Schon seit ein paar Jahren nutze ich zwei (per iCalendar) abonnierbare Online-Kalender, die ich an dieser Stelle mal kurz promoten möchte.

Beide Kalenderdateien werden von ifeiertage.de angeboten. – Danke für diesen Service! 🙂

  1. (amtliche) Feiertage in Brandenburg (und zusätzliche Fest- und Gedenktage):
    http://www.ifeiertage.de/bb-s.ics
  2. Zeitumstellung (inkl. Hinweis, wie man die Uhr stellen muss!):
    http://www.ifeiertage.de/zeitumstellung.ics

Viel Spass damit und in der Hoffnung, dass der Service noch lange bleibt!

sofar|sokai

Vor guten vier Jahren wechselte ich von Delicious auf eine selbst gehostetes SemanticScuttle-Installation.

Seit 2013 wird SC nicht so richtig aktiv weiter entwickelt – vllt. ist es aber ja auch so fertig, wie es ist, und ja, es gibt sporadische Aktualisierungen im GitHub-Repo des Entwicklers Christian Weiske  – und über die Jahre habe ich festgestellt, dass ich die ‚semantischen Funktionalitäten‘ nicht (wirklich) benutze.

Als ich dann gestern durch Zufall beim Aktualisieren von FDroid über die Shaarlier-App stolperte und mir heute Shaarli testweise installiert hatte, war ich recht schnell entschlossen, das ca. 12 MB große SC mit dem nur 3 MB umfassende Shaarli für meine gut 2.400 Links zu ersetzen. – Gesagt, getan …

FYI: Ab heute wird bm.sok.ai mit Shaarli betrieben. – Und das sogar ganz angenehm auch unter Android …

Für die Migration der Bookmarks musste ich beim Umzug noch etwas basteln … – Das Problem an SC ist, dass es in meiner Version keinen separaten Export der öffentlichen und privaten Bookmarks erlaubt.
Also änderte ich das API-Skript etwas, um zuerst nur die publics aus SC exportieren zu können. Diese importierte ich dann in Shaarli.
Dann exportierte ich alle SC-Bookmarks und importierte diese noch einmal in Shaarli als private und ohne das Überschreiben existierender Bookmarks.
Das public export-Skript stelle ich bei Gelegenheit noch einmal hier iwo online …

Auch wenn ich nicht wirklich ‚viel‘ code, aber so ab und zu fällt ja doch mal was an … In den letzten Jahren v.a. aber eher Klein(st)beiträge zu bereits bestehndem Code Anderer, statt eigener Projekte.

2010 versuchte ich meine ersten Schritt(ch)e(n) mit Git und suchte dafür eine geeignete Plattform. – Nur Kommandozeile mit eigenem Git-Server war mir damals IMHO zu umständlich und wohl auch zu nerdy. ‚Damals‘ gabs zwar schon Github (und dort hatte ich auch seit 2009 einen ungenutzten Account), aber als F(L)OSS-Verfächter wollte ich mehr Community und fand letztlich Gitorious, wo ich mir einen Account zulegte. (So jedenfalls meine Erinnerung …)

Bei Gitorious gab es anfänglich keinen Issue-Tracker und die Interaktion über Weboberfläche war, im Gegensatz zu Github, sehr beschränkt. So kam es im Laufe der folgenden fünf Jahre zur vorrangigen Nutzung meines Github-Accounts.

Im letzten Jahr gab es Bedarf für die Zusammenarbeit mehrer Personen ein einem Projekt (etwas bug fixing im Code von POLYKON) – dabei sollte das erst einmal nicht in der Öffentlichkeit passieren. Somit schied Github (auf Grund der Kosten) aus und ich fand BitBucket und erstellte auch dort einen Account.

In Summe hatte ich bis dahin also drei Accounts bei unterschiedlichen Anbietern für Git-Repositories gesammelt …

Letzte Woche wollte ich mal wieder bei Gitorious schauen, was so los ist und stellte fest, dass GitLab den Laden übernommen hat und man empfiehlt, die eigenen Gitorious-Repos auf GitLab umzuziehen. Dann habe ich mich also mal bei GitLab umgeschaut und schwupps, war der vierte Account geklickt … 😉

Warum nun noch einen vierten Account?

  • GitLabs Webinterface ist schnell
  • GitLab bietet nichtöffentliche Repos an
  • GitLab bietet eig. alle (von mir benutzten) Features wie Github (und ist sogar besser ;))
  • GitLab gibts in der Community Version kostenlos
  • und jetzt der Knaller: per Klick konnte ich (mit etwas Recherche) alle Repos aus den anderen drei Accounts importieren
  • wenn die Butze iwann (vllt.) mal zu macht, dann kann ich/man das immer noch selber hosten
  • das Icon ist süüüß … 😉

Zusammengefasst: Aktuell schrumpfe/konsolidiere ich meine Git-Plattform-Accounts. Gitoriuous is schon weg und gleich kommt noch der Bitbucket-Account dran. Bei Github werde ich dann wohl nur noch wg. der Issue- und Pull-Request-Zwecke sein, die eigenen Projekte kommen dort auf jeden Fall weg.

Mal schauen, ob sich das Aufräumen langfristig als klug erweisen wird …

Old but not busted … – Dieser Inhalt wurde vor mehr als 2 Jahren publiziert. Die Korrektheit und Verfügbarkeit von Links können leider nicht gewährleistet werden.

Da am kommenden Samstag (14.02.2015) meine Open-/GPG/PGP *whatever* Keys eh auslaufen, habe ich mich heute mal rangesetzt und etwas aufgeräumt und (endlich auch) erneuert (1024 bits DSA is halt nicht mehr aktuell)

Als ‚Vorbild‘ habe ich mir Bruce Schneier genommen 😉 und mir die folgenden beiden RSA-Keys mit 4096 bits generiert: