Old but not busted … – Dieser Inhalt wurde vor mehr als 15 Jahren publiziert. Die Korrektheit und Verfügbarkeit von Links können leider nicht gewährleistet werden.

Tja Kinder…

da ihr (sicher) keine Rothaut-Feinde – im gemeinen (wortwörtlich) Sinne – seid, wird euch sicher der Hilfe-Ruf der Apache Friends anz Herz (und vielleicht noch an die Nieren) gehen.

Unter dem Motto „Genug ist genug!“ wehrten sie sich (aber wahrsch. werden sie sich auch noch weiterhin wehren müssen) gegen die Patentierung eines AF-Projekts durch Dritte.

Schaut mal bei den Leutchen vorbei! Und wenn ihr kein Herz aus Glas habt, dann sympatisiert mit ihnen…

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Nachdem ich beim Blog-Surfen auf das-netzbuch.de gestossen bin und etwas in seiner Linux-Ecke stöberte, habe ich mich doch fast kaputt-lachen müssen…

Auf den M$-Seiten gibt „DIE Fakten“ zu lesen – schön anzusehen und schön in die Tonne zu hauen 😉 !

Es mache sich jeder selber ein Bild…

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So, wieder in der Realität angekommen…

Wie gesagt, das Frühstück und auch das „indoor Camping“ waren SPITZE.
Nachdem mich der Kaffe und André ein Pfeffi-Tee wieder auf Touren gebracht hatte, stiefelten wir wieder los.
Und *ei der daus* stand plötzlich der Stephan Uhlmann vor uns. Er hatte sich (genau wie wir am Vortag) um 5:20 Uhr in den Zug in Potsdam geschmissen und war frohen Mutes um kurz vor 10 in Chemnitz eingetroffen.

„Und da waren’s schon mal drei!“

Durch die anstrengede Nacht noch geschwächt, schlurften wir durch eine Menge Veranstaltungen.
Gegen 16:00 Uhr war uns allen Drei dann jedoch klar, dass wir den Rückweg antreten wollen.

Gesagt -> getan!
Am Hauptbahnhof hatten wir eine sehr nette DB-Angestellte, der André und ich unsere Bonus-Karten des Restaurants „Olympia” schenkten. Mit diesen hätten wir innerhalb der nächsten drei Monate bei jedem Besuch eine Flasche Wein (bis 10,00 Euro) pro Tisch gratis bekommen – leider werden wir wohl in der Zeit nicht mehr nach Chemnitz reisen…

Tja… Und nach einer sehr dekadenten Zugfahrt (alle Drei hatten wir unser Lappis auf dem Abteil-Tisch 😉 – Stephan ‚programierte‘ und der Rest schaute Filmchen bis alle Akkus leer waren) standen wir um kurz nach 10 wieder in den Hallen des Potsdamer Hbf’s.

Natürlich klang der Abend mit einem kleine Bierchen im Pub gloreich aus 🙂 …

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Nach einer ziemlich harten Nacht (ich habe meine ISO/OSI-Matte vergessen und der Turnhallenboden war _sehr_ hart), die sich an einen sehr schönen Abend – wir waren in der Chemnitzer ‚city‘ und dinierten im Griechischen Restaurant „Olympia“ (SEHR zu empfehlen 😉 ) mit leckerem Stifado und einem ???-Teller und danach haben wir uns noch in Frozen-Bubble duelliert, wobei ich kläglich scheiterte 🙁 – anschloss, wachte ich heute um 7:30 Uhr auf und konnte nicht mehr schlafen… (riesen Satz, oder!? 😉 )

Am Morgen gab es dann ein sehr schönes Frühstück, welches im Übernachtungspreis (wie gesagt – in einer Turnhalle) von 5 Euro mit drin war. Es gab alles, was das Herz begehrt: Brötchen, Brot, Eier, Joghurt, Nut***, Honig, Salat, Wurst, Tee, Kaffee und noch mehr… Also ein ganz _GROSSES_ Lob von mir an das Orga-Team!

[ Sorry, aber Stephan – der uns heute noch ‚besuchen‘ kam – macht ‚unheimlich Stress‘ 😉 wegen des Losmachens. Deshalb breche ich hier ab und berichte in den nächsten Tagen… ]

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Hallöchen ihr da draussen!

Nun habe ich zum zweiten Mal die Reise gewagt und bin nach Chemnitz zu den Chemnitzer Linux-Tag(en) 2004 gefahren.
Dieses Mal war es eine noch spontanere Reise als letzes Jahr…

In einer regelrechten Odyssee, die heute früh um 5:20 Uhr begann, brachten uns (André und mich) der Zug, die Strassenbahn und die Füsse (die so gestresst sind, dass ich eine Blase 🙁 habe) nach Chemnitz. Nach einer ‚durchzechten‘ Nacht im Pub sind wir beide hundemüde und irgendwie ‚durch-den-fleischwolf-gedreht‘-artig 😉 .
Aber nach einem kleinen Zucker-Schock (C***-Cola) und dem Spitzen-Mahl (lecker Kartoffelsuppe und Nudeln mit Broccoli-Sosse) – Lob an das Catering! – war alle wieder im Lot.

Nun haben wir schon ein paar ( _nicht_ Paar) Vorträgen gelauscht und werden uns jetzt mit Wilhelm Dolle 😉 noch in den Vortrag „Freie Software, die FSF Europe und 20 Jahre GNU“ setzten…

to be continued