter sich gelassen haben und es Samstag Nachmittag ist? – Im BUGA-Park skaten!

So stand also gestern meine Premiere im Inline-Skaten auf der Tagesordnung…
Supported von S kleinem Polo sind die S, der A und ich gegen 18:00 Uhr losgedackelt, um beim sonnabendlichen Sonnenstrahlenhaschen noch etwas für die Figur zu tun. Als ich dann auf den „Dingern“ stand, wurde mir schon ganz schön mulmig und ich war nahe daran beim Auto zu bleiben und den Sonnenuntergang zu genießen. Aber als der A mich dann an die Hand nahm und wir die ersten Meter hinter uns hatten, wollte ich Speed! Das hat zwar nicht so ganz geklappt – irgendwie bin ich immer wieder durch die kleinen fiesen Kiesel auf dem ungekehrten Weg ins Stoppen geraten –, aber eine kleine Gaudi (mit etwas verhaltener Erfolgsstimmung) war es auf jeden Fall.

Danke dem A für seine unermüdlichen Anleitungsversuche!
Danke der S für ihre aufmunternden Worte!
Danke dem R für seine Skates!

Wer einen kleinen Einblick in die zwei Stunden haben möchte, der kann sich mal ganz schnell die vom A gemachten Bilder anschauen: Inline-Bildergalerie.

sofar
sokai

PS:
Und wehe dem, der lacht!!! 😉

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„Der Veranstalter wünscht Ihre Anwesenheit nicht.“

Dies war die Antwort eines Polizei Beamten auf meine Frage, warum ich denn den schön mit Metall-Zäunen abgegrenzten Veranstaltungsbereich bei der feierlichen Grundsteinlegung der Garnisonkirche nicht betreten dürfe.
Gut, ich hatte eine schwarze Jacke an, meine Kamera um den Hals, meine längeren Haare waren zu einem Zopf gebunden, ich hatte André im Schlepptau 😉 und wir kamen von der Straßenseite, auf der die Wiederaufbau-Gegner standen…

Hätte ich mir selber den Durchang gewährt??? – Ich hätte!!!

Soll man/frau über den Wiederaufbau denken, was man/frau will – ich bin dagegen (da hatte der Mann in Grün recht) –, aber es sollte jedem Bürger, der nicht gegen geltendes Recht verstößt, frei stehen, eine öffentliche und frei Veranstaltung zu besuchen. Prävention hin oder her…

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Schon mal nach sokai.name gegoogleed…!? 🙂

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