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Nachdem ich in diesem Jahr einige ‚Huddeleien‘ mit meinen Finanzen hatte, habe ich mir für 2009 u.a. vorgenommen, meinen persönlichen Finanzplan besser – oder überhaupt mal – in den Griff zu bekommen.

Da es mich jedoch einige Überwindung kostet, bspw. ein s.g. Haushaltsbuch zu führen – weil ich erstens faul bin, zweitens das Kümmern um wenig/kein Geld langweilig & doof ist, ich drittens in vielen Bereichen meines Lebens kein Analog-Mensch mehr bin/sein will und weil ich es viertens bisher nie länger als einen Monat durchgehalten habe –, versuche ich nun mal das gerade gefundene Progrämmchen „HomeBank“ in mein Leben zu integrieren.

Dies ging unter meinem Kubuntu (Hardy Heron, 8.04) ganz fix zu installieren und ‚fasst‘ sich ganz gut an. – Auch das Update von getdeb.net auf die aktuelle Version 4.0.1 funktionierte reibungslos.
Homebank scheint intuitiv zu bedienen zu sein und sich (nur) auf die wesentlichen Dinge zu konzentrieren. Schön finde ich auch, dass bei meinen ersten Gehversuchen – und das Nachschlagen auf translations.launchpad.net bestätigte meine Vermutung – alle Dialoge ‚vernünftig‘ ins Deutsche übersetzt worden sind, was den Einstieg in eine/diese neue Software erheblich erleichtert.

Jetzt geht es also ersteinmal ans Einrichten und Grundlagenschaffen. – Im Moment kann ich noch nicht sagen, ob es mir bei meinem o.g. Vorhaben hilft, oder nicht. Dies kann sicher nur der Alltag zeigen. Die Statistik-/Grafik-/Auswerungs-Funktionen sehen auf den Screenshots vielversprechend und hilfreich, was meine/die Übersicht betrifft, aus.*mirselberdiedauemndrück*

kleiner Hinweis:
Sollten nach der Installation die Menü-Icons in HomeBank fehlen, oder nicht korrekt angezeigt werden, hilft wahrscheinlich die Installation von „librsvg2-common“…

kleiner Hinweis (2):
Das ‚Ding‘ gibts auch für M$ Windows, macOSX & maemo… 🙂