Old but not busted … – Dieser Inhalt wurde vor mehr als 10 Jahren publiziert. Die Korrektheit und Verfügbarkeit von Links können leider nicht gewährleistet werden.

Aus die Maus… – Mit dem heutigen Datum wird dieses Blog geschlossen!

Zu dieser Entscheidung haben mich viele Erlebnisse und Gedanken in der letzten Zeit veranlasst.
Zum einen ist es ein gewisser Zeitaufwand, eine gewisse Aktualität, Kontinuität und irgendwie auch Qualität (für drei wirklich interessierte Zaungäste) zu „gewährleisten“. Außerdem setzte ich mich durch die gerade erwähnten und selbst gestellten Ansprüche auch ganz schön selbst unter Druck, welchem ich mich nicht mehr aussetzen möchte. Es ist ja nicht nur das Schreiben allein… Hinzu kommt der virtuelle „Ruhm“, der ständig bei mehreren Analyseseiten überwacht werden „muß“ und die Jagd nach einer besseren Google-Platzierung durch besonders medienwirksamen Content (z.B. – wer sich noch erinnern kann – meine Gedanken zu meinem nächsten Umzug, welchen ich mit Informationen zu. P.H. gespickte hatte).

[einletztesmalandieserstellemoralapostelischsei]
Zum anderen habe ich mir vermehrt Gedanken zu „unsrem“ Umgang (meinem und den meines Umfeldes) mit privaten Informationen gemacht. – Ich denke, dass wir (noch) am Anfang einer Zeit leben, in der es chic, trendy und verführerisch ist, so viel wie möglich von sich selbst der großen weiten WWWelt mitzuteilen, ohne dabei irgend einen Gedanken daran zu „verschwenden“, welche Auswirkungen das (auf unser reales – nicht virtuelles – Leben) haben kann/könnte. – Die „Nepper, Schlepper, Bauernfänger“ sind nicht ausgestorben! Sie haben sich hinterlistig umgezogen und begegnen uns nun als „Wölfe im Schaffell“.
Hinzu kommt, dass ich festgestellt habe, dass es tausendmal leichter ist „Freundschaften“ in (obskuren 😉 Communities zu halten oder private Informationen im Netz (z.B. durch ein Blog) zu verbreiten, als sich die Zeit für Realität zu nehmen und nicht nur (virtuell) oberflächlich mit seinem Mitmenschen umzugehen – das ist auch viel schöner!
Ich möchte die „neuen“ Techniken als Hilfsmittel zum „normalen“ Leben betrachten und nicht als neue (Global-)Instanz, auf der sich der Großteil meines Lebens abspielt.
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Und nun!? – Naja, die Welt geht nicht unter… 😉

  • Ich werde etwas freier sein (und meine Energie etwas besser verteilen können).
  • Wer wissen möchte, was in meinem Leben so passiert, der ist ein gern gesehener Kaffee-Gast.
  • Wer Photos schauen möchte (ich werde auch wieder vermehrt welche mit meiner analogen Canon machen…), der kommt auf nen Tee vorbei.
  • Wen interessiert, wie ich mein letztes Kino-Erlebnis fand, der kann mich ruhig nach dem Film fragen (oder besser ein-zwei Tage danach 🙂 – ich rede gern darüber.
  • Und alle Anderen: Wir laufen uns sicher mal über den Weg…

Tschüß und Dank an die, die in den (fast genau) drei Jahren zu den (fast) 10.000 Besuchern dieses Blogs gehört und fast 26.000 Klicks verursacht haben. – Besonderer Dank für die Unterstützung geht an die Aktiven (und die eine Lurkerin ;)!

sofar
sokai

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Da ja mittlerweile solche hörbaren Bands wie Melotron, Northern Light und Oomph! beim, von Stefan Raab initiierten, „Bundesvision Songcontest“ .oO(Heißt der jetzt eigentlich „Bundesvision Song Contest“ oder „Bundesvision Songcontest“) mitmachen, wäre es dieser Anlaß doch vielleicht mal wieder eine kleine Reise nach Berlin (ins Tempodrom) wert, oder!?
Die Tickets kosten 20 Euro (meine persönliche magische Grenze…), mensch bekommt dann dafür 15 Bands und das Ganze findet am 09. Februar 2007 statt… *grübel*

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Lokalpatriotismus ist am kommenden Wochenende angesagt
Kolleginnen und Kollegen!

Der tumor schreibt in seinem Beitrag zur „Pro Karli – Fußball gehört nach Babelsberg“-Demo am kommneden Samstag, den 03. Februar 2007 um 12:00 Uhr, zu der von der „Pro Karli – Aktion zum Erhalt des Karl-Liebknecht-Stadions in Babelsberg“ aufgerufen wird:

„Babelsberg ohne Fussball und KarLi geht mal gar nicht klar…also hinkommen und mit Anwesenheit glänzen.“

Auch ich habe nix hinzuzufügen und werde mir mal die größte Mühe geben, dort auch aufzuschlagen (viell. kommt ja der janni mit!?) – denn eigentl. will/muß/darf/soll/kann ich dem R ja wieder beim Hausbau helfen… (Wenigstens habe ich schon Werbung gemacht!)

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Schon vom Potsdamer Unishop gehört!?

Bestimmt! – Ihr seid ja alle (ausser dem kleinen Tobsi *mitleidhab*) bei StudiVZ… – und der Unishop und der Fachschaftsrat Wirtschaftswissenschaften an der UP (der nichteinmal seine SPAM-Kommentare im Griff hat) und die liebe Claudia [Kommentar 79] auch… *tzzz*
Als ich dort gerade vorbeigestolpert bin – durch einen Google-Referrer, der nach StudiVZ und Potsdam gesucht hat und bei mir gelandet ist, „inspiriert“ – sind mir einige Fragen und Gedanken durch den Kopf geschossen, die ich euch nicht vorenthalten möchte:

  1. Ich finde es eigentlich ganz gut – von der Schwierigkeit mal abgesehen, dass sich nach reiflicher und tiefgründiger Überlegung die Wenigsten wohl wirklich mit der Uni Potsdam indentifizieren möchten –, einen offiziellen Uni-Shop zu haben. Das gehört irgendwie zu ner Uni dazu… Und hätten wir in Potsdam keinen, würde es bestimmt heißen: „_Die_ leben doch voll hinterm Mond…“. (schwaches Argument – aber immerhin ein Pro)
  2. Warum aber müssen „wir“ diese wichtige, denn natürlich imagebildende (also, wenn schon – denn schon!), Aufgabe ein paar Studenten überlassen!?
  3. Und wenn „wir“ es schon einer kleinen Gruppe von Studenten überlassen, warum machen die nicht mal was richtig Schönes und Kreatives, statt so einem Quatsch – von dem Kalender mit den Pflanzen des Botanischen Gartens mal abgesehen (den sie aber, meinem Eindruck nach, nicht selber designed haben)!?
  4. Was bekommen die Kursteilnehmer (die ja auch noch Unterstützung von professionellen Firmen haben) eigentlich am Ende des Projekts dafür, dass sie drei Bilder gebastelt, einen „0815″-Onlineshop wie xt:Commerce installiert, nen Coca-Cola-like-Schriftzug ausgedacht und ganz deftige Preise gemacht haben!?
  5. Wollen wir – die Potsdamer „freien“ Studenten – die Machenschaften (siehe Abschnitt: „Von der Paneuropa-Jugend zum Uni-Shop“) von ganz merkwürdigen Studentenverbindungan unserer Uni unterstützen!? – Das wäre dann ja genau so wie das Dulden der „Völkermordleugner und ihre Heimat [A.d.R.: beim] StudiVZ 2.0“!
  6. Und zum Schluß: Es ist schon etwas traurig, dass Potsdamer Firmen/Agenturen wie ATTILON MEDIEN und medienlabor Potsdam dieses (mal ehrlich: sehr durschschnittliche) Projekt als ihre Referenzen angeben… *schade*

.oO(Na, nur gut, dass wir jetzt auch in Potsdam so einen Unishop haben…)