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Gerade hatte ich das Problem, dass meine aktuell installierte Version von ffmpeg nicht so wollte wie ich und mir eine Videodateikonvertierung mit einer Fehlermeldung quittierte.

Nach einer kleinen Recherche stellte sich heraus, dass das Problem bekannt und bereits in einer aktuelleren Version behoben ist. Da ich aber nun nicht so schnell eine aktuellere Version installieren konnte und obiges Problem auch nur bei einer Datei auftrat, fand ich folgende Möglichkeit bei ubuntuforums.org zur (temporären) Benutzung einer statischen (bereits kompilierten) Version von ffmpeg.

wget http://ffmpeg.gusari.org/static/32bit/ffmpeg.static.32bit.2014-02-23.tar.gz
tar xzvf ffmpeg.static.32bit.2014-02-23.tar.gz
./ffmpeg -i input [output options] output

Erläuterung:
Mit dem ersten Befehl wird die gepackte 32bit-Variante von ffmpeg vom 23.02.2014 herunter gelanden. Der zweite entpackt die Datei, wobei die beiden Dateien ffmpeg und ffprobe entstehen. Als drittes wird die gerade entpackte Datei ffmpeg benutzt, um die Konvertierung durchzuführen.

… und schwupdiwup war mein Problem (jedenfalls temporär) behoben … – Danke an FakeOutdoorsman!

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Für alle Potsdamer, die bei der morgigen (23. Mai 2009) Versammlung „Grundgesetz lesen“ (http://mogis.wikia.com/wiki/Grundgesetzlesen) – um 13.00 Uhr in Berlin (auf dem Washingtonplatz, südlich des Hauptbahnhofs) dabei sein wollen:
12.20 Uhr geht rollt der Zug nach Berlin!

Alle nicht Potsdamer sind nat. genauso herzlich willkommen… 😉

via MissbrauchsOpfer Gegen InternetSperren

PS:
GG nicht vergessen!!! & …passt ja gut zu den beiden T-Shirts, die ‚mein‘ Haushalt jetzt besitzt… 🙂

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Via CREATE OR DIE bin ich (dieser Tage erneut) auf die Online-Petition „Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten“ aufmerksam gemacht worden, die gegen die von der Bundesregieruzng geplante „Zugangserschwernis“ für kinderpornografische Webseiten [1] geht.

Das Thema ist heiß und eine Menge Artikel im Netz zeigen Schwachstellen und Mängel der Bundesregierungs-Initiative auf.

Deshalb:
Lesen, lesen, lesen und am Ende die Petition unterzeichnen!

PS:
Wenn innerhalb von drei Wochen 50.000 Mitunterzeichner gewonnen werden können, dann muss der Petitionsausschuss des Bundestags das Anliegen öffentlich beraten – zumindest im „Regelfall“. Damit ist natürlich kein Gesetz gekippt, aber zumindest ein weiteres medienwirksames Zeichen gegen die umnstrittenen Maßnahmen der Bundesregierung gesetzt.

PPS:
…und das ‚nette‘ „ZENSURSULA“-Shirt solltet ihr auch gleich noch bei 3Dsupply – für lau, nur die Versandkosten sind zu bezahlen! – bestellen… 🙂