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Schon seit einer Weile habe ich unter Ubuntu auf meinem EeePC das „proposed“-Repository installiert. Doch gerade nach meinem Upgrade zu Oneiric habe ich einige merkwürdige Erscheinungen, als deren Ursache ich eben dieses Repo in Verdacht habe. (Außerdem ist das „proposed“-Repo für ein Produktivsystem – auf dem also im Alltag alles funktionieren soll – wohl eh nicht gut)

Nun wollte ich einfach das „proposed“-Repo deaktivieren und mein System sozusagen (wieder auf den Standard) „deaktualisieren“. Aber irgendwie funktioniert das nicht so einfach…

Nach einigem Suchen habe ich dann einen funktionierenden Weg bei „Ask Ubuntu“ gefunden, den ich hier mal (auch für mich zum Merken) verlinke: „How can I revert back from an upgrade to the Proposed repository?“.

Noch ein kleiner Hinweis zu obigem Vorgehen: Bevor ihr die beiden Skripte durchlaufen lasst, deaktiviert das „proposed“-Repo nicht. Erst nachdem ihr euer System deaktualisiert habt, könnt ihr bspw. über die Software-Paketquellen-Verwaltung auf dem Reiter „Aktualisierungen“ den Haken beim Repo weg machen.

Viel Glück! 🙂

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Wie ich schon in einem anderen Beitrag schrieb, ist/war meine WLAN-Verbindung unter Ubuntu (Maverick) in der letzten Zeit sehr wackelig. Nachdem ich nun etwas herumgespielt und getestet habe, kann ich eine Lösung (die bei mir ATM recht zufriedenstellend funktioniert) präsentieren.

In meinem Eee PC 1000 ist der WLAN-Chip „RaLink RT2860″ verbaut. Für diesen gibt es unter Linux zwei verschiedene Kernelmodule (Treiber), mit denen er betrieben werden kann: rt2800pci und rt2860sta. So weit ich das verstanden habe, ist das Modul rt2860sta proprietärer Code direkt von RaLink selber, welches in der jeweiligen Linux-Distribution meist in einer veralteten/älteren Version zur Verfügung steht. Im Gegensatz dazu stammt das Modul rt2800pci aus einem Projekt, welches sich zum Ziel gemacht hat, freie WLAN-Treiber für WLAN-Chips (rt2400, rt2500, rt2570, rt61 and rt73) aus dem Hause RaLink zu entwickeln. Dieses Modul kann demnach sehr einfach in den aktuellen Versionen der Distributionen angeboten werden.

Ubuntu Maverick bringt standardmäßig beide oben genannten Module mit. Ärgerlicherweise gibt es jedoch bei einer Standardinstallation einige Probleme mit dem (freien) rt2800pci Modul, so dass (bei eingeschaltetem WLAN) automatisch das rt2860sta Modul geladen wird. Dieses wiederum zickt (nicht nur bei mir) aber nun voll rum, so dass die WLAN-Verbindung bspw. in der FH Potsdam unbrauchbar ist.

Wer ähnliche Probleme hat, sollte folgende Schritte durchführen, um das freie rt2800pci Modul in einer aktuelleren & stabileren Version zu installieren und somit evtl. (wie bei mir) die Probleme zu lösen.

  1. Installation des Paketes linux-backports-modules-wireless-maverick-generic (dies sind neuere Kernelmodule, die für den aktuellen Kernel bereitgestellt werden)
    $ sudo aptitude install linux-backports-modules-wireless-maverick-generic
  2. Blacklisten des rt2860sta Moduls (heißt, Ubuntu anweisen, dass dieses Modul nicht geladen werden soll)
    $ echo "blacklist rt2860sta" >> /etc/modprobe.d/blacklist.conf

    (evtl. den Vorgang mit den beiden Modulen rt2800usb und rt2x00usb wiederholen)

  3. WLAN mittels [Fn] + [F2] deaktivieren
  4. das (aktuell noch geladenen) Kernelmodul rt2860sta deaktivieren/entfernen/entladen
    $ sudo rmmod -v rt2860sta
  5. WLAN mittels [Fn] + [F2] wieder aktivieren

Jetzt sollte Ubuntu das in Schritt 1. installierte Modul rt2800pci statt des rt2860sta geladen haben. Dies kann mittels lsmod|grep rt2 verifiziert werden. Dabei sollte dann folgende Ausgabe erscheinen:

rt2800pci               7892  0 
rt2800lib              30847  1 rt2800pci
rt2x00pci               5464  1 rt2800pci
rt2x00lib              29492  3 rt2800pci,rt2800lib,rt2x00pci
crc_ccitt               1351  1 rt2800lib
mac80211              235093  3 rt2800lib,rt2x00pci,rt2x00lib
cfg80211              142616  2 rt2x00lib,mac80211
eeprom_93cx6            1345  1 rt2800pci
led_class               2633  2 rt2x00lib,eeepc_laptop

Das wars schon… – Viel Glück!

PS:
Bei mir war nach obigem Vorgehen das WLAN gestern in der FHP so stabil, dass ich zw. 10.00 Uhr und 19.00 Uhr auf dem #isci11 per VPN ohne Unterbrechung online sein konnte!

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Seit gut zwei Jahren habe (nicht nur) ich große Schwierigkeiten bei der Benutzung des WLAN/VPN der Fachhochschule Potsdam unter Linux (Kubuntu & Ubuntu).

Zuerst lag es daran, dass die Installation des – seit einigen Jahren nicht mehr offiziell von Cisco Systems (weiter-)entwickelten – VPN-Clients recht problematisch war. Dies scheint glücklicherweise nun seit geraumer Zeit (auch für Nicht-Geeks) gelöst zu sein. Wie im Wiki des StuRa FB5 dokumentiert, pflege ich z.Z. ein git repository in das ich (für neue Kernelversionen) notwendige Änderungen für den (großartigen!) VPN-Client von tuxx-home.at einpflege. Somit habe ich pers. immer einen laufenden vpnclient und kann diesen auch noch anderen Usern zur Verfügung stellen.

Im letzten Semester nahmen die Probleme jedoch (subjektiv) zu. – Ständig brach die VPN-Verbindung zusammen und dann kam es teilweise zur Nichterreichbarkeit des VPN-Servers. Der Clou jedoch bestand darin, dass nach drei Reconnects der VPN-Zugang mit meinen Logindaten für eine geraume Zeit (ca. 20 Minuten) überhaupt nicht mehr möglich war…
Letzte Woche war ich dann wiedermal kurz vor dem Verzweifeln, weil selbst an Positionen, die bisher recht stabile VPN-Verbindungen zuließen, obige Probleme auftraten. Nach etwas Recherche musste ich dann jedoch feststellen, dass wohl gar nicht der VPN-Client schuldig ist/war, sondern der NetworkManager (unter Ubuntu).

In (fast) minütlichen Abständen fand ich folgende Meldung in den System-Logdateien:
Feb 25 16:16:47 axolotl NetworkManager[749]: (wlan0): roamed from BSSID 00:16:9D:56:A3:E0 (FH-Potsdam) to (none) ((none))
Feb 25 16:16:59 axolotl NetworkManager[749]: (wlan0): roamed from BSSID (none) ((none)) to 00:16:9D:44:84:90 (FH-Potsdam)

Somit war also nicht die VPN-Verbindung durch Probleme in dem vpnclient wackelig, sonder die VPN-Verbindung brach ständig zusammen, weil die WLAN-Verbindung immer wieder neu (und manchmal auch mit einem neuen/weiteren AccessPoint) hergestellt wurde.

Gründe:
Für obige Instabilität habe ich einen (offiziellen Ubuntu) Fehlerbericht gefunden → https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/network-manager/+bug/291760. Allerdings findet sich in den 123 Kommentaren leider keine eindeutige Begründung und auch keine Lösung.

Lösungsversuch:

  1. Deaktivieren der „Auto connect“ Funktion für die WLAN-Verbindung mit derm Netzwerk „FH-Potsdam“. – Damit muss man zwar manuell dafür sorgen, dass die WLAN-Verbindung aufgebaut wird, allerdings kann es auch verhindern, dass oben beschriebenes Roaming (Wechseln des AP) nicht automatisch passiert, wenn ein weiterer AP in Reichweite ist.
  2. Installation der tagesaktuellen Version des NetworkManager mittels des Launchpad-PPA. – In diese Version fließen bspw. (auch) Veränderungen ein, die durch Fehlerberichte (wie oben) erkannt und behoben wurden.
  3. Als Alternative zum NetworkManager kann auch das Programm WICD dienen. – Mit diesem war es anderen Personen, die ähnliche Probleme hatten, möglich, eine stabile(re) WLAN-Verbindung herzustellen.

Ich habe mich für Schritt 1 und 2 entschieden und werde diese Woche mal ausprobieren, ob es etwas geholfen hat.

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Diese Woche habe ich nun endlich (mal) das Update auf Kubuntu Maverick Meerkat gewagt… – Und bin eigentlich ganz zufrieden. 🙂

Hier mal schnell ein paar Sächelchen, die vllt. hilfreich sein könnten:

  1. Solltet ihr eee-control (unter Lucid) installiert haben und Upgraden wollen, deinstalliert es vorher! – Es funktioniert zwar nach dem Upgrad noch, lässt sich aber ohne viel Fummelei nicht wirklich vernünftig deinstallieren.
  2. Probiert – nach dem Abarbeiten von Punkt 1 – mal Jupiter aus. …und glücklicherweise gibt es auch ein (schon) ein PPA auf launchpad.net dafür. 🙂
  3. Optimiert die Lüftersteuerung mit dem Paket fancontrol (und pwmconfig). Meine Einstellungen (/etc/fancontrol) findet ihr im Anschluss. (Einen ganz guten Erklärungsbeitrag zum Thema findet ihr auf blog.dinotools.de.)

Ansonsten is alles chic bei mir. – Wie siehts bei euch aus?

Hier noch meine /etc/fancontrol:

# Configuration file generated by pwmconfig, changes will be lost
INTERVAL=5
DEVPATH=hwmon0= hwmon2=devices/platform/eeepc
DEVNAME=hwmon0=acpitz hwmon2=eeepc
FCTEMPS=hwmon2/pwm1=hwmon0/temp1_input
FCFANS= hwmon2/pwm1=hwmon2/fan1_input
MINTEMP=hwmon2/pwm1=58
MAXTEMP=hwmon2/pwm1=85
MINSTART=hwmon2/pwm1=50
MINSTOP=hwmon2/pwm1=30
MAXPWM=hwmon2/pwm1=200
MINPWM=hwmon2/pwm1=30

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Jetzt wird es mir aber echt schwer gemacht! 😐

Seit Wochen – schon vor Weihnachten 2008 – steht für mich fest, dass ich meinen – nun schon etwas in die Jahre gekommenen – ASUS L2400D gegen ein Netbook ersetzen möchte/werde.
Seitdem vergeht eine Woche nach der anderen und in mir haben sich folgende Gedanken zu einer Entscheidung gefestigt:

  • ‚preiswert‘ soll er zu erstehen sein;
  • eine Linux-Kiste soll es sein;
  • eine Harddisk kommt nicht in Frage und
  • Bluetooth und WLAN – draft n – soll er an Board haben.

Die Entscheidung – nach obigen Kriterien – fiel dann auf einen ASUS eee PC 901 mit einer 20GB SSD.
Aber woher dieses Tierchen bekommen!? – In Deutschland werden die eees nur mit M$ Windows und den kleineren SSDs verkauft…
Glücklicherweise fährt die.A im März nach UK und somit entschied ich mich im Januar – bei dem traumhaften Pfund:Euro Wechselkurs von 1:1 – den eee mir von ihr mitbringen zu lassen. (Wegen des QWERTZ-Tastaturlayouts – für ca. 15 Euros – hatte ich bei Avitos angefragt, die mir eine Lieferzeit von zwei bis drei Wochen ankündigten.)

Tja… – Mittlerweile hat sich der Wechselkurs wieder zu meinen Ungunsten entwickelt, der anvisierte eee ist in meinem erwählten Online-Shop nicht mehr verfügbar und nach ein paar Probe-Tippversuchen an einem 901er eines Bekannten, bin ich mir auch nicht mehr ganz so sicher, ob der Winzling mir ‚passt‘… *damn*

Na und da kommt mir doch glatt heute das Gewinnspiel „Asus Eee PC 1000H auf Handy Flatrate 24 zu gewinnen“ [via Leben des wolf-u.li] gerade recht…
Oder vielleicht doch nicht!? – Ich meine, ein eee mit ner Festplatte… – und dann noch das weiße, auf dem sich Kratzer bestimmt mit der Zeit schön schwarz verfärben…
Andererseits: Es heißt doch so schön: „Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul.“, oder?

O.K. – ich habe jetzt mit diesem Artikelchen mitgemacht und sollte Fortuna gnädig sein, kann ich mich am Anfang des nächsten Semesters zu den eee-Besitzern zählen – für lau…! 🙂