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… immer wieder sehe ich in den letzten Wochen Personen in der FHP-Bib, die nach einer OPAC-Recherche an den Terminals einen (quasi) Screenshot mit ihrem Smartphone machen, um sich die Signatur nicht merken bzw. aufschreiben zu müssen. – Liebe Freund_innen der Bib-Nutzung: dies ist nicht nötig (bzw. geht auch nicht so umständlich …)! 🙂

Denn seit einiger Zeit – genauer kann ich es nicht sagen, denn solche wirklich nutzbringenden Innovationen werden in der FHP ja eig. nie „an die große Glocke gehängt“ .oO(…) – gibt es als Unterstützung bei der OPAC-Recherche:

… unglaublich (toll), oder!?

Das QLe an der (im Rahmen der MIT-Lizenz frei verfügbaren!) App ist auch, dass sich damit das eigene Bib-Konto verwalten lässt. – So kann man sich bspw. auch erinnern lassen, wenn ausgeliehene Medien fällig werden. Und (zurück zum Ausgangsthema): Man kann im OPAC recherchieren, die gewünschten/interessanten Medien in eine Merkliste packen und hat somit beim Gang durch die Regale alles dabei, was man braucht. 🙂
Alle Funktionen findet ihr auf der schon erwähnten Homepage der App unter opacapp.de.

So, das wars für heute mit der Werbung … – Noch ein schönes WE und viel Spaß demnächst in der Bibliothek! 🙂

PS:
Es sei auch noch angemerkt, dass die FHP-Bib (aktuell) eine von (nur) drei in der App für Brandenburg gelisteten Bibliotheken ist und somit IMHO eine gewisse vorreitende Rolle einnimmt … *grats!*

PPS:
… und dann wäre es natürlich noch toll, wenn man in der FHP-Bib noch vernünftig mit dem Smartphone ins INet kommen könnte! – Das abgeschirmte Hauptgebäude lässt es ja leider kaum zu, eine nutzbare Datenverbindungen herzustellen und die (Cisco-)VPN-Lösung ist auch nicht „der Weisheit letzter Schluss“ …

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Als am Heiligen Abend auf der WLANnews-Mailingliste die Nachricht kam, dass der „Freifunk OpenWrt Image Generator“ (der Augsburger Freifunker) nun Firmware-Images mit der ganz frischen OpenWRT-Version 10.03.1 produziert und meine (vom FFP gesponsorte) Ubiquiti Nanostation M2 eh seit mind. drei Wochen zerflasht und somit funktionslos am Küchenfenster rum hing, dachte ich mir, es sei eine gute Idee, das Neuflashen nochmal zu probieren. – Gesagt, getan und hier gibts jetzt ein paar Hinweise & Randbemerkungen…

Vorab

Zuerstmal stand ich vor dem Problem, alle notwendigen Informationen zusammen zu kramen. – Irgendwie gibt es kaum Anleitungen im (sonst so vollen) WWW. Am Ende kam ich immer wieder auf die beiden Seiten in unserem Wiki zurück:

Image bauen (lassen)

Wie schon geschrieben, habe ich den Imagebuilder benutzt. – Das Bauen des benötigten Images geht damit echt einfach und ich möchte an dieser Stelle ein dickes Dankeschön an die Machenden aussprechen! 🙂
Folgende Änderungen an der (vorgegebenen) Grundeinstellung sind für das neue Image (einer Nano M2 für den Potsdamer Freifunk!) im Imagebuilder vorzunehmen:

  • „Community“ → „potsdam“;
  • „Target“ → „ar71xx-backfire-29592″ (danach „Submit“ klicken);
  • „Profile“ → „UBNT“;
  • „Hostname“ → bitte an unserer Wikiseite IP-Adressen (und den enthaltenen Links) orientieren;
  • korrekte Parameter für „Latitude“ & „Longitude“ wählen (danach zum Reiter „Freifunk“ wechseln);
  • „Wifi IP:“ → bitte an unserer Wikiseite IP-Adressen (und den enthaltenen Links) orientieren;
  • wenn ein DSL-Anschluss für den Freifunk freigegeben werden soll, bitte einen Haken bei „Share internet connection“ machen (danach zum Reiter „Contact“ wechseln);
  • bitte alle Felder ausfüllen (danach zum Reiter „Submit“ wechseln);
  • jetzt wird das Image (mit den Grundeinstellungen) durch einen Klick auf „GENERATE“ gebaut.

Danach könnt ihr euch das fertige Image herunterladen. Dabei ist zu beachten, dass es zwei Images zur Auswahl gibt:

  • openwrt-ar71xx-ubnt-nano-m-squashfs-factory.bin (3.3M) und
  • openwrt-ar71xx-ubnt-nano-m-squashfs-sysupgrade.bin (3.3M).

Dabei stehen „ar71xx“ für den verwendetet WLAN-Chipsatz, „ubnt“ für das verwendete Profil (s.o.), „nano-m“ für das Modell des APs/Routers, „squashfs“ für das zu verwendende Dateisystem und „factory“ bzw. „sysupgrade“ für die Art des Flashens (s.u.).

Flashen

Je nach Ausgangsvoraussetzungen, müsst ihr euch für ein bestimmtes Image entscheiden, welches auf die Nano gespielt werden soll. Habt ihr schon OpenWRT (vllt. kann das auch die Originalfirmware?) auf der Büchse, könnt ihr das „sysupgrade“-Image direkt über das Web-Frontend hochladen. Solltet ihr die Kiste per TFTP flashen wollen/müssen, nehmt das Image mit „factory“ im Dateinamen.
Das Ubiquiti Wiki hat einen kleinen und ausreichenden Artikel zum Firmware-Flashen per TFTP unter http://wiki.ubnt.com/Firmware_Recovery.

Randbemerkungen

  1. Bei mir hat nach dem Flashen der Login (http://192.168.1.1/cgi-bin/luci/admin/) ohne Passwort nicht geklappt. – Nachdem ich dann ein originales OpenWRT-Image (von [0]) installiert, dort das Passwort geändert und dann das „sysupgrade“-Image (ohne Konfigurationsänderungen!) geflasht habe, konnte ich mich erfolgreich mit dem neuen Passwort als „root“ anmelden. (Ich habe nirgendwo im Netz einen Hinweis darauf gefunden, dass es sich um einen bekannten Bug handelt…)
  2. Aktuell ist meine Nano eine Sackgasse, da das mit dem WAN als Gateway (= „Share internet connection“) nicht so klappt. – Keine Ahnung, woran das liegt. Ich habe nichts an den Grundeinstellungen geändert und auch die Firewall-Regeln etc. scheinen korrekt zu sein…
  3. Das kleine Progrämmchen „horst“ (siehe [1] & [2]) – welches man einfach per „opkg install horst“ per SSH installieren kann – tut nicht das, was es soll, sondern beendet sich direkt nach dem Aufruf mit der Meldung „wrong monitor type. please use radiotap or prism2 headers“. – Nach einigem Rumsuchen nach einer Lösung, bin ich im Wiki der Linzer Funkfeuer-Leute fündig geworden. Eine korrigierte (und bei mir lauffähige) Version der Datei „/usr/sbin/horst.sh“ (die für solche Fälle wohl vorgesehen ist) findet ihr unter http://paste.sokai.name/v/4efca6961b1a7.
  4. Ach und… Bei mir wollte am Anfang der OLSR nicht so richtig. – Bis ich dann (eher zufällig) gesehen habe, dass die (durch das für das Image ausgewählte Freifunk-Profil) eingestellte BSSID nicht „02:CA:FF:EE:BA:BE“, sondern „D2:CA:FF:EE:BA:BE“ war und ich sie korrigiert hatte.

So dann… – Viel Spaß mit euren Spielzeugen & immer her mit guten Tipps! 🙂

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Hier mal kurz ein paar Links dem Thema, welches mich in diesem Sommer nun schon das zweite Jahr sehr begeistert…

PS:
Ich weiß, dass diese Informationen irgendwie redundant sind, aber ich finde die Homepage der Hyzernauts leider arg unübersichtlich… Außerdem ist es IMO echt unQL, wenn News über das Gästebuch verbreitet werden oder nur über (den geschlossenen Bereich) von FB zugänglich sind… :-/

Old but not busted … – Dieser Inhalt wurde vor mehr als 6 Jahren publiziert. Die Korrektheit und Verfügbarkeit von Links können leider nicht gewährleistet werden.

Auch, wenn das Thema nicht mehr ganz so ‚heiß‘ ist, wie noch am Anfang des Semesters, so will ich trotzdem nochmal darauf hinweisen, dass sich am Fachbereich Informationswissenschaften – und speziell in meinem aktuellen Studiengang „Information und Dokumentation“ – in der Fachhochschule Potsdam etwas „in Bewegung“ ist.

Seit knapp vier Wochen gibt es auch eine offizielle Stellungnahme des (neuen) Dekans Prof. Dr. Günther Neher. – Wer jedoch wissen möchte, was die zwei Monate vorher so online los war, der kann mal auf die Linksammlung zur „Umstrukturierung“ im Wiki des StuRa FB5 gehen.

.oO(Irgend wie passt das auch ganz gut zu meinen schwurbeligen Gedanken zum Master, die ich neulich hier schon schrieb…)

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Diese Woche kam (nun endlich mal) eine E-Mail mit Informationen zu dem für mich (nun endlich mal) bei Gelegenheit – also im kommenden Wintersemester – anstehenden Abschluss. Es geht also so langsam ans Eingemachte…! (Lang, lang ists her, das ich aufbrach, um einen Hochschulabschluss zu erlangen. Über sehr viele Umwege und über die Möglichkeiten, zuerst ein Diplom (BA) zu bekommen und dann den Magistergrad zu erlangen, bin ich nun beim Bachelor of Arts angelangt. Naja, Hauptsache ist ja der Zettel überhaupt…!)

Zu diesen ganzen Gedanken, die eher ambivalente Gefühle bei mir hervor rufen & gerufen haben, hat mich diese Woche auch (wieder) das Thema Bildung allgemein und speziell in Deutschland und Potsdam beschäftigt. Und dazu habe ich ein paar (aktuelle) Links und Anmerkungen, die ich euch nicht vorenthalten möchte.

Abschließend möchte ich noch kurz ein paar (verschwurbelte und ganz persönliche) Gedanken zu Thema Master Informationswissenschaften formulieren. Mir bereitet vor allem folgende Rechnung (meiner M.A.-Zugangsmöglichkeit nach der oben erwähnten Auswahlsatzung) Bauchschmerzen, da sie nicht meinem Verständnis einer (sinnvollen) Bolognaumzetzung, dem seit Jahren inflationär postulierten Lippenbekenntnis aller EntscheiderInnen im Bildungsbereich zum Bildungsstandort Deutschland und meiner Vorstellung von Bildung für Alle! entspricht:

  • Ich schließe mein B.A.-Studium mit einer (realistischen) 2,7 ab und erhalte 15 Punkte nach §6 Abs. 3.
  • Meine nicht vorhandene Praxiserfahrung – da ich den M.A. direkt an den B.A. hängen möchte/muss – beschert mir satte 0 Punkte nach §6 Abs. 4.
  • Mit viel Gehirnschmalz erhalte ich die volle Höhe der zu erreichenden 3 Punkte (die aktuell veröffentlichte Auswahlsatzung ist leider nicht auf dem neuesten/aktuellsten Stand und spricht desh. noch von 4 Punkten). nach §6 Abs. 6
  • Summa summarum habe ich dann 18 von 22 notwendigen (nach §6 Abs. 7) Punkten erreicht. *jubel*

Das heißt also, dass ich die mir fehlenden vier Punkte entweder über 24 Monate Praxiserfahrung – auf einem Arbeitsmarkt, auf dem IMHO nur Wenige wissen, was der Abschluss „Information und Dokumentation (B.A.)“ bedeutet, auf dem dieser Abschluss in einem IMHO klaren Konkurrenzverhältnis zum erst im Oktober 2010 ausgelaufenen Diplom steht und auf dem es diesen Abschluss in naher Zukunft gar nicht mehr geben wird – holen oder halt meine Abschlussnote um 0,7 verbessern muss.
Ob ich nach zwei Jahren Praxis noch einmal zurück auf die Schulbank (an der FH Potsdam) möchte, bezweifle ich im Moment noch. Weshalb ich mit einer 2,7 rechne – also, welche Umstände zu diesem Ergebnis geführt haben – wird (außer von mir und meinen KommilitonInnen) von niemandem im FB hinterfragt, geschweige denn versucht zu verändern.

Fazit:
Alles Murks & perspektivisch – ohne ganz an meinen Fähigkeiten zu zweifeln! – gibt es (weiterhin) Zukunftsängste und große -unsicherheit(en)…
.oO(Und dass dies mittlerweile selbst Angehörigen der Bildungselite passiert, ist definitiv kein gutes Zeichen!)