Mal wieder hat es mich (und erfreulicherweise auch die.A :-)) in einen Verein ‚verschlagen‘ … – Dieses Mal (seit dem 2.9.16) zu den Hyzernauten.

Das Scheibenwerfen – Neudeutsch „Disc Golf“/„Discgolf“ – ist schon ein längeres Hobby von mir (bis dato aber ‚nur‘ als Teil der „TreeHuggingFriends“) und nun war es mal an der Zeit, sich auch hier/dabei einen ‚offiziell(er)en Anstrich‘ zu geben.

Dann also „Hyzer Ho!“ und immer gut Luft unter den Scheiben – *cu* @BuGa 🙂

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Vorab: Der Titel dieses Beitrags ist von Stefan Niggemeier inspiriert … 🙂

Letzte Woche saß ich mit dem Bernd wg. der Körperschaftssteuererklärung für den FFP zusammen und dabei klickten wir uns, auf der Suche nach den korrekten „Mantelbogen“, durch die Webseiten der Finanzämter des Landes Brndenburg.
Auf der Seite „Download – Körperschaftsteuer-Erklärung 2012“ stießen wir dann auf folgendes „Super-Symbolfoto“:

Symbolbild Einkommenssteuererklärung

Auf den ersten Blick schien mir der Zweck des Bildes, eine Handlung zu symbolisieren, treffend erfüllt zu sein. (Auch wenn die Farben der Formularblätter etwas anders waren, als die unseres Bogens …)
Beim zweiten Hinschauen machte es jedoch kurz *remember,remember* in meinem Kopf und nach einem kurzen Realitätsabgleich bestätigte sich mein Eindruck: (Er-)kennt jemand den im Bild verwendeten Taschenrechner!?
Richtig, für dieses Symbolfoto (im Jahr 2013 – und somit knappe 23 Jahre nach der „Wende“ –) ist ein SR1 verwendet worden! *wow!* 😀

Der folgende Text(-auszug) in der Exif-Beschreibung des Bildes spricht auch Bände …

„Pokrent (Mecklenburg-Vorpommern): Eine Frau füllt im mecklenburgischen Ort Pokrent die Einkommenssteuererklärung für das Jahr 2003 aus (Illustration zum Thema Einkommenssteuererkärung vom 25.02.2004).“

.oO(O.K. – nicht wirklich 23, sondern ‚nur‘ 13 Jahre nach der „Wende“ …)

Und jetzt noch ein selbst geschossenes Bild von Bernds SR1, der einen angestammten Platz auf seinem Schreibtisch inne hat. 🙂
Bernd seiner … ;)

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Does the present present present the wishes of the present in the present?

*verrückt*

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Morgen findet in der Pappelallee das Sommerfest 2012 der Fachhochschule Potsdam statt und ich freue mich schon sehr darauf!

Warum!?

Nun… – zum einen, weil ich ab 9.00 Uhr im Foyer beim Tag der offenen Tür am FB5-Stand stehen werde. Und zum anderen wegen des Programms… Denn das steht ja (auch) ganz unter den Mottos „AUSSTELLUNG — BEGEGNUNG — MARKT […] — SPIEL — […] — WIEDERSEHEN“. Und deshalb wird es als Kinderprogramm auch etwas gaaa…nz besonders (hoffentlich auch für alle Großen und nicht nur für die Kleinen) geben:

Quelle: http://20jahre.fh-potsdam.de/5300.html (Stand: 15.06.2012; 01.00 Uhr)
inspired by Frau annalphabetin, die mir mit ihrem unglaublichen Sprachtalent wieder etwas auf die Sprünge geholfen hat *rofl*

.oO(Dann hoffen wir aber auch mal, dass die ‚Bekannte‘ vom Niels Ruf vorbei kommt, die sich hier so schön hat fotografieren lassen… *amen* ;))

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Nun, nachdem meine B.A.-Arbeit in „Sack und Tüten“ ist und nur noch die mündliche Verteidigung am kommenden Mittwoch aussteht, kann ich eig. schon jetzt von einem erfolgreichen Ende (dieses Studiums) sprechen. *jippi!* 🙂

Speziell in den letzten Tagen bzw. Wochen habe ich wieder viele Dinge gelernt und auch die letzten drei Jahre haben einige Erkenntnisse geliefert. Die präsentesten (und aktuell in meinem Kopf herum spukenden) davon will ich im Folgenden mal ganz kurz, ungeordnet & nicht vollständig aufschreiben…

Also:
Grafiken/Bilder/… in einer Arbeit, die am Ende auch ausgedruckt wird, sollte man nicht unbedingt mit einer hohen Kompression speichern, denn das sieht in der Print-Version echt blöd aus! (Auch wenn es nett ist, dass das PDF mit 70 Seiten, 25 farbigen Abbildungen und einem im Anhang eingebundenen einseitigen PDF nur knapp 3 MB groß ist…)

Ebenso sollte man sich die digitale Version der Arbeit vorab (zu Teilen) mal ausdrucken um zu schauen, ob die die eingebundenen Abbildungen in einem guten Größenverhältnis (zum Text und zur Seite) eingebunden sind. – Man hat nur eine recht ungenaue (wenn nicht sogar falsche) Vorstellung davon, wenn man sich nur das PDF vorab anschaut…

Wenn man die Arbeit mit/in (La)TeX schreibt und eine externe BibTeX-Datei für die Literatur und/oder eine externe Glossar-Datei einbindet, sollte man für das korrekte Setzen der Referenzen mehrere Kompilierdurchläufe benutzen. Ich habe es in Anlehnung an einen Tipp auf TeX-SE so gemacht:
pdflatex Masterdokument && bibtex Masterdokument && makeglossaries Masterdokument && pdflatex Masterdokument && pdflatex Masterdokument && evince Masterdokument.pdf

Sollte man eine Graustufenversion eines schönen bunten (und mit Links versehenen) PDF benötigen, empfehle ich die Konvertierung der farbigen Version mittels Ghostscript wie (schon 2008) bei handyfloss.net beschrieben.

Selbst definierte TeX-Makros – in meinem Fall fest stehende und mehrfach verwendete Strings (wie bspw. das Makro „\art“ für „Bachelor-Arbeit“) sollten bei der Benutzung im Dokument am Ende mit einem geschützen Leerzeichen versehen werden, denn sonst wird das Leerzeichen nämlich einfach vergessen/nicht berücksichtigt… – So wäre (eine mgl.) korrekte Verwendung:
blatext2 \art\ blatext2

Es ist (zwar recht arbeitsintensiv aber letztlich auch) enorm hilfreich und Freude bereitend, wenn man sich ein Thema aussucht, welches echt spannend ist!

Man sollte nicht zu viel Zeit für einen Abschluss benötigen, denn sonst kann es durchaus passieren, dass selbst die (soziale) Hans-Böckler-Stiftung die Förderung eines (direkt an den Bachelor-Abschluss anschließendes) Master-Studiums mit der Begründung „der zu langen Vorstudienzeit“ ablehnt. .oO(…)

Es ist nicht unbedingt notwendig, sich mit Lehrpersonal ab dem ersten Semester anzulegen… – Das kann nämlich dazu führen, dass man ganz klar an den Noten der belegten Module erkennen kann, wer diese Person ist. Und das ist dann dem Gesamtnotendurchschnitt (der in unserer „Leistungsgesellschaft“ ja nicht ganz unwichtig ist…) nicht wirklich zuträglich! (An allen Modulnoten auf meinem Datenkontrollblatt, die zwischen 2,7 und 4,0 liegen und somit die schlechtesten sind, ist immer eine Person beteiligt gewesen… *verrückt,oder!?*)

So viel dazu… – Grüßle! 🙂