Vor guten vier Jahren wechselte ich von Delicious auf eine selbst gehostetes SemanticScuttle-Installation.

Seit 2013 wird SC nicht so richtig aktiv weiter entwickelt – vllt. ist es aber ja auch so fertig, wie es ist, und ja, es gibt sporadische Aktualisierungen im GitHub-Repo des Entwicklers Christian Weiske  – und über die Jahre habe ich festgestellt, dass ich die ‚semantischen Funktionalitäten‘ nicht (wirklich) benutze.

Als ich dann gestern durch Zufall beim Aktualisieren von FDroid über die Shaarlier-App stolperte und mir heute Shaarli testweise installiert hatte, war ich recht schnell entschlossen, das ca. 12 MB große SC mit dem nur 3 MB umfassende Shaarli für meine gut 2.400 Links zu ersetzen. – Gesagt, getan …

FYI: Ab heute wird bm.sok.ai mit Shaarli betrieben. – Und das sogar ganz angenehm auch unter Android …

Für die Migration der Bookmarks musste ich beim Umzug noch etwas basteln … – Das Problem an SC ist, dass es in meiner Version keinen separaten Export der öffentlichen und privaten Bookmarks erlaubt.
Also änderte ich das API-Skript etwas, um zuerst nur die publics aus SC exportieren zu können. Diese importierte ich dann in Shaarli.
Dann exportierte ich alle SC-Bookmarks und importierte diese noch einmal in Shaarli als private und ohne das Überschreiben existierender Bookmarks.
Das public export-Skript stelle ich bei Gelegenheit noch einmal hier iwo online …

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Gerade hatte ich das Problem, dass meine aktuell installierte Version von ffmpeg nicht so wollte wie ich und mir eine Videodateikonvertierung mit einer Fehlermeldung quittierte.

Nach einer kleinen Recherche stellte sich heraus, dass das Problem bekannt und bereits in einer aktuelleren Version behoben ist. Da ich aber nun nicht so schnell eine aktuellere Version installieren konnte und obiges Problem auch nur bei einer Datei auftrat, fand ich folgende Möglichkeit bei ubuntuforums.org zur (temporären) Benutzung einer statischen (bereits kompilierten) Version von ffmpeg.

wget http://ffmpeg.gusari.org/static/32bit/ffmpeg.static.32bit.2014-02-23.tar.gz
tar xzvf ffmpeg.static.32bit.2014-02-23.tar.gz
./ffmpeg -i input [output options] output

Erläuterung:
Mit dem ersten Befehl wird die gepackte 32bit-Variante von ffmpeg vom 23.02.2014 herunter gelanden. Der zweite entpackt die Datei, wobei die beiden Dateien ffmpeg und ffprobe entstehen. Als drittes wird die gerade entpackte Datei ffmpeg benutzt, um die Konvertierung durchzuführen.

… und schwupdiwup war mein Problem (jedenfalls temporär) behoben … – Danke an FakeOutdoorsman!

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Wer den Dokumentarfilm „Eine Spinnerei. Das Lebensprojekt.“ von Olha Vasyura – der ihre B.A.-Arbeit ist – auf der APPLAUS 2013 gesehen hat, wird sicher ebenso wie ich arg berührt worden sein … – Mitten in Deutschland wird im 21. Jahrhundert die Zukunft auf radikalste Weise zerstört. In der Oberlausitz werden Dörfer für Braunkohle weggebaggert und Menschen werden so zu Vertriebenen. Heimat – von schon lange Ortsansässigen und ebenso von neu Zugezogenen – soll einfach so zerstört werden. Lebensprojekten, wie bspw. „Eine Spinnerei“ von Adrian, Mulli, Fred, Matze, Nele und Toni und Neustadt/Spree, wird mit diesen Dystopien die Grundlage entzogen …

Aber das muss vielleicht alles nicht sein! – Denn die „Spinner“ haben das Aktionsbündnis „Strukturwandel jetzt – Kein Nochten II“ gegründet.

Und ich rufe hiermit alle Menschen auf, sich (wenigstens) an den folgenden Petitionen (unverzüglich) zu beteiligen:

Mitmachen – jetzt, sofort!

kollegiale Grüße – sokai

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Seit ein paar Wochen habe ich den ownCloud-Client unter Ubuntu installiert. Dieser lief auch recht gut & brauchbar – bis auf ein paar kleine ‚Macken‘. So zum Beispiel auch das Problemchen, welches bei DonnerDrummel kurz erklärt ist. Dies war besonders nach dem Aufwachen des Rechners regelmäßig zu beobachten.

Vor ein paar Tagen erhielt ich dann bei Neustart des Clients die Meldung, dass die Version 1.0.3 verfügbar ist. Allerdings habe ich mich dann gewundert, dass ich diese bei der Softwareaktualisierung nicht angeboten bekomme. Heute habe ich dann nochmal versucht, dem Problem auf den Grund zu gehen und bin über DonnerDrummels Beitrag gestolpert. Dann habe ich mir nochmal die Anleitung zur Installation des Clients angeschaut und festgestellt, dass ich ein anderes Repo installiert hatte, als es da angegeben ist – ich hatte

“isv:ownCloud:communiy“
in der URL, welches jetzt
“isv:ownCloud:ownCloud2012″
ist. Offensichtlich hat sich da etwas ‚offiziell‘ geändert, was ich bis dato nicht mitbekommen hatte.

Lange Rede, kurzer Sinn – HowTo zum Update des ownCloud-Clients:

  1. "owncloud-client" – Version 1.0.2 – vollständig deinstallieren (ein Update hat nicht funktioniert).
  2. Das Repo (aus der Anleitung; s.o.) kontrollieren und korrigieren.
  3. "owncloud-client" – jetzt in Version 1.0.3-1 – (neu) installieren.

Voila – das erste Aufwachen hat den Fehler im Client nicht mehr produziert… 🙂
Schön ist auch, dass der csync-Prozess (der im Hintergrund für die Synchronisiation zuständig ist, nicht mehr meine .xsession-errors-Datei ‚vollmüllt‘. Dafür gibt es (jetzt?) im Client selber einen Knopf, der die Logs anzeigt. (Blöd nur, dass das Fenster mit dem Log nicht schließbar ist und gerade nur mit "xkill" beendet werden konnte… *egal*)

Abschließend bleibt zu sagen, dass obige ‚Anleitung‘ ohne jegliches Gewehr meinerseits veröffentlicht ist und dass ich mich generell sehr über das ownCloud-Projekt und die alles in allem sehr gut funktionierende Software freue! 🙂